AT506460B1 - Schlagwerkzeug - Google Patents
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Abstract
Ein Handwerkzeug, z.B. in Form einer Axt, eines Beils oder einer Hacke, besitzt einen Kopf (1) und einen Griff (5). Zwischen Kopf (1) und Griff (5) ist ein wenigstens teilweise durchsichtiger Handschutz (7) vorgesehen. Da der Griff (5) unmittelbar neben dem Kopf (1) der Axt angeordnet ist, kann mit der Axt besser gezielt werden, sodass ein Benutzer eine größere Sicherheit hat, das Werkstück, das er mit Axt bearbeiten (spalten) will, genau dort zu treffen, wo er es wünscht.Der Griff (5) kann, ebenso wie der Handschutz (7), aus unterschiedlichen Werkstoffen gebildet sein, wobei Holz, Kunststoff oder Metall in erster Linie in Betracht gezogen sind. Um ein Heften mit der erfindungsgemäßen Axt zu ermöglichen, kann der Kopf (1) der Axt eine Schneide (3) aufweisen, die einen gegenüber dem übrigen Teil des Kopfes (1) der Axt schlank ausgebildeten Bereich aufweist.
Description
österreichisches Patentamt AT 506 460 B1 2010-12-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein handgeführtes Schlagwerkzeug, wie eine Axt, ein Beil oder eine Hacke, bestehend aus einem Kopf mit Schneide und einem Griff, mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1.
[0002] Bekannte Äxte haben als Griff einen mehr oder weniger langen Stiel, damit mit entsprechendem Schwung auf das zu bearbeitende Werkstück eingeschlagen werden kann.
[0003] Problematisch bei den bekannte Äxten und anderen handgeführten Werkzeugen mit langem Stiel ist es, dass schon geringe Winkeländerungen beim Ausführen des Schlages, bei welchem der Stiel mit einer Hand oder mit beiden Händen gehalten wird, zur Folge haben können, dass die Schneide nicht dort hintrifft, wo es der Benützer der Axt wollte. Im Ernstfall kann dies so weit gehen, dass die Axt am Werkstück vorbeitrifft und/oder von diesem abprallt, sodass die Verletzungsgefahr nicht auszuschließen ist.
[0004] Die DE 91 06 993 U1 zeigt ein gattungsgemäßes Schlagwerkzeug in Form eines Hammers, an dessen Stiel im Griffbereich ein im Wesentlichen halbkugelförmiger Handschutz vorgesehen ist. Der Griffbereich und damit der Handschutz sind mit (üblichem) Abstand vom Hammerkopf angeordnet.
[0005] Handwerkzeuge, deren vom Werkzeugköpf beabstandet angeordnetem Griffbereich ein bügeiförmiger Handschutz zugeordnet ist, sind aus der BE 1011505 A und der US 2007/0056144 A bekannt.
[0006] Bei allen bekannten Schlagwerkzeugen ist der Stiel mit üblicher Länge ausgebildet, so dass das Werkzeug mit Abstand von seinem Kopf erfasst wird, und sich die oben genannten Probleme ergeben.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Schlagwerkzeug der eingangs genannten Gattung vorzustellen, mit welchem die Gefahr von "Fehlschlägen" vermieden ist.
[0008] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einem Schlagwerkzeug, das die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
[0009] Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0010] Da bei dem erfindungsgemäßen Schlagwerkzeug (dieses kann eine Axt, ein Hammer, ein Fäustel, ein Schlägel, ein Beil oder eine Hacke sein) der Griff - in welcher Form auch immer er ausgebildet ist - unmittelbar neben dem Kopf des Werkzeuges angeordnet ist, besteht das oben geschilderte Problem von "Fehlschlägen" bzw. von Schlägen, die nicht genau dorthin treffen wo sie sollten, nicht mehr.
[0011] Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Schlagwerkzeuges ist ein viel genaueres Führen desselben mit der Hand möglich.
[0012] Bei der Erfindung ist vorgesehen, dass am Griff ein Handschutz vorgesehen ist.
[0013] Dieser Handschutz, der sich entlang des Griffes bis zum Kopf des Werkzeuges erstreckt, verhindert, dass die Hand beim Ausführen des Schlages ungewollt auf das Werkstück trifft.
