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reichende Nase trägt (Fig. 1). Für gewöhnlich ruht die Nase 21 am Boden des Lagers 7 und wird in dieser Lage durch das Gewicht der Teile mit Einschluss des Belastungsgewichtes 22 gehalten.
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der Arm 20 samt Hebel 14 und Riegel 12 herabfallen kann.
Der Hebel 14 endigt in einem Griff 24, der von der Seite des Wagens betätigt werden kann ; der Hebel wird von einem am Hauptteil 1 befestigten Bügel 25 geführt.
Der Hauptteil 1 setzt sich in einem trichterförmigen Führungskopf 26 von geeigneter Gestalt fort. Dieser Führungskopf ist mit einer seitlichen Erweiterung 27 ausgestattet, welche, wenn die Vorrichtung nicht benutzt wird, gestattet, den vorspringenden Teil des Kupplungshornes 9 in die in Fig. 3 punktiert angedeutete Lage zur Seite zu drehen, um diesen Teil zu schützen und auch Unfälle zu verhüten, die er verursachen könnte. Dieses Umlegen des Endes des Hornes wird dadurch ermöglicht, dass es bei 28 (Fig. 2 und 3) angelenkt ist.
Um diesen beweglichen Teil des Hornes in seinen beiden Endlagen festzustellen, trägt er zwei nach hinten gerichtete Ansätze 29, 30. Ferner ist ein Sperriegel 31 in einer Ausnehmung des Teiles 1 lotrecht verschiebbar. Bei der Stellung nach Fig. 1 und 2 liegt der Sperriegel 31 zwischen Ansätzen 29, 30 und verhindert jede Drehung des Vorderteiles des Hornes. Hebt man hingegen den Sperriegel 31, indem man von unten auf die untere Platte 32 drückt, so kann man einen Ausschnitt 33 am Sperriegel vor den Ansatz 29 bringen, so dass sich das Horn in der Richtung des Pfeiles (Fig. 3) drehen kann ; ist es in die in punktierten Linien angedeutete Stellung gelangt, so fällt der : : 4perriegel 31 wieder herab und stellt das Horn von neuem fest.
Die Wirkungsweise dieser selbsttätigen Kupplung ist folgende : Die Verriegelungsvorrichtung der beiden zu kuppelnden Wagen müssen vorerst in die in Fig. 1 dargestellte Stellung gebracht werden. Wenn nun die Wagen aneinanderstossen, so dringten die Kupplungshörner in die trichter- förmigen Führungsköpfe ein ; jeder der Führungsköpfe führt das Ende 11 des Hornes 9 in die zum Kuppeln entsprechende Stellung in ein Lager 7 ein. Der ovale Querschnitt des Hornes und
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Wagen losgekuppelt worden, so befindet sich seine Kupplungshälfte in der zum Kuppeln bereiten Stellung.
Zur Kupplung zweier Wagen genügt es schon, wenn ein Kupplungshorn verriegelt wird, das andere Horn kann bei dem ganzen Vorgang in der Ausnehmung 27 seines trichterförmigen Kopfes liegen.
Die Ausföhrungsform der Kupplung nach Fig. 5 bis 7 unterscheidet sich von der vorstehend heschriebenen durch mehrere Eigentümlichkeiten, welche sich besonders auf die Befestigung
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wobei er die Spannung der Feder J6 erhöht. Er kann auch um den Zapfen 3 nach oben schwingen, wird aber immer durch die Feder 36 in die Normallage zurückgeführt.
Bei dieser Ausführungsform ist das Kupplungshorn 9 abnehmbar am Hauptteil 4 befestigt, und zwar mittels einer Mutter 41, die auf ein Schwanzstück 42 am Horn aufgeschraubt ist, welches durch einen Ansatz 43 an der Innenwand des Teiles 1 hindurchgeht.
Die in Fig. 8 bis 10 dargestellte Kupplung ist zur Anbringung an einer Glockenkupplung
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geben kann. Der prismatische Teil 1 der Kupplungshälfte setzt sich nach hinten in einem zylindrischen Zapfen 44 fort, dessen abgerundetes verstärktes Ende 45 mit Spielraum in der mit der Zugstange 4 starr verbundenen Glocke 46 gelagert ist. Die Verbindung erfolgt durch einen gekrümmten Bolzen 47, welcher die Glocke und ein Loch des verstärkten Endes 45 durchsetzt.
Die Vorrichtung wird durch eine Feder 48 in der Normallage el halten, die zwischen der Glocke 46 und einem Teller 49 eingespannt ist ; letzterer ist auf den Zapfen 44 geschoben und liegt am prismatischen Teil 1 an, kann aber in allen Richtungen federnd nachgeben, indem er um den Bolzen 47 schwingt. Die Verriegelungsvorrichtung ist ähnlich der vorstehend beschriebenen.
Das Kupplungshorn 9 kann sich in einer Oeffnung im Teil 1 bewegen und ist mittels Zapfen 050 auf zwei Hebeln 51 angelenkt, die von einer lotrechten Achse 52 getragen werden. Letztere ist derart angeordnet, dass sie sich in einem seitlichen Ansatz 53 am Kopf drehen kann. Diese Hebel tragen Zapfen'54, die sich gegen den Teller 49 legen, derart, dass das Kupplungshorn nur unter Zusammendrückung der Feder 48 zurückweichen kann. Das Kupplungshorn und die dasselbe fuhrenden Wände im Führungskopf sind derart gestaltet, dass das Horn durch den Druck der
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nach innen schwingen kann. wobei diese unter Zusammenpressung der Feder zurückweichen.
Das Horn kann sich nötigenfalls gänzlich in den Kopf der selbsttätigen Kupplung schieben. wenn der Kopf gegen eine volle Fläche stösst.
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ist und dass man die Formen und Anordnungen des Kopfes und des Hornes der Kupplung ändern kann, ohne die wesentlichen Merkmale des Ganzen zu ändern.
PATENT-ANSPRÜCHE: t. Selbsttätige Kupplung für Sttassen- und Etsenbahnwagen, bei welcher jede Kupplungs-
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seite des Gegenhornes und die zugehörige Trichterwand eintreten kann und stets sicher in die einzige im Innern des Trichters gelgene Öffnung Geführt wird.
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