DE467155C - Selbsttaetige Werkzeugmaschine - Google Patents
Selbsttaetige WerkzeugmaschineInfo
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- DE467155C DE467155C DEG68066D DEG0068066D DE467155C DE 467155 C DE467155 C DE 467155C DE G68066 D DEG68066 D DE G68066D DE G0068066 D DEG0068066 D DE G0068066D DE 467155 C DE467155 C DE 467155C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q39/00—Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation
- B23Q39/04—Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps
- B23Q39/042—Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps with circular arrangement of the sub-assemblies
- B23Q39/044—Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps with circular arrangement of the sub-assemblies having at least one tool station cooperating with each work holder, e.g. multi-spindle lathes
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Description
Bei vorliegender Erfindung handelt es sich um eine Werkzeugmaschine zur Massenherstellung
von Gegenständen verschiedenster Art aus beliebigem Werkstoff, bei welcher sämtliche Arbeitsvorgänge bis zur vollständigen
Fertigstellung des Stückes selbsttätig ausgeführt werden.
Gegenüber verschiedenen bekannten Ausführungen selbsttätig arbeitender Werkzeugmaschinen
zeigt die vorliegende den Vorteil, daß durch die eigenartige Anordnung der einzelnen, teilweise in ihrer Wirkung oder
baulichen Ausgestaltung an sich bekannten Arbeits- und Bewegungsvorrichtungen eine
gleichzeitige Bearbeitung des Werkstückes von drei Seiten möglich ist, so daß beispielsweise
ein Werkstück vom rohen Stab bis zum fertigen Gebrauchsstück doppelseitig axial
und gleichzeitig oder nacheinander radial an ao beliebigen Stellen bearbeitet, also zugeschnitten,
gebohrt, gefräst, geschlitzt, Gewinde geschnitten und markiert werden kann.
Diese Maschine hat ferner den Vorteil großer Einfachheit und Zugänglichkeit zu den
einzelnen Vorrichtungen, auch wird die Herstellung der verschiedensten Gegenstände auf
ein und derselben Maschine durch entsprechendes Einstellen der Werkzeuge ermöglicht.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Maschine, und zwar
Abb. ι eine Vorderansicht,
Abb. 2 eine Seitenansicht,
Abb. 3 eine Oberansicht,
Abb. 4 einen Querschnitt durch die Lagerung der Einspann- und Schalttrommellagerung,
deren Verriegelungskupplung und Schaltvorrichtung,
Abb. 5 einen Schnitt durch die Einspannvorrichtung -der Schalttrommel,
Abb. 6 die Schaltvorrichtung' im Schnitt nach A-B der Abb. 4,
Abb. 7, 8 und 9 zwei Ansichten und einen Querschnitt der zugehörigen Gewindeschneidvorrichtung
und
Abb 10 ein auf der Maschine herstellbares =45
Werkstück, beispielsweise eine Polklemme.
Alle Arbeitsvorrichtungen sind auf einem gußeisernen Bette gelagert, auf dem zwei
Lagerböcke b zur Lagerung der Schalt- und Einspannvorrichtungen befestigt sind, deren
freie Stirnflächen gleichachsig zur Achslagerung laufende schwalbenschwanzförmige Rillen
c zur Aufnahme der Werkzeuge oder deren Tragvorrichtungen haben.
In beiden Lagerböeisen ist eine Achse d
undrehbar gelagert, die einseitig zur Anbringung einer Verriegelungsvorrichtung e und Angriffsstelle
des Schaltrades / über den Lagerbock hinaus verlängert ist und auf der eine Hohlwelle g drehbar gelagert ist, die an
einem Ende durch ein Stoßlager h, am anderen durch Stellringe / gegen axiale Verschiebung
gesichert ist.
Auf dieser Hohlwelle g ist eine in ihrem Durchmesser der Werkzeuglagerung entspuechend
gehaltene, an den Stirnflächen und am
Umfang frei zugängliche Trommel k befestigt,
in der die Einspannvorrichtungen strahlenförmig in gleichen Abständen gelagert sind. Die
Hohlwelle trägt an ihrem freien Ende eine radiale keilförmige Verzahnung I, deren Zähnezahl
der Anzahl der Einspannvorrichtungen entspricht. In die Einschnitte der Verzahnung
greift eine unter Feder druck m stehende Kupplungsmuffe e der Verriegelungsvorrichtung
ein, die auf der feststehenden Achse längs verschiebbar, aber undrehbar gelagert
ist. Sie hält die Hohlwelle g mit der Trommel k während der Arbeit der Werkzeuge
fest. Ferner greift in die Verzahnung der Hohlwelle g das einzahnige Sichaltrad /,
um die Hohlwelle g mit der Trommel k und somit die Einspannvorrichtungen für
das Werkstück von einer Bearbeitungestelle zur anderen zu schalten. Dies erfolgt
dadurch, daß der einstellbare Zahn 5 nach Herausziehen der Kupplungsmuffe e in «ine
Zahnlücke greift und die Welle g um eine Zahnteilung schaltet.
