AT508137A4 - Taschenaschenbecher - Google Patents
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- AT508137A4 AT508137A4 AT7712007A AT7712007A AT508137A4 AT 508137 A4 AT508137 A4 AT 508137A4 AT 7712007 A AT7712007 A AT 7712007A AT 7712007 A AT7712007 A AT 7712007A AT 508137 A4 AT508137 A4 AT 508137A4
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F19/00—Ash-trays
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Description
BESCHREIBUNG
Diese Erfindung betrifft einen Taschenaschenbecher. Genauer gesagt betrifft diese Eranoung einen Aschenbechertyp, der Taschenaschenbecher genannt wird. Er hat ein Volumen, das es erlaubt, ihn in der Hand zu halten oder in einer Kleidungstasche unterzubringen. Die herkömmliche Anwendung, die in einer geschlossenen und feuerfesten Schachtel bzw. Dose besteht, vermischt Zigarettenstummel und -asche, und es erfordert mehrere Handgriffe, um sie daraus zu entfernen. Dieser Aschenbechertyp ist generell von einer unbefriedigenden Ästhetik und Hygiene.
Diese Erfindung hat zum Ziel, diese Nachteile zu mildem: Sie erlaubt, fünf Zigarettenstummel zu löschen und außerhalb des Aschebehälters aufzubewahren und sich des Ganzen nur durch einen einzigen Handgriff durch das Öffnen einer Frontklappe, zu entledigen.
Diese Erfindung betrifft einen Taschenaschenbecher, der sich aus einem Hauptkörper zusammensetzt, der einen Behälter bildet, dessen äußere Form den Taschenaschenbecher ausmacht. In seinem Inneren befindet sich im unteren Teil ein Behälter, der die Asche aufiiehmen soll, der von einer zentralen Zone überragt wird, die eine Erstickungszone für die Zigarettenstummel bildet. Die zentrale Zone besteht aus: > Fünf Öffnungen identischer Form, die die untere Basis der fünf Kamine darstellen und die fünf Glutlöschflächen bilden, die mit dem Behälter verbunden sind, > Fünf oberen Rändern der Kamine, die fünf geöflftete Kragen bilden, die mit dem oberen Rand des Hauptkörpers mitarbeiten, über welchem sich der Verschlussdeckel befindet, der mit ihm verbunden ist. > Fünf Kaminen, die mit der Frontklappe verschlossen werden, damit die Zigarettenstummel in den fünf Kaminen und die Asche im Behälter blockiert werden.
Diese Erfindung betrifft auch die Eigenschaften, die aus der folgenden Beschreibung hervorgehen und die getrennt betrachtet werden müssen oder jeder technisch möglichen Kombination.
Diese Beschreibung, als uneingeschränktes Beispiel gegeben, wird in Bezug auf die Verwirklichung der Erfindung durch die beigefügten Zeichnungen besser zu verstehen sein: Fig. 1 zeigt das Schema des Aschenbecherhauptkörpers in Kavalierperspektive, entsprechend der Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine Ansicht vom geschlossenen Aschenbechers, entsprechend der Erfindung,
Fig. 3 zeigt eine Ansicht vom Erstickungszone, entsprechend der Erfindung.
Der Taschenaschenbecher (Abb. 1) ist aus einem Hauptkörper 1 zusammengesetzt, der einen Behälter bildet, aus dem sich die äußere Form 2 des Taschenaschenbechers ergibt.
Das innere Volumen des Hauptkörpers 1 definiert in seinem unteren Teil einen Behälter 4, der die Asche aufiiehmen soll, überragt von einer zentralen Zone, die eine Erstickungszone für die Stummel 5 bildet. Diese Erstickungszone 5 ist aus drei Elementen zusammengesetzt: aus einem offenen Kragen 6, einem Kamin 7 und einem Glutlöschfläche 8.
