AT54328B - Treppenschalter. - Google Patents

Treppenschalter.

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AT54328B
AT54328B AT54328DA AT54328B AT 54328 B AT54328 B AT 54328B AT 54328D A AT54328D A AT 54328DA AT 54328 B AT54328 B AT 54328B
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Paul Schroeder
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Paul Schroeder
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Description


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 die Stifte   25, 26,   27 des   Hemmwerkes   keine Wirkung aus, fängt sich aber beim Niedergang des Kernes an einem derselben. Der Anschlagstift 29 drückt beim Heben des Kernes auf die   Arms 27   und 22 zweier Winkelhebel   28,   die an ihren aufrechtstehenden Schenkeln Kontakte 23 tragen, die sich im   Ruitezustande   des Solenoids berühren und den Stromschluss für dessen Erregung ver-   mitteln.   Die Kontakte werden durch eine Feder 30 gegeneinander gezogen.

   Das Kernstück 19 wirkt, in seiner tiefsten Stellung auf einen Stromschlusshebel 16, der einerseits mit einem Kontaktmesser   17,   andererseits mit einem magnetisierbaren Klotz 18 ausgerüstet ist. 



   Bei Erregung des Solenoids wird das Kernstück 79 magnetisch und nimmt den Klotz   18     mit,     so dass der Schalter 77 geschlossen   wird. Sobald der Stift 19 die Arme 21, 22 nach oben gedrängt und die Kontakte 23 voneinander gedrängt hat, ist das Solenoid ausgeschaltet und das Kern-   gewicht vom Schalthebel 76 getrennt.   



   Ein sofortiges Zurückfallen des Kernes ist aber nicht möglich, weil die Klinke 20 von einem der Stifte 25, 26,27 zurückgehalten und die Drehung des   Hemmwerkes   13 durch irgend eine bekannte Vorrichtung verzögert oder auch ganz verhindert wird, wie oben beschrieben wurde. 



   Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist nun folgende : Beim Eintritt der Dunkelheit löst der Stift 2 das Klinkwerk 5 aus, der Schaltstern 6 wird in die Stellung. 4 gedreht und das Segment der Scheibe 10 drückt den   Sperrhebel 77   herunter und sperrt das Zahnrad 75. Kurze Zeit darauf   werden   die Kontaktfedern 8 und 9, welche bisher auf einer   Isolierfliiehe   auflagen, auf die Kontakt-   näche'7 gebracht   ; hiedurch wird der Strom über 9, 31, 8, Kontakte 23 und Spule 24 geschlossen. Der Solenoidkern 19 bewegt sich daher nach oben und wird durch die einseitig   ausweichende     Klinke 2C an dem Stift. 2-3   gefangen. Der Stromkreis durch das Solenoid ist wieder unterbrochen, da sich die Kontakte 23 durch den Einfluss des Stiftes 29 voneinander getrennt haben.

   Der 
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   erlöschen.   



   Durch die vorerwähnte Stellung der Kontaktfedern 7 und 8 ist der Stromkreis für die Druckknopfleitung bereit gestellt ; erfolgt eine Kontaktgabe mittels eines der Druckknöpfe D. so wird der Stromkreis durch diesen Druckknopf über 7,   32,     8, 23 und Spule 24 geschlossen. Der   Solenoidkern wird nach oben gezogen und die Lampen L   werden   durch den Schalter 76 eingeschaltet. Sie brennen einige Minuten. bis der Solenoidkern, von der Klinke freigegeben, herabfällt und den Schalter wieder öffnet. Diese Beleuchtung kann beliebig oft während der   Nachtzeit     benutzt werden. Sobald   der Stift   4   das   Klinkwerk   5 nochmals auslöst, werden (lie sämtlichen Kontaktfedern auf die Isolierfläche T. d. i. in die Tragstellung gebracht.

   Die   Beleuchtung   kann   von diesem Zeitpunkt   ab nicht mehr benützt werden. Erst durch weitere Auslösung seitens des , Stiftes 2 beginnt das Spiel von neuem. 



