AT57247B - Vorrichtung zum periodischen Heben und Senken und Feststellen des Werkstückträgers bei Schuhmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum periodischen Heben und Senken und Feststellen des Werkstückträgers bei Schuhmaschinen.

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AT57247B
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horn
workpiece carrier
knee joint
lowering
fixing
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United Shoe Machinery Ab
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  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description


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 festen Teil und   énem abnehmbaren   Teil 486, die durch eine Schraube 448 zusammengehalten werden. Die Sperrplatten sind an dem beweglichen Teil 486 des Gehäuses angebracht. Damit die Sperrplatten nieht gegen die   Seitenfläche   des Schiebers 440 gepresst werden und diese abnutzen, ist eine Platte   490   dazwischen geschoben, deren vorspringende Seitenränder in Nuten des Gehäuses   geführt   werden. 



   Um die Sperrung hervorzubringen, werden die Sperrplatten durch einen Bolzen 492 zusammengepresst, der durch eine Öffnung des Gehäuses 442 hindurchragt und von der Maschine hin und her bewegt wird. Eine Blattfeder 494, die gegen einen Vorsprung 496 des Bolzens 492 drückt, sucht den Bolzen in der zurückgezogenen Lage zu erhalten, ill welcher die Sperrung gelöst ist. Das äussere Ende des Bolzens 492 (Fig. 2) ist gelenkig mit einem Hebel   498   verbunden, der auf einer in Augen 502 des Gestellteils 504 gelagerten Exzenterwelle 500 drehbar ist. Das obere Ende des Hebels   498   stützt sich mit einer Rolle   506 gegen   die kurvenförmig gestaltete
Endfläche   JM   eines dritten Armes   510,   welcher an dem Winkelhebel 476 sitzt.

   Ein Ende der Exzenterwelle trägt einen Arm 512, der durch einen Lenker 514 mit einem Vorsprung 516 der Stange 264 verbunden ist. 



   Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist folgende :
Bei der Stellung Fig. 1 und 2 hat das Horn die besonders tiefe Anfangsstellung. Die Stange 264 ist so weit angehoben, dass die Feder 268 keine   Aufwärtsbewegung des   Hornes hervorbringt, so dass das Horn, wenn die Spervorrichtung 480, 484 gelöst ist, durch sein Eigengewicht in die tiefste Lage sinken kann. Durch die Verbindung der Exzenterachse 500 mit der Stange 264 ist die Drehachse des Hebels 498 so weit nach hinten gelegt, dass trotz der Schwingbewegung des 
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   genug vorwärtsbewegt.   



   Wenn nun die Maschine durch den üblichen   Trethebel angelassen   wird, so   macht zunächst   die Kurvenscheibe   194   eine halbe Umdrehung und wird dann wieder   stillgestellt.   Bei dieser   Bewegung drückt   sie die Stange 264 nieder. Diese   Stangenbewegung bringt zunächst   durch die Feder 268 eine Aufwärtsbewegung des Hornes   Zf   hervor, so dass letzteres das Werkstück gegen die 
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 übertragen. 



   Die Abwärtsbewegung der Stange 264 bringt des weiteren eine Drehung des Exzenterzapfens 500 hervor, wobei der Hebel 498 seine Stellung verändert. Während dieser Stellungs- änderung stützt sich die Rolle 506 gegen die Kurventläche 508 und infolgedessen wird, wenn 
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   semen Stutzpunkt nicht verändert, so dass   der Schieber 440 gesperrt bleibt und eine Einwirkung der Hubfeder 268 auf das Horn verhindert wird. Nach dem Vorschube Schwingt der Hebel 476 
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   xurückschwmen   und die Sperrplatten freigeben kann. In diesem Moment kann die Hubfeder 268 auf das Horn H einwirken und dessen   Höhenlage gemäss   der Werkstückdicke   regeln.

   Nunmehr     s@     ( ! er Hebel   476 wieder nach rechts. und zwar bis die   Streeklage   des Kniegelenkes erreicht 

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 ist, worauf das Einschlagen des Befestigungsmittels erfolgt, dann tritt sofort wieder die rechte Knicklage ein, um eine neue Hornsenkung für den neuen Vorschub zu ermöglichen. Während dieser beiden Bewegungen ist wieder der Schieber   440 gesperrt   und der   Einflul3   der Feder 268 ausgeschaltet. Somit ist die Sperrung des Schiebers wirksam, solange nicht das Kniegelenk die linke Knicklage erreicht hat. 



   Bei dieser Ausführungsform tritt, wie ersichtlich, eine, wenn auch geringe, Hornhebung 
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 kann diese Aufwärtsbewegung des Hornes vom Werkstück ohneweiters aufgenommen werden, wenn jedoch die Abweichungen der   Werkstückdicke   von der normalen, auf welche das Horn in bekannter Weise eingestellt ist, sehr gross sind und unvermittelt eintreten, so kann diese Hornbewegung zu Beschädigungen führen. Deshalb ist bei der in Fig. 4   dargestellten abgeänderten     Ausführungsform   eine besondere Steuervorrichtung für die Sperrvorriuhtung vorgesehen. Zu diesem Zweck ist an einer Kurvenscheibe 400 eine Kurvennut 520 ausgebildet, von welcher aus ein Winkelhebel 526 bewegt wird.

   Die Bewegung dieses Hebels wird durch eine Stange 528 auf einen Winkelhebel   52   übertragen, der um einen festen Zapfen 524 schwingt und mit der End-   fläc he 629 gegen   den Bolzen 4920 drückt, der, wie bei der ersten Ausführungsform, die Sperrvorrichtung betätigt. Die Kurvenscheibe 400 läuft beständig um. Die Form und Stellung der 
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 der Schieber 440 gesperrt ist. Bei der Bewegung auf die Strecklage zu wird zunächst der Schieber 440 ausgelöst, so dass die Feder 268 das Horn einstellen kann, und darauf wieder festgestellt, so dass der gestreckte Kniehebel dem Schlage der Nagelvorrichtung Widerstand leistet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum periodischen Heben und Senken und Feststellen des   Werkstück-   tragers bei   Schuhmasehinen   mittels eines Kniegelenkes und einer Hubfeder, dadurch   gekenn-   
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 senkrechte Verschiebung gesichert wird, sowohl wenn der Arbeitsdruck der Maschine auf das   Werkstück   ausgeübt wird, als auch wenn bei geknicktem Kniegelenk die Senkung der Werkstückstütze (H) zum Zwecke des Vorschubes eingetreten ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hornhubfeder (268) kurz vor Erreichung der Strecklage des Kniegelenkes (462, 470) auf das Horn (II) einwirkt und darauf durch Sperrung des Kniegelenkes wieder unwirksam gemacht wird, wenn das Kniegelenk die für die Maschinenarbeit geeignete Strecklage annimmt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrung des Werkstück- trägers (//) durch mit diesem fest verbundene Kupplungsteil (480) bewirkt wird, welche je EMI3.4 in Verbindung gebracht werden.
    4. orrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrung durch lamellen- artig ineinandergefügte, abwechselud feste und bewegliche Platten (480, 484) bewirkt wird, die in der Längsrichtung gegeneinander verschiebbar sind und in der Querrichtung zusammen- gepresst werden können (492).
AT57247D 1910-05-10 1911-04-29 Vorrichtung zum periodischen Heben und Senken und Feststellen des Werkstückträgers bei Schuhmaschinen. AT57247B (de)

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