AT402311B - Absperreinrichtung - Google Patents

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AT402311B AT0048695A AT48695A AT402311B AT 402311 B AT402311 B AT 402311B AT 0048695 A AT0048695 A AT 0048695A AT 48695 A AT48695 A AT 48695A AT 402311 B AT402311 B AT 402311B
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Description

AT 402 311 B
Die Erfindung betrifft eine Absperreinrichtung für eine Fahrspur, mit einer Standsäule, mit einem auf einer horizontalen Antriebswelle angeordneten Sperrarm, der zwischen einer horizontalen Sperrstellung und einer nach oben gerichteten Freigabestellung verschwenkbar ist, mit einem Schwenkantrieb und mit einem die Öffnungsbewegung des Sperrarmes unterstützenden Ausgleichsfederelement. 5 Derartige Absperreinrichtungen, beispielsweise verwendbar als Ein- oder Ausfahrschranken von Parkplätzen, Parkgaragen usw. ist beispielsweise der EP-A 553 802 oder der DE-A 37 43 305 zu entnehmen. Sie sind mit Ausgleichsfedersystemen versehen, die das Hochschwenken des Sperrarmes unterstützen, um die Leistung des Antriebsmotors verringern zu können, Gegengewichte einzusparen, und eine möglichst raumsparende Standsäule zu erzielen. Als Ausgleichsfeder dient eine Schraubenfeder, die nach der EP-A io 553 802 als Druckfeder und nach der DE-A 37 43 305 als Drehfeder eingesetzt wird.
Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gestellt, einen Bewegungszyklus der Absperreinrichtung (Öffnungs- und Schließbewegung) zu beschleunigen, und erreicht dies dadurch, daß das Ausgleichsfederelement eine entspannte Nullstellung aufweist, die zwischen der Sperrstellung und der Freigabestellung des Sperrarmes liegt. 15 Dies bewirkt eine vom Ausgleichsfederelement unterstützte, anfänglich raschere Öffnungsbewegung des Sperrarmes bis zum Erreichen der entspannten Nullstellung. Über den restlichen Schwenkwinkel wird die Schwenkbewegung durch das nunmehr entgegenwirkende Ausgleichsfederelement abgebremst. Die Beschleunigung des Bewegungszyklus ergibt sich nun vor allem daraus, daß das Ausgleichsfederelement auch das Schließen des Sperrarmes im ersten Bereich bis zur entspannten Nullstellung beschleunigt, wobei 20 der optische Eindruck des beschleunigten Schließens die unmittelbar anschließende Passage eines weiteren Fahrzeuges zusätzlich hemmt. Da das vom Ausgleichsfederelement erzeugte Drehmoment den Lastmoment des Sperrarmes über einen wesentlichen Teil seines Schwenkbereiches entgegenwirkt, ist auch nur ein Elektromotor mit geringer Leistung notwendig. Je nach Ausbildung des Ausgleichsfederelementes kann die entspannte Nullstellung bei einem bestimmten Öffnungswinkel, z.B. zwischen 45 · und 60 * liegen, oder 25 innerhalb eines Öffnungswinkelbereiches gegeben sein. In letzterem Fall kann der Bereich zwischen 30* und 40 · umfassen, wobei die beiden vom Ausgleichsfederelement unterstützten Bereiche die ersten und letzten 25* bis 30* des Öffnungswinkels darstellen.
In einer ersten Ausführung ist vorgesehen, daß das Ausgleichsfederelement koaxial zur Antriebswelle vorgesehen ist. Hierdurch wird eine äußerst kompakte, leicht montierbare Konstruktion von geringem 30 Gewicht erzielt.
Bevorzugt weist das Ausgleichsfederelement einen mit der Antriebswelle mitdrehenden Innenkörper, einen der Standsäule zugeordneten Außenkörper und einen zwischen dem Innenkörper und dem Außenkörper angeordneten, sich beim Verdrehen des Innenkörpers elastisch verformenden Einsatz auf. Ein derartiges Ausgleichsfederelement ist sehr einfach aufgebaut und preisgünstig herstellbar. Der Einsatz ist 35 insbesondere durch einen Formschluß in Umfangsrichtung am Innenkörper und am Außenkörper festgelegt. Innen- und Außenkörper können hiezu beispielsweise gleicheckige, etwa quadratische Körper bilden, die in bezug auf die Ecken mittig versetzt sind. Es sind jedoch auch andere unrunde Formen denkbar, beispielsweise dreieckig, elliptisch usw.