     Die in den Fig. 4 bis   14 dargestellte   Ausführungsform zeichnet sich durch   die einfache Ver- 
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 einfache Regelung für die dauernde und periodische Beleuchtung gegenüber der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführung aus. In den   Zeichnungen   zeigen die Fig. 4 bis 7 lediglich den Zeit- 
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 zugehörigen festen Arm 44 abgehoben ist. Die Spule 24 steht durch eine Leitung mit den Druckknöpfen D in Verbindung, die Lampen L sind durch eine Leitung mit dem   Arm 44 verbunden.   



   Die Wirkungsweise ist folgende : Bei Kontaktgabe mittels eines der Druckknöpfe wird ein Stromkreis vom positiven Pol über den Schalthebel 43, Feder 47, Schalthebel 45, Arm 46, Spule 24 und Druckknopf D zum negativen Pol geschlossen. Der Solenoidkern 19 wird in die Spule 24 eingezogen, wobei der Stift 29 den Schalthebel 43 freigibt (Fig. 6). Durch die Wirkung der Feder 47 kommt dieser mit dem Arm 44 in Berührung, wodurch der Lampenstromkreis geschlossen wird. 



  Gegen das Ende der Bewegung des Solenoid kernes 19 trifft der Stift 29 an den Schalthebel 45 (Fig. 7) und hebt ihn vom Arme 46 ab, wodurch der Solenoid stromkreis unterbrochen wird. Beim Aufwärtsgang des Solenoidkernes wird gleichzeitig das Zahnrad 34 mit der Klinke. 36 bewegt. 



  Der Stift 39 der Klinke 36 gleitet hiebei von dem Segment 40 ab, so dass die Klinke 36 in das Sperrrad 38 eingreift. Gegen Ende der Bewegung des Solenoidkernes befindet sich die Sperrklinke 36 in der in Fig. 4 gestrichelt gezeichneten Stellung. Der Solenoidkern ist nun in seinem Abwärtsgang gehemmt und treibt durch sein Gewicht das Zahnrad 34 und dadurch das Hemmwerk langsam 
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 Stift 29 trifft auf den Schalthebel   43   und entfernt ihn vom Arme 44, wodurch der   Lampenstrom-   kreis schnell unterbrochen wird. 



   Da der Schalthebel 4J mit dem Arm 46 kurze Zeit nach Beginn des Rückganges des Solenoidkernes wieder in Berührung kommt, kann von nun ab die Beleuchtung durch Druck auf einen der Druckknöpfe verlängert werden, indem hiebei die Spule 24 wieder erregt wird und der Solenoidkern sich von neuem emporbewegt. Die Dauer der Beleuchtung kann beliebig eingestellt werden. und zwar wird dies durch einfaches Verstellen des an der Platine 41 befestigten   Segmentes 4C   erreicht. Es wird hiedurch der Stift 39 der Klinke 36 früher oder später auf die Oberfläche des Segmentes40 geführt und somit   die Klinke 36   auch früher oder   später     aus dem Sperrad, 38 ausgelöst,  
Der in Fig. 8 bis 10 dargestellte Apparat besteht aus dem oben beschriebenen in Verbindung 
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 Stifte 52, 53 trägt.

   Diese Stifte stossen bei ihrer   Drehung an   einen Hebel 54.   wejcher durch eine   Feder 55 in seiner Ruhelage gehalten wird und sich um den Punkt 56 dreht. Der Hebel 54 greift an seinem einen Ende in ein   Zahnrad. 57.   sobald der   Stift. 52 oder. 53   das andere Ende bewegt. 



  Das Zahnrad 57 stellt in Verbindung mit dem Hemulwerk. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : Bei eintretender Dunkelheit, z. B. 6 Uhr   abends,   bewegt der Stift 2 den Hebel 5 und hidurch mittels der Klinke 48 das Schaltrad 49 und die Schalttrommel   60   Der Stift 2 gleitet vom   Hebel J ab,   sobald die Kontaktfedern 7,   8,   9 auf ihren zu- 
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 die Kontaktfedern 7, 8, 9 auf die isolierte Fläche (Stellung   T,   Tag) gebracht werden. Der Apparat kann jetzt nicht in Tätigkeit gesetzt werden. Sobald der Stift 2 wieder den Hebel 5 bewegt, beginnt das Spiel von neuem. 



