AT398329B - Dichteinrichtung am unteren ende eines flügels eines fensters, einer tür od. dgl. - Google Patents

Dichteinrichtung am unteren ende eines flügels eines fensters, einer tür od. dgl. Download PDF

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Description

AT 398 329 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dichteinrichtung am unteren Ende eines Flügels, eines Fensters, einer Tür od. dgl., mit einer in etwa vertikaler Richtung in einem Längskanai einer am Flügel angebrachten Führungsschiene verschiebbar gelagerten und geführten, am Boden, einem unteren Rahmen-Querholm oder einer Schwelle dichtend anlegbaren Dichtleiste, die mittels einer entlang dem unteren Flügelende 5 verschiebbar geführten Treibstange und einem damit verbundenen Übertragungsglied heb- und senkbar ist, wobei das Übertragungsglied einen Steuerschlitz mit einem geneigt zur Dichtebene verlaufenden ersten Schlitzteil zum Eingriff eines Steuerzapfens aufweist und die Treibstange mittels eines Drei-Stellungsgetriebes verschiebbar ist. Eine derartige Dichteinrichtung ist beispielsweise durch die DE-PS 1 559 877 bekannt geworden. Sie wird in Verbindung mit einem wahlweise parallelabstellbaren oder drehbaren Flügel verwen-io det. Die Dichtleiste nimmt lediglich in der Verschlußlage, also bei verriegeltem Flügel, ihre wirksame Stellung ein, in der sie dichtend auf einer Schwelle od. dgl. aufsteht. Infolgedessen erfolgt bei verriegeltem Flügel am unteren Flügelende kein ungewollter Luftaustausch.
Wenn man mit Hilfe des Drei-Stellungsgetriebes den Beschlag von der Verschlußlage in die erste Umschaltlage umschaltet, so wird das Übertragungsglied gegenüber dem Steuerzapfen verschoben, der 15 sich in der Verschlußlage am in Gebrauchslage unteren Ende des ersten, geneigt verlaufenden Schlitzteils befindet. Das Entlanggleiten des Steuerzapfens an der Neigung des Steuerschlitzes bewirkt das Anheben der Dichtleiste und damit das Abheben von der Schwelle od. dgl. Zugleich überträgt der Steuerzapfen auf das Übertragungsglied eine Kraft, welche im Sinne einer Kippbewegung auf das Übertragungsglied einwirkt, und diese Krafteinwirkung wird vom Übertragungsglied auf die Treibstange aufgegeben. Dies kann zu einer 20 Schwergängigkeit der Treibstange führen, was eine erhöhte Bedienungskraft beim Umschalten des Beschlags erforderlich macht. Es kommt noch hinzu, daß bei der bekannten Dichteinrichtung das Übertragungsglied nicht unmittelbar auf die Dichtleiste einwirkt, was weiterhin zu einem erhöhten Material- und Montageaufwand führt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Dichteinrichtung der eingangs genannten Art so 25 weiterzubilden, daß sie bei vereinfachtem Aufbau die Treibstange entlastet und deren Schwergängigkeit während der Verschiebebewegung der Dichtleiste entgegenwirkt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß bei einer Dichteinrichtung der eingangs beschriebenen Art sich der Steuerzapfen an der Dichtleiste befindet und das Übertragungsglied mit einem seitlichen Ansatz in eine parallel zur Verschieberichtung der Treibstange verlaufende Führungs-30 nut der Führungsschiene eingreift. Durch die Anbringung des Steuerzapfens unmittelbar an der Dichtleiste wird ein zwischengeschaltetes Element zwischen Dichtleiste und Übertragungsglied vermieden, wodurch der Mechanismus kompakter, einfacher und damit auch weniger störanfällig ist. Das Kippen des Übertragungsglieds wird dadurch wirksam unterbunden, daß der seitliche Ansatz des Übertragungsglieds in die Führungsnut der Führungsschiene eingreift. Das Übertragungsglied kann deshalb nur eine Längsverschie-35 bung entlang der Führungsschiene vornehmen. Die Treibstange behält ihre Relativlage gegenüber einer abdeckenden Stulpschiene bei. Die Reibung ist infolgedessen nicht anders als bei einem Beschlag ohne eine solche Dichteinrichtung. Gleichzeitig wird auch eine Längsführung des Übertragungsglieds entlang der Führungsschiene erreicht.
