AT63891B - Drucktelegraph. - Google Patents

Drucktelegraph.

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AT63891B
AT63891B AT63891DA AT63891B AT 63891 B AT63891 B AT 63891B AT 63891D A AT63891D A AT 63891DA AT 63891 B AT63891 B AT 63891B
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Eduard Belin
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Eduard Belin
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  • Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)

Description


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 EMI1.2 
 
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 EMI2.2 
 
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   Der Streifen wird zwischen dem Zylinder und den Bürsten 15" bis 19" vorbeigeführt. 



   Da stets drei Löcher hergestellt werden, und zwar eines immer von einem der Polaritätsmagneten, so schaltet letzteres einen der Polaritätszylinder 16 und demzufolge die zugehörige Batterie ein, während die andere Batterie durch das Papier isoliert bleibt, welches die Bürste von der korrespondierenden Scheibe 16 trennt. Durch das erste Loch wird also die Stromrichtung in der Linienleitung bestimmt. 



   Durch das zweite Loch, das in den Bereich des Zylinders 15 fällt, wird die Spannungsgrösse gewählt. Da die Bürsten   1. 5". infolge der schon oben   gezeigten   Schaltumgsweise,   Ströme mit abgestufter Spannung zuleiten, so wird derart, durch die jeweilige Lage des zweiten Loches auf dem Streifen, die Spannung der Leutung bestimmt. 



   Das dritte Loch endlich bestimmt bei der entsprechenden Spannung die Stromstärke, indem es stets in den Bereich der Zylinder 17 zu liegen   kommt   und einer der Bürsten 17' gestattet, in die Leitung einen   Zusatzwiderstand)'einzuschalten.   



   Es geht sohin der Strom von einer bestimmten Polklemme zum Spannungszylinder 15, durch die untere Spannungsbürste 15', durchläuft die Bürsten 17'. die entsprechenden Zusatz- 
 EMI3.1 
 Polaritätsbürste16". 



     Der Svnchronismusstrom. welcher   der stärkste Strom in einer Richtung ist. wird nur durch zwei Löcher ausgesandt, jenes der Polarität und jenes der Maximalspannung ohne Einschaltung 
 EMI3.2 
 Klaviatur zwei weitere Tasten. die jedoch mit dem Synchron- bzw. Alphabetelektromagneten   verbunden sind.   
 EMI3.3 
 ist jene. sich einer Empfangseirichtung zu bedienen, welche eine möglichst schwache Selbstinduktionj hat. Die einrichtung nach vorliegender Erfindung kann als eine solche betrachtet werden welche von der Selbstinduktion gänzlich frei ist. Die Fig. 5 zeigt   schematisch   den ganzen Empfänger in Drufsicht. Vor einer Konvergenzlinse L ist ein ebenes Element A B angeordnet. Normal wird das Bild von A B in a b entstehen.

   Ordnet man jedoch auf dem Wege des aus- 
 EMI3.4 
 
 EMI3.5 
   Hfiuchtung des ganzen Schirmes   gestatten. 



     Ais   Folge der vorewähnten Anordnung halben alle Zeichen des Aphabetes das Bestreben, ihr Bild auf demselben Punkte der   Hauptachse al-bl zu   erzeugen. 



     Die Regulierung dieser Spiegel   ist um so leichter als
1. alle parallel sind,
2.   alle ihj'e vertikalen Aelhsen   in derselben Geraden sich befinden und
3. die zu erzeugenden Bilder infolge des Abstandes zwischen den benachbarten Buchstaben nicht   zusammenstossen   und die einfallenden und reflecktierten Lichtstrahlen eine hinreichend   annähernde Berechnung   der   Dinwnsion   und Stellung der Spiegel gestatten. 



    Sobald nun ein bestimmter Strom durch die Linie L zum Oszillographen G gelangt, wird der   Spiegel H des letzteren um einen entsprechenden Winkel abgelenkt und das von ihm reflektierte   Lielhthündel   beleuchtet nur einen Buchstaben A B des durchscheinenden Alphabetes. Rs bildet   hich   daher in diesem Augenblicke auf der Hauptachse nur das Bild dieses einzigen Buchstaben. 