Der Einsatzkörper besteht insbesondere aus der Eckenanzahl entsprechenden zylindrischen Teilen, 40 beispielsweise aus Gummi. So können bei zueinander versetzten quadratischen Innen- und Außenkörpern etwa vier Gummistäbe als Einsatzkörper in den vier dreieckigen Zwischenräumen vorgesehen sein. Überdeckt die entspannte Nullstellung einen Öffnungswinkelbereich, so kann vorgesehen sein, daß der Außenkörper zwischen zwei Anschlägen der Standsäule verschwenkbar ist, wobei der Schwenkwinkel des Außenkörpers kleiner als der Öffnungswinkel des Sperrarmes ist. Eine entspannte Nullstellung in einem 45 mittleren Winkelbereich läßt sich beispielsweise auch dadurch erzielen, daß der Innenkörper zum Außenkörper begrenzt verdrehbar ist, und der Einsatzkörper daher zwischen zwei Anschlägen frei mitdrehen kann und sich nach der Anlage an einem der beiden Anschläge bis zum Erreichen der Endstellung des Sperrarmes verformt.
Wenn hingegen der Wirkungsbereich des Ausgleichsfederelementes einen zu geringen Schwenkwinkel so umfaßt, so können zumindest zwei Ausgleichsfederelemente in Reiche angeordnet sein. Hier sieht eine mögliche Ausführung vor, daß zwischen dem Außenkörper und dem Innenkörper ein Mittelkörper vorgesehen ist, und zwischen dem Mittelkörper ein zweiter elastisch verformbarer Einsatz angeordnet ist. Der Schwenkwinkel des Ausgleichsfederelementes ist in dieser Ausgestaltung praktisch verdoppelt, sodaß die entspannte Nullstellung auf einen sehr kleinen Winkelbereich beschränkt ist. 55 Einem bestimmten Öffnungswinkel zuordenbar ist die entspannte Nullstellung, wenn das Ausgleichsfederelement eine die Antriebswelle umgebende Schraubenfeder oder Spiralfeder ist, die einerseits mit der Antriebswelle und andererseits mit der Standsäule verbunden ist. In dieser Ausführung kommt also eine Drehfeder zum Einsatz, und in einer dritten Ausführung kann das Ausgleichsfederelement auch durch einen 2
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Torsionsabschnitt der Antriebswelle gebildet sein, der an der Standsäule verdrehtest gehalten ist.
Eine platzsparende Konstruktion für die Absperreinrichtung ergibt sich in einer weiteren Ausführung dadurch, daß der Schwenkantrieb ein selbsthemmendes Getriebe mit einer Antriebsschnecke und mit einem auf der Antriebswelle angeordneten Getrieberad aufweist, dessen Schneckenverzahnung sich über s einen Teil des Umfanges erstreckt. Die Schneckenverzahnung ist nur auf einem Teil des Umfanges erforderlich, der durch den Öffnungswinkel zuzüglich eines beiderseitigen von der Antriebsschneckenlänge abhängigen Eingriffsendbereich bestimmt ist. Bei einem Öffnungswinkel von 90* genügt beispielsweise eine Schneckenverzahnung von 120* bis 150*, sodaß der Gesamtwinkel, innerhalb dessen sich das Getrieberad bewegt, zwischen 240* und 270* liegt. Die Antriebswelle kann dadurch beispielsweise näher w zur Standsäulenseitenwand plaziert werden. Für die Ausbildung eines derartigen Getriebes sind die bisher beschriebenen Ausgleichsfederelemente nicht zwingend erforderlich: Es können bei der Ausbildung der Absperreinrichtung mit einer entspannten Nullstellung innerhalb des Schwenkbereiches andere Getriebe eingesetzt werden. Ebenso sind Absperreinrichtungen mit einem derartigen Getriebe ausrüstbar, ohne daß eine Ausgleichsfederung mit einer entspann-i5 ten Nullstellung erforderlich ist.
Eine bevorzugte Ausführung sieht vor, daß die Antriebsschnecke auf der Motorabtriebswelle vorgesehen ist, die mit einer zusätzlichen Schwungmasse versehen ist. Durch die zusätzliche Schwungmasse wird einerseits ein abrupter Halt in den beiden Endstellungen vermieden und andererseits ein weicherer Anlauf aus den beiden Endstellungen erreicht. Die Größe der zusätzlichen Schwungmasse hängt von den 20 jeweiligen Gegebenheiten und Erfordernissen ab.
