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Panzerfahrzeug Die Erfindung bezieht sich auf Panzerfahrzeuge, die
einen drehbaren, mit mindestens einem Geschütz versehenen Turm haben. Im nachfolgenden
ist unter der Bezeichnung Kanone jede Art von zur Bekämpfung schwerer Panzer geeigneter
Waffen, wie Raketenpanzerbüchsen, rückstoßfreie Kanonen, Werferrohre usw., zu verstehen.
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Gemäß der Erfindung ist die Kanone außen am Drehturm angeordnet und
die Deckplatte des Panzerfahrzeugs mit einer Luke versehen, deren Abstand von der
Drehachse des Turmes dem Halbmesser des Kreises entspricht, den das Rückende des
Rohres bei Drehung des Turmes beschreibt, Bei dieser Anordnung können die. Abmessungen
des Turmes, innerhalb welchem sich kein Teil der Kanone befindet, auf ein Mindestmaß
herabgesetzt werden. Ferner kann die Luke von einem Mann der Besatzung des. Panzerfahrzeugs
für das Laden der Kanone in der Weise benutzt werden, daß sein Körper innerhalb
des Fahrzeugs geschützt bleibt und sich nur seine Hände außerhalb befinden.
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Diese Anordnung ermöglicht ferner die.Verminderung der Besatzung auf
zwei Mann, von denen der Richtkanonier in einem Führersitz, zu dem auch der Innenraum
des Turmes gehört, untergebracht ist, während der Ladekanonier mit nach vorn ausgestreckten
Beinen unter der Luke sitzt, und die Bedienung des Fahrzeugs kann durch den einen
oder den anderen der beiden Männer geschehen.
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Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist die Luke seitlich zum
Drehturm und in Längsrichtung des Fahrzeugs versetzt, so daß seitlich der Luke ein
freier Raum vorhanden ist, der beispielsweise für das Lagern der Munition verwendet
werden
kann. Hier kann auch eine Munitionsförderkette angebracht
sein.
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Außerdem ermöglicht eine solche gegeneinander versetzte Anordnung
der Plätze der beiden Schützen eine Konstruktion in der Weise, daß einerseits die
beiden Schützen in verhältnismäßig bequemer sitzender Stellung kämpfen können, ohne
*daß sie sich gegenseitig stören, und andererseits eine Verminderung der Höhe des
Panzerfahrzeugs auf ein Mindestmaß: Bei eitief- bevorzugten Ausführungsform der
Erfin,"durig :'i@nd der Turm und die versetzte Luke auf je .ein-er Seite der Längssymmetrieebene
des Fahrzeugs angeordnet, so daß durch die. gegenseitige seitliche Verlagerung derselben
die Breite des Fahrzeugs nicht übermäßig vergrößert wird.
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Durch die Erfindung wird daher ein Panzerfahrzeug ermöglicht, das
geringe Abmessungen hat und insbesondere niedrig ist (die mittlere Höhe der Kanone
ist etwa in Brusthöhe eines stehenden Mannes von mittlerer Statur), das jedoch mit
einer starken Bewaffnung ausgerüstet werden kann, da infolge des Umstandes, daß
die Kanonen völlig außerhalb des Fahrzeugs angeordnet sind, die Zahl derselben ohne
Veränderung der Gesamtabmessun= gen des Panzerfahrzeugs erhöht werden kann.
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Bei einer konstruktiven Ausführungsform sind die Kanonen auf einem
Träger gelagert, der am Drehturm um eine für diesen Zweck im FahrzE5ugdeck vorgesehene
Öffnung angelenkt ist. Dieser Träger hat die Form eines U, so daß er durch
Schwenken um seine Gelenkachse trotz des Drehturmes geschwenkt werden kann. .
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Bei einer anderen konstruktiven Ausführungsform sind die außerhalb
des Fahrzeugs angeordneten Kanonen unmittelbar auf einer schwenkbären Haube angeordnet,
die auf einem ringförmigen Teil angelenkt ist, welcher seinerseits drehbar auf dem
Rand einer. Öffnung im Panzerdeck gelagert ist.
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Bei beiden konstruktiven Ausführungsformen kann die Oberseite des
Turmes mit einer Öffnung versehen sein, die einen abnehmbaren gepanzerten Deckel
hat, so daß der Richtkanonier, solange er die Waffen nicht bedient, eine bequemere
Stellung einnehmen kann, in der sich sein Kopf außerhalb des Turmes befindet.
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Für diesen Zweck ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung der
Sitz des Richtkanoniers in der Höhe verstellbar. Es »ist vorzuziehen, die gleiche
Anordnung auch für den Ladekanonier vorzusehen, um diesem eine ähnliche Stellung
zu ermöglichen.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Sitz des Richtkanoniers
frei um die Drehachse des Turmes schwenkbar, so daß dieser seinen Sitz in jeder
Richtung drehen kann, `insbesondere, um der Drehung des Turmes folgen zu können.
