AT129850B - Verfahren und Maschine zum Befestigen von Verschlußkappen auf Flaschen. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Befestigen von Verschlußkappen auf Flaschen.

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AT129850B
AT129850B AT129850DA AT129850B AT 129850 B AT129850 B AT 129850B AT 129850D A AT129850D A AT 129850DA AT 129850 B AT129850 B AT 129850B
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Robert Landau
Walter Radbruch
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Walter Radbruch
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  Verfahren und Maschine zum Befestigen von   Verschlusskappen   auf Flaschen. 



   Oie Erfindung bezieht sich auf Maschinen zum Aufstülpen von   Verschlusskappen   auf Flaschen und sonstige Gefässe, welche die Verschlusskappe durch einen   Pressstempel   mit ihrem Flansche über den Gefässrand treiben, worauf im entsprechenden Abstande unterhalb des Pressstempels und längs einer koaxial zu letzterem verlaufenden Kreislinie angeordnete   Pressflächen   konzentrisch einander genähert werden, um den zylindrischen Rand des Kappenflansches zwecks Festlegung der   Verschlusskappe   an dem Gefässe in die dem verdickten Gefässrande folgende   Einschnürung   einzubiegen. Bei den bekannten Maschinen erfolgt die Annäherung der an starren Hebeln angeordneten Pressflächen innerhalb einer rechtwinkelig zur Achse des Gefässes bzw. des Kappenrandes gelegenen Ebene.

   Eine gleiche Wirkungsweise besitzen auch Masehinen, denen zufolge die an ihrer Aussenseite zu einer   Schrägfläche   ausgebildeten und mit einem als Konus geformten Anschlage zusammenwirkenden Pressflächen an je einer geradlinig verlaufenden federnden Presslamelle befestigt sind. Infolge seiner Elastizität federt aber der Rand der mit einer derartigen Maschine aufgesetzten   Verschlusskappe   nach Aufhören des Pressdruckes etwas zurück, wodurch auch die Anpressung der dichtenden Einlagen der   Verschlusskappe   an die Gefässmündung teilweise aufgehoben wird und somit der gasdichte   Abschluss   des Gefässes verlorengeht.

   Da weiters die Pressfläehen mindestens im Wirkungsbereiche des Anschlages und darüber hinaus bis zu ihrem freien Ende ein starres Stück bilden, können sie beim Auftreten unzulässig hoher Drücke, wie sie beim Verschliessen von Gefässen mit von der Kreisform abweichendem Rande vorkommen, nicht elastisch nachgeben, weshalb oftmals Gefässbrüehe entstehen. 



   Das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren zum Aufsetzen von   Verschlusskappen   und die zu dessen   Durchführung   geeignete Maschine gehen den vorgenannten Mängeln dadurch aus dem Wege, dass nach dem Aufstülpen der   Verschlusskappe   auf den Gefässrand gegen den zylindrischen Rand des Kappenflansehes schräg nach unten gerichtete Kräfte wirksam werden, die den Kappenflansch zwecks Erzielung einer bleibenden gasdichten Anpressung der dichtenden Einlagen der   Verschlusskappe   in der Richtung seiner Erzeugenden belasten und gleichzeitig seinen Rand bis zur Ansehmiegung an die dem verdickten Gefässrand folgende Einschnürung einbiegen.

   Damit die Maschine diese Wirkung hervorbringen kann, bewegen sich die die Einbördelung des Flanschenrandes durchführenden Pressflächen in einer geneigten Bahn gegen die Achse des Gefässes. Zu diesem Behufe sind die federnden und die Press-   fläche   an ihrem freien Ende tragenden Lamellen in ihrer   Längsrichtung   derart gekrümmt bzw. abgebogen, dass sie bei ihrer konzentrisehen   Annäherung sich strecken.   Um ein einzelnes Rückfedern der federnden Lamellen zu   ermöglichen,   ragt ihr freies Ende über den Wirkungsbereich des erfindungsgemäss als Schneide ausgebildeten Anschlages hinaus. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 den Presskopf der   Verschlussmaschine   im Schnitt und Fig. 2 eine Druntersicht des Presskopfes, Die Fig. 3 und 4 veranschaulichen einen Schnitt durch den unteren Teil des Presskopfes bei seiner 
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 Presskopf   1,   welcher nach bekannter Art an eine in einer gebohrten Säule 2 axial verschiebbare Säulenstange 3 beispielsweise durch eine Mutter 4   a11sehliessbar   und zwecks Hintanhaltung einer unerwünschten 
 EMI1.2 
 Presskopf 1 einführbare zylindrische Führungshülse 7 wird mit ihrem unteren stufenweise erweiterten Teile 8 vermittels einer ihr Herausfallen verhindernden,

