DE279166C - - Google Patents
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- DE279166C DE279166C DENDAT279166D DE279166DA DE279166C DE 279166 C DE279166 C DE 279166C DE NDAT279166 D DENDAT279166 D DE NDAT279166D DE 279166D A DE279166D A DE 279166DA DE 279166 C DE279166 C DE 279166C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10F—AUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
- G10F1/00—Automatic musical instruments
- G10F1/16—Stringed musical instruments other than pianofortes
- G10F1/18—Stringed musical instruments other than pianofortes to be played by a bow
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum mechanischen Spielen von Streichinstrumenten,
wie eine solche beispielsweise in der Patentschrift 184834 beschrieben worden ist.
Der Hauptzweck der Erfindung besteht darin, die Vorrichtung zum Hervorbringen des Ausdruckes durch lautes oder leises Spielen des Instrumentes zu vereinfachen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Geschwindigkeit des die Streichscheiben o. dgl. antreibenden Motors mittels Widerstände geändert wird, welche in den Stromkreis des Motors eingeschaltet werden, während auf dem Motor ein Regulator angeordnet ist, der den von den umlaufenden Streichscheiben gegen die Saiten ausgeübten Druck, der Motorgeschwindigkeit entsprechend, regelt. Bei Erhöhung der Geschwindigkeit des Motors wird für lautes Spiel der Druck der · Streichscheibe vergrößert; für leises Spiel und die Abstufungen zwischen leisem und lautem Spiel wird dieser Druck durch entsprechende Verringerung der Geschwindigkeit des Motors verringert.
Der Hauptzweck der Erfindung besteht darin, die Vorrichtung zum Hervorbringen des Ausdruckes durch lautes oder leises Spielen des Instrumentes zu vereinfachen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Geschwindigkeit des die Streichscheiben o. dgl. antreibenden Motors mittels Widerstände geändert wird, welche in den Stromkreis des Motors eingeschaltet werden, während auf dem Motor ein Regulator angeordnet ist, der den von den umlaufenden Streichscheiben gegen die Saiten ausgeübten Druck, der Motorgeschwindigkeit entsprechend, regelt. Bei Erhöhung der Geschwindigkeit des Motors wird für lautes Spiel der Druck der · Streichscheibe vergrößert; für leises Spiel und die Abstufungen zwischen leisem und lautem Spiel wird dieser Druck durch entsprechende Verringerung der Geschwindigkeit des Motors verringert.
Fig. ι ist eine vordere Ansicht einer elektrisch
gespielten Violine, die mit den Einrichtungen nach der Erfindung versehen ist.
Fig. 2 zeigt eine obere Ansicht der Violine mit der Vorrichtung zum Regeln des Ausdruckes
des Spiels,
Fig. 3 zeigt den Regulator für den die Streichscheiben antreibenden Motor, und zwar ist
diese Figur ein Schnitt nach Linie 3 der Fig. 4. Fig. 4 ist eine Seitenansicht des Elektromotors
mit dem Regulator, der auf einem Teile der unterteilten Motorwelle' sitzt, wobei
ein drehbarer Arm den Streichscheibendruck überwacht und die Streichscheibenwellen mittels
eines Getriebes von dem anderen Wellenabschnitt aus angetrieben werden.
Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie 5 der Fig. 2 oder Linie 5 der Fig. 7.
Fig. 6 ist ein Schnitt nach Linie 6 der Fig. 5.
Fig. 7 ist ein Schnitt nach Linie 7 der Fig. 5.
Fig. 8 ist ein Schnitt nach Linie 8 der. Fig. 1 oder der Fig. 2.
Fig. 9 ist ein Schnitt nach Linie 9 der Fig. 8, jedoch ist der die Elektromagnete tragende
Rahmen weggelassen.
Fig. 10 ist ein Schnitt nach derselben Linie und zeigt den die Elektromagnete tragenden
Rahmen, aber die in Fig. 9 gezeigten Teile sind weggelassen.
Fig. 11 und 12 sind schaubildliche Ansichten
verschiedener Einzelheiten.
Fig. 13 ist ein Schaltungsschema für den Motor und seinen Stromkreis.
