AT515894B1 - Anordnung aus einem Fahrrad und einem Schubfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Anordnung aus einem Fahrrad und einem Schubfahrzeug (1) mit einer zwei Hinterräder (3) aufnehmenden Hinterachse (2) beschrieben, wobei das Fahrrad mit einer eine Achsaufnahme (6) für ein Vorderrad bildenden Vorderradgabel (4) an das Schubfahrzeug (1) anschließbar ist. Um vorteilhafte Konstruktionsverhältnisse zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass die Hinterachse (2) des Schubfahrzeugs (1) einen in die Achsaufnahme (6) der Vorderradgabel (4) eingreifenden, mittleren Achsabschnitt (5) aufweist, auf dem eine Stützhülse (7) für die beiden Gabelschenkel (8) der Vorderradgabel (4) zwischen einem axialen Anschlag (9) auf der einen Seite und einem axialen Klemmtrieb (10) auf der anderen Seite axial verschiebbar gelagert ist.
Description
Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung aus einem Fahrrad und einem von diesem geschobenen Fahrzeug mit einer zwei Hinterräder aufnehmenden Hinterachse, wobei das Fahrrad mit einer eine Achsaufnahme für ein Vorderrad bildenden Vorderradgabel an das Fahrzeug anschließbar ist.
[0002] Um einen Rollstuhl als Fahrzeug über einen Fahrradantrieb verfahren zu können, ist es bekannt, an den Rollstuhl einen Fahrradrahmen mit einem Tretkurbeltrieb für das Hinterrad über eine Kupplungsvorrichtung so anzuschließen, dass der mit einem Sattel versehene Fahrradrahmen um eine im Wesentlichen vertikale Achse gegenüber dem Rollstuhl verschwenkbar ist. Nachteilig ist allerdings, dass nach dem Abkuppeln des Fahrradrahmens zwar der Rollstuhl für sich verwendet werden kann, nicht aber der Fahrradrahmen. Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist bereits vorgeschlagen worden (DE 295 20 160 Ul), ein handelsübliches Fahrrad einzusetzen, das nach dem Entfernen des Vorderrads aus der Vorderradgabel mit dem Rollstuhl verbunden werden kann. Zu diesem Zweck sind am Rollstuhl zwei übereinander angeordnete Kupplungen vorgesehen, von denen die untere Kupplung einen in die Achsaufnahme der Vorderradgabel eingreifenden, kardanisch gelagerten Tragbolzen aufweist und die obere Kupplung für das Führungslager der Lenksäule des Fahrrads eine vertikale Schwenkachse bildet. Nachteilig ist allerdings der mit den beiden Kupplungen am Rollstuhl verbundene Konstruktionsaufwand.
[0003] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung aus einem Fahrrad und einem von diesem geschobenen Fahrzeug so auszugestalten, dass das Fahrrad mit einfachen konstruktiven Mitteln an das Fahrzeug angeschlossen werden kann.
[0004] Ausgehend von einer Anordnung der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Hinterachse des Fahrzeugs einen in die Achsaufnahme der Vorderradgabel eingreifenden, mittleren Achsabschnitt aufweist, auf dem eine Stützhülse für die beiden Gabelschenkel der Vorderradgabel zwischen einem axialen Anschlag auf der einen Seite und einem axialen Klemmtrieb auf der anderen Seite axial verschiebbar gelagert ist.
[0005] Aufgrund dieser Maßnahmen kann die Hinterachse des Fahrzeugs, sei es ein Rollstuhl, ein Kinderwagen oder ein anderes beispielsweise für den Lasttransport bestimmtes Fahrzeug, wie das Vorderrad des Fahrrads mit der Vorderradgabel verbunden werden. Nach dem Aufsetzen der Vorderradgabel des Fahrrads auf den mittleren Achsabschnitt der Hinterachse des Fahrzeugs greift ja dieser mittlere Achsabschnitt der Hinterachse in die Achsaufnahme der Vorderradgabel ein, wobei die beiden Gabelschenkel einerseits zwischen dem axialen Anschlag und der Stützhülse und anderseits zwischen der Stützhülse und dem Klemmtrieb zu liegen kommen. Wird der axiale Klemmtrieb betätigt, so wird der anliegende Gabelschenkel der Vorderradgabel gegen die Stützhülse und diese mit dem gegenüberliegenden Gabelschenkel gegen den axialen Anschlag mit der Wirkung gedrückt, dass die Gabelschenkel zwischen dem axialen Anschlag und dem Klemmtrieb unter Zwischenschaltung der Stützhülse auf der Hinterachse des Fahrzeugs lastabtragend festgeklemmt werden.
[0006] Um die Vorderradgabel des Fahrrads gegenüber der Hinterachse des Fahrzeugs mittig ausrichten zu können, kann der axiale Anschlag auf der Hinterachse des Fahrzeugs axial verstellbar angeordnet werden, beispielsweise über eine Schraubverstellung.
[0007] Der axiale Klemmtrieb kann unterschiedliche konstruktive Ausführungen erfahren, weil es ja nur auf die Bereitstellung einer ausreichend großen axialen Klemmkraft ankommt. Besonders einfache Handhabungsbedingungen ergeben sich allerdings, wenn der axiale Klemmtrieb einen Schnellspannverschluss mit einem auf dem Achsabschnitt über einen Spannhebel axial verstellbaren Druckstück bildet. In diesem Fall wird das Druckstück beim Betätigen des Spannhebels gegen den anliegenden Gabelschenkel angedrückt und die Vorderradgabel des Fahrrads in der beschriebenen Art auf der Hinterachse des Fahrzeugs festgeklemmt. Zum Toleranzausgleich kann zwischen dem Spannhebel und dem Druckstück eine axiale Druckfeder vorge sehen sein, über die das Druckstück vom Spannhebel beaufschlagt wird, sodass der Spannhebel in jedem Fall in seine Spannstellung verschwenkt werden kann.