     schalenförmig   ausgebildeten Führungsmutter 9 

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 des Presskopfes 1 gegen dessen Einschnürung 10 unverrückbar gehalten. Durch eine zentrische Bohrung in der Stirnfläche der Führungshülse 7 ist ein mit einer durchgehenden Bohrung versehener Stössel 11 geführt, der an seinem unteren Ende in einen permanent magnetischen oder elektromagnetischen Pressstempel 12 mit planer Arbeitsfläche übergeht. Längs des mit einem Schraubengewinde versehenen   Stössels   11 ist ein der lichten Weite der   Führungshülse 7   angepasstes und in seiner erteilten Lage durch eine Gegenmutter 13 gesichertes Gleitstück 14 verstellbar, welches gegen den Teil 8 zu in konisch sich erweiternde und konzentrisch angeordnete, federnde Presslamellen 15 aufgelöst ist.

   Die freien, verstärkten Enden der in die Bohrung der Mutter 9 reichenden Presslamellen 15 weisen je eine ungefähr bis auf den   Flanschaussendurchmesser   der aufzusetzenden Verschlusskappe   28,   29 vorspringende und der Breite deren einzubiegenden Randes entsprechend bemessene   Pressfläche   16 auf, wodurch sie sich zu einem lediglich durch die zwischen ihnen befindlichen Spalte unterbrochenen Pressring ergänzen. Die von der Press-   fläche   16 zurückspringende   Unterfläche     17   der Lamellenenden sind der Krümmung der   schalenförmig   ausgebildeten Mutter 9 angepasst und gehen unmittelbar in diese über.

   Zur Verstärkung der Federwirkung der   Presslamellen15   ist knapp oberhalb deren   Pressfläche   16 ein geschlitzter federnder Ring 18 eingelegt. 



  Das Gleitstück 14 und somit die Presslamellen 15 sind dem Einfluss einer zwischen der Stirnfläche der   Führungshülse 7   und der als Federteller ausgebildeten Gegenmutter 13 eingeschalteten Feder 19 aus- 
 EMI2.1 
 aufgeschraubten Mutter 20 geregelt werden kann. Eine im Teile 8 der Führungshülse 7 vorgesehene ringförmige und als Schneide ausgebildete Stufe 21 wirkt gegen die Aussenfläche der Presslamellen 15 und bewirkt bei der zufolge eines aufwärtsgerichteten Druckes entgegen der Kraft der Feder 19 erzwungenen Verschiebung des Gleitstückes 14 und der Presslamellen 15 eine gleichmässige Näherung deren Pressflächen 16. 



  In der Bohrung des Stössels 11 ist eine als Ausstosser für zur Verwendung ungeeignete Verschlusskappen 28, 29 dienende Stange 22 untergebracht, welche an ihrem aus der oberen Abschlussmutter 23 des Presskopfes 1 ragenden Ende mit einem Drücker 24 versehen ist. Die Stange 22 unterliegt dem Einfluss zweier Federn 25 bzw. 26, von denen die erstere mit grösserer Spannkraft zwischen einem Stift   27   der Stange 22 und dem Stössel 11 angeordnet ist und die Stange 22 nach erfolgter Betätigung in ihre zurückgezogene Lage überführt, wogegen die andere zwischen dem Stift 27 und der   Abschlussmutter   23 gespannt ist und als Pufferfeder nur eine gedämpfte   Rückbewegung   der Stange 22 zulässt.

   
 EMI2.2 
 Mutter 9 die   Führungshülse 7   samt den mit ihr verbundenen Teilen aus dem Presskopf 1 und hierauf nach Abnahme der Mutter 20 der Stössel 11 samt dem Gleitstück 14 und den   Presslamellen 15   aus der Führungs- 
 EMI2.3 
 derart ein, dass der Rand der auf die Arbeitsfläche des Pressstempels 12 gelegten Verschlusskappe   28,   29 (Fig. 3) bündig mit der unteren Kante der   Pressflächen   16 abschliesst. Hierauf werden sämtliche Teile wieder in entsprechender Reihenfolge zusammengesetzt, womit die Maschine bereits betriebsfähig ist. Nachdem ein zu verschliessendes Gefäss, z.

