AT61934B - Schienenstoßverbindung mit Fußklammern. - Google Patents

Schienenstoßverbindung mit Fußklammern.

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AT61934B
AT61934B AT61934DA AT61934B AT 61934 B AT61934 B AT 61934B AT 61934D A AT61934D A AT 61934DA AT 61934 B AT61934 B AT 61934B
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rail
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cranked
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Oscar Melaun
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Oscar Melaun
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  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 treten kann, so werden auch alle Höhen- und Seitenverschiebungen der Schienenenden gegeneinander nach Möglichkeit verhindert. 



   Die in Fig. 4 der Zeichnung dargestellte   Ausführungsform   der neuen   Stossverbindung   zeigt je eine der beschriebenen Fussklammerhälften mit je einer Seitenlasche aus einem Stück. Es lassen sich hiefür auch die bisher gebräuchlichen   Fusslaschen     umarbeiten.   



   Wird die neue Schienenstossverbindung zu einer Ausbesserung ausgeschlagener Schienenstösse verwendet, so wird, um die tiefer liegende Fahrfläche der Schienen am Stosse wieder in gleiche Höhe mit der übrigen Fahrfläche zu bringen, der zwischen die   Fussklammerhälften   und die Schienenfüsse eingetriebene Keil k um ein   solches Mass   stärker gewählt, als man die Schienen anzuheben beabsichtigt. Beim Eintreiben des Keiles k wird dann die ganze Stossverbindung einschliesslich der Laschen nach oben durchgebogen (gesprengt) und so die   FahrRäche am Stoss   in die gewünschte Höhenlage gebracht. 



   Die neue technische Wirkung besteht hier darin, dass die Durchbiegung der ganzen Stossverbindung   einschliesslich   der Laschen durch den Keil k allein bewirkt wird und dass hiebei sämtliche Anlagen an den beiden Laschen vollkommen dicht bleiben. 



   Die nach den Fig. 1 bis 4 beschriebene Stossverbindung kann auch dilatierend hergestellt werden. Zu diesem Zwecke werden die   Fussklammern   auf die   Schienenfüsse weniger   fest aufgetrieben und entweder gar nicht oder nur mit je einem Schienenende verschwiesst. 



   Weitere Ausführungsformen der Stossverbindung, welche eine   Längenänderung   der Schienen bei Temperaturänderungen zulassen, während die   Höhenverschicbungcn der Schienenenden   gegeneinander vermieden werden, sind in den Fig.   f'bis   10 dargestellt. 



   Die Fig. 5 ist ein Querschnitt nach der Linie C-D der Fig. 6 ; die Fig. 6 ist die Seitenansicht der   Stossverbindung   in beispielsweiser Ausführung : Fig. 6 b ist ein wagerechter Längsschnitt durch die Stossverbindung nach Fig. 6.   Die Fig. ss   a und 6   c veranschaulichen die   
 EMI2.2 
   Stossverbindung   in anderer Ausführung ; die Fig. 8 ist ein wagerechter Längsschnitt durch die Stossverbindung nach Fig. 7 ; die Fig. 8 a und 8 b veranschaulichen die Fussklammern nach 
 EMI2.3 
 einer weiteren Ausführungsform ;

   die Fig. 10 veranschaulicht die Fussklammern nach   Fig. 9.   ebenfalls in perspektivischer Ansicht. 
 EMI2.4 
 und zwei innere   Klauen/1,     gl,   von denen je eine äussere und eine innere Klaue den   Fuss. t je eines     schienenende   auf eine gewisse Länge fest un   jachliesst.   Der zwischen diesen beiden Klauen befindliche Fussklammerteil p ist nach unten hin   durchgekröpft   und wird der zwischen Schienenfuss und Klammerteil p entstandene Zwischenraum durch streng sitzende Beilagen oder Keile m ausgefüllt. 



