AT42952B - Selbstspielendes Musikinstrument. - Google Patents

Selbstspielendes Musikinstrument.

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AT42952B
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Irving Bell Smith
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Irving Bell Smith
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Description


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  Selbstspielendes Musikinstrument. 



   Den Gegenstand der   Erfindung   bildet ein selbstspielendes Musikinstrument derjenigen Art, bei welcher durch Erregung von Elektromagneten die Betätigungsorgane für das Hammer- 
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Die Erfindung kennzeichnet sich   im wesentlichen dadurch,   dass die für das selbstspielende Werk erforderlichen Elektromagnetspulen in Hohlräumen einer   Magnetschiene untergebracht   
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 messungen aufzuweisen haben. Das   ganze Werk nimmt demzufolge auch einen wesentlich ge@   ringeren Raum ein, als bei anderen Konstruktionen, wo Elektromagnete eine derartige Unter-   stützung   nicht erfahren. 



   Die Erfindung hat besondere   Bedeutung   für aufrecht stehende Pianos, bei denen das selbstspielende Antriebswerk für die Hämmer oberhalb der letzteren im Klaviergehäuse untergebracht ist. Das ganze Werk nimmt jetzt durch seine gedrungene Bauart, die es in erster Linie   der Ver-   wendung der Magnetschiene als Träger für die Spulen verdankt, nur einen so geringen Raum ein. 
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Auf den Zeichnungen bedeutet :
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch ein aufrecht stehendes Instrument nach Linie 1-1 der Fig. 3. 



   Fig. 2 eine Oberansicht des selbstspielenden Werkes,
Fig. 3 eine Vorderansicht desselben. 



   Fig. 4 einen Teil der Magnetschiene, schaubildlich,
Fig. 5 einen   Magnetanker mit   dem daran befestigten Schuh,   Fig. 5 a einen Schnitt durch eienn Teil des Schuhes,     Fig. einen Schnitt nach   Linie 6-6 der Fig. 3, in PfeiLrichtung gesehen,
Fig. 7 einen Schnitt nach Linie 7-7 der Fig. 3,   Fig. 8 eine Oberansicht von Fig. 6.   
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Fig. 20 die in Fig. 19 dargestellte Magnetschiene von anderer Seite geschen. 



   Fig. 21 einen senkrechten Schnitt durch Fig. 19, während Fig. 22 und 23 eine andere Ausführungsform der in Fig. 6 und 7 dargestellten   Accent@ierungsvorrichtung, veranschaulichen.   



   Die Rückwand 1 und das Gehäuse 2 (Fig. 1), ebenso wie das Tastenbiett 3 und die Tasten 4 der Resonanzboden 5, die Saiten 6, sowie die Hämmer 7 haben die übliche Bauart. Die Hämmerschäfte   8   sind auch in bekannter Weise um Zapfen 9 an der Hammerschiene 11 ausschwingbar und stehen mit den Wippen 10 des Hammerwerkes in Verbindung. 



   Das gesamte selbsttätige Spielwerk ist im oberen Teil des Instrumentgehäuses an Armen 12 angebracht, die an die Seitentragplatte angeschraubt sind (Fig. 1, 2 und 16). Eine Platte 13   (Fig.   16) umgreift mit ihrer vorspringenden Lippe 14 die eine Kante des Lagerarmes 12 und ist durch Schraubenbolzen 77 an der Magnetschiene 21 befestigt. Durch einen Längsschlitz 15 (Fig.   I)     des Lagerarmes 72 greift   ein Bolzen 16, welcher die Platte 13 (Fig. 16) festhält. Eine weitere Platte 18 ist zwischen Platte 13 und Magnetschiene eingeschaltet und eine dritte Platte 19 (Fig. 16) liegt zwischen dem äusseren Rande der Platte   18 und   dem Lagerarm   72.   Dieselbe wird durch einen Bolzen 20, welcher die Platte 13 durchgreift. festgehalten.

   Auf diese Weise ist die Möglichkeit geschaffen, die Magnetschiene 21 nach jeder Richtung genau einstellen zu können. 



   Wie die Fig. 4 erkennen lässt. ist die aus magnetischem Material   bestehende Schiene 27.   weiche einen rechteckigen Querschnitt hat, von einer Anzahl senkrechter Kammern 22 durchzogen. Durch diese Kammern wird ein Magnetkern 23 (Fig. 9) aus weichem Eisen eingeführt. 



