DE232740C - - Google Patents
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- DE232740C DE232740C DENDAT232740D DE232740DA DE232740C DE 232740 C DE232740 C DE 232740C DE NDAT232740 D DENDAT232740 D DE NDAT232740D DE 232740D A DE232740D A DE 232740DA DE 232740 C DE232740 C DE 232740C
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- gripper
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C3/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
- B66C3/12—Grabs actuated by two or more ropes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 35 b. GRUPPE
CARL LAUDI in DÜSSELDORF. Selbstgreifer.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Dezember 1908 ab.
Bei dem Selbstgreifer nach der Erfindung werden zur Erreichung einer großen, sich allmählich steigernden Schließkraft in an. · sich
bekannter Weise die an der unteren Flaschenzugtraverse angelenkten Greiferschaufeln unter
dem Einfluß eines Kniehebels geschlossen. Zum Unterschied von den bekannten Selbstgreifern
dieser Art wirken indessen hier auf das Kniegelenk die oberen Flaschenzugrollen o. dgl. und zur Erreichung einer großen Öffnungskraft
auch- das Entleerungszugorgan ein, während die freien Enden der beiden Schenkel
des Kniehebels mit Dreieckhebeln verbunden sind, die einerseits an den äußeren Enden der
Schaufelhälften angreifen und andererseits um eine gemeinsame Achse gedreht werden.
Fig. ι zeigt als Beispiel einen geschlossenen
Greifer mit der neuen Einrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 einen geöffneten, Greifer.
Die beiden Greiferschaufeln sind bei a an
der unteren Flaschenzugtraverse angelenkt. Bei b wirken auf die Schaufeln die seitlichen
Dreieckhebel f gh ein, welche in c um eine gemeinsame Achse gedreht werden. Die Dreieckhebel
tragen bei d das Kniegelenk e e, auf welches bei i die oberen Flaschenzugrollen
o. dgl. sowie das Entleerungsseil einwirken.
Das selbsttätige öffnen von Greifern wurde
bisher meistens durch das Eigengewicht der unteren Traverse und eines Teiles der Schaufeleigengewichte
bewerkstelligt, sehr häufig würde auch noch die untere Traverse durch Gewichtsmassen beschwert. Ein Greifer sollte jedoch
in der -Lage sein, nicht nur sich selbst selbsttätig zu öffnen, sondern der Seilzug am Um-
fang der Hubtrommel' der Greiferwinde sollte
beim Öffnen so groß sein, daß die Hub winde noch mit nachgezogen wird, es also nicht erforderlich
ist, die Winde mit Hilfe der Betriebskraft abwärts zu bewegen.
Bei vorliegender Konstruktion kommt nun das Gesamtgewicht des Greifers mit Ausnahme
der oberen Flaschenzugrollen beim öffnen zur
Wirkung insofern, als der Greifer bei i am Entleerungsseil hängt und in dem Kniehebel
die großen Zugkräfte besonders in der Anfängsperiode auftreten. Diese großen Zugkräfte
pflanzen '■ sich mittels der Dreieckhebel f gh um c als Drehpunkt wirkend auf die Schaufein
sowie auf das · Hubseil und somit auf den Umfang der Hubtrommel fort, und es
wird auf diese Weise die Hubwinde abwärts bewegt, wodurch eine Ersparnis an Betriebskraft und Zeit erfolgt.
Zur größten Leistungsfähigkeit bzw. zum günstigsten Füllungsverhältnis eines Greifers
gehört insbesondere: Eine große Greifweite der Schaufeln, verhältnismäßig geringes Eigengewicht,
große Schließkraft, günstige Schaufel-Stellung und große Öffnungskraft.
Vorliegende Konstruktion erfüllt diese Bedingungen in der vollkommensten Weise, insofern,
· als eine große öffnungsweite durch die
Wahl des Punktes α gestattet ist, ein geringes Eigengewicht insbesondere aus der großen
öffnungsweite sowie aus den übrigen Vorteilen hervorgeht, die große Schließ- und Öffnungskraft durch die Anordnung des Kniehebels in
Verbindung mit den Dreieckhebeln usw. und die günstige Schaufelstellung durch die Konstruktion
an sich gegeben ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Selbstgreifer mit an der unteren Flaschenzugtraverse angelenkten Greiferschaufeln, die unter dem Einfluß eines Kniehebels bei allmählich sich steigernder Schließkraft geschlossen werden, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Kniegelenk (i) die oberen Flaschenzugrollen sowie das Entleerungszugorgan einwirken, während die freien Enden (d) der beiden Schenkel (e) des Kniehebels mit Dreieckhebeln ff g h) verbunden sind, die einerseits bei (b) an den äußeren Enden der Schaufelhälften angreifen und · andererseits um eine gemeinsame Achse bei (c) gedreht werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE232740C true DE232740C (de) |
Family
ID=492745
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT232740D Active DE232740C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE232740C (de) |
-
0
- DE DENDAT232740D patent/DE232740C/de active Active
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