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der Vorschub desselben und die Umdrehungsgeschwindigkeit der Drehbankspindel je nach Erfordernis in sehr weiten Grenzen änderbar. Ferner bietet die Anordnung den Vorteil, dass beim Antrieb des Fräsers sowie der Spindeln A und B von der Welle C aus eine Übertragung vom Raschen ins Langsame stattfindet, wodurch ein besserer Wirkungsgrad und geringerer Verschleiss in den Wechselgetriebverzahnungen erreicht wird.
Die Drehbankspindel A, kann wie bei gewöhnlichen Bänken, auch von einer Stufenscheibe 13 angetrieben werden, welche mit dem aufgekeilten Zahnrad 14 mittels eines Bolzens gekuppelt wird. Das Zahnrad 14 dient zur Übertragung der gemäss der Erfindung durch das zweite Wechselgetriebe II von der Welle D abgeleiteten Bewegung, indem es durch Bolzen 16 mit dem Wurmrad 7 gekuppelt wird.
Das äusserste Ende der Welle A trägt ein Zahnrad 17, und unter dem Zahnrad 17 sind auf einer Kurbel 20 drei kleine Zahnräder 21, 22, 23 gelagert (Fig. 6), von welchen die ersten zwei eigene Drehachsen haben, während das Zahnrad 23 eine gemeinsame Drehachse mit der Kurbel 20 besitzt. Die Zahnräder 21, 22 können abwechselnd mit dem Rad 17 in Eingriff gebracht werden, wodurch die Drehrichtung der Welle A in gleicher oder umgekehrter Richtung auf das Wechselgetriebe T abgeleitet werden kann. Die Kurbel 20 kann auch in eine Mittelstellung gebracht
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Leitspindel sitzenden Zahnrad 30 in Eingriff kommt oder mit dem Zahnrad 31 der Welle E.
Zur Aufnahme der Drehbewegung von der Welle D trägt die Hilfswelle E ein Zahnrad 36, welches mit einem auf der Welle D sitzenden gleichen Zahnrad 37 in steter Verbindung steht und auf der Welle ist ein Kegelrad 38 aufgekeilt, mit welchem je nach der gewünschten Dreh- richtung eines von zwei auf der Welle F verschiebbar angeordneten Kegelrädern 39 bzw.
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verstellt werden kann (Fig. 6), indem die auf der Welle 44 drehbare Gabel mittels des in FÜhrungen 4J verschiebbaren Handhebels 46 verschwenkbar ist.
Die Querwelle F trägt am vorderen Ende eine Handkurbel 47, am rückwärtigen Ende pin Zahnrad 48 und ist durch einen im Lager gehaltenen Bund gegen achsiale Verstellung gesichert. Vom Zahnrad 48 wird die Drehbewegung über die zwei Zahnrädr 50, 51. welche mit ihrem Drehbolzen 52 auf der Wechselgetriebescheibe II gehalten werden (Fig. 4 und 6) zum auf der Quer-
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gehaltenen Bund gegen achsiale Verschiebung gesichert, und trägt die Schnecke 6, welche das Wurmrad 7 der Hauptwelle A treibt.
Ist dieses durch den Bolzen 16 mit dem Zahnrade 14 ge-
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steckbaren Zahnrad (die Zahnräder selbst sind nicht dargestellt) in Eingriff kommt, je nachdem die verschwenkbare Wechselgetriebeplatte III eingestellt wird.
Bei Kupplung von C und D wird die Leitspindel B über das Wechselgetriebe II angetrieben, um diese unmittelbar durch die Wechselgetriebeplatte III mit der Supportwelle C zu kuppeln, : schiebt man auf den Zapfen 67 der Welle D eine Hülse, auf welche ein lose drehbares Zahnrad sitzt, das mit einem entsprechenden zweiten Zahnrad am Zapfen 66 der Welle C in Eingriff gebracht wird, und letzteres Zahnrad treibt dann die auf dem gemeinsamen Bolzen 65 der Wechselgetriebeplatte Ill angeordneten Zahnräder, von denen eines mit dem am Zapfen 68 der Welle B sitzenden Zahnrade in Eingriff steht (diese Verbindung ist nicht dargestellt).
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Durchmessers geeignet, da man die Umdrehungsgeschwindigkeit der Hauptspindel in weiten Grenzen ändern kann.
Ferner kann man Zahnradteilungen durchführen, Zähne schneiden oder fräsen, Schneckenzähne fräsen, Rings lücke appretieren usw.