[0014] In einer weiteren möglichen Ausführungsform besitzt der Kopf des als Axt, Beil, Hacke od. dgl. ausgebildeten, erfindungsgemäßen Schlagwerkzeuges eine besonders schlank ausgeführte Schneide, wobei der schlanke Bereich der Schneide nur in ihrem äußersten Bereich vorgesehen sein braucht, sodass es ohne Weiteres möglich ist, das Werkzeug, insbesondere die Axt, mit einem gezielten Schlag an dem Werkstück (zu spaltendes Holzstück und ähnliches) zu heften und dann beispielsweise unter Benutzen der Axt nach Art eines Spalt-Keils auf den Kopf der Axt mit einem Hammer oder ähnlichem einzuschlagen oder aber es wird mit dem Kopf der Axt voran auf den Hackstock geschlagen, sodass das Holzstück unter der Wirkung des 1/8 österreichisches Patentamt AT 506 460 B1 2010-12-15
Schwunges und seines plötzlichen Abstoppens beim Auftreffen auf den Hackstock gespalten wird.
[0015] Um das Zielen mit dem erfindungsgemäßen Werkzeug zu erleichtern, können am Kopf Visiereinrichtungen nach Art von Kimme und Korn oder einer Visierlinie oder Visiervorsprüngen vorgesehen sein.
[0016] Zusätzlich können zur exakten Führung des Schlagwerkzeuges an den Seiten des Kopfes Führungsrippen, die zur Schneide hin gerichtet sind, vorgesehen sein.
[0017] Der Handschutz kann als in Richtung auf den Griff konkav gewölbte Platte oder Schale ausgebildet sein.
[0018] In einer anderen Ausführungsform ist der Handschutz als Korb ausgebildet, der auf dem Griff nach unten, nämlich zur Schneide hin weisend angebracht ist. Damit der Handschutz die Sicht beim Benützen des Werkzeuges nicht behindert, ist er in einer Ausführungsform durchsichtig. Beispielsweise ist der Handschutz wenigstens teilweise als Gitter oder aus durchsichtigem Werkstoff (Kunststoff) ausgebildet.
[0019] Der erfindungsgemäße Griff kann aus beliebigem Werkstoff bestehen, und eine an die gewohnte Form von Holzgriffen angepasste Form besitzen.
[0020] In einer Ausführungsform der Erfindung ist der Handgriff oder wenigstens dessen mit der Hand eines Benützers des Werkzeuges zu ergreifende Bereich so geformt, dass er der inneren Form einer um den Griff bzw. den Griffbereich geschlossenen Hand wenigstens annähernd entspricht.
[0021] Wenn der Griff so ausgebildet ist, dass er eine Außenform besitzt, die der Form einer ihn umgreifenden Hand angepasst oder wenigstens angenähert ist, ist ein besonders sicheres Halten und Führen des erfindungsgemäßen Schlägwerkzeuges gewährleistet.
[0022] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
[0023] Es zeigt: [0024] Fig. 1 eine erste Ausführungsform in Schrägansicht, [0025] Fig. 2 die Ausführungsform von Fig. 1 in anderer Schrägansicht, [0026] Fig. 3 und 4 eine Ausführungsform eines Werkzeuges mit wannenförmig ausgebildetem
Handschutz, der sich über die gesamte Länge des Griffes erstreckt, [0027] Fig. 5 eine Ausführungsform eines Handschutzes ähnlich dem von Fig. 3 und 4 in einer abnehmbaren Ausführungsform und [0028] Fig. 6 einen anderen Handschutz in abnehmbarer Ausführungsform.
[0029] Eine in Fig. 1 gezeigte Axt besitzt einen Kopf 1 mit Schneide 3 und dem Kopf 1 unmittelbar benachbart einen Handgriff 5 sowie einen Handschutz 7.
[0030] Der Handgriff 5 kann als gebogener Stab ausgebildet sein.
[0031] Der Handschutz 7 ist zwischen dem freien Ende des Griffes 5 und Kopf 1 der Axt angeordnet und im in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel als vom Griff 5 her gesehen konkav gekrümmtes Schild ausgebildet.
[0032] Um das Zielen mit der erfindungsgemäßen Axt zu erleichtern, können am Kopf 1 der Axt Visiereinrichtungen vorgesehen sein. Beispielsweise kann im Bereich der Schneide 3 eine Visiereinrichtung in Form eines Korns und am von der Schneide 3 abgekehrten Ende des Kopfes 1 (dem Haus des Kopfes) eine Visiereinrichtung in Form einer Kimme vorgesehen sein.
[0033] Das in den Fig. 1 und 2 gezeigte Werkzeug besitzt einen kurzen Griff 5, der unmittelbar an den Werkzeugkopf 1 anschließt. Der Griff 5 wird werkzeugkopfseitig in der Gebrauchslage nach unten weisend von einem Handschutz 7 umgeben, der in dem in den Fig. 2 und 3 gezeig- 2/8 österreichisches Patentamt AT 506 460 B1 2010-12-15 ten Ausführungsbeispiel als gebogene Platte ausgebildet ist, die an einem Ende unmittelbar zwischen dem Kopf 1 des Werkzeuges und dem werkzeugkopfseitigen Ende des Griffes 5 angschlossen ist. Das andere Ende der den Handschutz 7 bildenden Platte ist am freien Ende des Griffes 5 befestigt, z.B. angeschraubt.