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Die Erfindung ist unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigt Fig. i eine Längsansicht im Schnitt durch die Achse des Drehturmes eines
Panzerfahrzeugs gemäß der Erfindung, Fig.2 eine vergleichsweise Darstellung, aus
welcher die jeweiligen Umrisse des Panzerfahrzeugs gemäß der Erfindung und von zwei
schweren Panzern bekannter Bauart ersichtlich sind, Fig. 3 eine perspektivische
Darstellung des die Kanonen de. in Fig. i gezeigten Fahrzeugs tragenden Schwenkrahmens,
Fig. 4 eiilen Schnitt nach der Linie, 4-4 der Fig. 3, Fig. 5 einen Längsschihitt
einer anderen Ausführungsform desPanzerfahrzeugs gemäß derErfindung, Fig. 6 eine
perspektivische Gesamtdarstellung des in Fig. 5 gezeigten Fahrzeugs, Fig. 7 eine
Draufsicht zu Fig. 6, Fig-. 8 eine Einzeldarstellung teilweise im Schnitt, welche
die Konstruktion des Sitzes des Richtschützen zeigt, Fig. 9 und io Längsschnitte,
welch!-. die verschiedenen Stellungen zeigen, die durch den Richtschützen bzw. durch
den Ladeschützen eingenommen werden können, Fig. i i einen Längsschnitt. nach der
Linie i i-i i der Fig.. 12, welcher. eine Munitionsförderkette zeigt, Fig. 1z eine
Draufsicht auf die Munitionsförderkette.
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Wie sich aus Fig. 6 und 7 ergibt, trägt das Panzerfahrzeug i gemäß
der Erfindung völlig außerhalb desselben befindliche Kanonen 2, die am Drehturm
3 angeordnet sind. Der Drehturm 3 ist bei beiden in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsformen zur Mittellängsebene des. Fahrzeugs seitlich versetzt, wobei die
gepanzerte Verdeckplatte des Fahrzeugs mit einer Lake 4 versehen ist, die einen
abnehmbaren gepanzerten Deckel hat, um dem einen Kanonier das Laden der Kanonen
2 ohne Verzicht auf den Schutz durch die .Panzerung zu ermöglichen: Für diesen Zweck
ist die Ladeluke 4 zur Schwenkachse des Turmes 3 um einen Abstand versetzt, der
im wesentlichen gleich dem Schwenkradius des Endes der Kanonen 2 ist, so daß, wenn
dieses Ende durch eine Drehung des Turmes über die Luke 4 gebracht worden ist, der
Ladekanonier die Kanonen 2 durch Hochhehen seiner Arme durch"die Luke 4, die natürlich
vorher geöffnet worden .ist, laden kann.
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Bei der in Fig. i bis 4 gezeigten Ausführungsform wird die Bewaffnung
durch eine Batterie von sechs Werferrohren 63 gebildet, welche je in einer halbzylindrischen-
Aussparung 64 auf der Unterseite-eines starken Rahmens 67 ausbaubar mit Hilfe von
mit Aussparungen 66 versehenen, sich in Querrichtung erstreckenden Befestigungsbügeln
65 befestigt sind. Der Rahmen 67 ist am Turm beispielsweise durch Konsolen 68 und
Schwenkzapfen 69 um eine zur Ebene des unteren Randes des Turmes parallele Achse
7o angelenkt. Er hat einen U-förmigen Ausschnitt, so daß er durch Drehung um die
Achse 7o am Turm geschwenkt werden kann. Hilfszielgeräte, wie Strahler für weißes
oder infrarotes Licht, selbsttätige- Windkorrektureinrichtungen od. dgl. können
ebenfalls vorgesehen sein, wie bei 7 2 gezeigt.
Bei dieser Ausführungsform
besteht der Drehturm, wie sich aus Fig.4 ergibt, aus drei Teilen 13, 14 und 15.
Der Teil 13 ist drehbar gelagert, beispielsweise durch einen Kugelkranz 1a auf dem
Rand einer in der Verdeckplatte des Fahrzeugs vorgesehenen Öffnung, deren Durchmesser
im wesentlichen gleich dem Innendurchmesser des unteren Randes des Teiles 13 ist,
so daß der sich unter dem Turm befindende Richtkanonier dessen ganzen Innenraum
ausnutzen kann. Der Teil 13 ist mit Öffnungen für das Unterbringen von Hilfswaffen,
beispielsweise eines Maschinengewehrs, sowie optischer Geräte, wie eines oder mehrerer
Episkope, dem Richtaufsatz 73, versehen, wie in Fig. i und 3 gezeigt, und für den
hydraulischen Heber 6, der zum Heben und Senken der Rohre 63 durch Schwenken des
Rahmens 67 um seine Anlenkachse 70 am Turm vorgesehen ist. Der Teil 14 ist
bei 17 am Teil 13 angelenkt und bildet einen Teil der Schutzhaube für das Abdecken
der durch die Oberkante des Teiles 13 gebildeten Öffnung. Der dritte Teil 15 des
Turmes, der die Form einer Schale hat, bildet zusammen mit dem Teil 14 diese Schutzhaube.