Die Einspannvorrichtungen bestehen aus strahlenförmig eingelassenen, von seitlich konischen
Keilen η gehaltenen Hohlkappen- o,
in die das Arbeitsstück: seitlich eingeschoben und von bis auf die Achse reichenden, unter
Federdruck ρ stehenden (oder auch zur starren Haltung des Werkstückes durch entsprechende
Schraubvorrichtung fest einstellbaren) Druckbolzen q gehalten wird. Die Achse trägt an dieser Stelle einen festen Nokkenring
r (Abb. 5), auf dem die Druckbolzenführung s mittels Rollen t gleitet und den Bolzen
q gegen das von der Kappe 0 gehaltene Arbeitsstück u drückt und es während der ganzen
Bearbeitungsdauer festhält, vor dem Ausweifen aber durch Nachlassen des Nockenringes
r und dadurch bedingtes Zurückgehen des Druckbolzens wieder losläßt. Letzterer
wird dann von einer zweiten Feder ν zurückgehalten,
um das Einführen des folgenden Stückes nicht zu behindern. Die Festspannung erfolgt auf dem Wege von der Einführung
des Werkstückes bis zu seiner Lage vor dem ersten Werkzeug, das Lösen vom letzten
Werkzeug bis zum Auswerfen.
Zum Schalten der Trommel k, hier eine sechstel Umdrehung, wird von der entsprechenden
seitlichen Steuerwelle w (Abb. 3) aus durch ein Kegelradpaar χ eine im Lagerbock
& und einem Lager y des Stützbockes c gelagerte Welle 1 angetrieben, auf der das
Schaltrad / und eine Kurvenscheibe 2 befestigt sind. Die Kurvenscheibe zieht nach
vollendeter Arbeitsleistung der Werkzeuge die Kupplungsmuffe e mittels Gleitrolle 3 aus den
Einschnitten/ der Hohlwelle, worauf in einen Einschnitt ein durch Schraubvorrichtung 4
(Abb. 6) verstellbarer Zahn S eingreift und die Hohlwelle mit der Trommel k weiters ehaltet,
das Arbeitsstück also an die nächste Arbeitsstelle bringt, wo es durch Eingreifen
der Kupplungsmuffe wieder festgehalten wird. Die Achse d ist an dieser Stelle stark abgesetzt;
die Zahneinschnitte 6 in ihr sind bis auf den Führungsansatz der Kupplungsmuffe fortgesetzt, so daß die Kupplungszähne hier
miteingreifen und die Sicherheit der Verriegelung erhöht wird.
Die in den schwalbenschwanzförmigen Rillen c (Abb. 4) der Lagerböcke b ruhenden
Werkzeuge oder bei den quer arbeitenden Werkzeugen deren Tragbrücke sind in diesen
zweckentsprechend zur genauen Einstellung verschieb- und feststellbar, wobei in den Rillen eine beliebige, den notwendigen
Arbeitsvorrichtungen entsprechende Anzahl Werkzeuge gelagert werden kann, Je nach
Größe des Lagerumfanges. Dabei dienen die Rillen zur seitlichen und Keile 8 der Lagerfüße
9 (Abb. 2) zur Höheneinstellung.
