DE699794C - Aschenbecher mit einem kastenfoermigen Einwurfschacht und einer in diesem gelagerten Verschlussklappe - Google Patents

Aschenbecher mit einem kastenfoermigen Einwurfschacht und einer in diesem gelagerten Verschlussklappe

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Publication number
DE699794C
DE699794C DE1938SC116418 DESC116418D DE699794C DE 699794 C DE699794 C DE 699794C DE 1938SC116418 DE1938SC116418 DE 1938SC116418 DE SC116418 D DESC116418 D DE SC116418D DE 699794 C DE699794 C DE 699794C
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DE
Germany
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chamber
ashtray
flap
box
shaped slot
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Expired
Application number
DE1938SC116418
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English (en)
Inventor
Hans Schoebel
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F19/00Ash-trays
    • A24F19/06Ash-trays with tiltable bowl or false floor

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  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

  • Aschenbecher mit einem kastenförmigen Einwurfschacht und einer in diesem ' gelagerten Verschlußklappe Die Erfindung betrifft einen Aschenbecher mit einem kastenförmigen Einwurfschacht und einer in diesem um eine waagerechte Mittelachse schwenkbar gelagerten, mit ihren Seitenrändern dicht an den Kammerwänden anliegenden zweiflügeligen Verschlußklappe. Soweit derartige Aschenbecher bekannt sind, ist es notwendig, um einen dichten Abschluß zwischen den Kammerwänden und der Verschlußklappe praktisch überhaupt zu erzielen, die- Klappe in die Kammer einzuschleifen; und wird dann tatsächlich ein dichter Abschluß durch entsprechende Bemessungen der Klappe erreicht, so führt das gewöhnlich nur zu Verklemmungen infolge Wärmespannungen, wodurch wieder ein, dichter Abschluß nicht erzielbar ist, keinesfalls auf die Dauer. Daß ein solcher zwischen Ober- und Unterkammer aber von wesentlicher Bedeutung ist, leuchtet schon aus der Erwägung ein, daß man sich den Aschenbecher in kleinen Räumen (z. B. im Inneren einer Limousine) angeordnet denken kann, wo Geruchsbelästigungen besonders störend wirken.
  • Die Erfindung kennzeichnet sich nun dadurch, daß die an den Kammerwänden luftdicht entlang gleitenden Seitenkanten der Verschlußklappe mit einer Dichtungseinlage aus Asbest versehen sind. Auf diese Weise wird ein dichter Abschluß zwischen den Kammerwänden und der Klappe viel billiger als mit den obenerwähnten Maßnahmen zu - erzielen sein, der auch zufolge seiner Nachgiebigkeit fürs einen dauerd- dichten Abschluß bürgt und außerdem wärmeisolierend wirkt, so daß in keinem Falle beim Aschenbecher nach der Erfindung Geruchsbelästigungen auftreten können.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Die Abb. zeigt den Aschenbecher, von vorn gesehen, im Längsschnitt.
  • Der Aschenbecher besteht aus einer Oberkammer z und einer von ihr abziehbaren Unter= kammer 2. Die luftdichte Befestigungsart zwischen Ober- und Unterkammer kann beliebig gestaltet sein, nur muß die Verbindung lösbar sein.
  • Nach der Zeichnung ist die Oberkammer i eine breite, rechteckige, unten und oben offene' Hülse. In der Mitte ist durch die Kammer i von der Vorderwand zur Rückwand 3,3 eine Achse q. geführt, auf der eine Verschlußklappe 5 gelagert ist. Diese weist beiderseitig an den Rändern Schleifflächen auf, die an der Vorder-und der Rückwand der Kammer i entlang gleiten und zur Herbeiführung eines luftdichten Abschlussesmit j eeiner in derZeichnungnicht dargestellten Dichtungseinlage aus Asbest versehen sind. Ebenfalls zum Zwecke: des luftdichten Abschlusses hat die Kammer i an ihren Seitenwänden unten Vertiefungen 6 und 7, in die die Verschlußklappe 5 in ihren beiden Endstellungen mit ihrer unteren Kante :8 eingreift. Das andere Ende 9 der Verschlußklappe 5 ist mit seitlichen Griffleisten io versehen, die in den Endstellungen der Verschlußklappe über den oberen Rand ii der jeweiligen Kammerwand greifen.
  • Liegt die Verschlußklappe 5 mit ihrem oberen Ende 9 an dem Oberrand iz der Kammer i an, dann greift sie mit ihrem Unterrand 8 in die `diagonal gegenüberliegende untere Vertiefung 7 der Oberkammer i. Deren eine Hälfte ist dann nach: oben offen, nach der Zeichnung die rechte, während die andere Hälfte verschlossen ist und mit der Unterkammer räumlich eine Einheit bildet. Durch Schwenken der Verschlußklappe in Pfeilrichtung, wobei sie mit ihren Seitenrändern an der Vorder-und Rückwand der Oberkammer entlang schleift, wird der bisher oben offene Teil der Kammer festgeschlossen und der andere Kammerteil geöffnet. Hierbei fallen die in den als Einwurfschacht dienenden oberen Kammerteil i geworfenen Tabakreste und Aschenteile in die untere Sammelkammer.
  • Die Verschlußklappe g ist an ihrer Unterkante 8 beiderseits möglicherweise etwas verstärkt, um mit dieser Verstärkung passend in die entsprechend gestalteten Kammervertiefungen 6 und 7 greifen zu können. Die Griffleisten io können auch so ausgebildet sein, daß sie bei leichtem Druck hinter den oberen Rand ii der Kammer i einschnappen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aschenbecher mit einem kastenförmigen Einwurfschacht und einer in diesem um eine waagerechte Mittelachse schwenkbar gelagerten, mit ihren Seitenrändern dicht an den Kammerwänden anliegenden zweiflügeligen Verschlußklappe, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Kammerwänden (3,3) luftdicht entlang gleitenden Seitenkanten der Verschlußklappe (5) mit einer Dichtungseinlage aus Asbest versehen sind. .
DE1938SC116418 1938-08-18 1938-08-18 Aschenbecher mit einem kastenfoermigen Einwurfschacht und einer in diesem gelagerten Verschlussklappe Expired DE699794C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1135228B (de) * 1959-01-26 1962-08-23 August Weller Soehne G M B H Aschenbecher

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