   Die inneren Klauen f1, g1 jeder Fussklammer liegen mit ihren Querschnittflächen dicht zusammen und befinden sich ihre   Berührungsflächen   vorteilhaft in der Mitte   der Stossverbindung.   Die Klauen f1, g1 haben noch eine besondere weitere Ausbildung erhalten. Nach den Fig.   5. C   und 6 a sind die Klauenteile g1 nach unten hin bis auf ein bestimmtes Mass verlängert und dann an ihren Enden l miteinander zu einern Ganzen vereinigt. Desgleichen ist der obere Teil f1 einer dieser inneren Klauen nach oben hin verlängert und legt   sich hakenförmig   und dicht mit einem Ansatz h auf den Teil f1 der anliegenden Klaue.

   Zwischen die dicht zusammenliegenden Teile der inneren Klauen ist noch ein Dübel   d eiiigefügt.   
 EMI2.5 
 schiede, dass die Enden der nach unten geführten Teile r nicht miteinander starr vereinigt sind, sondern gleichfalls hakenförmig iibereinandergreifen. Die    Klauenpaare /'\ 9/'sind   hier ferner derart ausgebildet, dass sie nach aussen hin, also seitlich, einen von Klaue zu Klaue reichenden, mit letzterem fest vereinigten gebogenen, in der   Längsrichtung   federnden Ansatz   n   besitzen. 



   Die Fig. 8 und 10 zeigen die Klauen f1, g1 in ähnlicher Ausführung wie in der Fig. 7, mit dem Unterschiede, dass die seitlichen Ansätze   i nicht   ineinander übergehen, sondern nur dicht   zusammenliegen   und an bestimmten Punkten durch Schrauben oder dgl. so zusammengehalten werden, dass jedoch diese Ansätze auseinanderfedern oder sich in der Längsrichtung voneinander entfernen können. 
 EMI2.6 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 sowie die Beilagen m mit den Schienen in irgend einer   Weise durch Verschweissung,   Vernietung oder   dgl. unverrückbar   fest verbunden. 



   Jede Fussklammerhälfte ist in ihrer ganzen Länge, also bis an die   Snhienenfuge   heran, mit dem entsprechenden Schienenende unverschiebbar zu einem Ganzen fest vereinigt. Es können an diesen Teilen schädliche Beanspruchungen nicht   eintreten. Höhenverschiebungen   der Schienenenden gegeneinander werden durch das hakenförmige Ineinandergreifen der Ansätze h, r und i der    Klauen. fl, sowie   durch die seitlichen Ansätze n und   i   verhindert. 



   Bei einer   Längenänderung   der Schienen geben die Ansätze   i   und n federnd nach und die zur Anlage gebrachten Ansätze der oberen oder unteren Klauenpaare können sich leicht verschieben. 
 EMI3.1 
 klammern (b) mit den   Schienenfüssen   durch Schweissung oder dgl. fest verbunden sind und in ihrem mittleren Teil unterhalb des   Schienenstosses   nach unten hin zur Aufnahme eines an sich bekannten Spannkeiles gekröpft sind.

Claims (1)

  1. 2. Schienenstossverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Fussklammerschenkel in ihren mittleren Teilen weggeschnitten sind und die entsprechenden Teile der unteren Fussklammerschenkel nach unten hin gekröpft sind.
    3. Schienenstossverbindung nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussklammern mit den Schienenfüssen nur an ihrem einen Ende fest verbunden sind, so dass eine Längenänderung der Schienen in ihrer Längsrichtung nicht behindert wird.
    4. Rchienenstossverbindung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass jede Fussklammer zwei äussere Klauen (/', y) und zwei innere Klauen (fl, gl) besitzt, von denen je eine äussere und innere Klaue ein Schienenfussende (s) umschliessen, und dass der zwischen diesen EMI3.2 eines an sich bekannten Befestigungskeiles (m) durchgekröpft ist, dass ferner die eiden dicht zusammenliegenden inneren Kla. uen 01, gl) nach oben und nach unten verlängert sind und diese EMI3.3 übergreifen.
    5. Schienenstossverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Klauen (f1. g1) auch seitlich durch Ansatze (n oder i) verlängert sind. die entweder schleifen- förmig ineinander übergehen oder nur dicht zusammenliegen und dann durch Schrauben, Dübel oder dgl. zusammengehalten werden.
AT61934D 1911-08-12 1911-08-12 Schienenstoßverbindung mit Fußklammern. AT61934B (de)

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AT61934B true AT61934B (de) 1913-11-10

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