AT60677B - Zündvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Zündvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen.

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AT60677B
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Austria
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friction surface
internal combustion
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combustion engines
flint
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Adolf Sen Ott
Heinrich Fanta
Adolf Jun Ott
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Adolf Sen Ott
Heinrich Fanta
Adolf Jun Ott
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Description


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  ZOndvorrlchtung fOr   Verbrennungitkraftmaschinen.   



   Die Erfindung betrifft eine Zündvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen, bei der im Augenblicke der Zündung zum Zwecke der Erzielung einer Funkengarbe eine Reib-   fläche   über den Zündstein    gefübrt wird.   



   Der Erfindung gemäss erfolgt das rasche Hinwegziehen der Reibfläche über den Zündstein vermittelst einer Klinkensteuerung, die auf einen die Reibfläche tragenden schwingbar angeordneten Hebel wirkt, der der Wirkung einer Feder entgegen   ausschwingt   und in einem genau einstellbaren Zeitpunkte freigegeben wird, so dass die Reibfläche in diesem Augenblicke über den Zündstein hinwegfährt. 



   In Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist eine derartige Zündvorrichtung in Ansicht und einem Längsschnitte nach   A-B   gezeigt. Fig. 3 zeigt eine der Fig. 1 gleiche Ansicht der Vorrichtung, bei welcher der die Reibfläche tragende Hebel in jener Stellung gezeigt ist, in der er durch die Klinkensteuerung freigegeben wird. 



   Wie aus dieser Darstellung ersichtlich, ist an einer, eine Ausnehmung des nicht dargestellten Zylinders überdeckenden Platte   menin   am äusseren Ende verschraubtes Rohr o befestigt, in dem der stiftförmige Zündstein n und eine denselben gegen das Innere des Zylinders drückende Feder y geführt ist. 



   Gegen das in das Innere des Zylinders vortretende Ende des   Zündsteinos M   wirkt der Reibkörper   v,   der an einer in der Platte m gelagerten Welle sitzt ; auf dem äusseren Ende derWelle ist ein zweiarmiger Hebel   k, k aufgekeilt, der   durch die am Arme k angreifende Zugfeder r gegen den Anschlag u gehalten wird, wodurch die in Fig. 1 gezeigte Stellung des Reibkörpers v bestimmt wird. 



   Gegen den zweiten Arm A dieses Hebels wirkt die von einem Nocken der Maschine auf-und abwärts geführte Steuerstange f dadurch, dass an ihrem oberen Ende die durch eine Blattfeder 9 gegen das Ende des Armes h gedrückte Klinke z angelenkt ist, auf deren Rast p der Hebelarm h aufruht. 



   Bei der unter dem Einflusse eines Steuernockens erfolgenden Aufwärtsbewegung der Klinke z hebt diese den Hebelarm h an und sie wird gleichzeitig durch den festen Anschlag       der Wirkung der Feder   9   entgegen nach rechts gedreht. 



   Das Ausschwingen des Armes h und des die Reibfläche tragenden Hebels v währt bis zu dem Augenblicke, in dem das Ende des Armes h von der Rast p abgleitet ; in diesem Augenblicke schnellt die Reibfläche v unter der Wirkung der Feder r zurück, fährt über die Stirnfläche des   Zündsteines   n hinweg und veranlasst die Funkenbildung. 



   Bei der darauffolgenden Abwärtsbewegung der Stange f gleitet die unterhalb der
Rast p befindliche Anlauffläche über das Ende des Hebelarmes h hinweg und das Ende des letzteren legt sich wieder auf die Rast p der Klinke z. 



   Zum Zwecke der Sicherung der Berührung zwischen   Zündstein   und Reibkörper kann zwischen der Nabe t des   Hebels 71, k   und der Platte   m   eine die Welle a umgebende
Feder i eingelegt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Zündvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen, bei der eine Reibfläche Über einen funkengebenden Körper hinweggezogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass das rasche Hinwegziehen der Reibfläche über den Zündstein durch eine Klinkensteuerung erfolgt, die einen die Reibfläche tragenden Hebel der Wirkung einer Feder entgegen ausschwingen lässt und ihn in einem genau einstellbaren Zeitpunkte freigibt, worauf die Reibfläche liber den Zündstein hinwegfährt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT60677D 1912-03-21 1912-03-21 Zündvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen. AT60677B (de)

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