Kommt es bei geschlossenem Sperrarm zu einer Betriebsstörung, so sollte die Fahrspur möglichst einfach geöffnet werden können. Eine von der Ausgleichsfederung und von der Getriebeausbildung unabhängige Ausführung sieht hierfür vor, daß der Sperrarm einenan einen am Endbereich der Antriebswelle verrasteten Tragflansch aufweist. Die lösbare Befestigung des Tragflansches läßt sich bevorzugt in der 25 Weise verwirklichen, daS der Tragflansch radial federnd beaufschlagte Rastelemente aufweist, und im Endbereich der Antriebswelle über den Umfang verteilte Rastausnehmungen vorgesehen sind.
Insbesondere in Parkgaragen sind die Beleuchtungsverhältnisse oftmals nicht besonders gut, sodaß eine bevorzugte Ausführung der Absperreinrichtung dadurch gekennzeichnet ist, daß der Sperrarm aus transparentem Material besteht und eine innere Beleuchtungseinrichtung aufweist. Die Anordnung einer so Beleuchtung ist natürlich ebenfalls nicht an die beschriebenen Ausgleichsfederelemente, Getriebeausführung oder lösbare Schnellbefestigung gebunden, sondern kann bei jeder Art von Absperreinrichtung mit Sperrarm vorgesehen werden.
Eine besonders einfache Ausführung sieht dabei vor, daß die Beleuchtungseinrichtung eine am Endbereich der Antriebswelle angeordnete Lichtquelle aufweist, die den hohlen Sperrarm ausleuchtet. Der 35 Sperrarm selbst kann daher problemlos abgenommen und wiedermontiert werden.
Ebenfalls speziell für Parkgaragen und sonstige Gebäude mit im Inneren abzusperrenden Fahrspuren ist eine weitere unabhängige Ausführung vorgesehen, in der der Sperrarm zwei gelenkig miteinander verbundene Teile aufweist, wobei der freie Armteil während der Verschwenkung im wesentlichen parallel zur Sperrstellung geführt ist. So kann etwa für Personenkraftwagen auch eine Fahrspur mit einer lichten 40 Höhe von z.B. 2 m und einer Breite von z.B. 2.50 m gesperrt werden. Für die Parallelführung des freien Armteiles ist beispielsweise ein Seilzug im Inneren des ersten Sperrarmteiles vorgesehen. Umfaßt dieser nur eine Seillänge, und ist daher nicht auf Druck beanspruchbar, so ist in einer weiteren bevorzugten Ausführung vorgesehen, daß die Parallelführung am Drehgelenk des freien Sperrarmteiles eine Rückstellfeder aufweist. Das andere Ende des Seiles ist bevorzugt über eine in 45 der Antriebswellenachse liegende Seilrolle aus dem Sperrarm nach außen geführt und an der Standsäule fixiert.
Nachstehend wird nun die Erfindung an Hand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben, ohne darauf beschränkt zu sein.
Die Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht einer Absperreinrichtung, die Fig. 2 einen Vertikalsch-50 nitt durch die Absperreinrichtung, die Fig. 3 einen Horizontalschnitt nach der Linie lll-lll von Fig. 2, die Fig. 4 und 5 zwei Ausführungsbeispiele eines Ausgieichsfederelementes in entspannter Nullstellung, die Fig. 6 eine gespannte Stellung des Ausgieichsfederelementes, die Fig. 7 einen Horizontalschnitt durch eine zweite Ausführung der Absperreinrichtung, die Fig. 8 den Befestigungsbereich des Sperrarmes an der Antriebswelle, die Fig. 9 und 10 das Gelenk eines zweiteiligen Sperrarmes in Draufsicht und im Längsschnitt jeweils in 55 der Sperrstellung, und die Fig. 11 das Gelenk nach Fig. 10 in der Freigabestellung.
