AT66442B - Rechen- und Geldauszahlmaschine. - Google Patents

Rechen- und Geldauszahlmaschine.

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AT66442B
AT66442B AT66442DA AT66442B AT 66442 B AT66442 B AT 66442B AT 66442D A AT66442D A AT 66442DA AT 66442 B AT66442 B AT 66442B
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  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)

Description


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   A n z e i g e m i t t e l f ü r den A d d i e r - u n d R e g i a t r i e r m e c h a n i s m u s (Fig. 3,7, 10 und   23).   



   Dieser Mechanismus ist ähnlich der allgemein bekannten Type, wobei Addierräder, die durch hin und her gehende Stangen betätigt werden, vorgesehen sind und die letzteren mit den   Typentr gern   verbunden sind, welche von den Tasten 29 verschiedenartig   beeinflusst   werden können. Eine Bewegung der Handkurbel 38 ist durch Anschläge 67, die mit den Nocken 40 im   EingriS sind,   begrenzt. Ein seitlicher Vorsprung 68 arbeitet ebenfalls mit den Nocken 40 zusammen. Die Federn 50 und   5. ? suchen   die Handkurbel 38 in der hinteren Lage zu halten und Arme 69, welche Schlitze 69'besitzen, sind lose auf der Welle 39 angeordnet.

   Rollen 70 arbeiten mit den Schlitzen 69'zusammen und werden von herabhängenden Armen 71 getragen, die auf 
 EMI4.1 
 Hebel   75   in herabgedrückter Lage, welche lose auf der Welle 39 sitzen und mit Federn 76 ausgerüstet sind, die   mit Armen 75'in   Verbindung stehen, wodurch das Bestreben herrscht, die hinteren Enden der Hebel 75 anzuheben. Eine nachgiebige Hebelverbindung 77, 78 ist zwischen dem Daumen 40 und einem Hebel 79 eingeschaltet, welcher von der Welle 72 getragen wird. 



  Die Hebel 75 sind an den vorderen Enden gegabelt, mit denen sie Stifte 81 umfassen, welche an den Addierer gen 80 sitzen, von denen jede zwischen Führungsplatten 82, die von einer Querstange 83 getragen werden, montiert ist. Die Platten 82 haben Schlitze, die die Stifte l empfangen 
 EMI4.2 
 mit Flanschen   M'der Sperrstangen <    im Eingriff stehen, von denen für jede Reihe von   Tasten, ! 9   je eine vorgesehen ist. Die Stangen 88 haben Daumen   88",   die von Stiften   89   beeinflusst werden können, welche an den unteren Enden der Tasten 29 vorgesehen sind.

   Für jede Serie   Tasten 2. 9   ist eine Serie von   Registrieranscblägen     90   vorgesehen, die übereinander angeordnet sind und in horizontaler Richtung in Führungsöffnungen eines Tragbandes 91 bewegt werden   können. Jetler   
 EMI4.3 
 gegeben ist, herabgehen können. 



   Die Hebel   7-5   arbeiten mit Stiften 94 der Typenträger 95 zusammen. wobei die letzteren in dem hinteren Teil der   Tastenabtetlung   A   sich tun   und her bewegen konnen und Schlitze 96 
 EMI4.4 
 werden in Gang gesetzt und die Typenträger in die normale Lage nach der Ausführung ihrer Bewegung zurückgebracht. 



   Mittel zum Freigeben und Verriegeln der Tasten. 



   Auf der Vorderseite der Tastenabteilung sind vertikale Verriegelungsplatten 98 (Fig. 23) vorgesehen, von denen jede mit den übereinander angeordneten   Anschlägen   90 für jede Reihe von Tasten zusammenarbeitet. Federn 99 sind mit den Platten 98 verbunden, unter deren Einfluss die   äusseren   Kanten der Platten in die Verriegelullgslage mit den zugehörigen Anschlägen 90 bzw. den an denselben vorgesehenen Haken 100 gebracht werden. Durch einen Druck auf die 
 EMI4.5 
 der zugehörige Anschlag 90 mit derselben Platte 98 in Eingriff gebracht und die erste herab-   gedrückt,   Taste freigegeben. Eine sichere und günstig arbeitende Tastenanordnung ist auf diese Weise vorgesehen.

