AT47623B - Gießform für Einzelleterngießmaschinen. - Google Patents

Gießform für Einzelleterngießmaschinen.

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AT47623B
AT47623B AT47623DA AT47623B AT 47623 B AT47623 B AT 47623B AT 47623D A AT47623D A AT 47623DA AT 47623 B AT47623 B AT 47623B
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mold
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Laston Monotype Corp Ltd
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Giessform für   Einzelletternglessmaschinen.   
 EMI1.1 
 



   Das Haupttormblatt, welches durch die Maschine zur Bemessung der Letternweite eingestellt wird, ist mit A bezeichnet und die Nebenblätter, die dazu dienen, gemäss der Erfindung die   Schrifthöhe   zu ändern.   mit Al, A2, A3.. : 14,   Am Hauptformblatt   A   ist in einem   Ansatz b   ein Stift B längsverschiebbar geführt. der dazu dient, eine beliebige Anzahl der Nebenblätter mit dem Hauptblatt zu kuppeln. Ein ähnlicher Stift C ist gegenüber in einem entsprechenden Ansatz an der festen Wand der Form geführt und dient dazu. diejenigen Nebenblätter, die nicht gebraucht werden, festzustellen.

   Die wesentlichen Teile und die Anordnung der Giessform sind beispielsweise der bekannten   Monotype-Maschine entnommen, nämlich   die Grundplatte D. die vorn und hinten mit Randleisten Dl und   Z   versehen ist, ferner die beiden feststehenden Seitenwände   D3     uni dz   die auf einer Zwischenplatte aufgebaut sind und deren eines Ende an die Randleiste   D2 anstösst   und deren anderes Ende zusammen mit der Randleiste   D'die   Bahn für die seitlich verschiebbare Hinterwand der Form   D     5 bildet.

   Zwischen   der verschiebbaren Hinterwand der Form und der Randleiste   D'ist   eine verstellbare Führungsleiste   D   vorgesehen, die durch Schrauben   a   so ein- 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
   Aufwärtsbewegung   des Blocks D14. 



   Jedes der vier Nebenformblätter   Al bis A'kann   entweder mit dem Hauptformblatt A oder mit der Seitenwand D8 gekuppelt werden, je nachdem seine Stirnfläche oder seine Seiten-   Sache   dem Hohlraum der Form zugekehrt werden soll. Um diejenigen Nebenformblätter zu bestimmen, die mit dem Hauptformblatt gekuppelt werden sollen, ist der Kupplungsstift B mit einer Anzahl von Stellungen b1 versehen, in welche eine Stellschraube b2 eingreift. In Fig. 3 erscheint der Kupplungsstift B soweit eingeschoben, dass er sämtliche Formblätter miteinander kuppelt und der gegenüberstehende Kupplungsstift C schneidet bündig mit der Innenfläche des Führungsblockes   D   ab. Der Kupplungsstift C ist ebenfalls mit entsprechenden Stellnuten ausgestattet, in welche eine Stellschraube cl eingreift.

   Um die Schrifthöhe durch entsprechende Auswahl der verwendeten Formblätter zu bestimmen, dreht man beide Stellschrauben b2 und Cl zurück, so dass die Kupplungsstifte B und C frei werden, verschiebt diese gleichzeitig bis in die gewünschte Stellung und zieht dann die Stellschrauben wieder an. 



   An Stelle der Stellschrauben könnten auch federnde Stifte angewendet werden, um die Stellung der Kupplungsstifte zu sichern. 



   Die Zahl der Formblätter bestimmt sich nach der Zahl der verschiedenen Schriftgrössen, die gegossen werden sollen und nach der Grösse des Hubes, um den das Hauptformblatt zurückgezogen werden kann. An dem Ausschnitta a des Hauptformblattes A greift die bekannte, in den Zeichnungen nicht dargestellte Einrichtung an, durch welche das Formblatt so eingestellt wird, dass zwischen seiner Stirnfläche und der verschiebbaren Rückwand D6 der Giessform ein Raum gleich der verlangten Letternweite frei bleibt und der   Kupplungsstift B   dient nicht allein dazu, die Nebenformblätter, die mit dem Hauptformblatt gekuppelt sind, zu zwingen, diese Einstellbewegungen mitzumachen, sondern auch ihre Stirnfläche genau in die Ebene der Stirnfläche des Hauptformblattes einzustellen.

   Ebenso dient der   Kupplungsstift   C gleichzeitig dazu, die mit dem Seitenblock   1) 8 gekuppelten   Nebenformblätter dicht an die verschiebbare Hinterwand D5 der Form anzudrücken. In allen Formblättern sind Ausschnitte zur Aufnahme des Abstandblookes   D"vorgesehen   und in der Richtung der Einstellbewegung so lang angenommen, dass die Einstellung nicht behindert wird. 



   Sollen mit der   Giessform   nach der Erfindung verkürzte   Ausschliessungsstüoke   erzeugt werden, so wird die Höhe sämtlicher Formblätter entsprechend der gewünschten geringeren Höhe der Ausschliessungsstücke kleiner angenommen, wie dies in den Fig. 8 und 9 dargestellt ist. Alsdann wird das obere Ende der Form, auf das sich sonst die Mater aufsetzt, durch einen Block E verschlossen, der mit Hilfe von Schrauben am Block   D   festgespannt werden kann. Der Block E erstreckt sich quer über sämtliche Formblätter und verschliesst also immer die Form in der verlangten Höhe, unabhängig von der Zahl der jeweilig verwendeten Formblätter. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Giessform für Einzelletterngiessmaschinen, bei welcher drei Wände des Kegelteiles feststehen und die vierte durch die Stirnfläche eines für die verlangte Weite des Schriftzechens einstellbaren Formblattes gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass neben dem Haupiformblatt (A) eine Anzahl von Nebenformblättern   (AI-A4)   derart angeordnet ist, dass sie   entweder   mit dem Hauptformblatt oder mit einer anstossenden festen Formwand gekuppelt werden kennen.

Claims (1)

  1. 2. Giessform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Hauptformblatt ) uud EMI2.2 geführt sind, dass je nach ihrer Einstellung eine kleinere oder grössere Zahl der Nebenblätter mit dem Hauptblatt und die übrigen mit der Führungswand gekuppelt werden.
    3. Giessform nach Anspruch 1 zur Erzeugung von verkürzten Auaachliessungaatücken, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe sämtlicher Formblätter gleich der verlangten Höhe der Ausachliessungastüoke angenommen und das obere Ende der Form durch einen alle Formblätter überbrückenden Block (E) verschlossen ist.
AT47623D 1910-01-18 1910-05-07 Gießform für Einzelleterngießmaschinen. AT47623B (de)

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GB47623X 1910-01-18

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AT47623B true AT47623B (de) 1911-04-25

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ID=9783294

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AT47623D AT47623B (de) 1910-01-18 1910-05-07 Gießform für Einzelleterngießmaschinen.

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