AT55431B - Selbsttätiger Zuleitungs- und Schneidmechanismus für plastisches Material. - Google Patents

Selbsttätiger Zuleitungs- und Schneidmechanismus für plastisches Material.

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AT55431B
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cutting
plastic material
strip
automatic feeding
cutting mechanism
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Archibald Elmer Hopkins
Olin Stephen Fellows
Original Assignee
Archibald Elmer Hopkins
Olin Stephen Fellows
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  SelbsttätigerZuleitungs-undSchneidmechanismusfürplastischesMaterial. 



   Vorliegende Erfindung betrifft einen Mechanismus zum selbsttätigen Zuleiten und   Zer-     schneiden von plastischem Material, namentlich Zuckerwerkteig und dgl. Die Erfindung bezweckt.     das   Material von mehr oder weniger plastischer Natur selbsttätig zuzuleiten, in Stücke von   gleichmässiger   Grösse und Gestalt zu zerschneiden und die einzelnen Stücke dann zur beliebigen Weiterbehandlung an einer geeigneten Ausgabestelle abzuliefern. 



   Das plastische Material, welches in Streifenform in den Apparat   eingeführt wird. wird in   eine zur Einwirkung der Schneidmesser geeignete Stellung gezogen und durch geeignete Vorrichtungen gegen die Messer gepresst. Bruchstücke oder zu kleine Materialstück können aus dem Apparat austreten, ohne dessen Tätigkeit zu stören. Schliesslich wird der Streifen an den den Messern gegenüberliegenden Seiten eingekerbt, um das   Zerschneide"desselben   zu erleichtern   und etwaige Brüche nach   den Kerben hin zu dirigieren. 



   In den Zeichnungen zeigt Fig. l den Erfindungsgegenstand in   Draufsicht. Fig. 2 einen   
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   ansicht. Fig. 6 das Genevarad   und den Anschlag für dasselbe in   Kinzeiheitsansicht. Fig. 7 den   Hehel und die Habscheibe zur   Betätigung   des   Auswerfens   in Einzelheitsansicht, Fig. 8. 9, 10 und 11 zeigen die Schneid- und Zuleitungsplatte in Draufsicht mit den   Pressstempeln teilweise im Schnitt   bei verschiedenen Betriebsstufen. Fig. 12, 13, 14,15 und 16 weitere   Einzelheitsansichten.   



     Das den Mechanismus tragende   und vorzugsweise   aus ge@@ssenem Metall hergestellte   Gestell 1 besitzt Seitenwände a zur Verstärkung und zur Anbringung verschiedener Teile des Betriebsmechanismus. Unterhalb der Gestellplatte ist die   Haup@antriebswelle   B gelagert, welche an   ihrem   einen Ende mit der   Antriebsriemscheibe b   und an ihrem anderen Ende mit einem   Zahnrad h1 "ersehen   ist, durch welches der Antrieb auf   den Schneidmechanismus übertragen wird.   
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   Der Schneidtisch ist mit von der Peripherie des Tisches strahlenförmig nach innen vor stehenden und in gleichem Abstand zueinander   angeordneten Schätzen versehen,   in   weichen die   feststehenden Messer d2 befestigt sind (Fig. 3. 5. 10 und 11). Die Messer sind   an ihren gegen-     überliegenden Seiten   in Winkel von der Schneidkante nach aussen abgeschliffen. um genügend Raum für die Vorder-und Seitenkante der abgeschnittenen Materialstücke zu schaffen, so da dieselben sich nicht festklemmen können (Fig. 15 und   16).   Für diesen Zweck ist ein Winkel von ungefähr 13  hinreichend.

   Der Schenkel D10 jedes Messers ist vorzugsweise in gleicher Linie mit der Schneidkante abgeschliffen, so dass die Schneidkanten immer die gleiche   Kreisstellung auf   der Schneidplatte einnehmen und die Nachstellung derselben bedeutend vereinfacht wird : diese Einrichtung gestattet überdies das Nachschleifen der Messer,   bis dieselben vollständig abgenützt   sind ; die Messer schneiden jedoch trotzdem immer nur eine bestimmte Grösse des Materials. Sie sind vermittelst der Stellschrauben   d3   abnehmbar (Fig. 3) in ihren Stellungen auf dem Schneidtisch befestigt. Die Messer sind mit ihren Schneidkanten nach innen gegen den Mittelpunkt der Schneid- 
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   Stücke zu verhindern.   



