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Ein Tisch 49 hat seitlich zwei Leisten 1) 0, deren Innenflächen schwalbensohwanzförmig unterschritten sind (Fig. 2). Diese Leisten 50 dienen zur Führung eines auf dem Tische 49 verschiebbaren Schlittens 81. Der Schlitten 51 trägt Klauen 52, die um ihre Achse gedreht werden können. Diese sind in Rinnen oder Nuten des Schlittens 51 derart verstellbar, dass je nach Bedarf ein breiteres oder schmäleres Werkstück zwischen die Klauen gespannt werden kann. Die Klauen halten das Werkstück nicht selbst fest, sondern mit Hilfe eines Formstückes 53, welches über den Rand des Werkstückes 54 greift (Fig. 2). Dieses liegt nicht unmittelbar auf dem
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Der Tisch 49 ist quer verschiebbar und zu diesem Zwecke an Querstangen 56 mittels der Augen 57 geführt. Der Antrieb erfolgt dabei durch eine Schraubenspindel58 deren Laufmutter 64 mit dem Tische 49 fest verbunden ist. Die Spindel 58 wird mit Hilfe einer Handkurbel 59 gedreht. Der Handgriff 60 dieser Kurbel 59 ist mit einem Zapfen 61 fest verbunden. Beide sind, - wie aus Fig. 3 und 7 zu ersehen ist, an dem Kurbelarm 59 mittels Bajonettverschlusses befestigt und stehen unter Federdruck. Man kann also den Handgriff 60, bezw. den Zapfen 61 vom Kurbelarm 59 abziehen, bezw. den Zapfen 61 ausser Eingriff mit einer festen Sperrscheibe 62 bringen. Auf diese Weise kann man die Spindel 58 absatzweise drehen und dabei den Tisch 49 quer verschieben.
Die Sperrscheibe 62 trägt Sperröffnungen, deren Abstand voneinander eine Funktion des Abstandes der zu einschlagenden Zahnreihen und des Gewindes der Schraubenspindel 58 ist. Die Spindel 58
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Die Längsverschiebung des Schlittens zwischen den Leisten 50 kann mit Hilfe eines Zugorganes bewirkt werden, das über eine Trommel oder Walze 65 läuft und mit beiden Enden an dem Schlitten 51 befestigt ist. Das Zugorgan kann zum Teil oder ganz aus einer Kette bestehen und über ein Kettenrad 66 geführt werden, das mittels eines Stiftes 67 und einer Nut 68 längsverschiebbar auf einer Welle 70 sitzt, sich dabei aber mit der Welle dreht.
Diese Welle 70 trägt ein Schaltrad 71, auf das eine mit einem Exzenter 73 der Welle 4 verbundene Schaltstange 72 einwirkt, und zwar derart, dass die Scheibe 71 und damit die Welle 70 in regelmässigen Abständen und um einen Winkel von im voraus bestimmter Grösse gedreht wird. Das Zugorgan läuft nach Verlassen der Walze oder Trommel 65 über eine lose Rolle 74, die von einem am Tisch 49 befestigten Arm 75 getragen wird.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Maschine idt folgende : Nach Befestigen des Arbeitsstückes 54 wird die Welle J in Bewegung gesetzt. Die Scheibe 31 fördert dann das für die Bildung des U-Zahnes nötige, auf der Platte 30 gleitende Stück Draht vor. Alsdann schneidet der Meissel-
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über dem Dorn 46 um. Darauf senkt sich der Hammer oder Stempel 22 und presst, nachdem inzwischen der Dorn 46 zurückgezogen worden ist, das U-förmige Drahtstück in die Sohle 54.
Der Schlitten 51 der das Arbeitsstück trägt, gleitet darauf im Tische 49 weiter vor, und zwar um einen Betrag, der dem Abstand zwischen zwei hintereinander angeordneten Drahtstücken entspricht. Darauf wiederholt sich der eben geschilderte Vorgang von neuem. Wenn eine Längsreihe fertiggestellt und eingesetzt ist, wird der Tisch 49 mit Hilfe der Spindel 58 um den ge-
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