   Es ist ferner eine   Stange   101 zum Freigeben der Tasten mit Haken 101'vor- 

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 sich die Einfallstange 130 in dieser Zeit in der in Fig. 15 dargestellten Lage, wobei die Stangen 125 angehoben werden. Der Stift des Hebels 126 (Fig. 17) befindet sich normal an dem oberen Ende der Gabelung der Tragstange 125 und eine Feder 125a verbindet die Teile   125   und 126 und hat 
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 um einen Zahn gedreht und von ,,neuu" auf ,,null" der Lage nach geändert wird.

   Bei dieser Bewegung schnappt das Zehnerrad beim Übertragen in die Tragstange des Hunderterrades hinein, wodurch das letztere um einen Zahn gedreht wird oder eine Zunahme der Bewegung des Hunderterrades erfolgt, mit dem Unterschiede, dass in dem zweiten Fälle die Tragstange nicht aufgehalten wird, da das Übertragen bereits stattgefunden hat, nachdem die Addierräder mit ihren Tragstangen in Eingriff gekommen sind.

   Fig. 16 zeigt die letztbeschriebene Wirkungsweise und durch Vollendung der übertragenden Wirkung der einzelnen Teile wird in der sichtbaren Öffnung 85 
 EMI6.3 
 
 EMI6.4 
 maschine Type Burrough, bei der das Addieren dadurch zustande kommt, dass die Stangen 80 mit den Rädern 34 während der Aufwärtsbewegung der ersteren im Eingriff stehen, das Subtotalisieren, dass die Stangen ? mit den Rädern 84 während der auf und ab steigenden Bewegung der ersteren im Eingriff sind, das Totalisieren schliesslich, wenn die Maschine m normaler Lage sich befindet und die Stangen 80 mit den Addierrädern   während   der Abwärtsbewegung der ersteren im Eingriff sind. 



   In Fig. 8 und 9 trägt die Schwingwelle   122   die Sammelabteilung (accumulatmg) und hat einen Arm   136,   der unter Zuhilfenahme eines Hebels 137 mit einem dreiarmigen Hebel 138 in 
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 gelagert und besitzt Stifte 141 und   dz   welche mit einer Schlagklinke 143 zusammenarbeiten, die auf dem Arm   zéines   Hebels 79 gelagert ist. Em Fallstück 144 steht mit dem hinteren Teil 
 EMI6.6 
 Verscliebung wahrend der   normalen Arbeit der, Maschine. Ein Stift 146   des   Fallstùckes   144 kann sich über die obere Flache des Armes 79' des Hebels 79 bewegen, wobei wahrend dieser Zeit die   Sammelabteilung   gegen Verschiebung verriegelt ist.

   Beim Addieren bewegt sich die   Klinke 77J   
 EMI6.7 
 und 153   herabgedrückt,   wodurch deren hintere Enden angehoben werden und die Klinke 143 unter Einfluss der Feder 156 sich bewegen kann, so dass, wenn die Handkurbel 38 nach vorwärts bewegt wird, der Arm 72'sich rückwärts bewegt und die   Klinke 143   mit dem Anschlag 141 in Eingriff kommt, wodurch die   Sammelräder < M   mit den Stangen 80 verbunden werden. Bei der   Rückwärtsbewegung der Handkurbel 38 wird   die Klinke 143 frei, um an den Stift 142 anzustossen und die Sammelvorrichtungen 84 ausser Eingriff mit den Stangen 80 zu bringen. Ein Druck auf   die "Subtotal"-Taste 111   ruft nur ein Senken des Hebels 153 hervor. Die 
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 puffer 187 verhindert.

