AT50721B - Bohrvorrichtung für Stickmaschinen. - Google Patents

Bohrvorrichtung für Stickmaschinen.

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AT50721B
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drilling
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  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

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 der Bohrerhebel 11 mit y bezeichnet, welcher etwa 440 beträgt, während in Fig. 8 der kleinste Winkelausschlag z nur etwa 280 ist. Nach beendetem Bohren oder Schneiden schwenkt der Sticker das aus Hängebock 18 und Exzenterstange 26 gebildete Pendel in der Pfeilrichtung   65 (Fig.   5) nach hinten. Im gleichen Masse treten die Bohrer aus dem Stoff heraus und vergrössert sich wieder der   Bohrerhub,   bis (in Fig. 3 und 4) 26 an 46 anstösst und dessen zweiter am Ende keilförmiger Arm 45 den Entkupplungshebel 42 entgegen der Feder 4. 3 zurückdrückt.   Alsbald ist nuch die     Riem, cheibe 38   von 37 entkuppelt, die Bohrer stehen still. 



   Auf dem letzten Wegstück beim Zurückschwenken vom Hängearm 18 mit der Exzenterstange 26 bis zum letzten linken Feststelloch 52 (Fig.   l) werden   dann die Bohrer vollständig in die am weitesten von der Stoffebene entfernte Ruhestellung   zurückgezogen.   Hier kann nun irgend eines der Pendelteile 18 oder 26 entweder durch die Hand des Stickers oder durch selbsttätiges Einschnappen eines beliebigen lösbaren Halteorganes oder auch zwecks selbsttätigen Wiederlösens zu neuem Gebrauch, vom Musterbrett aus festgestellt werden, so dass die Erschütterung der Maschine beim Sticken kein unzeitiges Hervortreten der Bohrer bewirken kann. 



   Im folgenden soll nun das schon in der Einleitung genannte, durch die vorstehend be-   schriebene Vorrichtung erreichte   Fortschrittliche nachgewiesen werden. Da der Handgriff 35, durch welchen der   Sticker die Einstechtiefe regelt,   am Haupthub- und Schwenkorgan, der   Exzenterstange   26 sitzt, so merkt der Sticker, wenn er innerhalb schon bestickter Flächen bohrt, sofort und genau, wenn die   Bohrerschneide   eingestickten Faden berührt. so dass ein Zerbohren 
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 der Hand   zurückgetrieben werden   und die Stickerie unbeschädigt bleiben Besoners wertvll ist jedoch dieses feine Gefühl.

   mit dem der Sticker die Bohrer führen kan beim Schneiden, weil dann, infolge der kurzen bohrerhübe, der Sticker noch viel besser und leichter merkt, ob er richtig   am   gestickten Rand entlang schneidet. 



   Ais ein weiterer Beweis dessen, dass man mit der Vorrichtung gemäss der Erfindung beim   Krafthetrieb   ebenso feine Bohrarbeiten herstellen kann.   wie solch' :- bisher   nur mit der bekannten   Handbohrvorrichtung   erzeugt werden konnten, kann der Umstand gelten, dass man die neue Bohrvorrichtung ohneweiters als Handbohrvorrichtung handhaben kan. wen der Kraft- 
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 Herschwingen der Exzenterstange 26, die   Bnhrerbübe ausüben.   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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AT50721D 1909-09-11 1910-09-10 Bohrvorrichtung für Stickmaschinen. AT50721B (de)

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