AT63142B - Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbesondere für Motorwagen. - Google Patents

Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbesondere für Motorwagen.

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AT63142B
AT63142B AT63142DA AT63142B AT 63142 B AT63142 B AT 63142B AT 63142D A AT63142D A AT 63142DA AT 63142 B AT63142 B AT 63142B
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AT
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ring
oscillating
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change transmission
locking systems
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Frederick Henry De Veulle
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Frederick Henry De Veulle
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 (richtiger Doppelringes) verglichen wurde. Winlerecht zur Achse des Bolzens D liegt die von den ebenfalls einwärts vorspringenden Zapfen F gebildete Achse, um welche der Ring E an dem Welle und Kurvenscheibe umfassenden Lagerkörper   Ci   pendeln kann. Die Lage dieser Achse im Raum sei zunächst als unveränderlich gedacht. Dann   vollführt   der Ring E beim Umlauf der Welle   A   vermöge der Einwirkung der Kurvennut C auf den Bolzen   V   regelmässige, stets gleich grosse Schwingungen um eine die Welle   A   wagerecht durchquerende Achse. 



   Den Ring E umfasst nun der zweite Ring K, welcher mit den quer zur Welle 4 liegenden Zapfen   K2   in unveränderlich festliegenden Lagern drehbar und mit dem inneren Ring E durch quer zu K2 liegende Zapfen J ganz in einer an das kardanische System erinnernden Weise verbunden ist. Dass nur ein Zapfen J vorhanden ist, ändert hieran nichts : Ihm gegenüberliegend könnte   tatsächlich   ein zweiter   ZapfenJ   in den Ring   E eingreifen.   Anders wie beim kardanischen System ist aber der innere Ring E in seiner eigenen Ebene gegen den Zapfen oder das   Zapfenpaar.   verschiebbar. Es ist zu diesem Zweck eine rundlaufende Nut H vorhanden, in welcher eine wiederum ringförmige Einlage J2 mit Löchern für die Zapfen J sich befindet.

   Durch Verminderung des Flächendruckes soll hiedurch ein möglichst leichtes Verdrehen des Ringes   @   gegen den Zapfen J erreicht werden. Sieht man aber von der eben behandelten   Verschiebbarkeit.   oder Verdrehbarkeit des inneren 
 EMI2.1 
 Schwingungen erfolgen   aber, indem   sie auch weiterhin um die Achse der Zapfen F erfolgen. zugleich um die Achse J. Es kann also jetzt eine Ausschwingung des Zapfens J und folglich ein   Mitschwingung   des äusseren Ringes nicht eintreten. 



   Zwischen den beiden bisher betrachteten Stellungen liegen Mittelstellungen, bei denen wegen der Lage der Schwingungsachse des inneren Ringes zum Zapfen./diesem zwar nicht der volle Winkelbetrag der Ausschwingullgen von E, wohl aber ein   grösserer oder kleinerer Teil jenes   Winkelbetrages mitgeteilt wird, während zugleich ein relatives   Hill- und Hergleiten   des Zapfens./ und der   Ringeinlage./. in   der Nut des inneren Ringes stattfindet. 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
   genannten   die   längeren   sind. Dieses Verhältnis und die gegenseitige Lage der langen und kurzen Strecken auf den beiden Kurvenscheiben zeigen die Abweiclungen in Fig. 5 ohne weitere Erklärung. Mit C2 und C3 sind die Wendepunkte bezeichnet. 



   Die beim Kraftwagenantrieb neben der veränderlichen   Übersetzung erforderliche Winkel-   
 EMI2.4 
 gesteuert werden kann, soll später erörtert werden. 



   Die Fig. 6 bis 8 stellen in Seitenansicht Grundriss und Endansicht mit Teilschnitt. eine zweite Ausführungsform dar. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 
 EMI3.5 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> der Kurvennuten gegeneinander versetzt sind, ein zeitliches Übergreifen der beiderseitigen Schaltungen und folglich ein gleichförmiger Antrieb der getriebenen Welle erzielt wird.
    3. Wechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achszapfen/ des inneren schwingenden Getriebsteiles (Ring E) in einem um die treibende Welle (A) verdrehbaren und die Kurvenscheiben (P) umfassenden Lagerkörper (Q) gelagert sind.
    4. Wechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Schwingglieder (E) zweier Gesperrsysteme als Ringteile zusammen mit den ebenfalls als Ringteile gestalteten äusseren Schwinggliedern (K) in eine Ebene verlegt sind, während die zugehörigen EMI4.1 5. Wechaeigetripbe nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass die inneren und die äusseren Rchwingglieder zweier Ge. sperrsysteme als Ringteile in einer Ebene liegen, dass aber auch nur eine in derselben Ebene liegende und beide inneren Schwingglieder durch getrennte Nuten oder gegeneinander versetzte Bolzen (D) in gemeinsamer Nut antreibende Kurven- EMI4.2 hin und her drehen.
    7. Wechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in gemeinsamer Ebene liegenden äusseren Schwingglieder zweiter Gesperrsysteme mit Ihrer Schwingungsaehse in die verlängerte Achse der getriebenen Welle (B) bzw. gleichachsig zwischen die beiden Teile der geteilten getriebenen Welle (B) gelegt sind, so dass die äusseren Schwingglieder die aktiven Schaltglieder der eigentlichen Gespt-rre unmittelbar tragen oder treiben können
AT63142D 1911-02-01 1912-01-27 Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbesondere für Motorwagen. AT63142B (de)

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