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Die Erfindung betrifft ein Gerüst gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein Gerüst dieser Art ist beispielsweise aus der DE 3 147 081 C2 bekannt geworden. Den Stützenkopf nennt man bezeichnenderweise "Fallkopf', weil die Stützplatte mit den daran abge- stützten Schalungsträgern nach dem Abbinden der Betondecke etwa 15 cm herabgesenkt wird, im praktischen Einsatz "fallen gelassen" wird Dadurch kommt die Deckenschalung von der damit ge- formten Betondecke so weit frei, dass die Schalungsteile demontiert werden können Der Aufbau der Deckenschalung erfolgt meist "von oben her", wo also zunächst noch keine Betondecke vor- handen ist und daher der Zugang frei ist. Demnach besteht die Forderung, dass Schalungsträger oder Schaltafelelemente auch von oben her auf die Stützplatte aufgesetzt werden können, was die Art der Hakenanordnung festlegt.
Demnach besteht bei bekannten Vorrichtungen der Nachteil, dass ein Schalungsträger an der frischen Betondecke haften bleiben kann, nachdem die ihn bislang abstützende Stützplatte abge- senkt wurde. Ein solcher Schalungsträger kann sich dann unkontrollierter Weise von der Decke lösen und insbesondere Personen verletzen.
Aus der DE 30 04 245 A1 ist eine System-Deckenschalung mit einem Fallkopf bekannt gewor- den, welche zum Absenken der Deckenschalung nach dem Herstellen einer Decke absenkbar ist.
Dieser Fallkopf weist den Nachteil auf, dass Schalungsteile von oben her nicht einlegbar sind. Des weiteren weist dieser Fallkopf den Nachteil auf, dass bei Absenken des Fallkopfes die Schalungs- teile an der frischen Betondecke haften bleiben können, wodurch ein unkontrolliertes Lösen von der Decke zu Verletzungen führen kann.
Aus der DE 30 46 284 A1 ist ein Schalungssystem für Deckenschalungen bekannt, welches beim Herabsenken einer Stützplatte nicht zwangsweise den Schalungsträger in eine untere Positi- on überführt. Somit kann der Schalungsträger an der frischen Betondecke haften und unkontrolliert sich von der Decke lösen, wodurch wiederum die Gefahr von Verletzungen besteht.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gerüst der gattungsgemässen Art zu schaffen, das die Unfall- gefahr weitgehend wenigstens reduziert.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Zufolge der Riegelanordnung wird sichergestellt, dass die Stützplatte stets mit dem Schalungs- träger gekoppelt bleibt, bis beide gezielt voneinander getrennt werden, also entweder indem die Riegelvorrichtung von Hand zurückgestellt wird, oder indem das Eingreifprofil in einer horizontalen Richtung von der Stützplatte abgezogen wird, die nicht von der Riegelvorrichtung und der Haken- anordnung "verboten" wird. Beim normalen Absenken der Stützplatte liegen diese "erlaubten" Be- dingungen nicht vor. Demnach zieht die Stützplatte den Schalungsträger aktiv von der Betondecke weg, oder sie bleibt mit dem an der Decke haftenden Schalungsträger oben. Ein unkontrolliertes Herabfallen des Schalungsträgers ist jedenfalls ausgeschlossen.
Da aber die Riegelanordnung beim Aufsetzen des Eingreifprofiles von oben her ausweicht, kann die Montage wie gefordert unge- hindert vorgenommen werden.
Die Weiterbildung nach Anspruch 2 verhindert, dass das Eingreifprofil ungewollt seitlich von der Stützplatte gleitet. Dabei ist aber sichergestellt, dass die zweite Hakenanordnung noch mit einem durch die Riegelvorrichtung erlaubten Anheben ausser Eingriff gebracht werden kann. Somit ist es nicht erforderlich, die Riegelvorrichtung zu entriegeln, was wegen der räumlichen Gegeben- heiten schwierig wäre.
Die Riegelvorrichtung kann im Prinzip wie eine Schlossfalle bei Zimmertüren ausgebildet wer- den, die ein Einrasten ohne weiteres erlaubt, aber eine Trennung blockiert. Zum Zurückziehen des Riegelvorsprungs könnte ein dem bekannten Klinkenmechanismus ähnlicher Mechanismus vorge- sehen werden.
Gemäss der Weiterbildung nach Anspruch 4 lässt sich der Riegelvorsprung allein durch eine Verschiebebewegung des Eingreifprofils in der erlaubten Horizontalrichtung zurückdrücken. Dabei gleitet er aus der Öffnung in der ansonsten glatten Front-Wand.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 6 schafft eine "Elastizität", die auf störanfällige Federn od.dgl verzichtet.