  Derselbe besitzt einen erweiterten Boden, welcher durch Verschraubung oder in anderer Weise in der   Kammer   der Magnetschiene 21 befestigt wird. Zweckmässiger ist aber noch die   Einrichtung   
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 schiene mehr oder weniger hineingeschraubt werden kann, regelt die Lage des freien Endes 63 der Platte 60, Die Unterseite des Endes 63 trägt ein Filzplättchen 64, gegen welches die Schraube 45 anliegt und dadurch den Abstand des Ankers von dem Magnetpol begrenzt. 



   Die Klammer 47 (Fig. 5) besitzt in der Nähe ihres freien Endes eine   Önnung J/, welchc   durch Ausstanzen eines Lappens 32 (Fig. 5 a) gebildet wird. Dieser   Lappen verstärkt   das Klammerende und dient zum Festhalten eines durch die   ÖNnung   gezogenen Bandes 53, dessen unteres Ende in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise an der Wippe 10 befestigt ist. 



   Zu jeder Taste des Pianos gehört natürlich ein Magnet mit   zugehörigem   Anker und Band 53. 



  Jedes der Bänder 53 bewegt sich über eine feste Führungsstange 54 (Fig. 1), welche von dem   Klaviergehäuse   getragen wird und dafür sorgt, dass die Bänder mit dem Hammerwerk nicht in Berührung kommen können. 



   Wird einer der Anker angezogen, dann gelangt der zugehörige   Schuh 49   in die Bahn einer umlaufenden Walze   65   (Fig. 1), welche zweckmässig die aus Fig. 3 ersichtliche, konische Form aufweist und in Lagern 74 der Magnetschiene 21 ruht. Um die Reibung zu verringern, sind zu diesem Zwecke Kugellager 65a vorgesehen. Die Walze   65   wird mit Hilfe einer Schnurscheibe von einem Motor aus beständig in Drehung gehalten. Die Magnete haben nur dafür zu sorgen, dass,   wenn   ein Hammer angeschlagen werden soll, der betreffend Schuh 49 in den Bereich der umlaufenden Walze kommt. 



   Bei Instrumenten der vorliegenden Art ist es üblich, eine Ansvhlagschiene vorzuschen, welche von den Hämmern einen Verschiedene Abstand einnehmen kann, um diese je nach 
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 können. Die Enden 68 der Schiene ruhen in dem oberen Ende von Hebeln 69, während das Scharnier 67 an einem   Hebel angebracht   ist. Die Hebel 69 (Fig.   6)   sind in der Nähe ihrer Mitte an Kurbeln    angebracht, welche   an den äusseren Enden von Längswellen 73 und 75 (Fig. 3 und 7) 
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   Von der Magnetschiene 21 wird, durch Unterlagsscheiben 225 isoliert, eine Anschlagschiene 218 (Fig. 19) getragen, welche durch Schrauben 224 festgehalten wird. In die eine Längskante dieser Schiene ist eine Anzahl   Schrauben 277 eingeführt,   deren Köpfe gegen die entsprechenden Zähne 216 anliegen. Jeder der Schraubenschäfte ist von einer Feder 219 umgeben. Durch Einstellen der Schrauben 217 lässt sich der   zugehörige Zahn 276   mehr oder weniger nach aussen drücken. so dass er den Anker mit der gewünschten regelbaren Kraft nach   aufwärts   zieht. 



   Die obere Begrenzung der Anker erfolgt gemäss vorliegender Ausführungsform durch Anschlagschrauben 220, welche in der Anschlagschiene 218 über den Ankern befestigt sind und an ihren unteren Enden Filzkissen tragen. Zwischen dem Schraubenkopf und der Anschlagschiene sind Schraubenfedern 221 eingeschaltet, welche sich von oben durch Drehen der Schrauben einstellen lassen. 
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 seite des Ankers dünne Seidenstoffplättchen oder dergl. vorgesehen. Hierdurch wurde aber die Zugkraft der Magnete sehr beeinträchtigt.

