AT61167B - Aus einem Piano und einer Sprechmaschine bestehendes mechanisches Musikinstrument. - Google Patents
Aus einem Piano und einer Sprechmaschine bestehendes mechanisches Musikinstrument.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> In Fig. 5 ist eine abgeänderte Ausführungsform eines Notenbandes dargestellt, bei welchem die Tonerzeugungsmittel für die Sprechmaschine in dem magnetisierten Metallteil 23 des Notenbandes bestehen. Diese Ausführungsform ist besonders für metallische Notenbänder geeignet ; die wesentliche Bedingung für diese AuBf & hrungsform ist, dass der Teil 23 des Notenbandes aus magnetischem Material besteht. Es ist natürlich klar, dass die Tonerzeugungslinien oder dgl. für eine Sprechmaschine durch direktes Einschneiden der Linien in das Notenbandmaterial hergestellt werden können, gleichviel ob das Notenband aus Papier, Metall oder anderem Material besteht. Der Tonerzeuger 25 der Sprechmaschine, der von der üblichen Bauart sein kann, wird von dem Gehäuse des Pianos getragen und ruht mit der Nadel 24 auf den Sprechmaschinentonzeichen des Notenbandes. Der Schalleiter 26 der Sprechmaschine ist bei 27 an der Oberkante des Pianogehäuses derart aufgehängt, dass die mit ihm verbundene Schalldose mit ihrer Nadel gewöhnlich mit den Sprechmaschinentonzeichen auf dem Notenband in Eingriff ist. Infolge der Aufhängung kann jedoch der Schalleiter erforderlichenfalls in die in Fig. 2 punktiert angedeutete Stellung nach oben auf das Piano umgeklappt werden. Da die Noten-oder Tonzeichen des Pianos und der Sprechmaschine auf dem Notenband parallel zueinander angeordnet und mit der Kontrolleiste 13 des Pianos und dem Tonerzeuger der Sprechmaschine in Übereinstimmung angebracht sind, so können die beiden kombinierten Instrumente im gleichen musikalischen Takt mit absoluter Gleichmässigkeit und Harmonie zusammen gespielt werden. Es ist dabei praktisch unmöglich, dass ein Instrument ausser Takt mit dem anderen kommt, so dass mit den kombinierten Instrumenten gemäss der Erfindung die denkbar beste und gleichmässige Musik erzielt wird. Wenn nach Spielen eines Stückes das Notenband wieder aufgezogen werden soll, wird der Kontrollhebel- ? 9 der zum Zurückwinden dienenden Vorrichtung betätigt. Mit dieser Vorrichtung ist durch ein Glied 28 ein Hebel 29 verbunden, der am Gehäuse drehbar ist und sich mit seinem äusseren Ende gegen den Tonerzeuger der Sprechmaschine abstützt (Fig. 2). Durch passende Dimensionierung dieser Glieder und Hebel im Verhältnis zu der Inbetriebsetzung der Zurück- EMI2.1 dem Notenband abgehoben werden, bevor das Zurückwinden des Notenbandes beginnt. Hiedurch wird jede Zerstörung oder Beschädigung der Notenzeichen für die Sprechmaschine vermieden. wie sie eintreten könnte, wenn bei der Zurückbewegung des Notenbandes die Sprechmaschinennadel noch mit dem Notenband in Eingriff wäre- Die Erfindung kann natürlich auch bei Instrumenten anderer Art als die beschriebenen. und zwar bei einer gleichen oder grösseren Anzahl Instrumenten benutzt werden, ebenso wie auch die Notenzeichenträger und die Instrumente zueinander in anderer Lage angeordnet werden können. PATENTANSPRÜCHE : 1. Aus einem Piano und einer Sprechmaschine bestehendes mechanisches Musikinstrument, dadurch gekennzeichnet, dass beide Instrumente durch einen gemeinsamen Notenzeichenträer zum Spielen gebracht werden, der aus einem gelochten Notenband besteht, auf dessen ebenem Teil die Tonlinien für die Sprechmaschine angeordnet sind, wobei Mittel vorgesehen sind, um die Nadel der Sprechmaschine ausser Eingriff mit deren Tonlinicn zu bringen und dadurch Beschädigungen der letzteren während des Zurückwmdens und Aufwickelns des Notenbandes auf die Notenbandrolle zu verhindern.
Claims (1)
- 2. Kombiniertes Musikinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus der Kupplung (18), dem Hebel (19) und seiner Verbindung (20) mit ersterer bestehende Vor- richtung zum Kuppeln der Zurückwindevorrichtung für dasNotenband mit der Vorrichtung (28, 29) zum Abheben der Nadel (24) der Sprechmaschine verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT61167T | 1911-11-07 |
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| AT61167B true AT61167B (de) | 1913-09-10 |
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1911
- 1911-11-07 AT AT61167D patent/AT61167B/de active
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