   Die Teile des Druckmechanismus kehren in die Anfangslage zurück, wenn die Rahmen 175, 176 zurückgeschwungen sind. Wie aus den Fig. 25 und 26 hervorgeht, wird ein doppelter Druckmechanismus angewandt, der Hilfstypenträger 95x besitzt, die den Typenträgern 95 entsprechen. Jeder von ihnen ist mit einem Typenträger 95 durch eine Treibwelle 193 verbunden, die Räder   196   besitzt, welche mit Zahnstangen 796 der zugehörigen Stangen   95   5 und 95x zusammenarbeiten. Die Haupt- und Hilfstypenträger werden auf diese Weise gleichzeitig in Gang gesetzt. Die Typen der Träger 95 dienen zum permanenten Aufdrucken der Summen auf das Band in der Maschine, während die Typen der Träger   95-diese   Summen auf ein herausnehmbares Blatt, das in eine geeignete Führung 233 hineingelegt wird, aufzeichnen. 



   Umschalteinrichtung für das Farbband. 
 EMI7.1 
 Spulen in Eingriff geraten. Die Arme 202 und 203 sind untereinander durch einen Treibarm   204   verbunden, der einen seitlichen Ansatz 205 hat, welcher mit einem Winkelhebel 206 im Eingriff steht. Der Winkelhebel 206 hat einen Ansatz 207, der in Aussparungen 208   und 208'einer   Treib- 
 EMI7.2 
 Treibarm 202 wird durch die Teile 206 und 209 hin und her bewegt, um den Spulen 198 und 199 eine entsprechende Bewegung zum Zuführen des Bandes zu verleihen. Wie in der Fig. 34 gezeigt ist, ist der   Stift 2C2 ; mit   der gekrümmten Kante 215 des Armes   ZOO   in Berührung, so dass die Klinke 202 in die Zähne der Spule 198 eingreift.

   Der Stift 20. 3a der Klinke 203'ist dagegen mit 
 EMI7.3 
 neue Bewegung des Hebels 204 hält die Klinken 202' und 203' in umgekehrter Lage, die in der Fig. 39 gezeigt ist. Auf diese Weise kann die Klinke   2C-T die Spule 199   drehen, wodurch das
Farbband in entgegengesetzter Richtung zu der in Fig 34 dargestellten   belegt wird.   
 EMI7.4 
   Hebel 2J7 kann   die   Halle 230   ausser Eingriff mit dem Bande 218 gebracht werden, um die letztere einstellen zu können. Bei einer Vorwärtsbewegung des Hebels 180 bewegen sich die Nocken 222 nach unten, so dass der   Hebel 22n   durch die Federn 232 geschwenkt werden kann.

   Der Hebel 220 verleiht eine   Aufwärtsbewpgung   dem Hebel   224   und der zugehörigen Ktinke, so dass dieselbe in den nachsten Zahn der Scheibe 216'eingreifen kann. Dies tritt ein, wenn die Handkurbel 38 nach   vorwärts bewegt wird. Beim Zurückdrehen der Handkurbel   wird der hebel 224 nach unten gedrückt,   w odurch die   Platte vorwärts gegen das Band 218 bewegt wird. Bei Beendigung der Bewegung wird das Ende der Klinke 225 von dem   Rtift 226 berührt, wodurch die Klinke   ausser Eingriff mit der   Scheibe 276'gerät, so dass   die Platte in jeder Richtung, je nach Belieben, gedreht werden kann. 



   Änderungstasten. 



    Die Tasten 29 sind nur für etwaigeAnderungen bestimmt und arbeiten mit Selektorstangen 20' zusammen. Diese Tasten werden beispielsweise dazu angewandt, um eine erhaltene Krone für   

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 eine in Kleingeld ausgezahlte Krone zu wechseln. Da bei dieser Transaktion in Wirklichkeit kein Geld aus der Maschine   ausgezahlt   wird, können diese Tasten mit dem   Addier-und Regiatrier-   mechanismus nicht zusammenarbeiten. Die Tasten 29 arbeiten auch nicht mit den Anschlägen 90 zusammen. obgleich sie auf die Stangen 20' einwirken, in ähnlicher Weise, wie die Tasten 29 auf die Stangen   20 einwirken.   
 EMI8.1 
 eine Öffnung in einer Platte 236 sich bewegen kann.

