AT401922B - Wickelmaschine für bahnförmiges gut, insbesondere papier - Google Patents
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Wickelmaschine für bahnförmiges Gut, insbesondere Papier, mit beiderseits einer Walze (Stützwalze oder Tragwalze) angeordneten Aufnahmestationen für Wickelrollen, denen das in Streifen geschnittene bahnförmige Gut, in Maschinenquerrichtung gesehen, wechselseitig zuläuft, sowie mit die Wickelrollen gegen die Walze pressenden Belastungswalzen (Walze oder Walzenpaar), welche am Maschinengestell gelagert und mit Hilfe von Betätigungseinrichtungen gegen die Wickelrollen bewegbar sind.
Aus der DE 20 60 758 B ist eine solche Wickelmaschine mit einer Stützwalze bekannt, an der in horizontaler Ebene diametral gegenüberliegend in je einer Aufnahmestation befindliche Wickelrollen abgestützt sind. Die Wickelrollen sind an ihren beiden Stirnseiten mit in ihre Kernhülse eingreifenden Führungsschlitten der Aufnahmestationen geführt. Jeder Wickelrolle ist ein Belastungswalzenpaar zugeordnet, deren Walzenlänge kleiner ist als die Wickelrollenbreite, damit die Belastungswalzen beim Angriff am Wickelrollenumfang nicht mit den Führungsschlitten der Aufnahmestationen kollidieren. Die Belastungswalzenpaare sind an Schwenkhebeln um eine parallel zur Stützwalzenlängsachse verlaufende Achse gelagert. Auf dieser Achse sind die Schwenkhebel in Maschinenquerrichtung verschiebbar geführt, um die Belastungswalzenpaare auf wechselnde Wickelrollenbreiten einstellen zu können. Diese Einstellung muß vom Maschinenpersonal von Hand vorgenommen werden. Dabei ist es nicht ausgeschlossen, daß Belastungswalzen wegen ungenauer Positionierung mit den Führungsschlitten der Aufnahmestationen kollidieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Wickelmaschine der eingangs angeführten Art den Einstellaufwand zum Positionieren der Belastungswalzen zu vermeiden.
Die erfindungsgemäße Wickelmaschine eingangs erwähnter Art ist dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten der Walze über die nutzbare Maschinenbreite axial unverschiebbare Belastungswalzen im wesentlichen lückenlos aufeinanderfolgend, wie an sich bekannt, angeordnet sind.
Diese Lösung ist insofern vorteilhaft, als von den über die gesamte nutzbare Maschinenbreite angeordneten Belastungswalzen nur noch diejenigen ausgewählt werden müssen, die mit ihrem Mantel in der Wickelrollenbreite liegen. Die Positionierungsarbeit des Maschinenpersonals entfällt. Zwar ist bei der erfindungsgemäßen Lösung eine größere Anzahl von Belastungswalzen über die Maschinenbreite erforderlich als bei der bekannten Wickelmaschine, dafür entfällt aber die Schiebeführung für die Belastungswalzen.
Es sei erwähnt, daß es aus der DE 21 47 673 C bereits bekannt ist, bei einer Tragwalzenwickelvorrich-tung oberhalb einer einzelnen Wickelrolle eine Reihe von Belastungswalzen anzuordnen, welche auf den jeweiligen Wickel einen Druck ausüben. Die Mehrzahl von Belastungswalzen hat dabei jedoch den Zweck, daß die einzelnen Belastungswalzen als Abtastelemente fungieren können, um so die Durchbiegung der Tragwalze zu steuern und den Walzenmantel an die Mantellinie des Wickels anzupassen. Demgegenüber ist bei der erfindungsgemäßen Wickelmaschine durch die Unterteilung der Belastungswalzen angestrebt, eine breitenmäßige Einstellung der Belastungseinrichtung je nach Wickelbreite vorzusehen, so daß ein axiales Verstellen oder Positionieren entfallen kann.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung beträgt die Länge der Belastungswalzenkörper weniger als die Hälfte der Breite der kleinsten Wickelrolle. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß trotz der axial unverschiebbaren Anordnung der Belastungswalzen wenigstens eine Walze entlang ihrer ganzen Länge auf eine Wickelrolle kleinster Breite trifft. Dabei ist es unkritisch, wenn diese Walze unsymmetrisch zur Querachse der Wickelrolle an dieser angreift.
Von besonderem Vorteil ist es erfindungsgemäß auch, wenn bei einer Wickelmaschine mit einer Maschinensteuerung zum Positionieren von Einrichtungen zum Trennen des bahnförmigen Gutes in Streifen die Betätigungseinrichtungen (Schubmotoren) der einzelnen Belastungswalzen selektiv, entsprechend der Breite der jeweiligen Streifen, durch die Maschinensteuerung aktivierbar sind. Bei dieser Ausbildung wird die Auswahl der Beiästungswalzen abhängig von der Stellung der Trenneinrichtungen gesteuert, so daß auch Auswahlfehler des Personals ausgeschlossen sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig.1 einen Schnitt durch eine vereinfacht dargestellte Wickelmaschine gemäß der Linie l-l in Fig.2; und Fig.2 einen Schnitt durch diese Wickelmaschine gemäß der Linie ll-ll in Fig.1.