Eine Absperreinrichtung für eine Fahrspur, beispielsweise eine Schranke in einer Parkgarage od.dgl. weist eine Standsäule 1 mit einem Säulenkopf 30 auf, in dem eine Antriebswelle 2 in Lagern 7 drehbar gelagert ist. Die Antriebswelle 2 trägt auf ihrem aus dem Säuienkopf 30 vorstehenden Ende ein mittels 3
AT 402 311 B eines Schnellverschlusses 12 befestigten Sperrarm 9, wobei der Schnellverschluß 12 die Abnahme des Sperrarms 9 bei Stromausfall oder anderen Störungen erlaubt. Einer mit der Antriebswelle 2 verbundenen Scheibe 13 ist ein Drehwinkelsensor 11 zugeordnet. Ein selbsthemmendes Getriebe 25 umfaßt ein Getrieberad 3 auf der Antriebswelle 2, das eine sich nur über etwa 150* erstreckende Sehne kenverzah-5 nung 5 aufweist. In diese greift eine Schnecke 4 ein, die direkt oder über ein Zwischengetriebe von einem· in der Standsäule 1 fixierten Elektromotor 6 angetrieben wird. Dem Motor 6 ist bevorzugt eine zusätzliche Schwungmasse 26 zugeordnet, wodurch ein weiches Anlaufen und ein verzögerter Stillstand erreicht wird.
Ein den Elektromotor 6 unterstützendes Ausgleichsfederelement 8 ist der Antriebswelle 2 so zugeordnet, daß in einer entspannten Nullstellung 0 bzw. in der Mitte eines entspannten Nullstellungsbereiches der io Sperrarm 9 die in Fig. 1 gezeigte Lage unter etwa 45* bis 60° nach aufwärts gerichtet einnimmt. Wird der Sperrarm 9 vom Elektromotor 6 in seine horizontale Sperrstellung 5 bewegt, so wird das Ausgleichsfederelement 8 gespannt, das ein dem Lastmoment des Sperrarmes 9 entgegenwirkende Moment aufbringt. Der Elektromotor benötigt daher eine nur geringe Antriebsleistung, um den geschlossenen Sperrarm 9 wieder zu öffnen. Das Ausgleichsfederelement 8 unterstützt und beschleunigt die Öffnungsbewegung des Sperrar-15 mes 9 bis zur entspannten Nullstellung 0 und dämpft die anschließende Bewegung in die obere Endstellung F. Die Schließbewegung wird durch das auch in der oberen Endstellung F vorgespannte Ausgleichsfederelement 8 bis zur Nullstellung bzw. dem Nullstellungsbereich beschleunigt und anschließend abgebremst.
Das Ausgleichsfederelement 8 setzt sich in einer bevorzugten Ausführung, die im Detail in Fig. 4 und 6 gezeigt ist, aus einem mit der Antriebswelle 2 verbundenen Innenkörper 16, einem den Innenkörper 16 20 umgebenden Außenkörper 15 und einem zwischen diesen beiden angeordneten Einsatz 17 zusammen. Innenkörper 16 und Außenkörper 15 sind quadratisch ausgebildet und zueinander um 45” versetzt, sodaß in jedem Eckbereich des Außenkörpers 15 ein etwa dreieckiger Raum gebildet ist. Der Einsatz umfaßt pro Eckbereich einen zylindrischen Teil 18 aus einem elastisch komprimierten Material, beispielsweise einem Gummistab od.dgl., der in der entspannten Nullstellung 0 des Sperrarmes 9 im wesentlichen unkomprimiert 25 bzw. nur wenig komprimiert im dreieckigen Raum liegt. Vom Außenkörper 15 steht ein Fortsatz 22 ab, der mit zwei standsäulenfesten Anschlägen 19 zusammenwirkt. Die Anschlagbereiche des Fortsatzes 22 sind mit dämpfenden Auf- oder Einlagen aus Kunststoff od.dgl. versehen. Bei der Verdrehung der Antriebswelle 2 verdreht sich der Außenkörper 15 im Bereich der entspannten Nullstellung mit dem Innenkörper 16 bzw. dem Sperrarm 9 mit, bis der Fortsatz 22 einen der beiden Anschläge 19 berührt. Da dann nur mehr der 30 Innenkörper 16 gedreht wird, werden die Gummistäbe 18 gequetscht und abgeflacht, wodurch ein Gegenmoment entsteht, das die Rückdrehung in die entspannte Nullstellung in beiden Drehrichtungen unterstützt.