   Der Kolben   235   hat einen Daumen 237 samt einem Stift   238,   der normal gemäss der Fig. 6 durch einen Vorsprung 239, der über diesen Kolben ragt, gehalten wird. Eine Feder 240 umgibt das innere Ende des Kolbens 2. 35 und stemmt sich gegen den Teil 234 und eine Schulter 231 des Kolbens. Ein Tragstück 242 besitzt eine Stange, 
 EMI8.2 
 mit einer Glocke 244 zusammenarbeitet. Wenn die Auswerfer 3 zwecks Herausnahme einer   Münze vorwärtsbewegt   werden, geht der Kolben   2. 35   durch eine Öffnung in der Hinterwand des Behälters 1   hindurch   und wird zurückgehalten, indem er mit den Münzen zusammenkommt, 
 EMI8.3 
 



  Eine Feder   24. 5 Mit   das Tragstück 242 in normaler Lage. 



   Hilfsmittel für die Auswerfer. 



   Wie m den Fig. 3 und 6 dargestellt ist, besitzt jeder Auswerfer 3 an dem vorderen Ende Erweiterungen   31'. Die Grundfläche l'eines   jeden Behälters 1 hat eine T-förmige Nute 246. welche 
 EMI8.4 
 
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 oder ausgezahlt werden, kann ieicht vorgenommen werden. Durch Herabpressen der Auslösetaste 61 kann der Addier- und Registriermechanismus vollständig unabbängig von den   Auszahl-   und   Kassierabteiiungen   der Maschine angewandt werden, und zwar in derselben Weise, wie diese bei den gewöhnlichen Addiermaschinen der   Fa) J ist.   Unter diesen Umständen kann auch die Auszahlmaschine unabhängig beeinflusst werden, und zwar unter Zuhilfenahme der Tasten 15. 



  Da der Addier- und Registriermechanismus in einem Rahmen untergebracht ist, der von dem   Rahmen,   der den Auszahlmechanismus trägt, abgenommen werden kann, so ist es   möglich,   wenn es   erwünscht   ist, die beiden Maschinen voneinander zu trennen und als vollständig unabhängige Maschinen an verschiedenen Stellen anzuwenden. 



   MechanismuszumPapiergeldauszahlen. 



   In den Fig. 40 und 41 ist eine Maschine, wie oben beschrieben, mit. Änderungen dargestellt, die darin bestehen, dass die Einrichtungen, welche zum Auszahlen von Münzen vorgesehen sind, einzelne Scheine oder Banknoten auszahlen. 



   Es geht aus den Fig. 40 und 41 ohneweiters hervor, dass die Tasten 15 und zugehörige 
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 in einzelne veruchiedene Banknotenhalter unterteilt, mit denen je ein Saugknopf 252 zusammenarbeitet. Der Kopf 252 kann gehoben und   vorwärtsgeschwenkt   werden, um einen Schein von dem   Banknotenstoss aus   dem zugehörigen Halter zu greifen und denselben nach einem Punkte   oberhalb einer Fallvorrichtung 249, welche sich oberhalb der Münzenbehälter 1 und der Münzenfal ! vorrichtung befindet, zu bringen. Die Basis 250 wird durch Stangen 251 getragen. Die Saug-   

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 Hebel 265 sind lose auf der Welle angeordnet und haben kurze Arme 256, die an einem beweglichen Arm 257 anderer Hebel anliegen, welche auf dieser Welle starr angeordnet sind.

