AT57092B - Selbstgreifer. - Google Patents

Selbstgreifer.

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AT57092B
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gripper
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Carl Laudi
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Carl Laudi
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Sirlbstg reifer.   



   Bei dem Selbstgreifer nach der Erfindung werden zur Erreichung einer grossen, sich   allmählich   steigernden Schliesskraft in an sich bekannter Weise die an der unteren Flaschenzugtraverse angelenkten Greiferschaufeln unter dem   Einflusse   eines Kniehebels geschlossen. Zum Untorsclllede von den   bekannten Setbstgreifern   dieser Art wirken indessen   hier beim Schheüen auf das Kniegelenk   die oberen Rollen eines senkrechten Flaschenzuges und beim Öffnen das Entleerungszugorgan ein, wobei die freien Enden der beiden Schenkel des Kniehebels mit Dreieckhebeln verbunden sind, die einerseits an den äusseren Enden der an die untere Flaschenzugtraverse angelenkten Schaufelhälfte angreifen und   andercrsoits sich   um eine gemeinsame Achse verdrehen. 



   Fig. 1 zeigt als Beispiel einen geschlossenen Greifer mit der neuen Einrichtung. 



  Fig. 2 den geöffneten   Greifer'o Seitenansicht.   
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 um eine gemeinsame Achse gedreht werden. Die Dreieckhebel sind bei d mit den Enden des Kniegelenkes e. e verbunden, auf das bei i die oberen Flaschenzugrollen des senkrechten Flaschenzuges sowie das Entleerungsseil einwirken. Die Schliessseile sind mit k. 
 EMI1.2 
 Das Entleerungsseil n greift in den Punkten o an der Traverse   p   an, die auf der Achse i gelagert ist
Der Vorgang des Schliessens des Greifers geht wie folgt vor sich :
Man denke sich den geöffneten Greifer auf das Fördergut gelegt.   Die Schliessseilp k   werden durch die   Hubwinde   eines Verladeapparates in bekannter Weise gehoben.

   Hindurch bewegen sich die beiden Punkte a und i, also die unteren m und die oberen Flaschenzugrollen l gegeneinander und der Greifer wird auf diese Weise geschlossen, wobei derselbe 
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 geschlossenem Greifer wegen der flachen Stellung der Kniehebel am grössten sind. Diese grossen   Kräfte   des Kniehebels drücken die um die Achse b drehbaren Schaufeln mit grosser Kraft zusammen. Begünstigt wird das Schliessen noch durch den auf den Drehpunkt a der Schaufeln wirkenden, nach oben gerichteten Seilzug der unteren Flaschenzugrollen m Durch 
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 grobem Fördergut ein guter Schluss der Schaufeln erreicht wird. 



   Soll   nun   der Greifer geöffnet werden, so lässt man die beiden Hubseile abwärts und 
 EMI1.5 
 der Füllung des Grerfers grosse Zugkräfte auf, wodurch bei b nach aussen gerichtete   Kräfte   hervorgerufen werden, welche die Schaufeln auseinanderziehen. Dabei wirkt das Eigen- 
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 Hubtrommel der Greiferwinde beim Öffnen ausreicht, um die   Hubwinde   noch mitzuziehen, Ko dass OH also nicht erforderlich ist, die Winde mit   Hi ! fo der Betriebekraft abwärts   zu bewegen. 



   Erfindungsgemäss kommt nun das Gesamtgewicht dos Greifen mit Ausnahme der oberen Flaschenzugrollen beim Öffnen insofern zur Wirkung, als der Greifer bei i am Entleerungsseil n hängt und in dem   Kniehebel die grossen Zugkräfte   besonders in der 
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   Zur grössten Leistungsfähigkeit bzw. zum günstigsten Füllungsverhältnis eines Greifers gehört insbesondere eine   grosso0 Greifweite   der Schaufeln,   verhältnismässig   geringes Eigengewicht, grosse Schliesskraft, günstige Schaufelstellung und grosse Öffnungskraft. 



   Vorliegende Konstruktion erfüllt diese Bedingungen in der vollkommensten Weise, da eine grosse Öffnungsweite durch die Wahl des Punktes a gestattet ist, ein geringes Eigengewicht insbesondere aus der grossen Öffnungsweite sowie aus den übrigen Vorteilen Hervorgeht, die grosse   Schliess-und Öffnungskraft   durch die Anordnung des Kniehebels in Verbindung mit den Dreieckhebeln usw. und die günstige Schaufelstellung durch die Konstruktion an sich gegeben ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Selbstgreifer mit an der unteren Flaschenzugtraverse angelenkten Greiferschaufeln, die unter dem Einfluss eines Kniehebels bei allmählich sich steigernder Schliesskraft, geschlossen werden, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Kniegelenk (i) die oberen Rollen eines senkrechten Flaschenzuges sowie das Entleerungszugorgan (n) einwirken, wobei die freien Enden (d) der beiden Schenkel (e) des Kniehebels mit Dreieckhebeln (f, g, h) verbunden sind, die einer- seits (bei & ) au den äusseren Enden der an der unteren Flaschenzugtraverse angelenkten Schaufelhälften angreifen und andererseits sich um eine gemeinsame Achse (bei c) drehen können.
AT57092D 1910-10-15 1910-10-15 Selbstgreifer. AT57092B (de)

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