Das Spiel zwischen dem seitlichen Ansatz und der ihn aufnehmenden Führungsnut ist so zu wählen, 40 daß auch an dieser Stelle einerseits eine Leichtgängigkeit gewährleistet, andererseits eine Kippbewegung aber unterbunden wird.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist der Steuerzapfen durch das freie Ende eines an der Dichtleiste abnehmbar gehaltenen Elements, insbesondere einer Schraube, gebildet, wobei dieses Ende einen Vertikalschlitz der Führungsschiene quer durchsetzt. Der Vertikalschlitz in der Führungsschiene für 45 das den Steuerzapfen aufweisende Element gewährleistet eine in der Regel angestrebte vertikale Auf- und" Abbewegung der Dichtleiste. Er geht unmittelbar in den Längskanal der Führungsschiene über bzw. befindet sich an der dem Übertragungsglied zugekehrten Kanalumrandung.
Damit sich die erfindungsgemäße Dichteinrichtung leicht von Rechtsanschlag auf Linksanschlag oder umgekehrt umstellen läßt, ist es von Vorteil, das Übertragungsglied lösbar mit der Treibstange zu so verbinden. In diesem Falle ist besonders die Verwendung einer Schraube vorteilhaft, deren Kopf sich an der Dichtleiste abstützt und vertikal geführt ist durch den Vertikalschlitz der Führungsschiene, wobei insbesondere einem zylindrischen Schraubenkopf mit Innensechskant der Vorzug gegeben wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung weisen das Übertragungsglied wenigstens zwei, vorzugsweise aber drei, Einsteckelemente und die Treibstange eine entsprechende Anzahl von Durchbrüchen 55 auf, wobei ein Einsteckelement drehbar gelagert und an seinem freien Ende mit einer Verbreiterung versehen ist, die in einer Verriegelungs-Drehstellung den zugeordneten Durchbruch quer übergreift, wobei eine die Treibstange abdeckende Stulpschiene einen Längsschlitz für den Durchtritt der Einsteckelemente aufweist. Die Verriegelung kann mit Hilfe jenes Einsteckelements vorgenommen werden, welches drehbar, 2 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50
AT 398 329 B aber unverschiebbar am Übertragungselement gelagert ist. Es hat vorzugsweise eine T-förmige Gestalt, wobei sich der T-Quersteg am freien Ende befindet und bei der Montage zunächst eine zur Längsachse der Treibstange parallele Lage einnimmt. In dieser Richtung erstreckt sich auch der zugehörige Durchbruch an der Treibstange. Man kann den Quersteg mit einem Schlitz in der Art eines Schraubenschlitzes versehen, welcher das Verdrehen mittels eines Schraubendrehers ermöglicht. In der wirksamen Stellung übergreifen die beiden freien Enden des T-Querstegs die den Druchbruch der Treibstange seitlich begrenzenden Stege und verhindern damit ein Lösen von der Treibstange. Die weiteren Einsteckelemente können als Rundzapfen formschlüssig in Bohrungen der Treibstange eingreifen. Eine weitere Ausbildung dieser Dichteinrichtung mit einem von einer Verriegelungsstellung über eine Drehstellung auf eine Kippstellung umschaltbaren Drei-Stellungsgetriebe ist dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungselement einen zweiten, geneigt zur Dichtebene verlaufenden Schlitzteil des Steuerschlitzes aufweist, dessen Neigung entgegengesetzt zu derjenigen des ersten Schlitzteils verläuft, mit dem er über einen parallel zur Dichtebene verlaufenden mittleren Schlitzteil verbunden ist. Im Gegensatz zur vorbekannten Dichteinrichtung kann hier die Dichtleiste in zweien der drei möglichen Getriebestellungen ihre wirksame, nach unten ausgefahrene Arbeitsstellung einnehmen. Damit verhindert man auch in der Kippstellung einen Luftaustausch durch den unteren Tür- oder Fensterspalt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Führungsnut oben durch einen horizontalen