Die in der Zeichnung dargestellte Wickelmaschine 10 weist in ihrem Maschinengestell 11 gelagerte, parallel nebeneinander angeordnete Tragwalzen auf, und zwar eine zentrale Tragwalze 12 großen Durchmessers sowie je eine äußere Tragwalze 13 und 14 kleineren Durchmessers (Fig.1). Die Tragwalzen 12 und 13 bilden in ihrem oberen Zwickel ein Wickelbett 15, und die Walzen 12 und 14 bilden ein Wickelbett 16. Unterhalb der zentralen Tragwalze 12 ist ein Schneidwerk 17 angeordnet, in dem eine zulaufende Papierbahn 18 in drei Bahnstreifen längsgeteilt wird. Der erste Bahnstreifen (Zählrichtung von links nach rechts in Fig.2) wird im Wickelbett 15 auf eine erste Wickelrolle 19 mit Kernhülse 20, der zweite Bahnstreifen auf eine im Wickelbett 16 befindliche zweite Wickelrolle 21 mit Kernhülse 22 und der dritte Bahnstreifen auf eine dritte Wickelrolle 23 mit Kernhülse 24 im Wickelbett 15 gewickelt. Die den beiden 2
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Wickelbetten 15 und 16 wechselseitig (in Maschinenquerrichtung gesehen) zulaufenden Bahnstreifen haben verschiedene Breiten. Je nach den Anforderungen des Verbrauchers ändert sich die Papierstreifenbreite (das Format) und damit die Breite der erzeugten Wickelrollen.
Die Wickelrollen 19, 21 und 23 sind in ihrem Wickelbett 15 bzw. 16 in Aufnahmestationen 25 und 26 5 gehalten, und zwar (soweit aus der Zeichnung ersichtlich) die Wickelrolle 23 durch beiden Stirnseiten zugeordnete Wickelböcke 27 der Aufnahmestation 25 und die Wickelrolle 21 durch Wickelböcke 28 der Aufnahmestation 26. Die Wickelböcke 27 und 28 sind auf die Lage und Breite der Papierbahnstreifen bzw. der Wickelrollen 19, 21 und 23 in den Wickelbetten 15 und 16 einstellbar. Die Wickelböcke 27 und 28 greifen mit nicht dargestellten Spannköpfen beidendig in die Kernhülsen 20, 22 und 24 der Wickelrollen 19, 70 21 sowie 23 ein und führen diese während des Wickelvorgangs.
Das Maschinengestell 11 der Wickelmaschine 10 ist mit je einer den Wickelbetten 15 und 16 zugeordneten, in Maschinenquerrichtung verlaufenden Traverse 29 bzw. 30 ausgestattet. Die Traversen 29 und 30 sind im Maschinengestell 11 in vertikaler Richtung verschiebbar geführt. Zu ihrer Betätigung sind hydraulische Schubmotoren 31 (Kolben-Zylinder-Anordnungen) vorgesehen. Die Traversen 29 und 30 sind 75 mit den Schubmotoren 31 in eine untere Stellung (in der Zeichnung dargestellt) sowie in eine obere Stellung bewegbar, in der sie sich oberhalb der größten in der Wickelmaschine 10 erzeugbaren Wickelrolle befinden.
Jede Traverse 29 bzw. 30 ist mit einer Reihe von acht Belastungswalzen 32.1 bis 32.8 bzw. 33.5 bis 33.8 (soweit in der Zeichnung sichtbar) ausgestattet. Die Belastungswalzen 32.1 bis 32.8 bzw. 33.5 bis 33.8 20 sind über die nutzbare Maschinenbreite aufeinanderfolgend axial unverschiebbar an den Traversen 29 bzw. 30 angeordnet. Die baugleich ausgebildeten Belastungswalzen 32.1 bis 32.8 bzw. 33.5 bis 33.8 haben einen Walzenkörper 34, der an beiden Stirnseiten mit Hebeln 35 an einer Achse 36 der Traverse 29 bzw. 30 schwenkbar gelagert ist. Zu ihrer Betätigung sind die Belastungswalzen mit je einem hydraulischen Schubmotor 37 versehen, welcher einerseits an einem die beiden Hebel 35 verbindenden Quersteg 38 25 angreift und andererseits an der Traverse 29 bzw. 30 abgestützt ist. Mit dem Schubmotor 37 ist die jeweilige Belastungswalze 32.1 bis 32.8 bzw. 33.5 bis 33.8 gegen das entsprechende Wickelbett 15 bzw. 16 schwenkbar.
