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Der Streifen wird zwischen dem Zylinder und den Bürsten 15" bis 19" vorbeigeführt.
Da stets drei Löcher hergestellt werden, und zwar eines immer von einem der Polaritätsmagneten, so schaltet letzteres einen der Polaritätszylinder 16 und demzufolge die zugehörige Batterie ein, während die andere Batterie durch das Papier isoliert bleibt, welches die Bürste von der korrespondierenden Scheibe 16 trennt. Durch das erste Loch wird also die Stromrichtung in der Linienleitung bestimmt.
Durch das zweite Loch, das in den Bereich des Zylinders 15 fällt, wird die Spannungsgrösse gewählt. Da die Bürsten 1. 5". infolge der schon oben gezeigten Schaltumgsweise, Ströme mit abgestufter Spannung zuleiten, so wird derart, durch die jeweilige Lage des zweiten Loches auf dem Streifen, die Spannung der Leutung bestimmt.
Das dritte Loch endlich bestimmt bei der entsprechenden Spannung die Stromstärke, indem es stets in den Bereich der Zylinder 17 zu liegen kommt und einer der Bürsten 17' gestattet, in die Leitung einen Zusatzwiderstand)'einzuschalten.
Es geht sohin der Strom von einer bestimmten Polklemme zum Spannungszylinder 15, durch die untere Spannungsbürste 15', durchläuft die Bürsten 17'. die entsprechenden Zusatz-
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Polaritätsbürste16".
Der Svnchronismusstrom. welcher der stärkste Strom in einer Richtung ist. wird nur durch zwei Löcher ausgesandt, jenes der Polarität und jenes der Maximalspannung ohne Einschaltung
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Klaviatur zwei weitere Tasten. die jedoch mit dem Synchron- bzw. Alphabetelektromagneten verbunden sind.
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ist jene. sich einer Empfangseirichtung zu bedienen, welche eine möglichst schwache Selbstinduktionj hat. Die einrichtung nach vorliegender Erfindung kann als eine solche betrachtet werden welche von der Selbstinduktion gänzlich frei ist. Die Fig. 5 zeigt schematisch den ganzen Empfänger in Drufsicht. Vor einer Konvergenzlinse L ist ein ebenes Element A B angeordnet. Normal wird das Bild von A B in a b entstehen.
Ordnet man jedoch auf dem Wege des aus-
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Hfiuchtung des ganzen Schirmes gestatten.
Ais Folge der vorewähnten Anordnung halben alle Zeichen des Aphabetes das Bestreben, ihr Bild auf demselben Punkte der Hauptachse al-bl zu erzeugen.
Die Regulierung dieser Spiegel ist um so leichter als
1. alle parallel sind,
2. alle ihj'e vertikalen Aelhsen in derselben Geraden sich befinden und
3. die zu erzeugenden Bilder infolge des Abstandes zwischen den benachbarten Buchstaben nicht zusammenstossen und die einfallenden und reflecktierten Lichtstrahlen eine hinreichend annähernde Berechnung der Dinwnsion und Stellung der Spiegel gestatten.
Sobald nun ein bestimmter Strom durch die Linie L zum Oszillographen G gelangt, wird der Spiegel H des letzteren um einen entsprechenden Winkel abgelenkt und das von ihm reflektierte Lielhthündel beleuchtet nur einen Buchstaben A B des durchscheinenden Alphabetes. Rs bildet hich daher in diesem Augenblicke auf der Hauptachse nur das Bild dieses einzigen Buchstaben.
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dann in Eingriff mit 27 und beim Drehen in der Richtung des Pfeiles wird es die Punkte VI, V, 7F, 111, 11, I auf die Stelle von FII zurückbringen und genau in diesem Augenblicke ausser Eingriff kommen.
Die Anzahl der Zähne des Schaltrades muss gleich sein der doppelten Anzahl der Alphabete weniger zwei. Für sieben Alphabete hat es daher zwölf Zähne.
Statt eines zylindrischen kann man auch einen ebenen Schirm verwenden (Fig. 13). Die abwechselnd steigende und fallende Bewegung des Schirmes wird durch eine kleine Zugstange bewirkt, deren Kurbel durch das Schaltrad 21 betätigt wird.
Um eine synchrone Bewegung des Übertragers mit dem Spiegel S und dem Film R hervorzurufen, wird der Motor, welcher den Spiegel und den Film betätigt, so reguliert, dass er sich etwas zu schnell dreht. Er treibt diese Organe durch Reibung an, damit er nicht angehalten wird, wenn die genannten Teile momentan festgehalten sind.
Auf der von der Friktionsscheibe angetriebenen Welle 29 (Fig. 14) ist eine Scheibe 30 mit einem Haken 31 befestigt und auf diese Scheibe stützt sich das hakenförmige Ende 32 des Ankers 33 eines Elektromagneten, welcher von einem Relais 34 angetrieben wird, das in die Linie eingeschaltet und so reguliert ist, dass es nur bei der sogenannten Synchronintensität wirkt, nämlich jener Intensität des Stromes, der von der Bürste 19"ausgesendet wird. sobald letzteres mit einer besonderen, durch die SynchronismustastedesPerforierapparatesbewirktenDurchlochungzusammentrifft.
Da der Empfänger das Bestreben hat, sich zu rasch zu drehen, so schlägt der Haken 31 der Scheibe 30 an den Haken 32 des Ankers und die ganze Einrichtung bleibt stehen, während der Motor sich fortdreht.
In diesem Augenblicke geht, aber der Synchronst] om auf die Leitung über, das Relais 34 wirkt, der Anker 33 wird angezogen, der Haken 32 ausgerückt und die Einrichtung kommt wieder in Bewegung his zum neuerlichen Anhalten.
Die Einrichtung ist derart getroffen, dass die Rektifizierwelle zwischen zwei Emissionen des Synchronstromes nur eine Umdrehung macht. Die Friktion (Fig. 15) wird durch zwei Platten 3J.. 36 mit oder ohne Vermittlung einer Kautschukplatte bewirkt. Die angetriebene Platte 36 wird gegen
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Kpitze 42 wieder aui den Kontakt 4. 5 gelangt. In diesem Augenblicke nimmt das Relais 7 wieder seine ursprüngliche Stellung ein und der Motor wird angehalten.
Wenn jedoch im Gegenteile der Widerstand der Leitung abnimmt, so dreht sich der Zeiger nach rechts und die Spitze 3 kommt mit 47 in Berührung. Das Relais 46 schliesst seinen Lokalstrom und der in entgengengesetzter Richtung sich drehende Motor bewirkt ein Vorgehen des Schleifkontaktes 40 auf den Widerstand 39, bis die Spitze 43 den Kontakt-77 verlässt, denn dann wird ath's neuerlich angehalten usw.
Benutzt man in der Empfangsstation einen gewöhnlichen Telegrammstreifen, so wird die Vorrrichtung wesentlich einfacher, da z. B. die Synchronisiervorrichtung und die Vorrichtung zur Änderung des Alphal-) etes wegfallen.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.