AT67962B - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit halbselbsttätigem Betrieb. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit halbselbsttätigem Betrieb.

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AT67962B
AT67962B AT67962DA AT67962B AT 67962 B AT67962 B AT 67962B AT 67962D A AT67962D A AT 67962DA AT 67962 B AT67962 B AT 67962B
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semi
circuit
relay
circuit arrangement
automatic operation
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Siemens Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D1/00Woven fabrics designed to make specified articles
    • D03D1/0035Protective fabrics
    • D03D1/0043Protective fabrics for elongated members, i.e. sleeves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Keying Circuit Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 anzuschalten,   während   die B-Beamtin ihren Zahlengeber einzustellen hat. Nachdem dies geschehen ist,   veranlasst   eine aus Relais bestehende, besondere   Schattvorrichtung   die Kupplung der Verbindungsleitung mit dem Zahlengeber, dessen Ablauf bis dahin   zurückgehalten wurde   und damit die Einstellung des durch die   Ausohaltwng   des anrufenden Teilnehmers an die Verbindungsleitung belegten ersten Gruppenwählers sowie auch die Einstellung der weiteren Wähler der Verbindung. Für den Fall, dass die Kupplung nicht zustandekommen sollte, z. B. weil 
 EMI2.1 
 stellung anderer Verbindungen durch eine Taste   M   ausgelöst werden. 



   Auf der Zeichnung ist bei A von einem Arbeitsplatz eines Handamtes ein Teil eines 
 EMI2.2 
 Weise über eine   Dienstleituna.   DL ein Dienstwähler    DI des Amtes   B angelassen und auf die Zuleitung zu einem freien Arbeitsplatz dieses Amtes eingestellt wird. Ein solcher Platz erscheint hiebei frei, wenn an ihm ein Schalter e in die gezeichnete Stellung umgelegt ist. 



   Jeder Verbindungsleitung ist eine aus den Relais R, C'und S bestehende Einrichtung zugeordnet, welche dazu dient, mit Hilfe des der Verbindungsleitung zugehörigen ersten 
 EMI2.3 
 die Leitung frei ist (Lampe dunkel) oder besetzt (Lampe hell). Bei   zr   ist ein   Zahlengeber   bekannter Art mit Tastensatz, Welle mit Kontaktscheiben mit Antriebsmagnet Km und dem bekannten Relais A, R1 E und B angegeben. Sämtliche Relaisanker und   Schaltorgane sind auf   der Zeichnung in Ruhestellung dargestellt. 
 EMI2.4 
 Verbindung mit einem Teilnehmer des Amtes B   wünscht,   so wird zunächst an dem   Arbeitsplatz   von A, an welchem der Anruf einläuft, die Dienstleltungstaste DT gedrückt und hiedurch über Kontakt 2 der Stromkreis für das Anlassrelais DR des Dienst wählers DW geschlossen.

   DR be. reitet durch   Schliessen von Koutakt 2 einen Stromkreis für das Relais T vor und schliesst be@   Kontakt 3 den Unterbrecherstromkreis fur den Drehmagneten D. Beim Auftreffen auf eine freie Zuleitung zu einem B-Platz wird das Relais T über Leitung 7 und Schalter e erregt. 



  T öffnet bei   5   den Stromkreis fur D und setzt damit den Dienstwahler still. Die Beamtin von A 
 EMI2.5 
   weiter erregt hält. B schliesst ferner Kontakt   7 und bereitet damit einen Stromkreis für das Relais A vor. Solange nun A meht erregt wird, kann der Zahlengeber ZG nicht ablaufen,   da.-l   den Stromkreis für den   Kupplungsmagneten A   zu schliessen hat, der durch Kupplung der    Welle 8 mit   der Welle eines dauernd arbeitenden oder bei Betätigung des Zahlengebers eingeschalteten   Victors   den Ablauf des Zahlengebers veranlasst. 
 EMI2.6 
 kurze Feder von K, Leitungszweig va, Wicklung 13 von   R, 12,   Erde.

   Relais   G   schliesst ferner bei 14 einen Stromkreis für das Relais   C\   des ersten Gruppenwählers GW, der von Erde über 14,   15, cl   einen beim ersten Hubschritt von GW sich öffnenden Kopfkontakt k, Batterie zur Erde verläuft. 
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   in einen von Kontakt 17 und Relais Ci unabhängigen Stromkreis : Erde, 14, 24, Tl'19, RI' Batterie, Erde und bereitet bei 25 einen Stromkreis für T vor.   

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 EMI3.1 
 unabhängig von 7 weiter erregt und schliesst bei 31 den   Stromkreis für   den Kupplungsmagneten KM. Dieser stellt die Kupplung mit der Welle 8 her, die mit den Scheiben I bis VI und dem Arm von VII gedreht wird.

   Relais A schliesst ferner die Kontakte 32 und   33,   über welche die   Stromstösse verlaufen,   und öffnet bei 34 den Stromkreis für Relais B, das sich über 8 hält. 



   Bei der Drehung der Welle   8   überschreitet der Arm von   VII   die Tausenderkontakte T, 
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 der Wähler geschlossen. Ausserdem ist an Scheibe   III   der Kontakt 27 geschlossen und dadurch wird in den Pausen zwischen den Kontaktreihen das Relais E längere Zeit erregt gehalten. Ferner wird in den Pausen an Scheibe FI der Kontakt 39 geöffnet, wodurch nach Erregung von J 
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 Scheibe I bei 38 die Erde von der   Gruppenwähler-Zuleitung   abgeschaltet,   ferner an 77   bei 19 der Stromkreis für R1 und   1\     unterbrochen. HI schaltet   bei 26 das   Rel31s E und   bei 29 das Relais A ab,   Tl   öffnet seine Kontakte und schaltet damit den Zahlengpber von der Verbindungsleitung ab.

   Hiebei wird auch   T2   stromlos und schaltet bei   36     und 37   die Verbindungsleitung wieder mit der Zuleitung zum ruppenwähler zusammen. Der Stromkreis für T2 wird auch bei   JJ   an Scheibe IV unterbrochen. Ferner wird an Scheibe III bei 27 und an Scheibe   r 1   bei 39 der 
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 EMI3.5 
 schaltet die Schlusslampe ein, worauf die A-Beamtin an ihrem Platze die Verbindung trennt. Beim Herausziehen von VS aus K wird R stromlos, schaltet bei 11 das Relais C aus und der   Ruhezustand   der Anordnung ist wieder hergestellt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Schalt ungsanordnung für Fernsprechanlagen mit halbselbsttätigem Betrieb nach Patent N@ 65338, wobei der eingeleitete Verbindungsvorgang über Zahlengeber und Wähler abhängig EMI3.6
AT67962D 1912-03-19 1913-09-13 Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit halbselbsttätigem Betrieb. AT67962B (de)

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DES0035909 1912-03-19
DE67962X 1912-09-26

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AT67962B true AT67962B (de) 1915-02-10

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