AT69624B - Motorpflug. - Google Patents

Motorpflug.

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AT69624B
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spear
spears
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motor plow
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Brockmann Chem Fab M B H M
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Eindringens und wieder Herausziehens aus demselben lotrecht oder nahezu lotrecht geführt sind, wobei der Abstand ihrer Spitzen untereinander in der Wagrechten gemessen gleich gross 
 EMI2.1 
 Zeichnung 1 die besonders   gestaltete geschlossene Führungsbahn für   die Hinterachsen S der Ankerspeerwagen, 6 die besonders gestaltete Führungsbahn für die Vorderachsen 7 dieser Wagen, 2 und 3 sind schwach geneigte, an die Kreisbogenkrümmung 4 bzw. 5 sich anschliessende Stücke der   Hinterachsenführungsbahn,   durch welche ein allmähliches Einsetzen der   Ankerspeere   in den Boden, dabei ein nahezu lotrechtes Einsetzen gewährleistet wird. 



   Den Stücken 2 und 3 der Führungsbahn 1 entsprechen Stücke 6', 6'' der Führungsbahn 6 für die Vorderachsen, die in bezug auf die Stücke 2 und 3 der   Hinterachsenführungsbahn   so verlaufen, dass die Spitzen der Ankerspeere in wagrechter Richtung abstandsgleich   (Abstand n   der Zeichnung, Fig. 1) vom Augenblick des Einsetzens bis zum Augenblick des Austretens im Erdreich sich bewegen, wodurch ein   Würgen   des Erdreiches (ein Zusammendrücken desselben) verhindert werden soll. 
 EMI2.2 
 für die Hinterachsen   des Ankerspeerwagens   mit den   allmahiich     verlaufenden,   an die Kreisbogenkrümmung 5 sich anschliessenden Führungsbahnteilen 6".

   Die Aukerspeere 9 sind nicht starr am Rahmen des Ankerwagens befestigt, sondern um Zapfen 10   pendelnd.   Auf dem Zapfen 10 ist ein Arm 11 aufgekeilt, dessen Ende mittels Führungsrolle 12 in einer besonderen Bahn 13 
 EMI2.3 
 so ansetzt, dass der Ankerspeer 9 vom Augenblick des Einsetzens bis zum Herausziehen aus dem Erdreich langsam und nahezu lotrecht eingeführt wird unter Konstanterhaltung des Spitzen- 
 EMI2.4 
 muss sie sich relativ in der Lotrechten zum   Ankerspeerwagen verschieben können. Dies ertönt   in der Weise, dass der feste Zapfen   15   in einen Schlitz 16 des Ankerspeerwagens eingreift, so dass   Reittivverschiebungen der Kette   zum Ankerspeerwagen ihrem   Durchhang entsprechen !   ermöglicht sind. 



   Die Abdeckung der Kette und der Führungsbahnen gegen trotz der   iotrechten Führung   
 EMI2.5 
 erfolgen, etwa durch feste Wangen oder durch mit den Ankerspeeren beweglich umlaufende   Bänder, Scheiben und dg.   
 EMI2.6 
 befestigte seitliche Laschen oder Scheiben 29 den Schutz der Führungsbahn gegen seitlich abgeschleudertenSchmutzübernehmen. 
 EMI2.7 
 durch sie   ausgekehrt wird.   



    Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 sind 20 wieder die auf gemeinsamer Achse 20' sitzenden Kettenräder, die sich auf einem feststehenden Zapfen drehen und die Ketten 27 antreiben.   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



  Diese Ketten treiben mit je einem Bolzen die Ankerspeere 9 an. 22 sind wieder die Abdockwangen der Führungen ; der Ankerspeer selbst ist blattförmig gestaltet und mit seitlichen Armen 33 auf den aus Schlitzen der Führungsbahn austretender Bolzen 34 abgestützt. Die seitlichen Schlitze   können   wieder durch auf den Bolzen 34 bzw. auf den Kettenbolzen sitzende   Laschen filer   Scheiben 29 gegen Eindringen seitlich abgeschleuderten Schmutzes abgedeckt werden. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 erfolgt die Abdeckung wieder durch ein umlaufendes Band, das jedoch nicht aus einem einheitlichen Ganzen besteht, sondern unterteilt ist in mehrere einander übergreifende Teile 35,35', die mit Durchtrittslöchern 36 bzw. Schlitzen 36' versehen sind, so dass die Teile 35,   35'sich   relativ zueinander verschieben können, wobei immer eine   vollstandige Abdeckmng   erhalten bleibt. 
 EMI3.1 
 
1. Motorpflug nach Patent Nr. 48507, bei weichem der Pflug durch einen Zugwagen mit   kontinuierHch :. agetr : pbenen Ankerspeeren   geschleppt wird, dadurch gekennzeichnet, dass gesonderte   geschlossene Führungen   für die Vorder-und Hinterachsen der Ankerwagen angeordnet sind, um jeden toten Gang   auszuschliessen.  

Claims (1)

  1. 2. Motorpflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an die Kreisbogen- krümmungen der Führungsbahnen für die Vorder- und Hinterachsen sich allmälich verlaufende Kurventeile anschliessen, die relativ zueinander so angeordnet sind, dass vom Aufsetzen der Ankerspeere auf den Erdboden bis zum Austreten derselben aus dem Erdreich der Abstand je zweier Ankerspeerspitzen in der Wagrechten gemessen gleich bleibt und ein allmähliche-s, nahezu lotrechtes Einsetzen und Herausziehen der Ankerspeere aus dem Erdreich eintritt.
    EMI3.2 für die Vorder-und Hinterachsen des Ankerspeerwagens der Ankerspeer an seinem Wagenrahmen gelenkig aufgehängt ist und durch eine besondere Führung (13), in welcher eine Rolle (lys) eines an ihm befestigten Lenkerarmes (11) eingreift, allmählich und nahezu lotrecht in das Erdreich eingeführt und herausgezogen wird.
    4. Motorpflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenbolzen, mittels EMI3.3 EMI3.4 6. Motorpflung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerspeer gebelförmig ausgebildet ist und auf seitlich aus der Führungshahn austretenden Zapfen der Ankerspeerwagen EMI3.5 abgestützt ist.
    9 Motorpflung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckband der Ankerspeere aus einander überlappenden, getrennten und zueinander verschiebbaren Teilen besteht, wobei ein Ankerspeer durch ein Loch des einen und einen entsprechenden Schlitz des anderen Toh'H hindurchgeht.
AT69624D 1909-06-26 1913-09-13 Motorpflug. AT69624B (de)

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