   Es wird also jedesmal durch den Stift 2 die abendliche Dauerbeleuchtung auf elektrischem Wege eingeschaltet, durch den Stift 3 erfolgt die Ausschaltung der Abendbeleuchtung und die gleichzeitig Bereitstellung der periodischen Beleuchtung und durch den Stift 4 wird die Benützung jeglicher Beleuchtung unmöglich gemacht. An Stelle der Stifte 52 und 53 können auch Daumenscheiben oder dgl. Verwendung finden. 



   Der   Zeitschalter   nach Fig. 11 bis 13 enspricht demjenigen nach Fig. 8 bis 10, nur ist statt eines besonderen Hemmwerkes das den Schalter beeinflussende Uhrwerk zu gleichem Zwecke benützt. Das Uhrwerk selbst nebst der Antriebsvorrichtung für die Schalttrommel 6 wurde der Einfachheit halber weggelassen und nur die Trommel mit der   Scheibe J7 gezeichnet. Das   Zahnrad 34 ist genau wie vorher mit einer Sperrklinke 36 ausgerüstet, welche in das Sperrad 38 bei entsprechender Stellung eingreift.

   Ausser dem Sperrad 38 ist auf der Achse 35 ein Zahnrad 58 befestigt, welches mit einem Zahnrade 59 in Verbindung steht ; das letztere steht wieder in Eingriff mit der Minutenscheibe des Uhrwerkes, so dass dieses die Hemmung des sinkenden Solenoidkernes   be\\itkt.   In das Zahnrad   34   kann eine Sperrklinke 60 durch Wirkung der Feder 61 eingreifen. Die Bewegung der Sperrklinke wird durch den Stift 62 begrenzt. Diese Teile sitzen auf dem   Hebel 6" ;,   der durch die Feder   64   in seiner Ruhelage gehalten wird.

   Sobald der Stift 52 oder 53 bei seiner Bewegung an den   Hebel 6- ? anschlägt, wird   die Klinke 60 mit dem Zahnrad 34 in Eingriff gebracht und dieses derart gesperrt, dass es nur noch im Sinne des Uhrzeigers bewegt werden kann, um ein   Emporziehen   des Solenoidkernes zu ermöglichen. Eine Bewegung in entgegengesetzter Richtung und somit ein Niedersinken des Solenoidkernes ist aber durch die Klinke 60 verhindert. Da das   Zahnrad 34   lose auf der Welle 35 sitzt, werden durch seine Sperrung die vom Uhrwerk bewegten Räder 58 und 38 nicht ebenfalls gesperrt, sondern letzteres bewegt sich einfach unter der Sperrklinke 36 hinweg, indem es sie stetig anhebt und wieder abgleiten lässt. Dies geschieht solange, bis der Stift 52 (oder 53) den Hebel 36 wieder freigibt und hiedurch die Sperrung des Zahnrades 34 aufgehoben wird.

   Dann sinkt der Solenoidkern unter Hemmung durch das Uhrwerk mittels der Zahnräder 58 und 59 langsam herab. Die Wirkungsweise dieses Zeitschalters ist im übrigen gleich der für die Fig. 8 bis 10 beschriebenen und ohneweiters verständlich. 



   Die in Fig. 15 und 16 dargestellte Ausführungsform zeigt eine Abänderung speziell der Feder, welche den Licht-und Solenoidschalter miteinander verbindet, und zwar besteht die Änderung darin, dass die Spannung   d3r   die beiden Schalthebei des Zutz- und Solenoidstromkreises ver-   bindenden Feder durch die Öffnung   des   Solenoidschalters   vergrössert wird. Der Schalthebel des
Solenoids, welcher sich von oben gegen einen Anschlagstift des Solenoidkernes legt. steht alsdann unter einer so hohen Federspannung, dass diese einmal genügt, den Kern beim Einziehen in das
Solenoid an seinem Hubende zu bremsen, dann   aber auch dem Kern nach Ausschaltung   des   Solenoids   einen Antrieb zu geben, welcher das Angehen des Hemmwerkes sichert. 



