AT56921B - Walzenegge mit zwei einander entgegenarbeitenden Zinkenwalzen. - Google Patents

Walzenegge mit zwei einander entgegenarbeitenden Zinkenwalzen.

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Hyacinthe Maumus
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Hyacinthe Maumus
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   Die Erfindung betrifft Einrichtungen an einer Walzenegge, die mit zwei hintereinander angeordneten, sich im entgegengesetzten Sinne drehenden   Zinkenwalzen   versehen ist. Er-   nndungsgema. ss   sind die Zinken der vorderen Walze auf dieser schwingend angeordnet, während die Zinken der hinteren Walze schräg nach vorwärts gerichtet sind. 



   In der Zeichnung ist die Vorrichtung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt. Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführung wird die Walzenegge mit Zugtieren bespannt, während sie bei der Ausführung nach Fig. 2 durch einen Motor angetrieben wird. In den Fig. 3 und 4 sind einzelne Scheiben der vorderen bzw. hinteren Zinkenwalze dargestellt. 



   Die Walzonegge besteht aus einem rechteckigen Gestell   (I,     b, c, f/, dessen   Seiten- 
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 Eindringen in den Boden gehen sie in die Stellung   91 über, während   sie beim Verlassen des Bodens in die Stellung 92 gelangen, wodurch das Freiwerden aus dem Boden erleichtert wird. Durch diese Zinkenwalze kann der Boden in beliebiger Tiefe aufgelockert werden. 



  Die Entfernung des Unkrauts aus dem Boden geschieht alsdann durch die hintere Walze. 



  Diese besteht aus auf der Welle f angebrachten Scheiben, die mit Zinken h (Fig. 4) versehen sind. Solange die Zinken in den Boden eingreifen, nehmen sie die Stellung   h, hl, 712   ein. Sobald sie den Boden verlassen haben, gehen sie allmählich in die   Stellung 113   über, in der sie von dem mitgenommenen Unkraut hefreit werden. Die Zinken auf den beiden Walzen können beliebige Länge und Gestalt haben, je nach der Arbeit, die mit der Egge geleistet werden soll. 



   Auf den Wellen e und f sitzen die   Kettenräder   i und   j fest,   die durch die über Kreuz laufende   Kette k miteinander verbunden   sind, so dass sie sich in entgegengesetztem Sinne drehen. 



   Wenn die Waizenegge durch ein Zugtier angetrieben werden soll, so erfolgt die Anspannung an dem vorderen Ende des Rahmengestells mit einer Deichsel/, die in der Höhe verstellbar ist und seitlich verschoben werden kann (Fig. 1). Die Steuerung geschieht mittels der am hinteren Ende des Gestells angeordneten Handgriffe m. Soll die Egge durch motorische Kraft betrieben werden, so wird die Welle e von einem auf dem Gestell 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Walzenegge mit zwei einander entgegenarbeitenden Zinkenwatxen, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Walze mit um ihre Befustisungspunkte im beschränkten Masse schwingenden Zinken (g) und die hintere mit in der Drebricbtung schräg nach vorne gerichteten Zinken (h) versehen ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT56921D 1909-05-01 1910-03-30 Walzenegge mit zwei einander entgegenarbeitenden Zinkenwalzen. AT56921B (de)

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