Steg der Führungsschiene begrenzt, der über den gegenüberliegenden Nutsteg seitlich übersteht und ein Anschlagelement für die Führungsschiene an der vertikalen Flanke eines Falzes am unteren Flügelende bildet, wobei der horizontale Steg seitlich über ein vertikales, den Steuerschlitz aufweisendes Element des Übertragungsgliedes vorstehend ist. Ein Falz befindet sich an der Außenseite des Flügels im seitlichen Abstand von einer Nut für das aus Treibstange und Stulpschiene bestehende Drei-Stellungsgetriebe. Die Tiefe des Falzes, quer zur Ebene des Flügels gemessen, und die Falzhöhe sind so gewählt, daß die Dichteinrichtung darin vollständig untergebracht werden kann. Das als Steg ausgebildete Anschlagelement erleichtert die genaue Montage der Führungsschiene und gewährleistet, daß zwischen der vertikalen Flanke des Falzes und der Führungsschiene genügend Raum für den dazwischen befindlichen Teil des Übertragungsgliedes vorhanden ist. Man kann die Abmessung so wählen, daß gewisse Ungenauigkeiten beim Fräsen dadurch ausgeglichen werden können, daß der seitliche Ansatz mehr oder weniger tief in seine Führungsnut eingreift. Wenn der seitliche Ansatz des Übertragungsglieds in Weiterbildung der Erfindung die obere Flanke einer Längsnut bildet, in welche der die Führungsnut unten begrenzende Nutsteg der Führungsschiene eingreift, so erreicht man trotz einer für die Stabilität notwendigen Dicke des den Steuerschlitz aufweisenden Teils des Übertragungsglieds eine in Querrichtung sehr kompakte Dichteinrichtung. Aufgrund einer Art doppelten Längsführung wird der Kippbewegung beim Heben und Senken der Dichtleiste in besonderem Maße entgegengewirkt. Die Dichtleiste besteht vorzugsweise aus einem leistenförmigen Halter und einem an dessen unteren Bereich, insbesondere austauschbar gehaltenen weichelastischen Dichtelement, wobei eine Bürstendichtung od. dgl. in jeder Verschiebestellung der Dichtleiste an der Außenfläche des Halters anliegt. Hiedurch wird eine einwandfreie Abdichtung erzielt und eine Austauschbarkeit der Dichtelemente bei ihrer Abnützung gewährleistet. Um die Montage der für Rechts- und Linkseinbau geeigneten Dichteinrichtung zu erleichtern, kann erfindungsgemäß an der Außenfläche eines die Einsteckelemente aufweisenden, vorzugsweise horizontalen, Schenkels des Übertragungsgliedes eine Markierung angebracht sein, die bei Rechtsanschlag einem ersten und bei Linksanschlag einem zweiten Symbol an der Stulpschiene zugeordnet ist oder gegen dieses weist. Erfindungsgemäß kann mindestens eines der Einsteckelemente mit einem Absatz versehen sein, dessen Höhe geringfügig größer als die Stärke der Stulpschiene ausgebildet ist. Dadurch wird die Treibstange in Abstand von der Stulpschiene gehalten und ein Einklemmen verhindert. Zweckmäßig dienen bei Verwendung dreier Einsteckelemente die beiden äußeren Einsteckelemente als derart ausgebildete Distanzelemente. Es können aber auch im Querschnitt absatzweise reduzierte Zapfen als Distanzelemente vorgesehen sein. Weitere Ausgestaltungen der Dichteinrichtung und Vorteile der letzteren ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. Die Zeichnung zeigt ein solches Ausführungsbeispiel. Hiebei stellen dar: Fig. 1 Perspektivisch und in explosionsartiger Darstellung das untere Ende eines Flügels mit der Dichteinrichtung, Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Vertikalschnitt durch das untere Ende eines in einen festen Rahmen eingesetzten Flügels mit der Dichteinrichtung, Fig. 3 das Übertragungsglied mit Blick auf den Steuerschlitz und 3 55
AT 398 329 B
Fig. 4 das Übertragungsglied mit Blick auf die Einsteckelemente, jeweils in perspektivischer Darstellung.