Die fünf Glutlöschflächen 8 bestehen aus fünf horizontalen Basen 9, die jeweils eine Öffnung 10 aufweisen, die zwischen den fünf Kaminen 7 und Behälter 4 vermitteln.
NACHGEREICHT österreichisches Patentamt ·.
07.JAN.200e I I
Die oberen Ränder der fünf Kamine 7 bilden fünf offene Kragen 6, die mit dem oberen Rand der Hinterwand 12 des Hauptkörpers 1 Zusammenarbeiten, auf dem sich ein Verschlussdeckel 13 des oberen Randes der Hinterwand 12 des Körpers 1 artikuliert.
Die offenen Kamine 7 mit ihren Vorderkanten 14 werden mit der Frontklappe 15 des Hauptkörpers 1 verschlossen, wodurch die Zigarettenstummel in den fünf Kaminen 7 und die Asche in Behälter 4 blockiert werden.
Der Verschlussdeckel 13 umfasst ein Gelenk, das durch eine Querachse (transversale Achse) 16 gebildet wird, das den oberen Rand der Hinterwand 12 des Hauptkörpers 1 mit dem Verschlussdeckel 13 verbindet.
Die frontale Verschlussklappe 15 umfasst ein Gelenk, das durch eine vertikale Achse 17 gebildet wird, das die Vorderkanten 14 des Hauptkörpers 1 mit der Verschlussklappe 15 zusammenführt.
Eine Verschlusslasche 23 ist auf dem oberen Teil der Außenseite der linken Seitenwand 22 des Hauptkörpers 1 angeordnet, damit der Deckel bei seiner Schließung auf den zwei oberen Seitenwänden 20 des Hauptkörpers 1 aufliegt, und der mit einer Einrastung 19 versehen ist, die auf dem linken inneren Rand 22 des Hauptkörpers 1 angebracht ist.
Eine Verschlusslasche 18 ist auf dem unteren Teil der Außenseite der linken Seitenwand 22 des Hauptkörpers 1 angeordnet, damit die Frontklappe 15 bei ihrer Schließung auf den offenen Kamine 7 und auf dem gegenüberliegenden Seitenrand der Wand 22 auf liegt und mit einer Einrastung 21 versehen ist, die auf dem linken inneren Rand 22 des Hauptkörpers 1 angebracht ist. 3 NAOHGEREICHT \
Claims (11)
- • · · · · · • · · · · · • · · · · · • · · · · · PATENTANSPRUCH 1) Der Taschenaschenbecher ist durch folgende Merkmale gekennzeichnet. Dieser Anspruch betrifft die Erstickungszone für Zigarettenstummel (5) eines Taschenaschenbechers, der sich aus einem Hauptkörper (1) zusammensetzt, der einen Behälter bildet, der die äußere Form des Taschenaschenbechers ausmacht. In ihm befindet sich das innere Volumen, das definiert wird durch einen Behälter (4) in seinem unteren Teil, der die Asche erhalten soll, der von einer zentralen Zone überragt wird, die eine Erstickungszone für Zigarettenstummel (5) bildet. Dieser Taschenaschenbecher hat ein Volumen, das es erlaubt, ihn in Hand zu halten oder in einer Kleidungstasche unterzubringen, gekennzeichnet durch die Erstickungszone des Hauptkörpers.
- 2) Der Taschenaschenbecher gemäß Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass der Häuptkörper (1) einen Behälter bildet, dessen äußere Form (2) den Taschenaschenbecher äußerlich ausmacht.
- 3) Der Taschenaschenbecher, gemäß Anspruch 1, ist dadurch gekennzeichnet, dass das innere Volumen des Hauptkörpers (1) in seinem unteren Teil ein Behälter (4) aufweist, der die Asche erhalten soll, überragt von einer zentralen Zone, die eine Erstickungszone für Zigarettenstummel (5) bildet, die sich aus drei Elementen zusammensetzt: aus einem offenen Kragen (6), einem Kamin (7) und einer Glutlöschfläche (8).