Der Teil 15 ist, wie bei 5 in Fig. 4 gezeigt, drehbar auf dem Teil 14 gelagert,
so daß ein einziehbares, nicht gezeigtes, durch eine Öffnung im Teil 15 ausgefahrenes
Periskop nach allen Richtungen gedreht werden kann, um dem Richtkanonier die Beobachtung
des gesamten Gesichtsfeldes zu ermöglichen, ohne daß er dabei die Einstellung des
Turmes verändern muß.
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Bei dieser Ausführungsform ist zwischen den Kanonen 2 und dem Richtaufsatz
73 ein als Gelenkparallelogramm wir?-endes Gestänge vorgesehen, so daß der Richtaufsatz
automatisch der Betätigung der Verstelleinrichtung für das Heben und Senken der
Kanonen folgt; beispielsweise kann eine Mikrometerschraube 74 in ein Glied des Gelenkparallelogramms
eingeschaltet sein. um eine genaue Einstellung der Parallelität zu gewährleisten,
die zwischen der optischen Achse des Richtaufsatzes 73 und der Seelenachse der Rohre
63 aufrechterhalten werden muß. Das Heben und Senken der Rohre wird vom Innern des
Panzerfahrzeugs aus mit Hilfe des hydraulischen Hebers 6 gesteuert, der durch Zapfen
75 am unteren Teil 13 des Turmes angelenkt ist.
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Das Drehen des Turmes geschieht mit Hilfe eines Zahnkranzes 77, der
durch ein Ritzel 78 angetrieben wird, welches seinerseits durch einen kleinen Elektromotor
79 mit Untersetzung oder durch eine Handverstelleinrichtung 8o, deren Handgriff
bei 81 gezeigt ist, angetrieben werden kann.
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Der in Fig. i bei 25 gezeigte Richtkanonier hat einen Sitz 24, der
auf einer Säule 26 befestigt ist, welche in ihrer Höhe verstellbar und in einem
Sockel 27 drehbar ist. Gemäß dem Hauptmerkmal der Erfindung kann der bei 29 gezeigte
Ladekanonier die mit 86 bezeichnete Munition in das Ladeende einer mit 63 bezeichneten
Kanone einführen, ohne dabei seinen Sitz 28 zu verlassen. Für diesen Zweck braucht
er nur den Deckel 7 der Luke 4 zu öffnen und mit seinen Armen durch diese Luke zu
greifen. Wenn die beiden Deckel 7 und 15 geschlossen sind, sind beide Kanoniere
völlig gegen direkte Feindeinwirkung geschützt.
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Die außerordentlich flache Bauart des Fahrzeugs, die durch die beschriebene
Anordnung erzielt wird, ermöglicht ein leichtes Tarnen, was bei den bisher bekannten
größeren Panzern gleicher Kampfkraft schwierig war.
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Bei dem in Fig. i dargestellten Beispiel wird die Säule 26 durch den
Kolben eines nach Art eines Teleskops ausgebildeten, vorzugsweise hydraulischen
Hebers gebildet. Dieser Kolben ist im Zylinder 27 des Hebers drehbar und gleitbar.
UPn die Gesamthöhe des Hebers zu vermindern, ist es vorzuziehen, mehrere teleskopisch
ineinander gleitbare Kolben vorzusehen.
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In Fig. 9 ist mit voll ausgezogenen Linien die Kampfstellung des Richtkanoniers
gezeigt, in welcher dieser unter dem geschlossenen Turm völlig geschützt ist. Der
schraffierte Umriß zeigt eine Zwischenstellung des Kanoniers, in der sich seine
Augen etwa in Höhe der Oberkante des Teiles 14 des Turmes bei geöffnetem Deckel
15 befinden, wobei der Sitz 24 durch das Ausfahren der Säule 26' aus dem Sockel
27' in seine höchste Lage gebracht worden ist. Außerdem ist gemäß einem weiteren
Merkmal der Erfindung der Sitz 24 mit einer verstellbaren Rückenlehne 4o versehen,
die nach vorn in die mit strichpunktierten Linien bei 41 gezeigte Lage verschwenkt
werden kann, in welcher der stehende Richtkanonier auf der Oberkante der Rückenlehne
aufsitzt, wie durch den punktierten Umriß angedeutet. In dieser Stellung ragt er
mit seinem Oberkörper aus der Mittelöffnung des Turmes heraus. Diese Stellung kann
beispielsweise bei Fahrten von längerer Dauer eingenommen werden. Der Sitz 28 des
Ladekanoniers 29 ist bei 32 entweder an der Kolbenstange 3o des Hebers 31 (Fig.