Die umlaufenden Streichscheiben 14 haben wie die in Patentschrift 184834 die Form von
ineinandergreifenden ausgehöhlten Scheiben aus Zelluloid 0. dgl. Jede derselben kann mit
einer Saite 15 der. Violine 16 in Eingriff treten
und wird von dem vorderen Ende einer Welle 17 getragen, die sich in der Längsrichtung der
Saite über diese hinweg erstreckt und die Streichscheibe in geeigneter Streichlage vor dem
Stege 18 hält. Die Violine wird an beiden Enden, wie dargestellt, in dem oberen Teile
eines Gehäuses 19 unterstützt. Die hintere Stütze besteht aus einem Arme 20. An den
oberen Enden seines aufrechten Teiles befinden sich Lager 21 für die Enden der Schnekkenwelle
22, die von einer Hülse 23 (Fig. 5)
umgeben ist. Diese ist ihrerseits · von vier j Bunden 24 lose umgeben, welche zwischen den
Lagern gehalten werden und an ihren oberen Teilen rohrförmige Lager 25 (Fig. 6) für die
hinteren Enden der Wellen 17 bilden, welche die Schneckenräder 26 tragen. Diese stehen
durch in den oberen Teilen der Lager 24 und den Hülsen 23 vorhandene Öffnungen mit der
Schnecke in Eingriff, um durch dieselbe behufs Drehung der Streichscheibenwellen gedreht zu
werden. Hierdurch wird ermöglicht, die Wellen 17 unabhängig voneinander in bezug auf die
Violinsaiten zu bewegen, während der Eingriff der Schneckenräder mit der Schnecke aufrecht
erhalten bleibt. Um die Streichscheiben normal von den Saiten 15 abgehoben zu halten,
werden die Wellen 17 nahe ihren vorderen Enden von gekrümmten Hebeln 27 (Fig. 1 und 2)
unterstützt, die an ihren vorderen Enden in die Wellen lose umgebende Bunde 28 endigen.
Die Hebel 27 haben zwischen ihren Enden Naben 29, mittels welcher sie an eine sich
von einer Stütze 31 aus horizontal erstreckende Stange 30 angelenkt sind, und welche zwischen
auf dieser Stange befestigten Bunden 32 gehalten werden. Jeder Hebel 27 führt hinten
durch den sockelartigen Kopfteil 33 eines wink-. ligen Teiles 34 und ist an diesem bei 35 drehbar
befestigt. Der Teil 33 trägt eine Stellschraube 36, die gegen den Rücken des Hebels 27 anliegt,
so daß man die normale Höhe der entsprechenden Streichscheibe in bezug auf ihre Saite regeln kann.
Die Einstellmittel schließen eine Schraubenfeder 37 in sich, die den Hebel mit einem von
dem Teile 33 hervorstehenden Ansätze 38 verbinden. Das untere Ende jeder Hebelverlängerung
34 trägt einen Anker 39 (Fig. 11), dessen Vorderfläche mit Leder 40 o. dgl. bekleidet
ist. Die Anker bilden einen Satz und stoßen an einem Ende gegen einen aus Filz oder anderem weichen Material bestehenden
Streifen 41, der durch einen Schlitz eines hohlen Pfostens 42 ragt (Fig. 2 und - 9) und
in der Bahn des einen Endes der Anker liegt, so daß die Bewegung der Anker von den
Elektromagneten weg geräuschlos begrenzt wird. Ein Rahmen 43 trägt einen Satz Elektromagnete
44, je einen für jeden Anker 39. Der Rahmen ist mit den an ihm sitzenden Armen 45
an die Stange 30 angelenkt. Einer dieser Arme trägt als Anschlag eine Stellschraube 46,
gegen- welche ein sich von einem Ende einer Scliwingwelle 48 aus erstreckender Finger 47
stößt. Diese Welle ist an ihrem anderen Ende bei 49 gebogen (Fig. 2 und 4) und dieser Teil 49
erstreckt sich in die Bahn eines Regulators'50.
Der Regulator 50 hat eine Nabe 51 mit
einem Längsschlitz, und von gegenüberliegenden Punkten derselben ragen Zapfen 52 hervor, an
welche ein Joch 53 angelenkt ist, welches Kugeln 54 trägt. An der Nabe ist bei 57 nahe
der einen Kugel ein gekrümmter, bei 56 (Fig. 3) geschlitzter Hebel 55 gelagert. Das Joch wird
in seiner normalen Stellung nachgiebig in bezug auf die Nabe von Schraubenfedern 58 gehalten,
die gegen die Nabe stoßen und von den Zapfen 52 aus sich erstrecken. In dem geschlitzten Ende
der Nabe ist ein Zapfen 59 hin und her beweglich. Der Regulator paßt mit seiner Nabe
auf das hintere Ende der Welle 60 eines Elektromotors 61 und ist auf dieser befestigt. Der
Zapfen 59 stößt gegen das gebogene Ende 49 der Schwingwelle 48, so daß bei der Drehung
des Motors das sich bewegende Joch den Hebel 55 gegen den Zapfen drückt und dieser mehr oder
weniger dem Widerstand des Hebels 55 entgegen hervortritt. Hierdurch wird der Abstand
zwischen den Ankern und ihren Elektromagneten entsprechend geändert, wodurch der
Raum, durch welchen die Anker sich unter der Anziehungskraft der Elektromagnete be:
wegen können und infolgedessen der Druck der Streichscheiben gegen die Saiten geändert
werden · kann. . .