Die Sperreinrichtung nach Anspruch 7 verhindert, dass der Riegelvorsprung mit dem Eingreif- profil verkeilt wird, was bei ungünstiger Schwenkstellung der Fall sein könnte. Die Ausgestaltung nach Anspruch 8 ergibt dazu eine sehr stabile Abstützung.
Gemäss Anspruch 9 vermeidet man unnotiges Material des Hebels radial auswärts von der
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Schwenkachse, wodurch es einfacher ist, genügend Gewicht auf der einwärts von der Schwenk- achse gelegenen Seite des Hebels wirken zu lassen, das den Riegelvorsprung ausschwenken lässt.
Die bevorzugte Ausgestaltung nach Anspruch 11 trägt den meisten Einsatzanforderungen Rechnung, wonach an einer Stütze zwei miteinander fluchtende Schalungsträger eingehängt wer- den Lediglich in Randlagen der Betondecke bildet die Stütze einen Abschluss und hält nur einen Schalungsträger.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den zuvor nicht besonders angespro- chenen Unteransprüchen, soweit der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an- hand der Zeichnung.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung gemäss der Erfindung, teilweise geschnitten,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Ansicht gemäss der Ebene 2-2 von Fig.1,
Fig.3 eine schematisch angedeutete Riegelvariante.
Der in den Figuren dargestellte Stützenkopf besteht aus einer Flanschplatte 10 mit nicht näher dargestellten Bohrungen zwecks Befestigung an Verlängerungsrohren, einem davon senkrecht abstehenden Rohrabschnitt 11 koaxial zu einer Stützenlängsachse 12, einer dazu im rechten Win- kel stehenden quadratischen Kopfplatte 13 und einer vertikal verlagerbaren Stützplatte 14. Die Stützplatte 14 hat eine quadratische Grundform mit an allen vier Seiten seitwärts abstehenden und nach oben abgewinkelten Einhakstegen 15, die untereinander gleich sind.
An zwei diametral zur Stützenlängsachse 12 angeordneten Schalungsträgern 16,17 ist stirnsei- tig jeweils ein Eingreifprofil 18,19 befestigt.
Wegen der Übereinstimmung der Details wird zunächst nur der rechte Teil der Figuren näher erläutert.
Das Eingreifprofil 18 ist als Aluminium-Strangpress-Hohlprofil ausgebildet, mit einer Oberseite 20, die in der gezeichneten Schalposition mit der Kopfplatte 13 fluchtet, einer zum Rohrabschnitt 11 weisenden, im wesentlichen glatten Wand 21 (der Knick ist hier nicht von besonderer Bedeu- tung) und einer nach unten weisenden Hakenleiste 22, die auf den horizontalen und vertikalen Bereichen des Einhaksteges 15 abgestützt wird. Damit lässt sich das Eingreifprofil 18 in einer ersten Richtung 23, die horizontal und in Längsrichtung des Schalungsträgers 16 verläuft, nicht von der Stützplatte 14 wegziehen. Eine solche Bewegung wäre erst möglich, wenn die Unterkante der Hakenleiste 22 über die Oberkante des Einhaksteges 15 angehoben wird.
Ein Anheben innerhalb einer ersten Distanz gemäss der Höhe des vertikalen Bereiches des Einhaksteges 15 bringt diese erste Hakenanordnung nicht ausser Eingriff.
Vom Einhaksteg 15 ragt ein Stift 24 hoch, der lose in eine Bohrung 25 in der Hakenleiste 22 eindringt. Die obere Stirnfläche des Stiftes liegt um eine zweite Distanz höher als der horizontale Boden des Einhaksteges 15, die kleiner ist als die vorgenannte erste Distanz. In der dargestellten Position bildet die Bohrung 25 mit dem Stift 24 eine zweite Hakenanordnung, die ein horizontales Seitwärtsverschieben des Eingreifprofils 18 in einer zweiten Richtung 26 (Fig. 2) blockiert, die im rechten Winkel zur ersten Richtung 23 orientiert ist.
Von der Stützplatte 14 ragen zwei zueinander parallele Wandplatten 27,28 vertikal hoch, zwi- schen denen der Rohrabschnitt 11mit Spiel angeordnet ist.
In der Fig. 1 ist die Wandplatte 28 abgebrochen gezeichnet und von der anderen Wandplatte 27 ist die obere Kante strichliert dargestellt, da sie durch andere Teile verdeckt wird. Beide Wandplat- ten 27,28 haben an ihren oberen Kanten eine halbkreisförmige Ausnehmung 29, in die ein Quer- bolzen 30 eingreift, der den Rohrabschnitt 11querend daran befestigt ist. Der Querbolzen 30 wirkt damit als Vertikalanschlag zur Festlegung der maximalen Höhenlage der Stützplatte 14 und als Drehführung, damit die Stützplatte 14 auch in Bezug auf die Kopfplatte 13 exakt eingestellt wird.