[0034] Bei der in den Fig. 3 und 4 aus verschiedenen Richtungen gezeigten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Werkzeuges, ist der Handschutz 7 als langgestreckte, bootförmige Mulde oder Wanne ausgebildet. Dabei kann vorgesehen sein, dass der Handschutz 7 von einem gewölbten Korb 17, insbesondere einem Gitter-Korb, gebildet ist, der bei der in Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform durch einen flächigen Werkstoff 18, z.B. Leder oder ähnliches, geschlossen ist.
[0035] Der Handschutz 7 der Fig. 3 und 4 kann, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, fix befestigt, z.B. angeschraubt, angenietet oder sonst wie bleibend am Griff 5 befestigt sein.
[0036] Es ist aber auch eine Ausführungsform denkbar, bei welcher der Handschutz 7, so wie in Fig. 5 gezeigt, abnehmbar ist, um ihn bei Bedarf gegen andere Ausführungsformen des Handschutzes 7 ersetzen zu können. Bei dieser Ausführungsform wird das freie Ende des Griffes 5 in eine sackartige Aufnahmetasche 35 des Handschutzes 7 eingesteckt und das andere Ende des Handschutzes 7 mit einem Band 37 am Griff 5 befestigt, indem der Griff 5 oder Stiel (in die dort oben offene Mulde 39) des Handschutzes 7 eingelegt und das Band 37 über den Stiel gelegt und am Handschutz 7 festgelegt wird.
[0037] In einer anderen Ausführungsform, die in Fig. 6 gezeigt ist, ist der Handschutz 7 an beiden Enden mit Mulden 39 ausgebildet, in welchen der Stiel 5 eingelegt wird, um dann mit Bändern 37, wie oben beschrieben, festgelegt zu werden.
[0038] Bei allen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Werkzeuges kann der Handschutz 7, der zwischen dem freien Ende des Griffes 5 und dem Werkzeugkopf 1 vorgesehen ist, ganz oder teilweise durchsichtig ausgebildet sein. Dies kann dadurch erreicht werden, dass der Handschutz 7 als Gitter ausgebildet ist oder aber der Handschutz 7 ist, insbesondere wenn er als Schild ausgebildet ist (Fig. 1), aus durchsichtigem Werkstoff gebildet. Diese Ausführungsform eines durchsichtigen Handschutzes 7 hat den Vorteil, dass das Werkzeug, insbesondere dessen Kopf 1, durch den Handschutz hindurch gesehen wird, wenn der Schlag ausgeführt wird. So ist eine zusätzliche Erhöhung der Treffsicherheit des erfindungsgemäßen Werkzeuges gewährleistet.
[0039] Ein durchsichtiger Handschutz 7 kann auch bei den Fig. 3 bis 6 erreicht werden, indem die Verkleidung des Korbes 17 aus durchsichtigem Werkstoff, z.B. einer durchsichtigen Kunststofffolie, gefertigt ist.
[0040] Das erfindungsgemäße Werkzeug, insbesondere eine Axt, weist in bevorzugten Ausführungsformen eine vorteilhafte Kombination von Merkmalen auf: [0041] - eine spezielle Formgebung des Kopfes des Werkzeuges, insbesondere eines Kopfes einer Hacke, Axt oder eines Beils, [0042] - einen vergleichsweise kurzen Stiel, der insbesondere auf die Länge reduziert ist, die erforderlich ist, damit der Stiel mit der Hand erfasst werden kann und [0043] - einen Handschutz, der fix oder abnehmbar ausgebildet ist und durchsichtig ausgeführt sein kann.
[0044] Zusätzlich kann bei dem erfindungsgemäßen Werkzeug eine Maßnahme vorgesehen sein, die dazu führt, dass das Werkzeug mit der Hand immer an der gewünschten und für das Benützen des Werkzeuges vorteilhaften Stelle des Griffes (Stieles) erfasst wird, beispielsweise indem dort eine Formgebung gewählt wird, die der Innenkontur einer um den Griff geschlossenen Hand im Wesentlichen entspricht.