i) oder an einer Feder 3o' angelenkt, so daß er durch Verstellen eines Handgriffes
43 entweder die in Fig. io mit voll ausgezogenen Linien und in Fig. i mit strichpunktierten
Linien gezeichnete Gefechtsstellung einnehmen kann, in welcher er innerhalb des
Fahrzeugs beim Laden der Kanonen völlig geschützt ist, oder die in Fig. io mit strichpunktierten
Linien gezeichnete bequemere Lage. Der Sitz 28 kann auch völlig nach rückwärts gekippt
werden, so daß der Ladekanonier im Notfall durch den Turm aussteigen kann. Wie in
Fig. io gezeigt, kann für ihn ein Teleskop 44vorgesehen werden.
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Die Steuerung des Fahrzeugs geschieht normalerweise durch den Ladekanonier.
Es ist vorzuziehen, diese Steuerung doppelt vorzusehen, wie bei 34 in Fig. io und
bei 34.d in Fig. i gezeigt, so daß das Fahrzeug nach Belieben durch den einen oder
durch den anderen Bedienungsmann gefahren werden kann.
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Bei der in Fig. 5 bis 8 gezeigten Ausführungsform sind vier Richtaufsätze
73 auf dem gleichen Teil des Turmes angeordnet, so daß das vorangehend beschriebene
Gestänge weggelassen werden kann. Dieser Turmteil besteht aus einer Schutzhaube,
die durch Zapfen 45 an einem Ring 46 angelenkt
ist, welcher drehbar
auf dem Rand einer in der Verdeckplatte des Panzerfahrzeugs vorgesehenen Öffnung
gelagert ist. Diese Schutzhaube gestattet das Verstellen der ganzen Anordnung sowohl
in horizontaler als auch in vertikaler Richtung, wie bei der vorangehend beschriebenen
Ausführungsform, ohne Unterbrechung der Panzerung des Fahrzeugs. Außerdem findet
bei dieser Anordnung das Zielen nach der Seite in zwei Stufen statt, nämlich mit
einer groben und durch den Richtkanonier rasch mit Hilfe eines innen an der Haube
47 befestigten Handgriffes 48 herbeigeführ: ten Einstellung und einer feinen Einstellung,
wie im vorangehenden beschrieben, durch einen Mechanismus, der dem in Verbindung
mit Fig. i beschriebenen ähnlich ist.
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Ferner hat bei der dargestellten Ausführungsform der Richtkanonier
ein Maschinengewehr 49 zur Verfügung, das so eingebaut ist, daß die abgeschossenen
Patronenhülsen unmittelbar nach außen ausgeworfen werden.
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In Fig. i i und 12 ist eine Munitionsförderkette gezeigt, die in dem
Raum seitlich neben dem Ladekanonier dank der zur Hauptsymmetrieebene des Fahrzeugs
seitlich versetzten Lage -seines Platzes untergebracht werden kann.
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Diese Munitionskette besteht im wesentlichen aus zwei Reihen von voneinander
in Abstand befindlichen Gliedern. Jedes Glied umfaßt zwei, wie bei 52 gezeigt, miteinander
verschweißte Ringe. 5o, 5i, wobei die Verbindung des Ringes 5o eines Gliedes mit
dem Ring 51 des benachbarten Gliedes durch eine zylindrische Hülse 53 gebildet wird,
die sich durch beide Ringe erstreckt und in diesen frei drehbar ist. Jede Hülse
53 ist für die Aufnahme eines Geschosses bestimmt. Die Hülsen 53 sind auf der dem
Ladekanonier zugekehrten Seite je durch einen abnehmbaren Deckel abgeschlossen.
Die ganze Anordnung läuft über zwei Spindeln 55, 56, von denen jede zwei Stirnräder
57 trägt. Die Spindel 56 ist frei drehbar, während die Spindel 55 über eine Freilaufeinrichtung
58 mit einem Fußhebel 59 verbunden ist, auf den eine Rückstellfeder wirkt. Die gesamte
Anordnung ist so ausgebildet, daß, wennder Ladekanonier den Fußhebel drückt, sich
die Spindel- 55 um 9o° dreht, so daß die Stirnräder 57 die Kette antreiben,
wodurch es dem Ladekanonier ermöglicht wird, die aufeinanderfolgenden Hülsen 53
in seine Reichweite zu bringen.