Damit kann die Vorderkante des Eingreifprofils 18 fast fugenlos an die Kopfplatte 13 anschliessen.
Unterhalb des Querbolzens 30 sind noch Führungsleisten 31 am Rohrmantel angeschweisst, die schon beim Anheben der Kopfplatte 13 deren Drehlage ausrichten.
Seitlich neben dem Rohrabschnitt 11 liegend ist ein horizontaler Bolzen 32 zwischen den Wandplatten 27,28 befestigt, der eine Schwenkachse 59 für einen doppelarmigen Schwenkriegel 33 bildet. Dieser hat zwei in der Nähe der Wandplatten 27,28 liegende Seitenwangen 34,35, die sich etwa bis zum Querbolzen 30 erstrecken, ohne ihn zu berühren, und durch eine der Krümmung
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des Rohrabschnittes 11 folgende Innenwand 36 verbunden sind. In der Seitenansicht von Fig.1 sind randoffene Ausnehmungen in den Seitenwangen 34,35 zu sehen, die Lagerhalbschalen 37 darstellen, die den Bolzen 32 nur etwa zur Hälfte seines Umfanges umgreifen. Der Schwenkriegel 33 kann aber nicht zum Rohrabschnitt 11hin vom Bolzen 32 abrutschen, weil seine Innenwand 36 wegen ihrer Nähe zum Rohrabschnitt 11eine solche Bewegung verhindert.
Der unterhalb des Bol- zens 32 befindliche Hebelarm trägt an seinem unteren Ende einen Riegelvorsprung 38, der zufolge der schwenkbaren Anlenkung des Schwenkriegels 33 eine im wesentlichen zur Stützenlängsachse 12 radiale Bewegung ausführt. Ein Weiterschwenken im Gegenuhrzeigersinn wird dadurch verhin- dert, dass der oberhalb des Bolzens 32 befindliche Hebelarm, d. h., die dort verlaufende Innenwand 36 gegen den Rohrabschnitt 11 sich anlegt. Ein Einschwenken im Uhrzeigersinn ist wegen eines geknickten Verlaufs der Innenwand 36 im Bereich des unteren Hebelarmes dagegen begrenzt möglich. Dabei ist, wie ersichtlich, die Materialverteilung des Schwenkriegels 33 so gewählt, dass er zufolge seines Eigengewichtes in die dargestellte Riegellage ausschwenkt.
Die Wand 21 des Eingreifprofils 18 hat, wie dargestellt, eine Öffnung 39, in die der Riegelvor- sprung 38 selbsttätig eingreift. Seine etwa horizontale Unterseite befindet sich in einer dritten Distanz über einer horizontal ausgerichteten Riegelfläche 40 des Eingreifprofils 18. Im Beispiel ist dies die Oberfläche einer Querrippe 41, bis zu der die Öffnung 39 reicht. Die Riegelfläche kann aber auch durch den unteren Rand der Öffnung selbst gebildet werden.
Da die dritte Distanz kleiner ist als die erste Distanz, aber grösser als die zweite Distanz, ergibt dies folgende Effekte:
Wird die Stützplatte 14 durch Lösen des Spannringes 42 in bekannter Weise freigegeben und haftet der Schalungsträger 16 an der Decke, so senkt sich die Stützplatte 14 nur um die dritte Distanz, weil dann der Riegelvorsprung 38 auf der Riegelfläche 40 aufsitzt. Der Riegelvorsprung 38 wird dadurch rechts seitlich vom Bolzen 32 mit einer vertikalen Kraftkomponente beaufschlagt, die wegen ihrer tangentialen Richtung bezüglich der Schwenkachse 59 des Schwenkriegels 33 ein Drehmoment im Gegenuhrzeigersinn erzeugt.
Infolgedessen legt sich der obere Bereich der In- nenwand 36 blockierend an den Rohrabschnitt 11Eine weitere alternative oder zusätzliche Blo- ckierung bewirkt eine senkrechte Rippe 43 am Schwenkriegel 33, die unterhalb des Riegelvor- sprungs 38 angesetzt ist. Die Aussenkante der Rippe 43 wird nämlich durch die Schwenkbewegung des Schwenkriegels 33 gegen die Wand 21 des Eingreifprofils 18 gedrückt und versucht daher das Eingreifprofil 18 in die erste Richtung 23 zu schieben, was wegen der ersten Hakenanordnung 15/22 blockiert ist. Damit ist auch zugleich ein Weiterschwenken des Schwenkriegels 33 blockiert.
In der vorhin bezeichneten Eingreiflage des Riegelvorsprungs 38 bleibt die Hakenleiste 22 hin- ter dem vertikalen Teil des Einhaksteges 15 gefangen und somit bleibt das Eingreifprofil 18 an der Stützplatte 14 gesichert.