   Auf dem Gestell ist eine Zuführungsbahn gelagert, deren unteres Ende nahe den Schneidkanten der Messer des Schneidtisches nach abwärts und auswärts abgebogen ist ; diese Bahn ist mit   Seitenwänden (P, f versehen, welche, zur Führung der   Masse dienen.   rm den Angriff des   austretenden Materialstreifens mit den Schneidmessern zu sichern, ist eine Feder d7 an der Innenwand d6 der Bahn befestigt, die sich bis dicht an die Schneidkanten der Messer erstrecken, so dass sie   immer   einen   getinden Druck auf   den an den Messern anliegenden Materialstreifen   ausübt.   



   Während der weiteren Drehung der   Schneidtischplatte   wird der plastische Materialstreifen 
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 (Fig. 1 und 7) versehen ist ; von diesem steht ein mit einer Antifriktionsrolle versehener Stift iS in die Nute der vorhergenannten Hubscheibe vor. An das obere Ende des genannten Hebels greift eine   V crbindungssto. nge i6 an, dercn   entgegengesetztes Ende auf dem Drehzapfen für das   Glied, : 1   an das Ende des Kolbens angelenkt ist, so dass das hintere Ende des Kolbens unterstützt wird. Der 
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 nahme der Rolle ist und dessen Enden abgerundet sind.

   Auf dem Ende der Stange   i6 ist   drehbar ein Hebel 19 (Fig. 14) gelagert, dessen hinteres Ende durch einen Schlitz in dem oberen Teile der Stange hindurchgeht ; das innere Ende dieses Hebels greift in die Rolle i7 an, und zwar oberhalb des Mittelpunktes derselben und presst ihn gegen das hintere Ende des Schlitzes in der Verbindungsstange i6. Eine Feder i10 ist zwischen dem äusseren Ende des Hebels und dem Ende der genannten 
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   derselben, wenn der Druck anormal wird.   



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende :
Das vordere Ende des über die   Zuführungsbahn   D4 auf die   sich aussetzend drehende Sehneid-   platte geleiteten Streifens des plastischen Materials wird durch die Feder d7 gegen ein Messer   gepresst ; die teilweisen Drehungen des Schneidrades zichen dann das Ende des Streifens zwichen die   Messer und die Pressstempel (Fig. 8 und 9). Wenn der Schneidtisch durch den Angriff eines Armes 
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 dieser   Welle die. Pressstempel nach auswärts.   Der Pressstempel trat mit einer leichten Schwingbewegung zuerst mit dem Streifen in Angriff und presst und 1 netet den Streifen gegen die Messer, bis ein Stück des inneren Streifenendes abgelöst ist.

   Dann tritt der Pressstempel      mit dem Streifen in Angrit und schwingt nach vorwärts, wenn das Exzenter sich nach hinten dreht ; hiedurch wird der Streifen an den den Messern gegenüberliegenden Stellen eingekerbt. Der Angriff des Prepstemples G mit dem Streifen beginnt erst, wenn der Pressstempel G1 seine Rückwärtsbewegung 
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 in eine zum Austritt aus dem Apparate geeignete Stellung geführt. 



     Wenn der Schneidtisch   zur Ruhe gelangt, hat die Hubscheibe die Stellung erreicht, in welcher sie ihren Auswärtshub beginnt ; sie führt die mit ihr in Angriff befindliche Rolle auf dem Hebel i4 auswärts und drängt (durch die Betätigung des Kolbens vermittelst   der Verbindungs-   
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AT55431D 1909-06-07 1909-06-07 Selbsttätiger Zuleitungs- und Schneidmechanismus für plastisches Material. AT55431B (de)

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