AT44511B - Maschine zur Erzeugung von Feilen- und Raspelhieb. - Google Patents

Maschine zur Erzeugung von Feilen- und Raspelhieb.

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AT44511B
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Gottlieb Peiseler
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 das in Fig. 2 gezeichnete Sperrgetriebe hervorgerufenen Lage zwischen der Schaltzeit fest zu halten, ist eine Abbremsung der Kurvenscheibe 7 erforderlich. Die nötige Abbremsung ist proportional der Federspannung 23. Da die Abbremsung der Kurvenscheibe 7 gleich bedeutend ist mit Arbeitsverlust, so bringt die vorliegende Erfindung ferner den wichtigen Vorteil, dass die Spannung der Feder 23   möglichst   gleich gehalten wird. Dies wird erreicht, durch die Scheibe 29. 



  Während nämlich bei der Drehung der Kurvenscheibe 7 in der Pfeilrichtung I die Rolle 8 angehoben wird und dadurch ein Spannen der Feder 23 bewirkt, senkt sich durch Nachgeben der exzentrischen Scheibe 29 das Widerlager der Feder 23. Durch richtige Wahl der   Hebelübersetjung   lässt es sich folglich erreichen, dass die Spannung der Feder 23 immer nur so gross ist als wie es zur Bewegung des Werkstückschlittens erforderlich ist. Ausserdem wirkt bei richtiger Aufkeilung der exzentrischen Scheibe 29 der Federdruck auf die der Kurvenscheibe 7 und der exzentrischen Scheibe 29 gemeinsame Welle 6, in der Pfeilrichtung III auf Drehung, also entgegengesetzt dem durch Rolle 8 hervorgerufenen Moment.

   Denn wie einem Anheben der Rolle   8   ein Senken des Federwidorlagers entspricht, so entspricht dom Senken der Rolle 8 ein Heben des Widerlagers und wie beim Cbergang von Heben und Senken die durch die Rolle 8 hervorgerufenen Momente wechseln, so wechseln zugleich die durch das Widerlager auf die Scheibe 29 hervorgerufenen Momente. Es genügt auf diese Art ein ganz geringes Abbremsen der Kurvenscheibe 7. Dieses   wird dadurch erreicht, dass Scheibe- ? 9   als Bremsscheibe und Zwischenstück 28 als Bremsbacke ausgebildet ist. Zur Einregulierung kann eine zweite Backe, welche mit 28 zu verbinden wäre,   hinzugefügt werden.

   Um den toten Gang im Stcllzeug   ganz auszuschalten, sind die   Klauenstüeke 13     und 2J geteilt.   Es geht folglich die Spannung der Feder 23 durch Kettenzug 24 auf den Schlitten 14, 
 EMI2.2 
 



   Wird Schlitten 14 gegen Drehung gessichert und Schraube 20 gelöst, so wirkt die Kurvenscheibe auf Seitenbewegung des Querschlittens 17 und damit auf Schlitten   und'Raspel 16,   so dass bei   dieser   Einstellung flache Seiten gehauen werden können. 



   Um verschiedene grosse Bewegungen durch ein und dieselbe Kurvenscheibe 7 erzielen zu können, ist eine Übersetzung zwischen Rolle 8 und   Kettenzug 7. 2 eingeschaltet   in Form des Doppelhebels 11 und Hebels 9. Zwischen diesem bewegt sich mittels Kurbel 32 und   Spindel, 27 verstellbar     das Stück   und durch Bewegung dieses Stücks 22 wird zugleich die Hebellänge von 9 und die von 11 geändert, so dass eine schnelle Übersetzungsänderung möglich ist. Entsprechend dieser   U ersetzungsanderung   kann der   Angriffspunkt. 3J der Feder 23   in dem Schlitz 34 des Hebels 27 verstellt werden, so dass die Spannung der Feder 23 möglichst gleich bleibt. 



   Die Aufbringung einer den Schlitten 14 umfassenden Klaue 13 und 25, welche beide auch aus einem Stück hergestellt sein können, ist auch für die Drehung des Schlittens 14 von Hand   bel Fe'lenhaumasehinen   deshalb von Bedeutung, weil der Angriffspunkt an dem Schlitten möglichst aussen liegt und er sich gegenüber dem Maschinengestell nicht verschieben kann.   PATENT-ANSPRÜCHE:   
 EMI2.3 
   Sote der chaltwinkel   durch die Mittellinie der Kurvenscheibe in solchem Verhältnis geteilt wird, dass die bei der   Umkehr   der Schlittenbewegung während der esten Schaltung aus der WinkelversetzungsichergebendeVor-undRückbewegungdesSchlittensdenbeabsichtigtenZahnversatz ergibt.

Claims (1)

  1. 2. Eine Maschine gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verringerung des auf die Kurvenscheibe bezw. deren Welle wirkenden Federdruckmomentes das Widerlager der Feder so gesteuert wird. dass das Widerlager den Bewegungen des Werkstücksehlittens folgt. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 scheibe auf den Arbeitsschlitten durch eine diesen umgebende Klaue bewirkt, wird, an welcher Stellzeug und Gegenbelastung angreifen, 6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Auflagerdäche des Schlittens bei der geteilten Klaue als Beilage ausgebildet ist.
    7. Maschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung der die Querbewegung besorgenden Maschinenelemente durch ein Hebelpaar (9, 11) mittelbar auf den Werkstückschlitten übertragen wird, wobei die Übersetzung während des Betriebes dadureh reguliert werden kann, dass ein von Hand verstellbares Zwischenstück (22) auf dem einen Arm des einen Hebels verschoben wird und so auf einen grösseren oder kleineren Teil eines Armes des andern Hebels wirkt, so dass eine doppelte Uheraetzungsänderung erfolgt.
AT44511D 1909-07-19 1909-07-19 Maschine zur Erzeugung von Feilen- und Raspelhieb. AT44511B (de)

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