DE829205C - Vorrichtung aus Blech o. dgl. zur staubfreien Entleerung insbesondere von Heizungsanlagen - Google Patents

Vorrichtung aus Blech o. dgl. zur staubfreien Entleerung insbesondere von Heizungsanlagen

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DE829205C
DE829205C DEP44763A DEP0044763A DE829205C DE 829205 C DE829205 C DE 829205C DE P44763 A DEP44763 A DE P44763A DE P0044763 A DEP0044763 A DE P0044763A DE 829205 C DE829205 C DE 829205C
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DE
Germany
Prior art keywords
ash
dust
heating systems
device made
emptying
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Expired
Application number
DEP44763A
Other languages
English (en)
Inventor
Leonhard Herbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERBERT MASCHF L
Original Assignee
HERBERT MASCHF L
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B13/00Details solely applicable to stoves or ranges burning solid fuels 
    • F24B13/006Arrangements for cleaning, e.g. soot removal; Ash removal
    • F24B13/008Ash containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des Aschebehälters nach Patent 815682. Nachträgliche und eingehende Versuche damit haben ergeben, (iaß (las angenietete Reguliermundstück durch eine uni (las Scharnier a bewegliche und fest schließende Verschlußklappe b ersetzt werden muß. Die Verschlußklappe ist an dem Deckel c bis zu 9o° drehbar angeordnet. Auch hier bildet die Schaufel e mit dem um das Scharnier d drehbaren Verschlußdeckel c und deren Verschlußklappe b bei gleichzeitiger Anwendung des Verriegelungshebels u einen (licht verschließbaren Aschebehälter f.
  • In Abb. t ist der Aschebehälter f in natürlicher Größe im Längsschnitt und in Abb. 2 in seiner Vorderansicht, von der Verschlußklappe b aus gesehen, dargestellt. Abb. 3 stellt den für die Asche bestimmten Kasten g irt der Längs- und Draufsicht und in Abb. d denselben teilweise im Querschnitt dar.
  • Der Aschebehälter f mit dem Ascheinhalt kann erst dann zur Entleerung gelangen, wenn er in die Üffnung !t des Aschekastens g gestülpt wird (Abb. 3 und .I ), wobei die laufende Winkeleisenfläche i des Aschebehälters f auf die mit Filz o. dgl. abgedichtete Randfläche k des Kastendeckels l zu sitzen kommt. Hiernach kann die Verschlußklappe b um (las Scharnier a in der Pfeilrichtung (Abb. t) mittels des Griffes m bi: zu 9o° geöffnet werden und die Asche, nachdem man zuvor den Verriegelungshebel ja gleichfalls in der Pfeilrichtung ausgelöst hat, in den Aschekasten ; versenken. Um nun die Asche aus (lern Heizungsofen zu entfernen, wird der Aschebehälterf mit dem vorderen Erzdeo auf den vorderen Rand der Aschetüröffnung de: Heizungsofens möglichst in waagerechter Richtung aufgesetzt. Beim herausziehen der --',sehe auf die Schaufel e mittels der Aschekratze ist es bekannt, daß der hierbei sich bildende :\schestaub nicht im äußeren Heizungsraum aufwirbelt und verfliegt. sondern, was sehr wichtig ist, durch den starken Luftzug innerhalb des Heizungsofens restlos in letzteren eingesaugt wird. Wenn jedoch dies, wie erforderlich, nicht bei einem weniger ziehenden Heizungsofen zutrifft, so besteht hier die Möglichkeit, den Staut) durch einen cinfaclien nassen Sack o. dgl., der mittels eines einfachen Holzgestells über den Aschebehälter f frei stehend angebracht wird, aufzufangen. Damit nun auch die Asche im Behälter f ohne jegliche Staub-
    plage in den hierfür bestimmten ASCltekasten g ge-
    langen kann, ist der Deckelrand desselben um die
    Öffnung h herum mit einer Dichtung k aus Filz
    o. dgl. versehen. Außerdem ist auch der Deckel c
    mit hohen Seitenwänden p versehen, was wesentlich
    dazu beiträgt, daß der Aschestaub innerhalb des
    Aschebehälters f bis zur völligen Entleerung des-
    selben gebunden bleibt. Der Aschebehälter f wird
    also geschlossen mit dem hochstellenden Schenkel t
    des Winkelrahmens q in die .'\sclrel;astertöftrrtrrtg 7a
    gestülpt, wobei die Schenkelfläche i des umschlie-
    ßenden Winkeleisenrahmens q auf den Filzrahmen k
    zu sitzen kommt. Der Kastendeckel 1, der durch das
    Scharnier r mit dem Aschekasten , stets auf- und
    zuklappbar fest verbunden bleibt. ist auf dein oberen
    Kastenrand unterhalb des Deckels l gleichfalls rnit
    einem geschlossenen Filzbelag s o. dgl. versehen.
    womit eine absolut sichere Abdiclttung zwischen dem
    Aschebehälter f und dem Aschekasten g gewähr-
    leistet ist.
    Es hat sich aber bereits gezeigt, (laß der Asche-
    behälter f und auch der Aschekasterr g bei exakter
    Ausführung keinerlei \hdichtung erforderlich
    macht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRLCHE: t. Vorrichtung aus 131ech o. dgl. zur staub- freien Entleerung insbesondere voll Heizungs- anlagen nach Patent r ; (@@?. (ladtrrclr gekenn- zeichnet, daß (las regulierende Mundstück als Verschlußklappe (b-) ausgebildet ist. (l1: an dem Deckel (c) mittels eines Scharniere (a) Iris zu cgo'2 drehbar angeordnet ist. . 2. Vorrichtung mach :\nsl@rnrh r, dadurch ge- kertrr7eicltnet, (laß die @-erschluLRl;lal@l@e (b) rnit einem an ihr schwenkbar gela:,@erten Verriege- lungshehel (il) ausgeriistet ist. 3. Vorrichtung nach (teil Ansprüchen t und 2. dadurch gekennzeichnet, dala der Asclrehehälter (f) an der Verschlußklappenseite einen Winkel- eisenrahmen (q) aufweist, dessen in Richtung des Behälters weisender Schenkel (t) in eine Öffnung (h) und dessen anderer- hochstehender Schenkel (i) auf einen l@ ilzhelag (k) dieser Öff- nung eines zugehörigen Aschekastens (-) zunt Entleeren des .\sclrelrelr@ilter-s ;tatrl)rliclrtend auf- setzbar ist.
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