<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
EMI1.3
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
Zylinder b2 der Lafette bzw. an dem unteren Ende eines kegelförmigen Mantels x befestigt sind, welch letzterer unterhalb des Zylinders b2 angebracht ist. Dieser Mantel trägt am unteren
EMI2.2
steht und durch ein mit einem Handgriff si versehenes Handrad s bewegt wird. Durch Drehung des letzteren rot) t das Rad i unter Vermittlung der Transmission g, ni, k auf dem Kranz h ab und durch diese Bewegung wird die Lafette und das Lancierrohr a mitgenommen.
Auf der Lafette ist ausserdem noch ein periskopischer visierapparat t mit Panoramawirkung von bekannter Konstruktion angeordnet, dessen zur Aufnahme der Lichtstrahlen dienendes Organ tl mittels eines Handrades t2 vom Zieler eingestellt werden kann.
Die Lafette kann selbstverständlich auch mit anderen Hilfsapparaten und mit einer Transmission versehen sein, die dazu dient, den Abfeuerungsmechanismus, der sich am hinteren Teil des Rohres a befindet, zu betätigen.
Die Fig. 6 bis 9 veranschaulichen eine andere Ausführungsform des Trägers für zwei oder mehrere miteinander verbundene Lancierrohre.
Fig. 6 ist ein Längsschnitt, Fig. 7 ein zu demselben normal gestellter Vertikalschnitt. Fig. 8 ist ein Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 7 und Fig. 9 eine Teilansicht zu Fig. 7, welche das Okular des periskopischen Apparates in Ansicht zeigt.
Die einzelnen Organe entsprechen denen der Ausführungsform der vorhergehenden Konstruktion. Die Lafette trägt nur eines der Elemente des Seitenrichtmechanismus der Rohre n, nämlich den Zahnkranz h. Das Rollenlager e hat eine Muffe zur Aufnahme des oberen Endes einer Welle m, auf welcher ein Trieb k aufgekeilt ist, der mit dem Zahnkranz h in unmittelbarem Eingriff steht. Das untere Ende der Welle m trägt ein Schneckenrad q, welches in einem am Boots- körper befestigten Gehäuse p drehbar ist, das ein Lager für eine Schnecke r bildet, die in das
Schneckenrad eingreift.
Wie ersichtlich, wird durch die Kurbel s, die auf der Schneckenwelle r aufgekeilt ist, unter Vermittlung der Transmission q, m, k der Zahnkranz h und infolgedessen die Lafette gedreht.
Der Visierapparat t, der wie beim vorigen Beispiel ein Periskop mit Panoramawirkung i'sitzt, liegt in der Achse des Trägers zwischen den beiden Rohren a, weiche es gegen äussere Hmftüsse schützen. Der Apparat besitzt an seinem unteren Ende in der Nähe des Okulars ss eine konische, mit Gradeinteilung versehene Trommel u, die sich gleichzeitig mit der Lafette in einem fcsu-n Schutzgehäuse u bewegt, das einen Zeiger w besitzt.
Durch die beschriebene Konstruktion des Trägers werden die oben genannten Nachteile vermieden, ohne einen erheblichen Verdeckraum für die Anordnung der bisher üblichen Kreisbahnen zu beanspruchen. Die Lafette benötigt selbst bei Anordnung mehrerer Lancierrohre incht mehr die Summe der Breite seiner Rohre.
Der Zieler kann in jedem Augenblicke seinen Blick auf das Objekt richten, während der Kommandant des Torpedobootes die Richtung des Schiffes ändern kann, um den besten Kurs einzuhalten.
EMI2.3
schwindigkeit oder der Richtung des Objektivs) die Einstellung rasch verändern und die Lancierrohre in der gewünschten Richtung einstellen.
EMI2.4