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rechts steht die Deichsel, wie beschrieben, stets unter Federdruck. Für linksschnittige Maschinen wird man natürlich die Feder rechts und den Drehpunkt links anordnen. Man kann auch statt des Gelenkes und der einen eingezeichneten Spiralfeder überhaupt nur Federn, z. B. Flachfedern, die die geniigende Gelenkigkeit zwischen dem Hebel e und der Deichsel zulassen, anwenden.
Nach Fig. 3 ist die Deichsel r in dem nach hinten verlängerten Hebelarm des um f dreh baren
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vorderen Ende des Hebels e sitzt einerseits die Zugwage i, andererseits das für das Lenken der Räder nötige Gestänge y. Die Räder werden durch die Zugtiere in bekannter Weise gewendet.
Werden jetzt die Pferde mit der Deichsel herumgelenkt, so wird letztere den) Hebel ('voraus- eilen ; durch leichtes Anziehen der Pferde werden Hebel und Deichsel die punktierte Stellung ei und rl einnehmen. Um Zughaken und Deichsel nur in begrenztem Massstabe in der Lenkrichtung voneinander unabhängig zu machen, können Anschläge vorgesehen sein, welche sowohl starr wie auch federnd sein können. Auch hier wird, wie in den beiden vorherigen Beispielen, die Maschine solange im kleinsten Radius gewendet, bis Hebel ei und Deichsel r1 gleiche Richtung haben.
Beim Rückwärtsfahren wird die Deichsel, da sie an dem nach hinten verlängerten Arm des Hebels e angreift, den Hebel e stets so drehen, dass er die jeweilige Deichselrichtung einzunehmen strebt.
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geschwenkt. Die Kulissenhebel sind miteinander durch die Stange x verbunden. Ausserdem greifen an ihnen die Gelenkstücke w an, welche wiederum durch die Stange g miteinander verbunden sind. Diese Stange g ist nun in einer Kulisse des Hebels e, der mit der Deichsel r in Lenkrichtung fest verbunden ist, durch den mittels der Feder z nach vorn gedrückten Bolzen y geführt. Die Zugkraft greift im Zughaken t, welcher mit dem Bolzen y verbunden ist, an und wird auf die Stange g, Gelenkstücke w und Kulissenhebel v übertragen. Schwenkt man die Deichsel nnch
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offenen Kulissenteil p des Hebels v.
Bei weiterem Herumschwenken der Deichsel und der Kulissenhebel v werden die Führungsrollen k in den Stellungen kl bzw. k2 etwas verharren und keinen
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ans hintere Ende des Hebels v verschieben, und es tritt bei weiterem Lenken rechtsseitig dasselbe ein, was vorstehend für linksseitig beschrieben ist.
Fig. 6 zeigt eine beispielsweise Ausführungssform des Vordergestelles mit nur einem Laufrade h. das mittels des Bolzens c im Gehäuse d zwecks Lenkens bewegbar gelagert ist. Am unteren Ende des Bolzens c sitzt lose drehbar der Zughaken i, während am oberen Ende ein Zahnsegment y
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und Laufrad 6 weitergedreht werden. Ein selbsttätiges VersteHen des Laufrades während des Lenkens ist nunmehr nicht möglich. da es an dem hinteren Kranz durch die Knaggen und derart geführt wird, dass es sich nicht herumdrehen kann.
Die Maschine wird nun solange im kleinsten Radius gewendet, bis die Knagge p am Gehäuse h gegen die Knagge q des Zahnsegmentes 9 stösst und das Zahnsegment herumdreht, so dass seine Zähne wieder in die Zähne des Teiles h
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kann natürlich auch mit zwei Laufrädern, die in gewisser Entfernung stehen, versehen sein, wie überhaupt ein- oder mehrräderige Vordergestelle beliebiger Konstruktion Verwendung finden können.
Die die Bewegung zwischen Deichsel und Laufräder zulassenden Teile können an beliebigen Stellen des Lenkmechanismus eingeschaltet sein. Auch kann der Zughaken seitlich für dreispännigen Betrieb angeordnet sein. PATENT PRUCHE :
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in eine solche Stellung kommt, dass die Deichsel ohne weitere wesentliche Beeinflussung der Lenkräder noch weiter herumsseschwenkt werden kann, wälirend die Räder dabei nur noce wenig oder
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