Am Winkelbeginn wird die jeweilige Belastungswalze 32.1 bis 32.8 bzw. 33.5 bis 33.8 fit ihrem parallel zur entsprechenden Kernhülse 20 bzw. 22 bzw. 24 verlaufenden Walzenkörper 34 oben auf diese 30 aufgesetzt, z.B. die Belastungswalze 33.5 auf die Kernhülse 22 im Wickelbett 16. Mit dem Schubmotor 37 wird ein Liniendruck vorbestimmter Größe auf die Kernhülse 20 bzw. 22 bzw. 24 ausgeübt, um deren Durchbiegen in der Anfangsphase des Wickelvorganges zu vermeiden und eine harte Kernwicklung zu erzeugen. Im Verlauf des Wickelvorganges folgt die Belastungswalze 32.1 bis 32.8 bzw. 33.5 bis 33.8 der im Durchmesser zunehmenden Wickelrolle 19, 21 bzw. 23 unter entsprechender Bemessung des Linien-35 druckes in Abhängigkeit von der gewünschten Wickelhärte. Bei einem bestimmten Wickelrollendurchmesser wird z.B. die Belastungswalze 33.5 von der Wickelrolle 21 abgehoben und die Traverse 30 mit den Schubmotoren 31 in ihre obere Endstellung bewegt.
Die Länge der Belastungswalzenkörper 34 beträgt vorzugsweise weniger als die Hälfte der kleinsten in der Wickelmaschine 10 zu fertigenden Wickelrollenbreite. Hierdurch ist sichergestellt, daß bei einer solchen 40 Rollenbreite Wenigstens eine Belastungswalze 32.1 bis 32.8 bzw. 33.5 bis 33.8 zwischen die beiden, die Wickelrolle 19, 21 bzw. 23 führenden Wickelböcke 27 und 28 der entsprechenden Aufnahmestation 25 bzw. 26 ohne Kollisionsgefahr mit den Wickelböcken 27 und 28 einschwenken kann. In Abhängigkeit von der Breite der Papierbahnstreifen sowie deren Lage im jeweiligen Wickelbett 15 bzw. 16 sind dies beim dargestellten Ausführungsbeispiel die dem Wickelbett 15 zugeordneten Belastungswalzen 32.1 und 32.2 45 sowie 32.6 bis 32.8, welche zum Angriff an der Wickelrolle 19 und 23 ausgewählt werden können. Die Belastungswalzen 32.3 bis 32.5 verbleiben dagegen in ihrer vom Wickelbett 15 abgewandten Stellung. Entsprechend erfolgt die Auswahl der Belastungswalzen im Wickelbett 16.
Diese Auswahl kann vom Maschinenpersonal von Hand vorgenommen werden. Die Auswahl ist bei einer Änderung der Bahnstreifenbreite zu korrigieren. Die Auswahl kann auch von einer Maschinensteue-50 rung zum Positionieren der das Schneidwerk 17 bildenden Einrichtungen zum Trennen der Papierbahn 18 in Streifen vorgenommen werden. In diesem Fall aktiviert die Maschinensteuerung die entsprechenden Schubmotoren 31 derjenigen Belastungswalzen 32.1 bis 32.8 bzw. 33.5 bis 33.8, die innerhalb der Breite des entsprechenden Streifens liegen. über die nutzbare Maschinenbreite aufeinanderfolgend axial unverschiebbar angeordnete Belastungs-55 walzen können auch bei Wickelmaschinen vom Typ des Stützwalzenrollers eingesetzt werden. Da hier die Wickelrollen lediglich an einer Walze (entsprechend der zentralen Tragwalze 12 beim Ausführungsbeispiel) abgestützt sind, ist es erforderlich, die Belastungswalzen mit zwei nebeneinanderliegenden Walzenkörpern auszustatten, damit die Kernhülsen bzw. die sich aufbauenden Wickelrollen sicher geführt sind. 3
Claims (3)
- AT 401 922 B Patentansprüche 1. Wickelmaschine für bahnförmiges Gut, insbesondere Papier, mit beiderseits einer Walze (Stützwalze oder Tragwalze) angeordneten Aufnahmestationen für Wickelrollen, denen das in Streifen geschnittene bahnförmige Gut, in Maschinenquerrichtung gesehen, wechselseitig zuläuft, sowie mit die Wickelrollen gegen die Walze pressenden Belastungswalzen (Walze oder Walzenpaar), welche am Maschinengestell gelagert und mit Hilfe von Betätigungseinrichtungen gegen die Wickelrollen bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten der Walze (12) über die nutzbare Maschinenbreite axial unverschiebbare Belastungswalzen (32.1 bis 32.8; 33.5 bis 33.8) im wesentlichen lückenlos aufeinanderfolgend, wie an sich bekannt, angeordnet sind.
- 2. Wickelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Belastungswalzenkörper (34) weniger als die Hälfte der Breite der kleinsten Wickelrolle (19) beträgt.
- 3. Wickelmaschine nach Anspruch 1 oder 2, mit einer Maschinensteuerung zum Positionieren von Einrichtungen zum Trennen des bahnförmigen Gutes in Streifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtungen (Schubmotoren 37) der einzelnen Belastungswalzen (32.1 bis 32.8; 33.5 bis 33.8) selektiv, entsprechend der Breite der jeweiligen Streifen, durch die Maschinensteuerung aktivierbar sind. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 4
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