Der Antrieb der Bohr-, Fräs- oder Sägespindeln 10 und 11 geschieht durch eine im
Bett gelagerte, mit Riemen- oder S.chnurscheiben 12,13 und 14 versehene Welle 15,
während der Vorschub sämtlicher Arbeitsspindeln von in den Lagern 16; 17, 18, 19,20,
21 und 22 (Abb. 3) laufenden Steuesrwellen w,
23 und 24 abgeleitet wird, die durch Kegelradpaare 25 und 26 verbunden sind. Auf
diesen Steuerwellen sitzen die den Vorschub bewirkenden Kurvenscheiben 27, 28, 29, 30 und
31. Der Hauptantrieb der Maschine erfolgt duich einen Elektromotor 32 (Abb. 1) oder
durch Transmission einesteils auf die Mascbinenwelle
15, anderenteils mittels Stufenscheiben 33 und 34 auf ein auf dem Bett gelagertes
Schneckengetriebe 35 zum Antrieb der Steuerwellen w, 23 und 24. Der Antrieb
der quer arbeitenden Werkzeuge erfolgt unmittelbar von der Transmissions- oder Motorenwelle
36 auf die Spindel 37 (Abb. 2). Der Vorschub der Werkzeugspindeln erfolgt in der Weise, daß die in Hohlwellen lagernden,
von Federn 38 in Ruhelage gehaltenen Spindeln 10 zur Arbeitsleistung mittels Hebel
39 durch Kurvenscheiben vorgeschoben werden, wobei die Verbindung der Hebel mit den no
sich drehenden Spindeln durch ein mit Gegenmuttern einstellbares Gelenkstück 40 (Abb. i, 2) erfolgt, dessen Druckfläche an
den Spindeln kugelförmig gehalten ist.
Der zugehörige Gewindeschneidapparat (Abb. 7, 8 und 9) ist so ausgestaltet, daß er
sowohl für Quer- als auch für Längsarbeit (letztere in Abb. 1, 2, 3 ersichtlich) verwendet
werden kann, indem er in ersterem Falle auf einem Schlittenlager, in letzterem Falle an
dem in der Lagerbockrille c ruhenden Spindellager befestigt ist. Der Antrieb der Werkzeugspindel
geschieht durch eine in derartiger Verwendung an sich bekannte Zahnstange 42, deren Bewegungslänge im Hin- und Rückgang
durch ein auswechselbares Zahnradvorgelege 43 in gewünschter Übersetzung auf die
Hohlwelle 44 der Werkzeugspindel übertragen wird, wobei die Gewindegangzahl von der
Zahnstangenschublänge abhängig ist. Der Voischub der Werkzeugspindel geschieht
durch Steuerhebel 45 (Abb. 2, 3), der Rückgang dagegen wird durch eine Druckfeder 46
(Abb. 8, 9) bewirkt. Das Andrücken des Schneidbohrers an das Werkstück wird durrh
eine zweite Druckfeder 47 geregelt, um den starren Hebeldruck zur Schonung des Werkzeuges
elastisch übertragen zu können, in der Weise., daß sie, auf einer auf dem freien Ende
der Spindel geführten Kappe 48 ruhend, den von letzterer aufgenommenen Hebeldruck auf
die Spindel überträgt.
Die quer arbeitenden Werkzeuge ruhen auf einer mittels der Tragböcke 7 in den Rillen
der Hauptlagerböcke b befestigten Brücke 50, die mit einer schwalbenschwanzförmigen, in
gleicher Richtung zur Trommelachse laufenden Gleitbahn zur Aufnahme und Führung der Werkzeugschlitten 51 versehen ist. Durch
entsprechendes Verschieben der Schlitten nach der ersten Arbeitsleistung kann das Werkzeug
an verschiedenen Stellen in einer Arbeitsperiode in gleicher Weise arbeiten. Die Verschiebung
erfolgt durch eine Schubstange 52 (Abb. 3) mittels Kurvenscheibe 53 (Abb. 2, 3)
und Hebel 54. Die Schubstange ist in einem Lager 55 auf der Brücke geführt; der..Werkzeugschlitten
51 steht ständig unter dem Druck einer Feder 56, die auch den Rüekgang
in die erste Arbeitslage bewirkt.
Die zum Abschneiden des Arbeitsstückes vom Werkstoffstab 57 dienende Säge 58
(Abb. 3) dreht sich in einem Schlittenlager 59, das auf einem am Bett befindlichen Bock
60 (Abb. 1,3) durch einen Hebel 61 mittels Kurvenscheibe 62 zwangläufig verschoben
wird.
Die Zubringevorrichtung für den Werkstoff ist auf dem Bett α bzw. dem Lagerbock b
in zwei Gleitbahnen 63 und 64 gelagert. Auf der Gleitbahn 63 ist die Richtvorrichtung 65
fest und die von einer Kurvenscheibe der Steuerwelle w angetriebene Vorschubvorrichtung
66 gleitend gelagert und wird von einer Feder 67 jeweils zurückgedrückt. Auf der
Gleitbahn 64 ist ein Klemmboick 68 zum Festhalten des Werkstoffes in Ruhelage und das
Endführungslager 69 befestigt.
Der . Arbeitsvorgang dieser Maschine ist etwa folgender: Durch die Zuführvorrich
tung 63 bis 69 wird der Werkstoffstab in Abständen der Stüicklängen der Einspannvorrichtung
an der Trommel zugeführt und durch die Schneidvorrichtung 58 bis 60 abgeschnitten.