Die Motorwelle 60 ist bei 62 mit der Schnekkenwelle 22 gekuppelt (Fig. 5 und 7). Beide
bilden zusammen eine geteilte Motorwelle, deren Abschnitte so gekuppelt sind, daß sie
angetrieben werden können, ohne daß sie genau in Linie zu liegen brauchen.
Der Stromkreis ist nach Fig. 13 wie folgt:
Eine Leitung α geht über eine Messingwalze 63, über welche das durchbrochene Notenband 64
(Fig. 1) läuft, nach der einen Seite der Feldmagnetwicklung des Motors 65. Von dem
anderen Ende dieser Wicklung geht die Rückleitung α1 aus. Eine Leitung a1 verbindet die
Leitung #'mit der einen Ankerbürste und in
ihr liegt eine Widerstandsspule a3. Die zweite Ankerbürste ist mit der Leitung a1 durch eine
eine Widerstandsspule a5 enthaltende Leitung a4
verbunden. Eine Leitung «6 steht an ihrem
einen Ende mit der Spule α3, und zwar zwischen
den Enden derselben in Verbindung, so daß ein Teil des Widerstandes ausgeschaltet werden
kann, und tritt mit ihrem anderen Ende mittels einer Bürste und den in dem Notenband vorhandenen
Öffnungen mit der Walze 63 in Berührung. In ähnlicher Weise steht eine
Leitung a1 mit der Walze mittels einer Bürste
durch das Notenband hindurch und ferner mit der Spule a3 in Verbindung. Ferner führt
eine Leitung a8 von der Leitung al aus und
enthält eine Widerstandsspule #°. Eine Leitung α10 geht von der Spule a9 aus, um einen Teil
dieses Widerstandes ausschalten zu können. Eine Leitung a11 geht von der Leitung a1 über
den Elektromagneten 44 und hat Zweigleitungen a12. Diese enthalten die Elektromagnete
66, welche die die Violinsaiten spielenden Greifer überwachen, und treten mittels
Bürsten durch das Notenband hindurch mit der Walze 63 in Berührung. Es sind zwölf
eine Saite spielende Elektromagnete gezeigt.
Die Greifvorrichtung des Instrumentes ist in derselben Weise wie die der genannten
Patentschrift 184834 ausgeführt, d. h. wenn der Motor in Tätigkeit ist, so wird jedesmal
eine bestimmte Öffnung im Notenbande mit dem Bürstenende einer Leitung α12 in Linie
kommen. Der Stromkreis wird dann über die Leitungen a, a1, die Walze 63, die Leitung β11
und die entsprechende Leitung α12 geschlossen, so daß ein Elektromagnet 66 erregt und der
von ihm überwachte Geifer gegen seine Saite 15 gedrückt wird. Gleichzeitig wird der Elektromagnet
44, welcher in Reihe mit dem Elektromagneten 66 liegt, erregt, so daß er die Streichscheibe
gegen die Saite drückt.
Es sind in Fig. 1 bei 67 am rechten Ende des Notenbandes vier Reihen von Durchbrechungen angegeben, die mit den Bürstenenden der Leitungen α6, α7, α8 und a10 in Linie liegen.
Es sind in Fig. 1 bei 67 am rechten Ende des Notenbandes vier Reihen von Durchbrechungen angegeben, die mit den Bürstenenden der Leitungen α6, α7, α8 und a10 in Linie liegen.