   Das Solenoid 24 ist so angebracht, dass der Kern 19 von unten nach oben eingezogen wird. 



   Der Kern selbst ist mit einer Verzahnung parallel zur Achse und mit einem Stift 29 versehen. 



   Seine Verbindung mit dem Hemmwerk erfolgt durch eine nicht gezeichnete, ausrückbare Klinken- kupplung. Durch den Stift 29 am Kern 19 werden sämtliche Bewegungen der einzelnen Teile eingeleitet. Dieser Stift bewirkt beim   Aufwärtsgang   des Kernes das Einlegen des Schalthebels 65 für den Lampenstromkreis und das Anheben des Schalthebels   4. 5 zur Ausschaltung   des Solenoids,   t'pini Huckgang   des Kernes   zunächst den Schluss   des Schalthebels   4 ?. um   eine erneute Erregung des   So ! pnoids 24   zu ermöglichen, sodann die Auslösung eines Sperrhebels 66 zum Festhalten des 
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   Wird nun der Schalthebel 65 des   Lampenstromkreises   in die   Strnmschlussstellung   gebracht. dann wird die Feder 47 gespannt und dadurch der Kontakt zwischen den Klemmteilen des Aus- 
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   veranlasst (vergl.   Fig. 16). Sobald dies eintritt, das Solenoid 24 also ausgeschaltet ist, wird gemäss der   Erfindung durch   den sich noch bewegenden Kern 19 die Spannung der Feder 47 vergrössert, welche nunmehr bestrebt ist. den Kern 19 zurückzuhalten, d. h. der letztere wird am Ende seines Hubes durch die Feder 47 gebremst, Nachdem er zum Stillstand gelangt ist, beginnt sein   Rückgang,   durch welchen in bekannter Weise das Hemmwerk in Betrieb gesetzt wird.

   Ist dessen Reibung zufallig grösser. als sie dem Geicht der Kernes 19 entspricht, so würde dieser in seiner gehobenen Stellung festgehalten werden: das verhindert aber die stark gespannte Feder 47, welche durch den Hehel Jj auf den   Stift. 29. am Kern 79 einwirkt   und damit den Antrieb des   Hemmwerkes   einleitet. 

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 und darauf durch die Feder 47 plötzlich in die Ausschaltlage gebracht wird. Auf diese Weise wird mit Hilfe einer einzigen Feder die Bremsung des Kernes beim Einziehen, der Antrieb des   Hemm-   werkes beim beginnenden Fallen des Kernes und die Ausrückung des Hauptschalters bewirkt. 



   . Die in den Fig. 17 und 18 dargestellte Ausführungsform bildet eine Abänderung der Sperrvorrichtung des Hemmwerkes nach der ersten Ausführungsform, und soll hiedurch diese Sperrung mit möglichst wenig Kraftaufwand erreicht werden. Zu diesem Zwecke ist die Anordnung so getroffen, dass das Rad der Unruhe selbst gebremst wird, und zwar durch einen leicht federnden Körper. 



   Auf der Zeichnung zeigt die Fig. 17 die Vorrichtung in schematischer Darstellung, die Unruhe ist freigegeben. Fig. 18 zeigt die Sperrvorrichtung in der Sperrlage. 