Hierauf folgt die erste Schaltung der ffs
Trommel durch die Schaltvorrichtung zur nächsten Arbeitsstätte, wobei während der
Schaltung das Arbeitsstück durch den Nokkenring r festgespannt wird. Hier treten beispielsweise
axiale Bohrvorrichtungen beider- 70 seitig in Tätigkeit, während gleichzeitig ein
neues Arbeitsstück in die nächstfolgende Einspannvorrichtung eingeschoben und abgeschnjitten
wird. Die nun folgende zweite Schaltung führt das erste Werkstück zur drit- 75
ten Arbeitsstelle, wo es mit axialem Innengewinde beiderseitig versehen wird, während
bereits ein drittes eingeführt, abgeschnitten und das zweite gebohrt wird. Die nächste
Stelle zeigt die hier beispielsweise quer ar- 80 beitende Bohrvorrichtung, die an zwei Stellen
Löcher zu bohren hat. Eine weitere Arbeitsstelle kann dutfch eine Fräs- oder Prägevorrichtung
ausgefüllt werden, bis das Stück dem Auswerfer oder der gleichzeitig auswer- 8g
fenden Einführungsstelle zugeführt wird. Nunmehr wird bei jeder Schaltung von der
Maschine ein Stück gebrauchsfertig abgegeben.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Selbsttätige Werkzeugmaschine für an beiden Enden und quer zu bearbeitende Massenartikel, bei der die ruhenden Werkstücke einer schaltbaren Trommel zugeführt werden, die auf einer um eine feststehende waagerechte Achse schaltbaren Hohlachse sitzt, die in zwei Böcken gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Hohlachse (g) an ihrer einen Stirnseite mit der-Zahl der Spannstellen entsprechenden keilförmigen Einschnitten (L) versehen ist, die in den den einzelnen Bearbeitungsstellen entsprechenden Lagen durch entsprechende Einschnitte (6) der feststehenden Achse (d) fortgesetzt werden, wobei beide Teile (d, g) in den Arbeitsstellungen durch die "Lahne einer auf der feststehenden Achse (d) axial verschiebbaren, aber undrehbaren Kupplungsmuffe (e) gegeneinander verriegelt werden und auf der feststehenden Achse, im Innern der Schalttrommel, eine Nockenscheibe (r) sitzt, die beim Schalten in an sich bekannter Weise die Spannvorrichtungen steuert, während die Werkzeuge in Schlitten sitzen, die in kreisförmigen, zur Trommelachse gleichlaufenden Schlitzen (c) der beiden Lagerböcke (b) einstellbarsind, und außerdem die gesamte Maschine von vier Wellen (15, w, 23, 24) umgeben ist, von denen die eine (15) die Schlittenbewegung der Werkzeuge und die drei anderen {w, 23, 24) ihre Vorschubbewegung gen steuern.
- 2. Selbsttätige Werkzeugmaschine nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Böcke (&) durch eine Brücke (7> 5°) verbunden sind, in der parallel zur Trommelach.se verschiebbare Werkzeugschlitten (51) angeordnet sind.Hierzu 2 Blatt ZeichnungenBERL)K. ISEOBUCKT IN DER
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG68066D DE467155C (de) | 1926-08-26 | 1926-08-26 | Selbsttaetige Werkzeugmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG68066D DE467155C (de) | 1926-08-26 | 1926-08-26 | Selbsttaetige Werkzeugmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE467155C true DE467155C (de) | 1928-10-20 |
Family
ID=7134333
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG68066D Expired DE467155C (de) | 1926-08-26 | 1926-08-26 | Selbsttaetige Werkzeugmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE467155C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1028410B (de) * | 1953-10-28 | 1958-04-17 | Bruno Linstedt | Werkzeugmaschine mit horizontal gelagerter Schalttrommel |
| DE1205795B (de) * | 1958-10-01 | 1965-11-25 | Gildemeister Werkzeugmasch | Mehrstationen-Dreh- und Bohrautomat |
-
1926
- 1926-08-26 DE DEG68066D patent/DE467155C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1028410B (de) * | 1953-10-28 | 1958-04-17 | Bruno Linstedt | Werkzeugmaschine mit horizontal gelagerter Schalttrommel |
| DE1205795B (de) * | 1958-10-01 | 1965-11-25 | Gildemeister Werkzeugmasch | Mehrstationen-Dreh- und Bohrautomat |
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