In der Ausführung nach Fig. 5 weist das Ausgleichsfederelement 8 einen zweiten Einsatz 21 und einen Mittelkörper 20 auf, wobei der Außenkörper 15 an der Standsäule 1 bzw. dem Säulenkopf 30 fixiert sein 35 kann, da der Winkelbereich, in dem ein Gegendrehmoment erzeugbar ist, nach beiden Seiten wesentlich größer ist. Die Nullstellung 0 läßt sich so auf einen bestimmten Öffnungswinkel festlegen.
Das in Fig. 4 gezeigte Spiel des Fortsatzes 22 zwischen zwei vorzugsweise einstellbaren Anschlägen 19 läßt sich auch zwischen dem Innenkörper 16 und dem Außenkörper 15 erzielen, wenn beispielsweise die Gummistäbe 18 etwas kleiner sind als deren Aufnahmeraum zwischen den Körpern 15, 16, sodaß sie 40 ebenfalls erst nach einem bestimmten Drehwinkel gequetscht werden.
In der Ausführung nach Fig. 7 ist das Ausgleichsfederelement 8 durch den inneren Endabschnitt der Antriebswelle 2 gebildet, der einen Torsionsstäb 10 darstellt, der an der Standsäule 1 oder dem Säulenkopf 30 befestigt bzw. eingespannt ist. Der verdrehteste Halt in einer entsprechenden Ausnehmung der Standsäulenwand 14 wird durch Endabflachungen des Torsionsstabes 10 erzielt. Anstelle eines Torsionssta-45 bes 10 kann die Antriebswelle 2 auch von einer Schrauben- oder Spiralfeder als Ausgleichsfederelement 8 umgeben sein, wobei das eine Ende an der Antriebswelle 2 und das andere Ende an der Standsäulenwand 14 fixiert ist.
Fig. 8 zeigt einen Axialschnitt durch den vorderen Endbereich 47 der Antriebswelle 2 mit montiertem Sperrarm 9. Der Sperrarm 9 ist insbesondere aus zwei Halbprofilteilen 54 aus lichtleitendem Material 50 gebildet, zwischen denen im Verbindungsbereich mit der Antriebswelle 2 ein verstärkender, insbesondere ebenfalls zweiteiliger Kern 51 vorgesehen ist. Der Kern enthält einen Lagerstift 52 für eine Seilrolle 53, über die ein Seil 32 geführt wird, dessen Ende 31 aus dem Sperrarm 9 austritt, wie in Fig. 3 ersichtlich ist, und am Säulenkopf 30 bzw. der Standsäule 1 fixiert ist. Die beiden Halbprofiiteile 54 sind in einem Tragflansch 23 des Schnellverschlusses 12 eingebettet und nach außen durch eine Kappe 48 abgedeckt. Der Trag-55 flansch 23 weist einen Kranz von Rastelementen 44, insbesondere Kugeln auf, die in einem Kranz von Bohrungen 43 im Endbereich 47 der Antriebswelle 2 eingerastet sind, wobei sie radial zur Antriebswelle 2 von Federn 45 beaufschlagt sind. Die gezeigte Kugelverrastung zwischen dem Tragflansch 23 und der Antriebswelle 2 ermöglicht sowohl die einfache Abnahme des Sperrarmes 9 bei Störungen als auch dessen 4

Claims (24)

  1. ΑΤ 402 311 Β Verdrehung bei Hindernissen im Schwenkweg, beispielsweise bei einem auf der Fahrspur stehenden Fahrzeug. Oie Kugelverrastung kann auch vertauscht ausgebildet sein, d. h. radiale Bohrungen im Endbereich 47 der Antriebswelle 2 nehmen jeweils eine Feder 45 und ein Rastelement 44 auf, wodurch ein größerer Federweg erzielbar ist. Die zugehörigen Rastvertiefungen 43 sind in dieser usführung in einem gehärteten Einsatzring des Tragflansches 23 vorgesehen. Die Antriebswelle 2 weist eine axiale Bohrung 46 auf, sodaß im Mittelbereich des Tragflansches 23 eine nur schematisch gezeigte Beleuchtungseinrichtung 50 plazierbar ist, die den Sperrarm 9 beleuchtet. Das lichtleitende Material der Halbprofilteile 54 lassen den Sperrarm 9 als leuchtenden Balken erscheinen, wobei die beiden Halbprofilteile 54 auch verschieden eingefärbt sein können. Die Stromversorgung erfolgt über ein in der axialen Bohrung 46 zugeführtes Kabel 49. Wenn der Sperrarm 9 zweiteilig