AT64896B - Vorrichtung zum Registrieren von Arbeitszeiten von Maschinen und zum selbsttätigen Summieren der registrierten Zeiten. - Google Patents

Vorrichtung zum Registrieren von Arbeitszeiten von Maschinen und zum selbsttätigen Summieren der registrierten Zeiten.

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AT64896B
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  • Battery Mounting, Suspending (AREA)

Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 

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 und stehen mit Stiften 39 in Eingriff. Jeder Block ist in der Mitte mit einem Schlitz versehen, in welchem sich der Stift 39 bewegen kann. Dieser Mechanismus wird nachstehend Ausschalter" genannt werden. 



   Fig. 18 veranschaulicht die Wirkungsweise der Registriervorrichtung und Scbreibstifthalter. In der Zeichnung ist die Vorrichtung in Verbindung mit einer Säge gezeigt. Der Hauptschalter 40 mit zwei Kontakten   r1 und '1   wird durch einen Riemenversteller so gesteuert, dass bei Leerlauf der Antriebswelle der bewegliche Arm des Schalters auf dem Kontakte i1 ist, und wenn der Riemen mittels der festen Scheibe die Säge treibt, der Schaltarm den Kontakt rl schliesst. Der Arbeitsschalter 41 hat Arbeits- und Ruhekontakte r2 und   iz.   Die Spitze seines beweglichen Armes liegt auf dem Arbeitskontakte r2, wenn Bretter durch die Säge gehen. Mit dem beweglichen Arme des hauptschalters 40 ist eine Batterie 42 verbunden. Ein Draht 43 geht von dem tätigen Kontakte 1 des Hauptschalters nach dem beweglichen Arm des Schalters 41.

   Von dem Arbeitskontakte e r2 führt eine Leitung 44 nach dem Magneten R, von wo der Stromkreis durch einen 
 EMI3.1 
 und 47 miteinander verbunden und durch einen Draht 48, der den Strom nach dem Ruhemagneten I und von dort durch eine Leitung 49 zu dem Kontakte   i des Ausschalters führt.   Der   Schwingarm 3. j   bringt die Batterie 42 mit dem Ausschalter in Verbindung. 



   Die Wirkungsweise der in Fig. 18 dargestellten Teile ist wie folgt. Diese Figur zeigt die Teile in ihrer wirksamen Stellung. Wenn der Arbeitsschalter J1 mit seinen Armen den Kontakt   i2   berührt, d. h. sobald die Säge aufhört, Arbeit zu verrichten, fliesst der Strom von der positiven 
 EMI3.2 
 



  Dadurch wird der Magnet I erregt und der   Registrierhalter wird   in die Ruhelage bewegt. Hiebei werden die benachbarten Enden der Arme 35 und 36 des entsprechenden Ausschalter an Totpunkte vorüber auf eine Seite bewegt und gleichzeitig geht die Feder 38 an dem Totpunkte vorüber und bewegt dadurch den beweglichen Arm   3a   des Kontaktes 37 von dem Kontakte t nach dem Kontakte r. Der durch den Magneten I gehende Strom wird dadurch abgeschnitten. Wenn ein Arbeiter den Zweck der Eintragungsvorrichtung dadurch zu umgehen versucht, dass er ein Brett in der Säge lässt und den Riemen verstellt, um die Maschine anzuhalten. geht der Hauptschalter   4C   in die Ruhelage und der Strom fliesst von der Batterie über   t1 und J6   und von da in derselben Weise wie zuvor mit dem entsprechenden Resultat.

   Wenn der Registrierhalter jedoch in untätiger Lage 
 EMI3.3 
 



  In dem Augenblicke, in welchem der letzte dieser Schalter in die tätige Lage ü ergeht. liegt der Kontakt. 37 auf dem   Kontakte ', so dass   der Strom seinen Kreislauf zurück zur Batterie vollenden kann. Es werden dadurch die   Elektromagneten T ? erregt und es werden   die Teile in die in Fig. 18 gezeigte Stellung bewegt werden und der Strom wird abgeschnitten, um Verlust zu vermeiden. 



  Es ist ersichtlich, dass bei Maschinen, bei welchen nutzbare Arbeit auf mehr   als eine Art PIf1-   gestellt werden kann, mehrere solche Schalter, wie der   Hauptschalter M   und der Arbeitsschalter 41 vorgesehen werden   können,   wodurch der   Magnet I immer   dann erregt wird, wenn ein Schalter in untätige Lage versetzt wird und der   Magnet T ?   nur erregt wird. wenn alle Schalter in tätiger Lage sind. 



   Vorn an dem Registrierhalterrahmen ist eine Platte 50 (Fig. 13) befestigt, die Schmelzsicherungen zum Schutz der verschiedenen Magnete trägt. Diese Platte ist abnehmbar und dient gleichzeitig als Deckel. 



     Der Halterrahmen   ist an seinem unteren Ende drehbar gelagert, so dass er aus der in Fig. 1 gezeigten Lage in die in Fig. 2 gezeigte schwingen kann. An seinem oberen Ende ist zwischen seinen Endplatten   30,   31 eine Schwingwelle 51 (Fig. 1 und 2) angeordnet, die an   der Aussenseite   des Rahmens an jedem Ende einen Arm-52,-53 trägt. Der   Arm-53   (Fig. 8) ist über seinen Drehpunkt hinaus verlängert und mit einem Griffe 54 versehen. Die Arme-52 und   53 sieben   mit Lenkern   55   und 56 (Fig. 1, 2 und 7) in Eingriff, die an den Ständern'2 bzw. 1 angelenkt sind   Der Lenker. 5-5 wird durch   eine Feder 57 nach unten gehalten.

   Wird bei dieser Bauart der   Griff. 5-1   aus   der in Fig. 5 gezeigten Stellung zurückgeschwenkt, dann   bewegen sich die Teile aus der in 
 EMI3.4 
 der Trommel ab und es kann ein neuer Registrierbogen eingesetzt werden. Die   Abrückbewegung   des Halterrahmens wird dadurch begrenzt, dass   die Spitze. 5   des Armes 53 gegen den an der 
 EMI3.5 
 

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 EMI4.1 
 
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