AT59668B - Nagelvorrichtung. - Google Patents

Nagelvorrichtung.

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AT59668B
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Rafflenbeul & Cie Ges Mit Besc
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


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  Nagelvorrichtung. 



   Gegenstand der Erfindung betrifft eine Nagelvorrichtung. Bei den bisher üblichen Maschinen dieser Art war eine bedeutende Erschütterung der Gesamtvorrichtung erforderlich, um die Zuführung der Nägel aus dem Vorratsbehälter zur Arbeitsstelle in der erforderlichen Regelmässigkeit zu erzielen oder die   Einzelzuführung   der Nägel und Stifte erfolgte durch besoudere mehr oder weniger komplizierte Vorrichtungen zur Arbeitsstelle. 



  Diese Nachteile werden durch den Gegenstand vorliegender Erfindung beseitigt. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Gesamtansicht, Fig. 2 einen Durchschnitt ; Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten. 



   Auf dem Gestell a ist das Horn b vorgesehen, dessen obere Fläche c als Unterlage für das Eintreiben der Nägel dient. Die Nägel sind in dem Behälter d untergebracht und 
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 gehalten sind und von   den'n   diP eine ungeschlitzt, die andere dagegen der ganzen Länge nach geschlitzt ist, so dass   die Nagel   bis zum senkrechten Mittelteil k der Kurve mit 
 EMI1.2 
   mittels   einer durch eine verstellbare Mutter regulierbaren Feder o gegeneinander gedrückt, wobei die Normalentfernung durch einen Abstandstift p gesichert ist. Gegen den Zu- führungskanal hin, also einander zugewendet, besitzen die Backen korrespondierende, je der   hüfte   des Nagelkopfes entsprechende Aussparungen q und ql, die sich im Innern der Hacken fortsetzen.

   Von ihnen geht, nach unten sich verjüngend, der Kanal r aus, nach 
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 an der den Teil y durchziehenden Schraube 2 unter Boischaltung einer Feder 3 gelagert. 



  Der Druckhebel z wird in   liblicher   Weise durch die Feder 4 in seine Normalstellung zurückgebracht. 



   Die Wirkungsweisf ist folgende : Bei normal   stehendem Druckhebe   also bei hochgezogener Druckstange, dringt ein Nagel zwischen die Backen m und ml, bleibt mit dem   Kopfe   in den   Ausnohtnungen   q und ql und hängt mit dem Stifte in dem Einführungkanal r. Sobald nun der Druckhebel z niedergedrückt wird, bleibt zunächst die innere Druckstange M'auf dem Nagelkopf, der den Druck der Feder o nicht überwinden kann, stehen, was durch das Nachgeben der Feder 3 und durch die Bewegung der Schraube 2 

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 in der Schlitzführung ermöglicht wird. Die äussere Druckstange   v   bewegt sich sonach zunächst allein entlang der nach unten sich verengenden Bohrung   8   und treibt dabei gegen die Wirkung der Feder o die Backen mund m1 auseinander.

   Sobald die Backen so weit auseinandergedrückt sind, dass der Nagelkopf durch den   Einführungskanal   r hindurch kann, beteiligt sich infolge der Feder 3 in verstärktem Masse auch die innere Druckstange w wieder an der Niederbewegung und besorgt das Eintreiben des Nagels. Während dieses Vorganges ist trotz des erweiterten Abstandes zwischen den Backen mund ml der Zugang zur Arbeitsstelle für weitere Nägel durch die Druckstange v gesperrt ; erst dann, wenn die beiden Druckstangon wieder emporgeschnellt sind und die Backen   m und ml   infolge des Druckes der Feder o sich wieder geschlossen haben, kann der nächste Nagel an die Arbeitsstelle vorrücken. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Nagelvorrichtung, bei welcher eine kurvenförmige Einführungsbahn die Nägel oder Stifte unmittelbar zur Arbeitsstelle führt, wo der jeweilig einzutreibende Nagel zwischen   schwingbar   gelagerten, durch Federdruck gegeneinander gehaltenen Backen liegt, dadurch gekennzeichnet, dass diese Backen von einer hohlen Druckstange (v) auseinandergetrieben werden, so dass hierauf der Nagel von einem im Innern der hohlen Druckstange (v) geführten Treiber   (10)   in das Werkstück eingetrieben werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Nagelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Backen (m und m1) an die Zuführnngsbahn (g) anschliessende, sich gegenseitig ergänzende, der Form des Nagelkopfes entsprechende Ausnehmungen (q und ql) besitzen, an welchen im Innern nach unten sich der eigentliche Zuführungskanal (r) und nach oben eine sich erweiternde Bohrung (s) anschliesst.
    3. Nagelvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Treiber (r) an einem Stift (2) unter Beischaltung einer Feder (3) in einer Schlitzführung im freien Druckhel) elendo (y) geführt ist, und dass die \Y) rkung desselben unabhängig von der äusseren Druckstange erst eintritt, nachdem die äussere Druckstange die Backen (m und ml) hinreichend voneinander entfernt hat.
AT59668D 1911-11-25 1911-11-25 Nagelvorrichtung. AT59668B (de)

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AT59668B true AT59668B (de) 1913-06-25

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