   Gemäss der   Ausführungsform   der Fig. 19 und 21 werden besonderee Federplättchen 222 benutzt, die mit ihren einen Enden durch Schrauben 230 an der   ) lagnetschiene 21   befestigt weiden, und durch Schrauben 229 in verschiedener Höhenlage ein- 
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 und des Elektromagneten besitzen die   Plättchen     222 Kissen 223, welche   die untere Lage der Anker   begrenzen. Mit Hilfe dieser Einrichtung   ist es möglich, die Anker näher an die Elektro-   magnetkernc heranzuziehen,   als bei Verwendung der früher benutzten Seidenstofflagen. Durch die Schrauben 229 lässt sich der untere Anschlag für die Anker ganz genau regeln und man erzielt durch die Kissen 223 eine vollständig   geräuschlose   Anziehung der Anker. 



   In einigen Klaviertypen ist es erforderlich, den durch die Verstellung der Anschlagschiene 66 nach der   Pianissimolage   hin bedingten toten Gang des Hammerwerkes aufzuheben. Zu diesem Zweck   kann. die aus Fig. 22 und 23 ersichtliche Vorrichtung verwendet werden.   Die Kurbeln 72 und   83 (Fig. {)   und 7) sind bei der Ausführungsform der Fig. 22 und 23 etwas abgeändert und 
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 Stromelemente geliefert werden kann, verwendbar ist, wird, wie Fig. 9 erkennen lässt, zwischen dem quer über der   Magnetschieno   liegenden Anker, dem Eisenkern 23 und den Wänden der   Magnetschienenkammer   ein vollständig geschlossener, magnetischer Stromkreis geschaffen, welcher nur einen sehr geringen Widerstand besitzt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Selbstspielendes Musikinstrument, dadurch gekennzeichnet, dass die für das spielende Werk erforderlichen Magnetspulen in   Hohlräumen   einer aus magnetischem Material bestehenden Schiene   (21)   untergebracht sind (Fig. 4,9,   11).  

Claims (1)