   B. eine Flasche, auf dem in geeigneter Entfernung unter dem Presskopf 1 eingestellten Maschinentisch gebracht worden ist, wird der Presskopf 1 durch Betätigung der mit einem geeigneten Antriebsorgan verbundenen Säulenstange 3 gesenkt, was zur Folge hat, dass der längs der schalenförmigen Innenfläche der Mutter 9 und der Flächen   17   gleitende Rand des Gefässes in den Flansch 29 der durch die magnetische Wirkung des Pressstempels 12 
 EMI2.4 
 des Presskopfes 1 übt vorerst die zufolge der Feder 19 belastete Pressplatte 12 einen gleichmässig verteilten Druck gegen den Kappenboden 28 der Verschlusskappe   28,   29 aus und bewirkt derart ein vollkommenes Aufschieben des Kappenflansches 29 auf den verstärkten Rand des Gefässes.

   Sobald der von dem nunmehr auf der Gefässmündung ruhenden Kappenboden 28 ausgeübte Gegendruck die Spannkraft der Feder 19 überwiegt, verschiebt sich das Gleitstück 14 samt den Presslamellen 15 unter Überwindung der Kraft der Feder 19 in der   Führungshülse 7   relativ nach oben, wodurch aber die ringförmige Stufe 21 gegen den konischen Teil der Presslamellen 15 zu wirken beginnt und eine konzentrisch vor sich gehende Näherung deren Pressflächen 16 nach sieh zieht, welche den Rand des Kappenflansches 29 gleichmässig einbiegen und der Form der den verdickten Gefässrand folgenden Einschnürung anschmiegen.

   Da die Presslamellen 15 bei ihrer Betätigung eine vorübergehende Streckung erfahren, wird die Resultierende des von den Pressflächen 16 ausgeübten Arbeitsdruckes schräg nach unten gegen den Rand des Kappenflansches 29 gerichtet sein, weshalb die   Verschlusskappe     28,   29 überdies während der Einbiegung ihres Randes dem Einfluss von Kräften ausgesetzt ist, welche ihren Kappenboden 28 samt der dichtenden Einlage gegen die Gefässmündung pressen und den Kappenflansch 29 in der Richtung seiner Erzeugenden zu strecken trachten. 



  Dies hat zur Folge, dass die zufolge des hohen Druckes ausgebauchte dichtende Einlage der Verschluss-   kappe 28, 29 aueh nach   vollzogenem Pressvorgang belastet bleibt, was für den   gasdichten Abschluss   des Gefässes wesentlich ist. Während der selbsttätig vor sich gehenden   Rückführung   des Presskopfes 1 nehmen alle Teile wieder ihre Ausgangslage an, worauf das verschlossene Gefäss vom Tisch entfernt wird.

   Es muss hervorgehoben werden, dass mit der Maschine auch von der Norm abweichende Gefässe verschlossen werden können, deren Durchmesser des Gefässrandes innerhalb bestimmter Grenzen vom üblichen Durch- 

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 EMI3.1 
 Weise können aber auch Gefässe mit einem von der Kreisform abweichenden Rand mit Rücksicht auf die im Bereich des grösseren Gefässranddurchmessers federnd   zurückreichenden   Presslamellen 15 zur Verschliessung zugelassen werden. Anderseits ist die Verwendung deformierter Verschlusskappen   28,   29 nicht ausgeschlossen, welche vorerst durch die gleichmässig sich nähernden   Pressflächen   16 in die richtige   Form gebracht werden.

   Zur Entfernung einer bereits unter den Pressstempel12 gebrachten, aber unbrauch-   bazren Verschlusskappe 28, 29 braucht man lediglich einen Druck auf den Drücker 24 der Stange 22 auszuüben, welche alsdann die Verschlusskappe auswirft. 



   Falls mit der Maschine Gefässe mit grösserem Durchmesser, z. B. an Stelle üblicher Flaschen, Milchflaschen, verschlossen werden sollen, hat man das Gleitstück 14 samt den Lamellen 15 gegen ein anderes auszutauschen, dessen Presslamellen 15a   Pressflächen   16a mit einem entsprechend grösseren diametralen Abstand aufweisen. Zweckmässig schliessen die verstärkten Enden der Presslamellen 15a dann bündig mit der auf den Aussendurchmesser der Verschlusskappe für die Milchflasche angepassten Bohrung der Mutter 9 ab, wie dies in Fig. 3 zur Darstellung gebracht ist. Der konische Teil der Presslamellen 15a ist übereinstimmend mit dem der Presslamellen 15 geformt, so dass deren Betätigung wieder durch die Stufe 21 erfolgt. 