[0045] Schließlich kann bei der erfindungsgemäßen Axt auch eine Visiereinrichtung zum "Zielen" beim Ausführern eines Schlages vorgesehen sein. 3/8
Claims (19)
- österreichisches Patentamt AT 506 460 B1 2010-12-15 [0046] Im Rahmen der Erfindung ist auch eine Ausführungsform in Betracht gezogen, bei welcher der Handschutz mit dem Werkzeug nicht fix verbunden ist, sondern nach Art eines Handschuhes über die das Werkzeug erfassende Hand gestreift wird, so dass auch in solchen Fällen der vorteilhafte und Verletzungen verhindernde Schutz der Hand des Benützers gegeben ist. [0047] Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden: [0048] Ein Handwerkzeug, z.B. in Form einer Axt, eines Beils oder einer Hacke, besitzt einen Kopf 1 und einen Griff 5. Zwischen Kopf 1 und freiem Ende des Griffes 5 ist ein wenigstens teilweise durchsichtiger Handschutz 7 vorgesehen. Da der Griff 5 unmittelbar neben dem Kopf 1 der Axt angeordnet ist, kann mit der Axt besser gezielt werden, sodass ein Benützer eine größere Sicherheit hat, das Werkstück, das er mit Axt bearbeiten (spalten) will, genau dort zu treffen, wo er es wünscht. [0049] Der Griff 5 kann, ebenso wie der Handschutz 7, aus unterschiedlichen Werkstoffen gebildet sein, wobei Holz, Kunststoff oder Metall in erster Linie in Betracht gezogen sind. Um ein Heften mit der erfindungsgemäßen Axt zu ermöglichen, kann der Kopf 1 der Axt eine Schneide 3 aufweisen, die einen gegenüber dem übrigen Teil des Kopfes 1 der Axt schlank ausgebildeten Bereich aufweist. Patentansprüche 1. Handgeführtes Werkzeug, insbesondere Schlagwerkzeug, wie Beil oder Hacke, mit einem Werkzeugkopf (1) und einem am Werkzeugkopf (1) befestigten Griff (5), wobei am Griff (5) ein Handschutz (7) vorgesehen ist, der auf seiner zum Griff (5) hin weisenden Seite konkav ist, wobei der Griff (5) einen Griffbereich aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (5) eine Länge aufweist, die der Länge des dem Werkzeugkopf (1) unmittelbar benachbart angeordneten Griffbereich des Griffes (5) entspricht, und dass der als zum Griff (5) hin konkav geformter Bauteil ausgebildete Handschutz (7) mit einem Ende am Griff (5) im Bereich des Werkzeugkopfes (1) und mit dem anderen Ende am Griff (5) im Bereich des freien Endes des Griffes (5) befestigt ist.
- 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Handschutz (7) wenigstens teilweise aus durchsichtigem Werkstoff besteht.
- 3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Handschutz (7) ein Korb ist.
- 4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Korb ein Korb aus Drahtgitter ist.
- 5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Korb wenigstens teilweise mit flächigem Werkstoff (18) belegt ist.
- 6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Korb, insbesondere der Drahtkorb, mit einer aussteifenden Einlage in Form einer Leiste versehen ist.
- 7. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Handschutz (7) ein Schild ist.
- 8. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Handschutz (7) am Griff (5) lösbar befestigt ist.
- 9. Werkzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zum Befestigen des Handschutzes (7) am Griff (5) um den Griff legbare Bänder (37) vorgesehen sind, die an wenigstens einem Ende am Handschutz (7) lösbar befestigt sind.
- 10. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seitenflächen des als Axt, Beil od. dgl. ausgebildeten Werkzeugkopfes Führungsrippen vorgesehen sind. 4/8 österreichisches Patentamt AT 506 460 B1 2010-12-15
- 11. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (3) des als Axt ausgebildeten Werkzeugkopfes (1) an einem gegenüber dem übrigen Teil des Werkzeugkopfes (1) anschließenden, zur Schneide (3) hin führenden, verjüngten Bereich vorgesehen ist.
- 12. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass am Werkzeugkopf Visiereinrichtungen vorgesehen sind.
- 13. Werkzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Visiereinrichtungen Kimme/Korn-Visierlinien und/oder Visiervorsprünge sind.
- 14. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass am Werkzeugkopf (1) eine Schneide (3) vorgesehen ist, die im Wesentlichen viertelkreisförmig ist und bis zum Handschutz (7) hin reicht.
- 15. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugkopf (1) von der Seite gesehen asymmetrisch ausgebildet ist, und an seiner vom Griff (5) abgekehrten Seite länger ausgebildet ist als an seiner dem Griff (5) zugekehrten Seite.
- 16. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (5) eine Form aufweist, die der Innenform einer um den Griff (5) gelegten Hand im Wesentlichen entspricht.
- 17. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (5) von einem gekrümmten Stab gebildet ist.
- 18. Werkzeug nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der gekrümmte Stab zur Schneide (3) hin gebogen ist.
- 19. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Handschutz (7) wannenförmig ausgebildet ist, wobei die konkave Seite der Wanne zum Griff (5) hin weist. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 5/8
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