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 EMI4.1 
 
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 EMI4.3 
 

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 dann in Eingriff mit 27 und beim Drehen in der Richtung des Pfeiles wird es die Punkte VI, V,   7F, 111, 11, I auf   die Stelle von   FII   zurückbringen und genau in   diesem   Augenblicke ausser Eingriff kommen. 



   Die Anzahl der   Zähne   des Schaltrades muss gleich sein der doppelten Anzahl der   Alphabete   weniger zwei. Für sieben Alphabete hat es daher zwölf Zähne. 



   Statt eines zylindrischen kann   man   auch einen ebenen Schirm verwenden (Fig. 13). Die abwechselnd steigende und fallende Bewegung des Schirmes wird durch eine kleine Zugstange bewirkt, deren Kurbel durch das Schaltrad 21 betätigt wird. 



   Um eine synchrone Bewegung des Übertragers mit dem Spiegel S und dem Film R hervorzurufen, wird der Motor, welcher den Spiegel und den Film betätigt, so reguliert, dass er sich etwas zu schnell dreht. Er treibt diese Organe durch Reibung an, damit er nicht angehalten wird, wenn die genannten Teile momentan festgehalten sind.

   Auf der von der Friktionsscheibe angetriebenen Welle 29 (Fig. 14) ist eine Scheibe 30 mit einem Haken 31 befestigt und auf diese Scheibe stützt sich das   hakenförmige   Ende 32 des Ankers 33 eines   Elektromagneten,   welcher von einem Relais 34 angetrieben wird, das in die Linie eingeschaltet und so reguliert ist, dass es nur bei der sogenannten   Synchronintensität   wirkt,   nämlich   jener   Intensität   des Stromes, der von der Bürste 19"ausgesendet wird. sobald letzteres mit einer besonderen, durch die SynchronismustastedesPerforierapparatesbewirktenDurchlochungzusammentrifft. 



   Da der Empfänger das Bestreben hat, sich zu rasch zu drehen, so schlägt der Haken 31 der Scheibe 30 an den Haken 32 des Ankers und die ganze Einrichtung bleibt   stehen, während der   Motor sich fortdreht. 



   In diesem Augenblicke geht, aber der   Synchronst] om auf   die Leitung über, das Relais 34 wirkt, der Anker 33 wird angezogen, der Haken 32 ausgerückt und die Einrichtung kommt wieder in Bewegung his zum neuerlichen Anhalten. 



   Die   Einrichtung   ist derart getroffen, dass die Rektifizierwelle zwischen zwei Emissionen des   Synchronstromes   nur eine Umdrehung macht. Die Friktion (Fig.   15) wird durch zwei Platten 3J.. 36   mit oder ohne   Vermittlung   einer Kautschukplatte bewirkt. Die angetriebene Platte 36 wird gegen 
 EMI5.2 
   Kpitze 42 wieder aui   den Kontakt   4. 5 gelangt.   In diesem Augenblicke nimmt   das Relais 7 wieder   seine ursprüngliche Stellung ein und der Motor wird angehalten. 



   Wenn jedoch im Gegenteile der Widerstand der Leitung   abnimmt,   so dreht sich der Zeiger nach rechts und   die Spitze 3 kommt mit 47   in Berührung. Das Relais 46 schliesst seinen Lokalstrom und der in entgengengesetzter Richtung sich drehende Motor bewirkt ein Vorgehen des Schleifkontaktes 40 auf den Widerstand 39, bis die Spitze   43   den   Kontakt-77 verlässt,   denn dann wird   ath's   neuerlich angehalten usw. 



   Benutzt man in der Empfangsstation einen gewöhnlichen Telegrammstreifen, so wird die   Vorrrichtung wesentlich einfacher, da z. B. die Synchronisiervorrichtung und die Vorrichtung zur Änderung des Alphal-) etes wegfallen.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI5.3 <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1
AT63891D 1911-04-24 1911-04-24 Drucktelegraph. AT63891B (de)

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AT63891B true AT63891B (de) 1914-03-10

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