  1. 2. Selbstspielendes Musikinstrument nach Anspruch l, mit in den Hohlräumen der aus magnetischem Material bestehenden Schiene (21) untergebrachten Kernen, die mit der Oberfläche der Schiene biindig liegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Anker (41) quer zur Magnetschienenlänge über den Kernen so getragen werden, dass bei angezogenem Anker geschlossene magnetische Stromkreise zwischen dem Kern, dem Anker und den durch den Hohlraum gebildeten Wänden der Magnetschiene geschaffen werden können (Fig. 9).
    3. Selbstspielendes Musikinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anker (41) von einem an der Seite der Magnetschiene (21) befestigten federnden Streifen getragen werden und an aufrecht stehenden Zähnen (40) des federnden Streifens in der Höhen- EMI6.2 von Schrauben (J) in verschiedener Höhenlage mit Bezug auf den Magnetkern eingestellt werden können.
    4. Selbstspielendes Musikinstrument nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Anker (41)"in der Unterseite eine Kerbe aufweisen, in die eine Drahtfeder (59, Fig. 9) mit ihrem einen Ende eingreift, während ihr anderes Ende (57) von Zähnen (56) einer an der Schiene (21) befestigten Platte verstellbar gehalten wird, um in einfacher Weise die Federwirkung für die Anker ändern zu können.
    5. Selbstspielendes Musikinstrument nach Anspruch l, bei dem die auf die Anschlaghämmer wirkenden Schuhe beim Anziehen des Ankers in den Bereich einer beständig umlaufenden Walze (65, Fig. 1) gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Anker (41) winkelförmig abgebogene Federplättchen (42, Fig. 5 und 9) tragen, mit deren Hilfe sie mit den Schuhen (49) in Verbindung stehen.
    6. Selbstspielendes Musikinstrument nach Anspruch 1 und , dadurch gekennzeichnet. dass die Anker (41) in abgehobener Lage durch Stellschrauben (22, Fig. 19) mit Stossmildcrungs- kissen und in der angezogenen Lage durch Schrauben (7) begrenzt werden, gegen welche die Zähne (216) der an der Magnetschiene angebrachten federnden Platten anstossen, wobei die EMI6.3 derselben in einem bestimmten Abstand getragenen Platte (218) verstellbar vorgesehen sind. so dass die Anker in beiden Lagen regelbar und sicher in ihrer Stellung begrenzt werden.
    7. Selbstspielendes Musikinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die EMI6.4 blech (60, Fig. 9 und 10) begrenzt werden und mit einstellbaren Schrauben (45) gegen ein Stossund Geerüuschmilderungskissen (64) des Winkelbleches anliegen, und dass sie ferner mit ihrer ausserhalb des Magnetkernes liegende Fläche gegen ein Polster (223, Fig. 19) anstossen, um das Anziehen der Anker geräuschlos machen zu können.
    8. Sctbstspielendes Musikinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetschiene (21) durch schwalbenschwanzförmige Führungen (208, 209, Fig. 17) in der Längs- richtung einstellbar, mit Hilfe einer Muffe (210) und Muttern (206, 212, 207) senkrecht ver- schiebbar und mit Hilfe einer Schraube (204) mit Bezug auf den Abstand von den Klaviersaiten einstellbar ist, 9.
    Selbstspielendes Musikinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetschiene zur Aufnahme der Spulen der ganzen Höhe nach von zylindrischen Bohrungen durchzogen wird, welche die Spulen dicht umschliessen, während der Magnetkern an seinem unteren Ende mit einem bodenförmigen Flansch (23, Fig. 9) versehen ist, welcher die Magnetspulenwicklung begrenzt und den Boden der Magnetschiene abschliesst, wobei die Bodenwand EMI6.5 kernes dient.
    10. Selbstspielendes Muskinstrument nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass die der Einwirkung der Walze (65) ausgesetzten Friktionsschuhe (49) eine Blechplatte (-7, Fig. 5 a) tragen, welche in der Nähe ihres äusseren Randes eine ausgestanzte Öffnung (51) besitzen, durch die das obere freie Ende des den Schuh mit dem Hammerwerk verbindenden Bandes (53) durch- EMI6.6 <Desc/Clms Page number 7> 11.
    Selbstspielendes Musikinstrument nach Anspruch 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagschiene (66) von Hebeln (69 und 70, Fig. 6 und 7) getragen wird, welche mit Kurbeln (72 und 83) eine gelenkige Verbindung aufweisen und sielt mit ihren an ihren oberen Enden vorgesehenen Schlitzen (89 und 93) um feststehende Zapfen (90 und zu bei der Verstellung der Kurbeln derart verschieben, dass sie die Schiene (66) auf dem Kreisbogen (96) verstellen, welcher seinen Mittelpunkt ungefähr an der Stelle des Drehzapfens (9, Fig. 1) der Hämmer besitzt.
    12. Selbstspielendes Musikinstrument nach Anspruch 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass beim Niederbewegen der Accentuierungstasten (105, Fig. 14) die Anschlagschiene (66) mit Hilfe von Kurvendau, men (99) und Bändern (98) zuerst allmählich und langsam und darauf mit steigender Geschwindigkeit von der Fortissimolage in die Pianissimolage übergeführt wird, in der sie den geringsten Abstand von den Saiten des Instrumentes aufweist.
    13. Selbstspielendes Musikinstrument nach Anspruch 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass die Accentuierungstasten (105, Fig. 15) durch Schlitze einer ausschwingbaren Platte (112) geführt sind, welche sich derart ausschwingen lässt, dass sie unter dem Tastenwerk verschwindet, worauf die Accentuierungstasten (105) sich mit ihren Schäften (106) abnehmen lassen.
    14. Selbstspielendes Musikinstrument nach Anspruch 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Friktionsschuhen (49, Fig. 1) und den Wippen (10) des Hammerwerkes vorgesehenen Zugorgane (53) über eine Stange (84, Fig. 22 und 23) geleitet sind, welche bei der Verstellung der Anschlagschiene (66) mit dieser derart ausschwingt, dass sie die Zugorgane stets in der gewünschten Spannung halten kann.
    15. Selbstspielendes Musikinstrument nach Anspruch l-14. dadurch gekennzeichnet, dass die Stösser (7, Fig. 22 und 23) entsprechend der jeweiligen Einstellung der Anscblag- schiene (66) von Zugorganen (179, 186) aus, die mit ihren oberen Enden an die Kurbeln (172 bezw. 183) angeschlossen sind, verstellt werden, um bei jeder Lage der Anschlagschiene (66) den Abstand zwischen Stösser 7 und Hammerfüssen (146) gleichmässig zu gestalten, ohne die unabhängige Verschiebung der miteinander gelenkig verbundenen Abschnitte der Schiene (66) zu behindern.
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