In einem festen Rahmen 1 ist ein Flügel 2 in nicht näher dargestellter Weise um eine vertikale Achse drehbar und um eine untere horizontale Achse kippbar gelagert. Am unteren Querholm 3 des Flügels 2 ist 5 in einen Falz 4 eine Dichteinrichtung 5 eingesetzt. Wesentliche Elemente der Dichteinrichtung 5 sind eine sich in horizontaler Richtung erstreckende, nach unten hin randoffene Führungsschiene 6 mit darin eingesetzter, in vertikaler Richtung geführt verschiebbar gelagerter Dichtleiste 7 und Übertragungsglieder 8, welche die senkrecht zur Bildebene in Fig. 2 verlaufende Verschiebebewegung einer Treibstange 9 auf die Dichtleiste 7 übertragen, wobei Steuerzapfen 10 der Dichtleiste 7 in Steuerschlitze 11 des Übertragungs-io giieds 8 eingreifen.
Jedes Übertragungsglied 8 ist lösbar mit der Treibstange 9 gekuppelt, die von einer Stulpschiene 12 Übergriffen ist, an der ein Langloch 13 angebracht ist, welches die Verbindung der Treibstange 9 mit dem Übertragungsglied 8 und den Hubweg der Treibstange 9 beim Umschalten des Beschlags mit Hilfe des Drei-Stellungsgetriebes gestattet. 15 Das Übertragungsglied 8 hat im Querschnitt eine im wesentlichen Z-winkelförmige Gestalt. Dabei untergreift ein horizontaler Winkelschenkel 14 die Stulpschiene 12 und trägt drei voneinander im seitlichen Abstand angebrachte Einsteckelemente 15,16,17, die sich jeweils parallel zum vertikalen Schenkel 18 des Übertragungsglieds 8 erstrecken. Während die beiden äußeren Einsteckelemente 15 und 17 im Durchmesser absatzartig reduzierte Bolzen sind, deren dünnerer Teil jeweils formschlüssig in eine Bohrung der 20 Treibstange 9 eingesteckt ist und deren dickerer Teil sich an der Außenfläche 19 der Treibstange 9 abstützt und dadurch die Treibstange 9 in Abstand zur Stulpschiene 12 hält, hat das mittlere Einsteckelement 16 eine T-förmige Gestalt und ist drehbar am horizontalen Schenkel 14 gelagert. Der T-Quersteg 20, welcher mit einem Bedienungsschlitz 21 versehen ist, dient als Verriegelungselement. Seine Länge entspricht etwa der Breite der Treibstange 9, während seine Breite annähernd derjenigen des Durchbruchs 22 der 25 Treibstange 9 entspricht. In einer gegenüber Fig. 2 um 90 Grad gedrehten Stellung kann man infolgedessen den Kopf oder T-Quersteg 20 des mittleren Einsteckelements 16 durch den Durchbruch 22 hindurchstecken und anschließend dieses Einsteckelement 16 um 90 Grad drehen, wobei dann der T-Quersteg 20 die seitlichen, den Durchbruch 22 begrenzenden Stege der Treibstange 9 übergreift und dadurch die lösbare Befestigung des Übertragungsglieds 8 mit der Treibstange 9 herstellt. 30 Beim Ausführungsbeispiel ist der vertikale Schenkel 18 des Übertragungsglieds 8 aus fertigungstechnischen Gründen zweiteilig ausgebildet. An diesem vertikalen Schenkel 18 befindet sich an dem angenieteten Schenkelteil 23 der Steuerschlitz 11. Er besteht in bevorzugter Weise aus einem geneigt zur Dichtebene verlaufenden ersten Schlitzteil 24, einem gegenläufig geneigten zweiten Schlitzteil 25 und einem diese beiden verbindenden mittleren, parallel zur Dichtebene oder zur Treibstange 9 verlaufenden Schlitzteil 26. 