ausgebildet ist, bzw. sein muß, da die der Fahrspur zur Verfügung stehende Höhe zu gering ist, so setzt sich der Sperrarm 9 vorzugsweise aus einem, mit dem Flansch 23 der Antriebswelle 2 verbindbaren ersten Teil 27, einem freien, zweiten Teil 29 und einem dazwischen liegenden Gelenk 28, 41 zusammen. Beim Öffnen des Sperrarmes 9 aus der Sperrsteilung 5 (Fig. 9, 10) in die Freigabestellung F (Fig. 11) bewegt sich der freie Teil 29 etwa parallel zur horizontalen Sperrstellung nach oben, d.h. er knickt während der Öffnungsbewegung auf den ersten Teil 27 ab. Dies erfolgt über eine Parallelführung mit Hilfe des innerhalb des ersten Teiles 27 laufenden Seiles 32. Das eine Ende 31 des Seiles 32 ist an der Standsäule 1 bzw. am Säulenkopf 30 fixiert, und das andere Ende mit einem Rasthebel 39 verbunden, der um einen Lagerhaken 38 von der Gelenkslasche 41 des zweiten Sperrarmteiles 29 verschwenkbar ist. Der Rasthebel 39 weist einen Federhaken 40 auf, der einen Raststeg 35 an der Gelenkslasche 28 des ersten Sperrarmes 27 in der Sperrsteilung 5 des Sperrarmes 9 hintergreift. Zu Beginn der Öffnungsbewegung schwenkt der Sperrarm 9 in gestreckter Position, bis das an der Standsäule 1 befestigte Seil 32 den Rasthebel 39 so weit verschwenkt hat, daß der Federhaken 40 vom Raststeg 35 ausgeklinkt ist. Dies ist nach einen Öffnungswinkel von wenigen Graden der Fall. Von dort weg hält eine bzw. ein Paar sich zunehmend spannenden Federn 37, die einerseits an einem Schlitz 36 der Gelenkslasche 28 des ersten Sperrarmteiles 27 und anderseits am Lagerbolzen 38 am zweiten Sperrarmteil 29 eingehängt sind, das Seil 32 gespannt, sodaß das Seil 32 auf Zug beansprucht den zweiten Sperrarmteil 29 im wesentlichen horizontal in die Freigabestellung F führt (Fig. 9, Fig. 11). Die Schlitze 36 sind bevorzugt an den Stirnseiten des Gelenkbolzens vorgesehen, der in der Gelenklasche 28 befestigt ist. Wird der Sperrarm 9 geschlossen, so hält die Feder 37 die Spannung des Seiles 32 aufrecht, und führt so den freien Sperrarmteil 29 in derselben parallelen Lage zurück, bis der Federhaken 40 in der Sperrstellung S wieder hinter den Raststeg 35 einrastet. Auch die Feder 37 übt ein rückstellendes Drehmoment aus, sodaß sie das Lastmoment des zweiten Sperrarmteiles 29 zumindest verringert. Die Gelenkslaschen 28, 41 tragen jeweils ein Kopfstück 33 und 42, das in den Sperrarmtei! 27, 29 endseitig einsteckbar ist. Der Sperrarmteil 27 ist, wie bereits erwähnt, durchscheinend oder durchsichtig, sodaß zumindest der Sperrarmteil 27 von der Beleuchtungseinrichtung 50 beleuchtet wird. Patentansprüche 1. Absperreinrichtung für eine Fahrspur, mit einer Standsäule (1), mit einem auf einer horizontalen Antriebswelle (2) angeordneten Sperrarm (9), der zwischen einer horizontalen Sperrstellung und einer nach oben gerichteten Freigabestellung verschwenkbar ist, mit einem Schwenkantrieb und mit einem die Öffnungsbewegung des Sperrarmes (9) unterstützenden Ausgleichsfederelement (8), dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsfederelement (8) eine entspannte Nullstellung (0) aufweist, die zwischen der Sperrstellung (S) und der Freigabestellung (F) des Sperrarmes (9) liegt.
  2. 2. Absperreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die entspannte Nullstellung (0) des Ausgleichsfederelementes (8) einen mittleren Öffnungswinkelbereich zwischen ca. 30 * und 40 · umfaßt.
  3. 3. Absperreinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsfederelement (8) koaxial zur Antriebswelle (2) vorgesehen ist.
