<Desc/Clms Page number 1>
Elastisches Rad.
In dem Patente Nr. 52762 ist ein elastisches Rad beschrieben, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass zwischen einem den Laufkranz des Rades bildenden Stahlreifen und dem Felgenkranz eine in der Mittelebcue des Rades liegende, aus biegsamem Material bestehende Ringscheibe gespannt ist.
Nach der in diesem Patente beschriebenen Ausführungsform der Erfindung findet die Befestigung der biegsamen Ringscheibe an dem Laufkranz durch, den letzteren durchdringende und in denselben versenkte Schrauben statt ; Versuche haben ergeben, dass diese Verbindungsart die Lebensdauer der die Laufkränze bildenden Stahlreifen vermindert, weil die Durchdringungsstellen der Schrauben zur Bildung von Haarrissen Anlass geben.
Im Sinne der vorliegenden weiteren Ausbildung des Erfindungsgegenstandes wird eine Schwächung des Radreifens dadurch vermieden, dass die Schrauben nicht an dem Laufkranze selbst, sondern an einem besonderen Ringe befestigt werden, über welchen der Laufkranz in heissem Zustande, eventuell unter Anwendung von hydraulischem Druck, gezogen wird.
In der Zeichnung ist ein im Sinne der vorliegenden Verbesserung konstruiertes Rad im
Querschnitt und Seitenansicht gezeigt.
Wie bei dem Stammpatente, ist zwischen Laufkranz a und dem Felgenkranz m eine in der Mittelebene des Rades liegende, aus biegsamem Material bestehende Ringscheibe n gespannt, welche an dem Felgenkranze 1n mit Hilfe eines Winkelreifens o und eines gegen diesen durch Zugschrauben c gepressten Flachringes b befestigt wird. Der Aussenrand der biegsamen Scheibe n
EMI1.1
von hydraulischem Druck, aufgezogen wird.
Um ein Auswechseln der biegsamen Ringscheibe n ohne vorherige Trennung der beiden
Ringe a und v zu ermöglichen, werd. en 7'H Aufnahme der Befestigungsschrauben h im Ringe v bis zum Rande reichende Schlitze ? entsprechenden Querschnittes angeordnet, in welche die Befestigungsschrauben/ ; bei Aufrechterhaltung der Verbindung der beiden Reifen a, v von vorne ein-und ausgeschoben werden können.
Zum Zwecke der Schonung des Materiales werden zwischen dem abgebogenen Teile der
Ringscheibe n einerseits und den Ringsektoren t bzw. dem Ringe v andererseits Ringe d, d aus @ nachgiebigem Material eingelegt, PATENTANSPRÜCHE :
EMI1.2
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.