Die Widerstände a3, a5 sind gerade genügend
groß, um den Motor mit normaler Geschwindigkeit laufen . zu lassen. Der Widerstand a3
ist ein Rheostat veränderlichen Widerstandes und liegt mit dem Anker in Reihe, während
der Rheostat α9 einen veränderlichen Widerstand
im Nebenschluß zum Anker bildet. Die Abschnitte dieser Widerstände können mittels
Durchbrechungen des Notenbandes kurzgeschlossen werden. Wenn Teile des Widerstandes
as kurzgeschlossen sind, so fließt mehr
Strom durch den Anker. Wenn dagegen der Rheostat «9 zum Teil kurzgeschlossen ist,
wird mehr Strom durch den Nebenschluß und weniger durch den Anker fließen. Aller über
die Leitung a% und den Rheostaten as gehender
Strom fließt durch den Widerstand ab, und
. wenn ein Teil des Stromes durch den Nebenschluß über Leitung as und Widerstand «9
■geschaltet ist, so wird dieser Teil des Stromes daran verhindert über «2, a3 durch den Anker
zu fließen, so daß der Motor langsamer läuft. Es kann angenommen werden, daß Fig. 13
die Greif Vorrichtungen und den die Streicher überwachenden Elektromagneten 44 zum
Spielen der G-Saite der Violine zeigt. Wenn der Stromkreis über die Leitungen a, die Walze
63, die Leitung «2 und durch den Anker geschlossen
ist, und er von da über Leitung α4, Rheostat «5 und Leitung a1 geht, so ist der
Ton normal laut, da kein Teil des Wider-Standes a3 ausgeschaltet ist, so daß die Entfernung
des Raumes, durch welchen der Anker 39 bei dem Anziehen bewegt wird, normal ist und seine Bewegung infolge des Anziehens
gerade genügend ist, um die Streichscheibe 14 mit dem geeigneten Druck gegen die Saite
niederzudrücken. Hierbei läuft der Motor mit geeigneter Geschwindigkeit, um die normale
Tonstärke hervorzubringen. Wenn die Berührung der Walze 63 mit der Leitung «6 hergestellt
wird, so wird das Spielen ein lautes sein, d. h. es wird forte gespielt, weil ein Teil
des Widerstandes a3 ausgeschaltet ist und hierdurch
der Motor eine größere Geschwindigkeit erhält und der Regulator 50 veranlaßt wird,
den Zapfen 59 hervorzustoßen und die Welle 48 zum Ausschwingen zu bringen. Diese schwingt
daher den Satz Elektromagnete 44 nach rückwärts und vergrößert die Strecke, durch welche
die entsprechenden Anker 39 bei ihrem Anziehen sich bewegen. Infolgedessen werden
die Hebel 27 und 34 so gedreht, daß die Streicher stärker gegen die Saite drücken. In ähnlicher
Weise wird noch lauter oder fortissimo gespielt, wenn Kontakt mit der Walze an · der
Leitung a1 hergestellt wird, da dann mehr Widerstand ausgeschaltet ist und der Motor
mit größerer Geschwindigkeit läuft und den Regulator veranlaßt, den Zapfen 59 noch weiter
hervorzutreiben, so daß der Druck des Streichers gegen die Saite noch stärker ist. Leises oder
piano Spielen tritt ein, wenn Kontakt an der Leitung.«8 hergestellt wird, da der Nebenscfilußstrom,
der dann durch den ganzen Widerstand β9 fließt und darauf zu dem durch den
Anker fließenden Strom hinzutritt, auf den Widerstand ah trifft, der in die von dem Anker
ausgehende Leitung α* eingeschaltet ist. Hierdurch
geht weniger Strom über a3 und durch den Anker. Sehr leise oder pianissimo wird
gespielt, wenn der Kontakt zwischen Walze 63 und Leitung a10 hergestellt wird, welcher einen ·
Teil des Widerstandes des Rheostaten a9 ausschaltet und daher mehr Strom in den Rheostaten
a5 treten läßt. Dies bewirkt, daß der Motor noch langsamer läuft. Beim piano oder
pianissimo Spielen wird daher die Geschwindigkeit des Motors herabgemindert mit dem
Ergebnis, daß der Regulatorzapfen 59 so bewegt wird, daß das Ausschwingen der Welle 48
kleiner wird und der Raum, durch welchen der Anker 39 bei seinem Anziehen bewegt wird,
verringert wird. Infolgedessen wird die Streichscheibe weniger weit niedergedrückt.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Vorrichtung zum mechanischen Spielen von Streichinstrumenten, bei welcher die Saiten durch Streichscheiben o. dgl. gespielt werden, welche mittels eines mit einem Regulator versehenen Elektromotors in Umdrehung versetzt werden, gekennzeichnet durch einen veränderlichen Widerstand (α3), welcher in den den Motoranker in sich schließenden Stromkreis eingeschaltet ist, und einen zum Anker im Nebenschluß liegenden veränderlichen Widerstand (α9), wobei durch den Regulator die Stärke, mitwelcher die Streichvorrichtung gegen die 1 Saite gedrückt wird, bei Veränderung der j Motorgeschwindigkeit gleichfalls geändert \ wird. j
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch
gekennzeichnet, daß die Elektroraagnete (44)
auf einem schwingenden Rahmen (43) an-geordnet sind und eine Schwingwelle (48) so von dem Regulator gedreht wird, daß der Rahmen (43) zum Ausschwingen gebracht wird, beispielsweise dadurch, daß gegen die Schwingwelle ein gegen die Regulatorwelle sich stützender Stift (59) hin und her bewegt wird.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE279166C true DE279166C (de) |
Family
ID=535103
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT279166D Active DE279166C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE279166C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009030790B3 (de) * | 2009-06-27 | 2010-08-05 | Martin Gronmayer | Musik-Instrument |
-
0
- DE DENDAT279166D patent/DE279166C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009030790B3 (de) * | 2009-06-27 | 2010-08-05 | Martin Gronmayer | Musik-Instrument |
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