  4. 4. Absperreinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsfederelement (8) einen mit der Antriebswelle mitdrehenden Innenkörper (16), einen der Standsäule (1) zugeordneten Außenkörper (15) und einen zwischen dem Innenkörper (16) und dem Außenkörper (15) angeordneten, sich beim Verdrehen des Innenkörpers (16) elastisch verformenden Einsatz (17) aufweist.
  5. 5. Absperreinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenkörper (16) und der den Innenkörper (16) umgebende Außenkörper (15) gleicheckig und in bezug auf die Ecken mittig versetzt sind.
  6. 6. Absperreinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenkörper (16) und der Außenkörper (15) quadratisch sind. 5 AT 402 311 B
  7. 7. Absperreinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (17) aus einer der Eckenanzahl entsprechenden zylindrischen Teilen (18) besteht.
  8. 8. Absperreinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Außenkörper (15) und dem Innenkörper (16) ein Mittelkörper (20) vorgesehen ist, und zwischen dem 5 Mittelkörper (20) ein zweiter elastisch verformbarer Einsatz (21) angeordnet ist.
  9. 9. Absperreinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenkörper (15) an der Standsäule (1) befestigt ist.
  10. 10. Absperreinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenkörper (15) zwischen zwei Anschlägen (19) der Standsäule (1) verschwenkbar ist, wobei der Schwenkwinkel 70 des Außenkörpers (15) kleiner als der Öffnungswinkel des Sperrarmes (9) ist.
  11. 11. Absperreinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsfederelement eine die Antriebswelle (2) umgebende Schraubenfeder oder Spiralfeder ist, die einerseits mit der Antriebswelle (2) und andererseits mit der Standsäule verbunden ist.
  12. 12. Absperreinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsfederelement (8) 75 durch einen Torsionsabschnitt (10) der Antriebswelle (2) gebildet ist, der an der Standsäule (1) verdrehtest gehalten ist.
  13. 13. Absperreinrichtung, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkantrieb ein selbsthemmendes Getriebe (25) mit einer Antriebsschnecke (4) und mit einem auf der Antriebswelle (2) angeordneten Getrieberad (3) aufweist, an dem nur über einen Teil des Umfanges 20 eine Schneckenverzahnung (5) vorgesehen ist.
  14. 14. Absperreinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenverzahnung (5) sich über einen Winkel zwischen 120° und 150" erstreckt.
  15. 15. Absperreinrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsschnecke (4) auf der Motorabtriebswelle vorgesehen ist, die mit einer zusätzlichen Schwungmasse (26) versehen ist.
  16. 16. Absperreinrichtung insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrarm (9) einen am Endbereich (47) der Antriebswelle (2) verrasteten Tragflansch (23) aufweist.
  17. 17. Absperreinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragflansch (23) radial federnd beaufschlagte Rastelemente (44) aufweist, und im Endbereich (47) der Antriebswelle (2) über den Umfang verteilte Rastausnehmungen (43) vorgesehen sind.
  18. 18. Absperreinrichtung insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrarm (9) aus transparentem Material besteht und eine innere Beleuchtungseinrichtung (50) aufweist.
  19. 19. Absperreinrichtung nach Anspruch 14 und 16, dadurch gekennzeichnet daß die Beleuchtungseinrichtung (50) eine am Endbereich der Antriebswelle (2) angeordnete Lichtquelle aufweist.
  20. 20. Absperreinrichtung insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß 35 der Sperrarm (9) zwei gelenkig miteinander verbundene Teile (27, 29) aufweist, wobei der freie Armteil (29) während der Verschwenkung im wesentlichen parallel zur Sperrstellung (S) geführt ist.
  21. 21. Absperreinrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelführung des freien Sperrarmteiles (29) einen Seilzug umfaßt.
  22. 22. Absperreinrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Sperrarmteil (27) hohl 40 ausgebildet und der Seilzug im Inneren des ersten Sperrarmteiles (27) angeordnet ist.
  23. 22. Absperreinrichtung nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelführung ein Seil (32) und eine Rückstellfeder (37) am Drehgelenk (28, 41) des freien Sperrarmteiles (29) aufweist.
  24. 24. Absperreinrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (31) des Seiles (32) über eine in der Achse der Antriebswelle (2) angeordnete Seilrolle (53) aus dem Sperrarm (9) nach außen 45 geführt und an der Standsäule (1) fixiert ist. Hiezu 5 Blatt Zeichnungen 6
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