   Die   Tragstücka   22 ; die auf die Auswerfer für Münzen desselben Wertes einen Einfluss haben, haben vertikale Stangen 259, durch welche sie mit den Hebeln 258 verbunden sind. Die Hebel 258 zwingen die Arme 257 hinter die Arme 256 entgegen der Wirkung von Federn, welche mit den Armen 257 zusammenarbeiten. Die Bewegung der Arme 257 wird durch Kippen der Tragstücke   22"hervor-   gerufen, wenn die letzteren durch die Selektorenstangen 20 in Gang gesetzt werden. Die Tragstücke 22X können die Auswerfer 3 zusammen mit den Hebeln llx in derselben Weise in Tätigkeit setzen. Die Welle 12 kann entweder auf die Auswerfer   3x   oder auf die   Hebel 255   und Saugköpfe 252 einwirken.

   Zu diesem Zwecke wird ein Haken 267 in eine Lage gebracht, bei der der Hebel 255 mit der Welle 12 in Verbindung gerät, und zwar geschieht dies durch Herabdrücken einer entsprechenden Taste 260, welche einen seitlichen Arm 261 an dem unteren Ende besitzt. Der Arm 261 kommt mit einem Winkelhebel 262 beim Herabdrücken der Taste 260 in Eingriff und dadurch wird ein Vorwärtsdruck auf den Hebel 263 ausgeübt, welcher mit dem Haken 267 und dem hinteren Ende auf der Rückseite der Maschine und mit einem   Hebel 26. J   verbunden ist, welcher den Auswerfer freigibt und auf der Frontseite der Maschine angeordnet ist.

   Wenn die Teile die in der Fig. 41 gezeichnete Lage einnehmen, befindet sich der Auswerfer 3* in einer solchen Lage. 
 EMI9.2 
 dem zugehörigen Hebel 11x zusammenarbeitet, und durch Drehen der Handkurbel 38 wird durch diesen Auswerfer 3x eine Münze herausgeworfen. Will man an Stelle einer   Münxp, welche durch   den Auswerfer 3x ausgeworfen ist, eine Banknote auszahlen, so wird die Taste 260 herabgedrückt. Auf diese Weise werden die   Teile llx   und   255   miteinander verbunden.

   Gleichzeitig tritt der Hebel 264   in Tätigkeit,   so dass ein   Hebel 265,   der mit dem letzteren Im Eingriff steht und   m) t   dem Auswerfer 3x zusammenarbeitet. diesen Auswerfer senken wird und. obgleich der   letztere   
 EMI9.3 
 Hebel   264   und von einem Arm, der auf der Welle, auf welcher dieser   liebel gelagert i & t, sitzt,   getragen. Die Stange 265 ist reichlich lang, so dass sie mit allen Auswerfen 3x in   Eingriff kommen   kann, welche Münzen aus den Behältern auszahlen, die die Münzen aufnehmen, deren Wert dem Wert der Scheine in den verschiedenen Haltern auf der Basis   250   entspricht. 