Sollte sich dann der Schalungsträger 16 von der Decke lösen, bleibt er weiterhin an der Stütz- platte 14 gesichert und fällt mit dieser nur so weit nach unten, wie dies der normale Absenkhub der Stützplatte 14 erlaubt, beispielweise 15 cm. Um danach den Schalungsträger 16 gezielt auszuhän- gen, muss er um die zweite Distanz angehoben werden, damit die Hakenleiste 22 über den Stift 24 gelangt, welche Bewegung durch den Riegelvorsprung 38 nicht behindert wird. Am Beispiel des Eingreifprofils 19 ist dieser Zustand veranschaulicht, wenngleich insoweit inkorrekt, als die Stütz- platte 14 in ihrer oberen Schalposition dargestellt ist.
In dieser leicht angehobenen Lage des Schalungsträgers 16,17 kann das Eingreifprofil 18,19 in der zweiten Richtung 26 zur Seite geschoben werden. Dabei wird der Riegelvorsprung 38 zufolge einer gepfeilten Gestaltung aus der Öffnung 39 gedrängt, indem eine seiner seitlichen Gleitkanten 44 an der seitlichen Begrenzungskante 45 der Öffnung 39 keilartig aufgleitet.
Das Einsetzen der Schalungsträger 16,17 kann in umgekehrter horizontaler Bewegungsrich- tung erfolgen, wobei die jeweilige Gleitkante 44 an der Aussenkante der Wand 21 aufgleitet. Sobald dann das Eingreifprofil 18,19 in die richtige Lage kommt, schwenkt der Riegelvorsprung 38 in die Öffnung 39 ein. Der Schalungsträger 16,17 kann aber auch von oben her in einer vertikalen Bewe- gung eingesetzt werden, wobei die Hakenleiste 22 von oben her auf den Riegelvorsprung 38 stösst, der dadurch einwärts schwenkend ausweicht und den Vorsprung nicht behindert.
Im vorigen Ausführungsbeispiel sind an zwei diametralen Seiten der Stützplatte 14 Riegelvor- richtungen 60 vorgesehen, die zumindest einen doppelarmigen Schwenkriegel 33 und einen Rie- gelvorsprung 38 aufweisen. Dies belässt genügend Platz für die Schwenkriegel 33, so dass diese
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gewichtsmässig so gestaltet werden können, um selbsttätig auszuschwenken. Normalerweise rei- chen auch zwei Riegelvorrichtungen 60, weil meist nur zwei in einer Linie fluchtende Schalungs- hauptträger 16,17 abzustützen sind. Man kann aber die Riegelvorrichtungen 60 auch mehr in feinmechanischer Manier ausbilden, etwa als Federriegel 46, wie dies in Fig.3 schematisch ange- deutet ist. Die Schwenkriegelausführung ist aber den rauen Einsatzbedingungen am Bau besser angepasst.
Das Eingreifprofil 18 kann auch wie im Fall der DE 3 147 081 C2 eine einfache Stirnplatte sein, wobei deren gerade nach unten überstehender Rand die "Hakenleiste" repräsentiert, denn die im Ausführungsbeispiel gezeichnete Abwinkelung hat andere, im Zusammenhang mit vorliegender Erfindung jedoch unbedeutende Vorteile. Der Ausdruck Eingreifprofil steht daher stellvertretend für alle an Schalungsträgern oder Schalungselementen vorkommenden Gestaltungen, die ein Verha- ken mit der Stützplatte gestatten.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Gerüst für Deckenschalungen, mit einem an einer Stütze angeordneten Stützenkopf, der eine in Richtung der Stützenlängsachse auf einem Rohrabschnitt vertikal verlagerbare
Stützplatte aufweist, mit Schalungsträgern, die an ihrer Stirnseite ein Eingreifprofil aufwei- sen, wobei wenigstens ein Eingreifprofil eines Schalungsträgers an der Stützplatte ab- stützbar ist, wobei zwischen Stützplatte und Eingreifprofil eine erste Hakenanordnung vor- gesehen ist, bei der das Eingreifprofil von oben her auf die Stützplatte aufsetzbar ist, und eine Relativbewegung in einer ersten horizontalen Richtung sperrt, welche in Längsrich- tung des Schalungsträgers und auch radial zur Stützenlängsachse verläuft, wobei die erste
Hakenanordnung beim Anheben des Eingreifprofiles relativ zur Stützplatte innerhalb einer ersten Distanz im gegenseitigen Eingriff steht,
dadurch gekennzeichnet, dass mit der
Stützplatte (14) zumindest eine Riegelvorrichtung (60) verbunden ist, die ein Anheben auf der Stützplatte (14) des Eingreifprofiles (18,19) relativ zur Stützplatte über die erste Dis- tanz hinaus sperrt, und beim vertikalen Aufsetzen des Eingreifprofiles (18,19) auf die
Stützplatte (14) ausweicht.