AT56732B - Schienenlasche. - Google Patents

Schienenlasche.

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AT56732B
AT56732B AT56732DA AT56732B AT 56732 B AT56732 B AT 56732B AT 56732D A AT56732D A AT 56732DA AT 56732 B AT56732 B AT 56732B
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AT
Austria
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tab
rail
bracket
contact surface
rail bracket
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Adolf Robiczek
Original Assignee
Adolf Robiczek
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  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 wirkung der Lasche eine Verminderung erfährt. 



   In Fig. 4 ist das Profil der Lasche gemäss vorliegender   Eriindung im vergrösserten Mass-     stabe veranschaulicht.   



   Um die Bildung eines Grates, der dem Eindringen der   Lasche in   die   Laschenkammer   einen Widerstand bietet, zu verhindern, ist die Lasche in dem Teile, welcher aussen an dem Schienen-   kopf anschliesst,   der Länge nach mit einer Abschrägung (Fig. 4) versehen. 



   Bei einer   Aussenlasche,   deren obere ebene Anlagefläche weit über die ebene Anlagefläche der Schiene herausragt, wird die Bildung einer Stufe dadurch   verlundert,   dass die Laschenfläche der Länge nach mit einer rillenartigen Ausnehmung 18 (Fig. 2) versehen wird. Die Mindestbreite und die Mindesttiefe der Ausnehmung 18 muss so bemessen sein, dass die abgenutzte Lasche bis zur Endstellung in die Lasehenkammer vordringen kann, ohne dass die Lasche hiebei einen Widerstand an der äusseren Abrundung des Schienenkopfes findet. 



   Damit die Lasche möglichst weit in die Laschenkammer der Schiene unter steter Beibehaltung der ursprünglichen, der Spannkraft der Laschenbolzen entsprechenden Keilwirkung vordringen kann, sind die an dem Schienenkopf bzw. an dem Schienenfuss anliegenden Teile der dem Schierensteg zugekehrten Fläche der Lasche mit je einer Stufe 19, 20 (Fig. 4) bzw. je einer 
 EMI2.2 
 beim Schienenfusse ist symmetrisch zur oberen (Fig. 8). 



   Diese Stufen bzw. Ausnehmungen können verschieden gestaltet sein, doch wird der grösste Erfolg dann erzielt werden, wenn dieselben derart geformt sind, dass die Lasche in die Laschenkammer der Schiene soweit   vordringen kamt, bis   sie zum Anliegen an den Schienensteg kommt. ohne dass hiebei die ursprüngliche Keilwirkung der Lasche eine   Verminderung erfährt. Bei der   
 EMI2.3 
 Festhaltung der nötigen Breite der ebenen Anlageflächen der Lasche die   zulässige Abnutzung,   d. i. die, welche die Lasche beim Vordringen aus der Anfangs-bis zur Endstellung erfährt. 
 EMI2.4 
 dass auch bei der Endstellung der Lasche noch ein Raum zur Aufnahme eventuell verdrängter Massenteilchen freibleibt. 



   In den Fig. 5, 6 und 7 sind die Flächen veranschaulicht, um welche sich die Lasche abnutzt, wenn sie aus der Anfangs-in die Endstellung vorrückt sowie der hiebei   zurückgelegte Weg.   
 EMI2.5 
 vorliegender Erfindung. (Der frühere   Laschenquerschnitt   ist in den Fig. 6 und 7 mit punktierten Linien eingezeichnet.) In sämtlichen Figuren ist die Abnutzungsfläche mit   21   und der zurück- 
 EMI2.6 
 der Lasche abgenutzt, so dass durch diese Verbreiterung die ursprüngliche Keilwirkung der Lasche keine   Verminderung erfährt.   
 EMI2.7 
 

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 Flächen 21 in den Fig.

   5, 6 und 7 hervorgeht, wesentlich grösser, was zur Folge hat, dass die Lasche mit dem Querschnitt gemäss vorliegender Erfindung bei   unveränderter Keilwirkung bedeutend   länger in Verwendung bleiben kann. Ein weiterer wesentlicher Vorteil vorliegender Erfindung ist darin gelegen, dass jede bisher gebräuchliche Lasche ohne besondere Mühe durch Ausfräsen 
 EMI3.1 
 Erfindung anhaftenden Vorteile gegeben werden können. 



   Eine Lasche mit den Stufen 19, 20 bzw. Ausnehmungen (Fig. 8), welche so geformt sind, dass die Lasche bei unveränderter Keilwirkung bis zum Schienensteg vordringen kann, bietet noch den Vorteil, dass man aus der Stellung einer solchen Lasche in der   Laschenkammer   sofort ersieht, ob die Lasche noch in Verwendung bleiben kann ; dagegen kann man bei einer Lasche mit dem gebräuchlichen Querschnitt nur durch eine genaue Messung der Entfernung der Lasche vom Schienensteg bestimmen, ob eine solche Lasche noch die ursprüngliche   Keilwirkung übt,   was jedoch meistens gar nicht beachtet wird und dann zur Folge hat, dass der Schienenstoss ausgeschlagen wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Schienenlasche, dadurch gekennzeichnet, dass die dem   Schienensteg zugekehrte Fläche   der Lasche an ihrem an dem Schienenkopf bzw. Schienenfuss anliegenden   Teiie   mit je einer Stufe (19, 20) bzw. mit je einer Ausnehmung (Fig. 8) versehen ist, zum    Zwecke, 0die Lf\8che ent-   sprechend ihrer Abnutzung bis über den   Beginn der Kopf-bzw. Fussabrundung   gegen den Steg vorschieben bzw. bei entsprechend breiter Abstufung bzw.   tiefer AusncLmung bis zum   Anliegen an den Steg bringen zu können, wobei die ursprüngliche, der Spannkraft der Laschenbolzen entsprechende Keilwirkung der Laschen stets beibehalten wird.

Claims (1)

  1. 2. Schienenlasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstufung derart vertieft ist, dass auch in der Endstellung der Lasche ein Raum zur Aufnahme eventuell verdrängter Masseteilchen freibleibt (Fig. 4).
    3. Schienenlasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der an dem Schienenkopf aussen anliegende Teil der Lasche der Länge nach abgeschrägt ist, so dass bei Abnutzung der Berührungsfläche eine Gratbildung wirksam verhindert wird (Fig. 4).
    4. Aussenlasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die neben dem Schienenkopf vorstehende Fläche der Lasche der Länge nach mit einer Rille (18) versehen ist, die die Bildung einer Stufe bei Abnutzung der BerÜhrungsfläche verhindert (Fig. 2).
    5. Schienenlasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die rillenartige Aus- nehmung derart angeordnet ist, dass ein vorstehender Rand (24) verbleibt, der die Anlagefläche vergrössert (Fig. 8).
AT56732D 1912-01-26 1912-01-26 Schienenlasche. AT56732B (de)

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