[0008] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen [0009] Fig. 1 eine erfindungsgemäße Anordnung ausschnittsweise im Bereich der Hinterach se eines Fahrzeugs in einer schematischen Ansicht der Hinterseite des Fahrzeugs und [0010] Fig. 2 die Hinterachse des Fahrzeugs im Bereich des mittleren Achsabschnitts in einer zum Teil aufgerissenen Seitenansicht in einem größeren Maßstab.
[0011] Das zu schiebende Fahrzeug 1, beispielsweise ein Rollstuhl, weist eine Hinterachse 2 mit zwei Hinterrädern 3 auf und kann über die Hinterachse 2 mit der Vorderradgabel 4 eines üblichen, aus Übersichtlichkeitsgründen nicht näher dargestellten Fahrrads verbunden werden. Zu diesem Zweck bildet die Hinterachse 2 des Fahrzeugs 1 einen mittleren Achsabschnitt 5, der in die Achsaufnahme 6 der Vorderradgabel 4 eingreift. Auf diesem Achsabschnitt 5 ist eine Stützhülse 7 für die beiden Gabelschenkel 8 der Vorderradgabel 4 axial verschiebbar gelagert, und zwar zwischen einem axialen Anschlag 9 auf der einen Seite und einem axialen Klemmtrieb 10 auf der anderen Seite. Da die Gabelschenkel 8 mit der Achsaufnahme 6 zwischen dem axialen Anschlag 9 und der Stützhülse 7 einerseits und zwischen der Stützhülse 7 und dem Klemmtrieb 10 anderseits am Achsabschnitt 5 der Hinterachse 2 angreifen, wird die Vorderradgabel 4 über die Stützhüise 7 zwischen dem axialen Anschlag 9 und dem Klemmtrieb 10 axial festgeklemmt.
[0012] Der Klemmtrieb 10 ist gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Schnellspannverschluss ausgebildet, was jedoch nicht zwingend ist. Dieser Schnellspannverschluss umfasst einen auf der Hinterachse 2 des Fahrzeugs 1 drehbar gelagerten Spannhebel 11, der einen Exzenter 12 zur Beaufschlagung eines auf dem Achsabschnitt 5 axial verschiebbaren Druckstücks 13 bildet. Das Druckstück 13 wird über den Exzenter 12 des Spannhebels 11 nicht unmittelbar, sondern über eine Druckfeder 14 beaufschlagt, um einen Toleranzausgleich sicherzustellen. In der Fig. 2 ist die Offenstellung des Klemmtriebs 10 mit entspannter Druckfeder 14 dargesteiit. in dieser Offenstellung kann die Vorderradgabel 4 eines Fahrrads mit ihrer Achsaufnahme 6 auf den Achsabschnitt 5 der Hinterachse 2 des Fahrzeugs 1 aufgesetzt und durch ein Spannen des Spannhebeis 11 auf der Hinterachse axial festgeklemmt werden, wie dies in der Fig. 1 dargestellt ist. Es braucht also bei einem herkömmlichen Fahrrad lediglich das Vorderrad aus der Vorderradgabei entnommen zu werden, um das Fahrrad in der beschriebenen Weise an das Fahrzeug anschießen zu können.
[0013] Um eine mittige Anschlussiage der Vorderradgabel 4 auf dem Achsabschnitt 5 der Hinterachse 2 des Fahrzeugs 1 einstellen zu können, kann der axiale Anschlag 9 auf der Hinterachse 2 des Fahrzeugs 1 axial verstellbar angeordnet sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird dies durch eine Schraubverstellung des Anschlags 9 erreicht.
Claims (4)
- Patentansprüche1. Anordnung aus einem Fahrrad und einem von diesem geschobenen Fahrzeug (1) mit einer zwei Flinterräder (3) aufnehmenden Hinterachse (2), wobei das Fahrrad mit einer eine Achsaufnahme (6) für ein Vorderrad bildenden Vorderradgabel (4) an das Fahrzeug (1) anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinterachse (2) des Fahrzeugs (1) einen in die Achsaufnahme (6) der Vorderradgabel (4) eingreifenden, mittleren Achsabschnitt (5) aufweist, auf dem eine Stützhülse (7) für die beiden Gabelschenkel (8) der Vorderradgabel (4) zwischen einem axialen Anschlag (9) auf der einen Seite und einem axialen Klemmtrieb (10) auf der anderen Seite axial verschiebbar gelagert ist.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der axiale Anschlag (9) auf der Hinterachse (2) des Fahrzeugs (1) axial verstellbar angeordnet ist.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der axiale Klemmtrieb (10) einen Schnellspannverschluss mit einem auf dem Achsabschnitt (5) über einen Spannhebel (11) axial verstellbaren Druckstück (13) bildet.
- 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Spannhebel (11) und dem Druckstück (13) eine axiale Druckfeder (14) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
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| ATA405/2014A AT515894B1 (de) | 2014-05-26 | 2014-05-26 | Anordnung aus einem Fahrrad und einem Schubfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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| AT515894A1 AT515894A1 (de) | 2015-12-15 |
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| ATA405/2014A AT515894B1 (de) | 2014-05-26 | 2014-05-26 | Anordnung aus einem Fahrrad und einem Schubfahrzeug |
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