AT56792B - Handgerät zum horstweisen Säen. - Google Patents

Handgerät zum horstweisen Säen.

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AT56792B
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Austria
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seed
sowing
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Theodor Knobloch
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Theodor Knobloch
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  Handgerät zum   hor8twei8en Säen.   



   Der Gegenstand der Erfindung betrifft ein Handgerät zum horstweisen Säen, insbesondere für Gemüse und dgl.   Beetfrtichte.   



   Die Erfindung kennzeichnet sich gegenüber an sich bekannten   Handsägoräten   dadurch, dass der Samen von einer in Hülsen laufenden,   für je eine Reihe   von hintereinander liegenden Saattrichtern gemeinsamen Saatwelle oder durch einen mehrlochigen, hin und her gehenden Schieber in Saatrohre verteilt wird, die in   Pflockrohre   mit auf und ab bewegten Stempeln münden. 



   In der Zeichnung sind beispielsweise zwei verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes in den Fig. 1 und 2 schematisch dargestellt. 



   Bei der in Fig. 1 angegebenen Ausführungsform sind in einer Grundplatte 1 Pflockrohre 2 in nebeneinander liegenden Reihen befestigt, mittels   weicher     Pflockrohre   die   Beetlöcher   in den Boden eingestossen werden. In den   Pnockrohren   sind Stempel 3 verschiebbar gelagert, die an Schienen 4 befestigt sind, welche mittels   Kurbelstangen   5 mit   Zahnrädern 6   in Verbindung stehen, die von einer gemeinsamen Stelle, z. B. von der Kurbel 7 aus, bewegt werden. Durch Drehen der Kurbel 7 werden also die Stempel 3 auf und nieder bewegt und hiedurch die Öffnungen der Pflockrohre 2 freigegeben oder verschlossen. 



   Die Achsen der Zahnräder 6 sind zu Saat wellen 8 ausgebildet, die von Hülsen 9 umschlossen sind. Die Saatwellen besitzen für jedes Pflockrohr eine oder mehrere Aussparungen 10, welche zweckmässig muldenförmig ausgebildet sind und zur Aufnahme und Beförderung des Samens dienen. An den Hülsen 9, an den Stellen der Aussparungen 10, sind einander gegenüberstehend Saattrichter 11 und Saatrohre 12 befestigt, die gegen die Saatwellen offen sind, so dass die in die Trichter 11 eingefüllten Samenkörner in die Aussparungen 10 der Saatwellen und von diesen, beim Drehen der letzteren, in die Saatrohre 12 gelangen können. Letztere münden in die   Beotrohre   2. 



   Die Wirkungsweise des Handgerätes ist folgende : Beim Einstossen der Beetlöcher sind die   Pflockrohro   2 durch die Stempel 3 verschlossen, wobei die Aussparungen 10 sich unter der Mündung der Saattrichter 11 befinden (siehe   Fig. l, tinker Saattrichter).   



  Beim Kurbeln drehen sich die Saatwellen 8 und befördern mittels der   Aussparungen 10   je ein Samenkorn in die Saatrohre 12. Da die Stempel gleichzeitig hochgehoben werden, so können die Samenkörner in die freigegebenen   Pflockrolire   2 und in die   Heetlöcher   gelangen. 



   Die Saatwellen sind durch eine geeignete Sperrvorrichtung so gesichert, dass nach Abgabe eines   Samenkornes   die Bewegung der Saatwellen gehemmt wird. 



   Die Abgabe des Samens kann aber auch auf andere Weise erfolgen, beispielsweise durch Verschieben einer Säplatte oder eines Schiebers, wie in Fig. 2 angegeben. Hiebei sind wieder Pflockrohre 2 vorgesehen, die in gleicher Weise, wie in Fig. 1, durch Stempel 3 geöffnet und geschlossen werden können. Die   Pflockrohre   2 sind durch Platten 13, 14 hindurchgeführt, zwischen welchen eine Platte 15, die Säplatte oder ein Schieber, beweglich gelagert ist. Die Saattrichter 11 reichen mit ihren Mündungen durch die Platte 13 bis zu den im Schieber 15 vorgesehenen Öffnungen 16 ; weitere im ersteren angeordnete
Bohrungen 17 ermöglichen den Durchgang der Stempel 3. Das Verschieben der   Säptatte.   15 erfolgt durch einen   Golenkmechanismus   18 der durch eine Kurvennute 19 der Kurbel 7 bewegt wird. 



   Beim Kurbeln gelangen die von den Saattrichtern 11 in die Öffnungen 16 be-   förderten Samenkörner   durch Verschieben der   Säplatte   in die   Pflockrohre   2 und fallen durch letztere in die   Beetlöcher.   
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Claims (1)

  1. Handgerät zum horstweisen Säen, dadurch gekennzeichnet, dass der Samen von einer in Hülsen (9) laufenden, für je eine Reihe der hintereinander liegenden Saattrichter (11) gemeinsamen Saatwelle (8) oder durch einen mehrlochigen, hin und hergehenden Schieber (15) EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT56792D 1912-01-11 1912-01-11 Handgerät zum horstweisen Säen. AT56792B (de)

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ID=3578461

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AT56792D AT56792B (de) 1912-01-11 1912-01-11 Handgerät zum horstweisen Säen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1095039B (de) * 1955-07-29 1960-12-15 Oeverums Bruk Ab Einzelkornsaevorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1095039B (de) * 1955-07-29 1960-12-15 Oeverums Bruk Ab Einzelkornsaevorrichtung

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