   Die Vorrichtung besteht aus dem Gangwerk 13 mit Ankerhemmung 73 und Unruhe 74, 75, deren Rad 74 unter dem Einfluss eines federnden Körpers 76 steht, der aus einem Drahte oder Bande aus Stahl besteht, welche gegen den Umfang des Rades passend abgebogen sein können, so dass dieser Teil als bremsendes Glied wirkt. Dieser federnde Körper 76 ist an einem Schenkel eines n : n die Achse 77 schwingenden Winkelhebels 78 befestigt, dessen anderer Schenkel unter dem Einfluss einer Feder 79 gegen ein Sternrad 80 sich legt, so dass er von den Armen des   Rades 80, das   sich um eine Achse 81 dauernd oder in Unterbrechung dreht,   zurückgedrängt   werden. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : Ist der federnde Körper 76 von dem Umfange des Rades 74 (Fig. 17) abgehoben, so kann sich das   Gangwerk13   entsprechend der Bewegung der Hemmung 73,74 und 75 drehen. Diese Stellung des   Sperr-und   Bremskörpers 76 findet statt, wenn der obere Arm des Winkelhebels 78 unter der Wirkung der Feder 79 im Sternrad   80   seine tiefste Lage hat. Unter der Drehung des Rades 74 wird allmählich der betreffende Arm des Winkelhebels 78 zurückgedrängt und letzterer so gedreht, dass der Federkörper 76 mit seinem äussersten umgebogenen Ende das Rad 74 berührt. Die Pressung ist anfänglich noch zu gering, um die Drehwirkung der Spiralfeder   75   zu überwinden.

   Je mehr aber der Winkelhebel gedreht wird, mit umso grösserer Kraft wird das Ende der Feder 76 gegen das Rad der Unruhe gepresst, bis das Rad schliesslich festgehalten wird. Die Lage der Spiralfeder 75 zur Feder 76 ist hiebei eine solche, dass beim Gleiten des Bremsstückes über das Rad 74 dieses in solcher Weise mitgenommen wird, dass die Feder 75 gespannt wird (vergl. Fig. 18). Bei Lösung des federnden Bremskörpers 76, d. i. nach erfolgtem Abgleiten ded
Kniehebels von dem Arme des Sternrades 80, wird auch sofort wieder die Unruhe 74,   75   in Gang gesetzt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Treppenschalter, bei welchem der Kern eines Solenoides während des Aufwärtsganges den
Hauptschalter schliesst und am Ende des Rückgangs wieder öffnet, während des letzteren aber durch ein von ihm angetriebenes Hemmwerk eine Verzögerung erfährt, dadurch gekennzeichnet, dass ein von einem Uhrwerk oder Relais gesteuerter Schaltstern bei der ersten Teilbewegung den
Stromschluss des Solenoides für die Dauerbeleuchtung herstellt und   wählend   dieser Zeit das
Hemmwerk mechanisch sperrt, bei der nächsten Teilbewegung diese Sperrung aufhebt und dadurch für die periodische Beleuchtung vorbereitet und bei der letzten Teilbewegung für eine bestimmte
Zeit (z. B. bei Tage) die Beleuchtung ganz verhindert.

Claims (1)

  1. 2. Treppenschalter nach Anspruch 1, bei welchem der Hauptschalter erst dann wieder geöffnet wird, wenn nach Ablauf einer regelbaren Zeit durch selbsttätige Auslösung einer Klinken- kupplung mittels eines einstellbaren Segmentes die Verbindung des sinkenden Kernes mit dem Hemmwerk, das auch ein den Zeitschalter beeinflussendes Uhrwerk sein kann, unterbrochen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptsehalter und ein in den Solenoidstromkreis gelegter Schalter durch eine Feder so miteinander verbunden und nur durch den Kern in der Weise bewegt werden, dass nach Erregung des Solenoides der Hauptschalter geschlossen wird, und am Hubende des Kernes der Solenoidschalter geöffnet, durch den langsam sinkenden Kern aber alsbald geschlossen wird.
    EMI5.2 gekennzeichnet, dass die Spannung der die beiden Schalthebel verbindenden Feder durch die Öffnung des So ! enoidscha ! ters vergrössert wird, zum Zwecke, die Kernbewegung am Hubende zu bremsen, ein sicheres Angehen des Hemll1werkes und eine Momentausschaltung des Lichtschalters zu erreichen.
    4. Treppenschaltcr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrung des Haupt- schalters durch Bremsung der Unruhe eines Hemmwerkes erfolgt.
AT54328D 1909-11-19 1910-11-19 Treppenschalter. AT54328B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE54328X 1909-11-19

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Publication Number Publication Date
AT54328B true AT54328B (de) 1912-07-10

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ID=5627987

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AT54328D AT54328B (de) 1909-11-19 1910-11-19 Treppenschalter.

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