   Wie in der Fig.   7   gezeigt ist, werden die   Tasten'29   und   29'durch Federn 2 angehoben   und auch dazu verwendet, die Tasten in die normale Lage zurückzubringen. wenn die Additionsmaschine von der Geldauszahlabteilung entfernt ist. Unter diesen Umständen arbeitet die 
 EMI9.4 
 wie in der Fig. 1 dargestellt ist, in Verbindung. 
 EMI9.5 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 10> EMI10.1 EMI10.2 <Desc/Clms Page number 11> 18. Rechen- und Geldauszahlmaschine nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstange (101) durch eine Hilfestange (104) beeinflusst werden kann, auf die eine EMI11.1
    19. Rechen- und Geldauszahlmaschine nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasten (110,111) Verriegelungsflanschen (110',111') besitzen, die mit der Hilfsstange (104) in Eingriff kommen und die letztere in herabgedrückter Lage verriegeln.
    20. Rechen- und Geldauszahlmaschine nach Anspruch 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsstange (104) von dem Hauptantrieb aus durch einen Auslösehebel (106) unter Zuhilfenahme eines Klinkenhebels (108) beeinflusst wird, welcher mit einem Ansatz der Hilfsstange (104) in Eingriff kommt, um alle herabgedrückten Tasten in die normale Lage zu bringen.
    21. Rechen-und Geldauszahlmaschine nach Anspruch l bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfstasten (110,111) Ansätze (110a,111a) besitzen, welche mit Nocken einer Stange ( in Berührung kommen, die unter Vermittlung einer weiteren Stange (117) auf die Verriegelungshebel (88) einwirken, um durch Herabdrücken dieser Tasten eine Rückwärtsbewegung der Ver- riegelungsstangen (88) zu bewirken, die sich unter dit'Stifte (89) der Tasten legt, um dadurch sämtliche Tasten gegen jegliche Betätigung zu verriegeln.
    22. Rechen- und Geldauszahlmaschine nach Anspruch 1 bis 21. dadurch gekennzeichnet, dass die ,,Wiederholungs"-Taste (118) durch einen seitlichen Arm (120) auf den Hebel (7 einwirkt, um diesen beim Ingangsetzen der Handkurbel (38) an seiner Bewegung zu verhindern.
    23. Rechen-und Geldauszahlmaschine nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass beim Andrehen der Hauptantriebswelle ein Rahmen (87) in Schwingung versetzt wird, welcher die Addierräder (84) trägt und sie in oder ausser Eingriff mit dc i von den Tasten (29) in Gang gesetzten Zahnstangen (80) bringt.
    24. Rechen- und Geldauszahlmaschine nach Anspruch 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der aus den Addierrädern bestehende Sammelmechanismus durch eine Hebelübertragung (136, 137) und einen dreiarmigen Hebel (138) in Gang gesetzt wird, dessen zwei Arme (138', 138") mit EMI11.2 Gang gesetzten Hebels (79) in Eingriff kommen kann. dass ferner einf Klinke (143) vorhanden ist, welche Stifte (141, 142) des Hebels (138) beeinflusst.
    25. Rechen- und Geldauszahlmaschine nach Anspruch 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem einen Daumen (139) des Hebels (138) ein Fallstück 9144) zusammenarbeitet, um den Hebel (138) und gleichzeitig durch einen Stift (146) den Sammelmechanismus an einer Verschiebung der normalen Arbeit der Maschine zu verhindern. um beim Zurückdrehen der 26. Klinke Anspruch 1 his 25. dadurch gekennzeichnet, EMI11.3 dass Sammelräder nur auf den Hebel (153) einwirkt, um beim Zurückdrehen der Handkurbel den Anschlag (142) ausser Bereich der Klinke zu halten, um beim Rückwärtsdrehen der Handkurbel die Sammelräder und die Zahnstangen in Eingriff zu erhalten.
    28. Rechen- und Geldauszahlmaschine nach Anspruch 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass der ertragungsmechanismus für die Sammelräder aus einer Hebelübertragung (1, 7 < M, 125) besteht, welche von dem Hauptantrieb aus unter Zuhilfenahme eines Sektors (161) beeinflusst wird, wobei der Traghebel (125) Zähne besitzt, die mit den Zähnen der Addierräder in Eingriff geraten, um durch Klinken (127, 128) und einen Schaltansatz (133) das Sperren der Räder, Freigeben und Vorwärtsschalten in geeigneter Zeit zu bewirken.
    29. Rechen-und Geldauszahlmaschine nach Anspruch 1 bib 28, dadurch gekennzeichnet, dass der Druekmechanismus aus einem Doppelsatz von Typenträgern (95, 95x) besteht, die durch Treibwellen (193) verbunden sind, welche durch Räder (185) auf Zahnstangen (196) der Typenträger einwirken, wobei die Typenträger (95) zum permanenten Aufdrucken der Summen auf ein Band der Maschine dienen, die Typenträger f95Y) dagegen diese Summen auf herausnehmbare Blätter aufdrucken.
AT66442D 1913-05-24 1913-05-24 Rechen- und Geldauszahlmaschine. AT66442B (de)

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