   Zur   Verschliessung   von Marmeladegläsern zieht man ein   Gleitstück lu   (Fig. 4) heran, dessen mit   Pressfläehen   16b versehene Presslamellen 15b auf den Gefässranddurchmesser erweitert und in einer nunmehr zur Anwendung gelangenden sehalenförmigen Mutter 9b des Presskopfes 1 mit entsprechender Bohrung geführt sind. Der   Pressstempel12   ist durch eine mit ihm verbindbare Pressplatte 40 vergrössert. 



   Zu gleichem Zwecke könnten auch einzelne in Schlitzen des   Gleitstückes-M geführte   Presslamellen 15 herangezogen werden, deren Einstellung auf den gewünsehten Durchmesser einzeln, z. B. durch je eine Schraube bzw. Spindel oder gemeinsam nach Art eines Universalfutters für Drehbänke, erfolgt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Befestigen von   Verschlusskappen   auf Flaschen, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst der Kappenboden in bekannter Weise durch einen Stempel od. dgl. niedergepresst wird, wodurch der Flansch über den verdickten Gefässrand getrieben wird, bis der Kappenboden auf dem Flaschenmund aufsitzt, worauf gegen den zylindrischen Rand des Flansches schräg nach unten gerichtete Kräfte wirksam werden.

Claims (1)

  1. 2. Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bei der einem Pressstempel radial einander näherbare Pressflächen zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressfläehen (16) schräg gegen die Achse des zu verschliessenden Gefässes bewegbar angeordnet sind.
    3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die einzelnen Pressflächen (16) mit dem federbelasteten Pressstempel (12) verbindenden, federnden Lamellen (15) in ihrer Längsrichtung derart nach einem gebrochenen Linienzuge, z. B. teilweise Konisch, verlaufen bzw. gekrümmt sind, dass sie bei ihrer durch einen bei der Verschiebung des Pressstempels (12) in bekannter Weise in Tätigkeit tretenden ringförmigen Anschlag (21) bewirkten Annäherung sich strecken, wodurch die Pressflächen (16) schräg nach unten gegen den umzubiegenden Rand der Verschlusskappe bewegt werden.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (21) zwecks Ermöglichung eines freien Spieles der Lamellen (15) als Schneide ausgebildet ist.
    5. Maschine nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (21) unmittelbar gegen die Aussenfläehe des schräg verlaufenden Teiles der federnden Lamellen (15) wirksam ist, deren die Pressfläehe (16) tragendes freies Ende über den Wirkungsbereich der Schneide (21) hinausragt, so dass das freie Ende jeder Lamelle nach aussen federn kann.
    6. Maschine nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar oberhalb EMI3.2 führung in die Ausgangslage unterstützt (Fig. 1, 3 und 4).
    7. Maschine nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Satz auswechselbarer Lamellen (1,, 1 Ja, ) gleicher Konizität, aber mit verschieden diametralen Abstand aufweisenden Pressflächen (16) vorgesehen ist, wodurch jeweils auch Gefässe mit verschieden grossen Gefässranddurchmessern verkapselt werden können (Fig. 1, 3 und 4).
    8. Maschine nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die bei der Verkapselung mitwirkenden Teile in einem in den Presskopf (1) bekannter Art einsetzbaren Gehäuse (7) untergebracht sind, wobei die zur Einstellung erforderlichen Teile frei zugänglich sind.
    9. Maschine nach den Ansprüchen 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Presskopfe (1) eine axial in bezug auf die Lamellen (15) verschiebbare und durch eine Bohrung des Pressstempels (12) geführte Stange (22) zum Ausstossen von zur Verwendung ungeeigneter Verschlusskappen angeordnet ist.
    10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (22) dem Einflusse zw eier einander entgegenwirkender Federn (25, 26) verschiedener Spannkraft ausgesetzt ist, von denen die Feder (25) mit grösserer Spannkraft als Rückstellfeder für die betätigte Stange (22), die Feder (26) <Desc/Clms Page number 4> mit geringerer Spannkraft hingegen als Pufferfeder zur Erzielung einer gedämpften Rückbewegung der Stange (22) tätig ist (Fig. 1).
    11. Maschine nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der diametrale Abstand der Pressflächen (16) zwecks Anpassung an verschiedene Gefässranddurchmesser radial einstellbar ist.
    12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden und mit Pressflächen (16) versehenen Lamellen (15) unabhängig voneinander in radialen Schlitzen des Gleitstückes (14) geführt sind. EMI4.1
AT129850D 1929-02-28 1929-02-28 Verfahren und Maschine zum Befestigen von Verschlußkappen auf Flaschen. AT129850B (de)

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