- 4) Der Taschenaschenbecher, gemäß Anspruch 3, ist dadurch gekennzeichnet, dass die fünf Glutlöschflächen (8) aus fünf horizontalen Basen bestehen (9), die jeweils eine Öffnung (10) aufweist, die zwischen den fünf Kaminen (7) und dem Behälter (4) vermittelt.
- 5) Der Taschenaschenbecher, gemäß Anspruch 4, ist dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Ränder der fünf Kamine (7) fünf offene Kragen (6) bilden, die mit dem oberen Rand der Hinterwand (12) des Hauptkörpers (1) Zusammenarbeiten, auf dem sich ein Verschlussdeckel (13) des oberen Randes der Hinterwand (12) des Hauptkörpers (1) befindet.
- 6) Der Taschenaschenbecher, gemäß dem vorhergehenden Anspruch, ist gekennzeichnet dadurch, dass die offenen Kamine (7) durch eine Frontklappe (15) des Hauptkörpers (1) geschlossen werden, in der Art, dass die Vorderkanten der Kamine (14) mit der Frontklappe (15) abschließen und dadurch die Zigarettenstummel in den fünf Kaminen (7) und auch die Asche im Behälter (4) blockieren und das Ganze nur durch einen Handgriff durch die Öffnung der Frontklappe (15) zu reinigen ist.
- 7) Der Taschenaschenbecher, gemäß Anspruch 5, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (13) ein Gelenk aufweist, das durch eine Querachse (16) gebildet wird, die mit dem oberen Rand der Hinterwand (12) des Hauptkörpers (1) zusammenarbeitet.
- 8) Der Taschenaschenbecher, gemäß Anspruch 6, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Frontklappe (15) ein Gelenk aufweist, das durch eine vertikale Achse (17) gebildet wird, die mit der rechten Wand (14) des Hauptkörpers (1) zusammenarbeitet
- 9) Der Taschenaschenbecher, gemäß Anspruch 5, ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Verschlusslasche (23), die auf eine Einrastung (19) trifft, auf dem oberen Teil der Außenseite der linken Seitenwand (22) des Hauptkörpers (1), damit sich der Deckel bei seiner Schließung auf den zwei oberen Seitenwänden (20) des oberen Teils des Hauptkörpers (1) legt, der mit einer Einrastung (19) versehen ist, die auf dem linken inneren Rand (22) des Hauptkörpers (1) angebracht ist.
- 10) Der Taschenaschenbecher, gemäß Anspruch 6, ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Verschlusslasche (18) auf dem unteren Teil der Außenseite der linken Seitenwand (22) des Hauptkörpers (1) angeordnet ist, damit die Frontklappe (15) bei ihrer Schließung auf den offenen Kaminen (7) und auf dem gegenüberliegenden Rand der Wand (22) aufliegt und mit einer Einrastung (21) versehen ist, die auf dem linken inneren Rand (22) des Hauptkörpers (1) angebracht ist. NACHGEREICHT 4 V ·· Μ • · · 4 • · · 4 4 · · 4 • · · 4 ♦ · ·4
- 11) Der Taschenaschenbecher, gemäß dem vorhergehenden Anspruch, ist dadurch gekennzeichnet, dass er Clips aufweist, um ihn mit einer weiteren Dose bzw. Box verbinden zu können.österreichisches Patentamt 0 7. JAN. 2008 5 NACHGEREICHT
Priority Applications (1)
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| AT7712007A AT508137B1 (de) | 2007-05-16 | 2007-05-16 | Taschenaschenbecher |
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| AT508137B1 AT508137B1 (de) | 2010-11-15 |
| AT508137A4 true AT508137A4 (de) | 2010-11-15 |
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Family Applications (1)
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2007
- 2007-05-16 AT AT7712007A patent/AT508137B1/de not_active IP Right Cessation
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|---|---|
| AT508137B1 (de) | 2010-11-15 |
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