35 Die unteren freien Enden der beiden geneigten Schlitzteile 24, 25 können in horizontaler Richtung auslaufen. Über eine Verschiebung des Übertragungsglieds 8, die mittels einer Verstellung der Treibstange 9 bewirkt wird, erfolgt eine Vertikalbewegung der Dichtleiste 7, die mit dem Übertragungsglied 8 über den Steuerzapfen 10 gekuppelt ist. Die horizontale Schiebebewegung des Übertragungsglieds 8 ist in Fig. 1 mit 40 dem Doppelpfeil 27 und die vertikale Hub- und Senkbewegung der Dichtleiste 7 mit dem Doppelpfeil 28 -versinnbildlicht. Wenn man unterstellt, daß ausgehend von der verriegelten Stellung des Beschlags die Treibstange 9 und damit auch die Übertragungsglieder 8 von rechts nach links (Hg. 1) verschoben werden und der Steuerzapfen 10 zunächst dem ersten Schlitzteil 24 zugeordnet ist, so bewirkt diese Verschiebung ein Anheben der Dichtleiste 7 von der in Fig. 2 mit gestrichelten Linien dargestellten unteren Endstellung 29 45 in die mit festen Linien eingezeichnete obere wirkungslose Stellung. Die erste 90 Grad-Drehbewegung des Betätigungsorgans, also beispielsweise eines Handgriffs des Drei-Stellungsgetriebes, bewirkt das Verschieben des Übertragungsglieds 8 um einen Betrag der ausreicht, daß der Steuerzapfen 10 eine Relativbewegung entlang dem ersten geneigten Schlitzteil 24 durchführt und sich anschließend etwa in der Mitte des mittleren schlitzteils 26 befindet. Die Länge des mittleren Schlitzteils 26 ist so bemessen, daß bei der so zweiten 90 Grad-Drehung des Handgriffs die Relativbewegung des Steuerzapfens 10 entlang dem zweiten Schlitzteil 25 bis zu dessen unterem Ende hin stattfindet. Das bedeutet, daß beim Umschalten des Beschlags von der Drehstellung, welche man nach einer 90 Grad-Drehung erreicht hat, in die Kippstellung, die am Ende der 180 Grad-Drehung erreicht wird, die Dichtleiste 7 wieder in die untere Endstellung 29 verschoben wird, so daß der Spaltraum 30 zwischen dem unteren Flügelende und dem unteren Querholm 55 des festen Rahmens 1 nach außen hin wieder abgedichtet wird. In dieser unteren Endstellung 29 liegt die Dichtleiste 7 bzw. deren austauschbares, weichelastisches, am freien Ende schlauchförmiges Dichtelement 31 auf der Gegendichtfläche 33 des festen Rahmens 1 auf, die beim Ausführungsbeispiel durch den Steg 32 eines Schwellenprofils 34 gebildet wird. 4

Claims (10)

  1. AT 398 329 B Die Rechts- und Linksverwendbarkeit dieser Dichteinrichtung 5 ist nicht nur durch die lösbare Befestigung des Übertragungsglieds 8 an der Treibstange 9 gewährleistet, sondern auch durch die Verwendung eines abnehmbaren Steuerzapfens 10. Dieser wird durch den Kopf einer Schraube 35, insbesondere einer Innensechskantschraube, gebildet. Sie wird in ein Gewinde der im wesentlichen als flache, unten längsgeschlitzte Leiste ausgebildeten Dichtieiste 7 eingeschraubt. Ein Vertikalschlitz 36 der in Fig. 2 rechten Wandung der Führungsschiene 6 ermöglicht den Durchtritt des Kopfes durch diese Wandung und bewirkt die Vertikalführung der Dichtleiste 7. Der die Dichtleiste 7 aufnehmende Längskanal der Führungsschiene 6 ist mit 37 bezeichnet. Am oberen Ende des Übertragungsglieds 8 bzw. seines vertikalen Schenkels 18 befindet sich ein seitlicher Ansatz 38, der beispielsweise durch Umbiegen des freien Schenkelendes gebildet sein kann. Insgesamt entsteht so ein etwa Z-förmiger Querschnitt des Übertragungsglieds 8. Der Ansatz 38 greift in eine in Fig. 2 nach rechts hin randoffene horizontale, der Dicke des seitlichen Ansatzes 38 etwa entsprechende, parallel zur Verschieberichtung der Treibstange 9 verlaufende Führungsnut 39 der Führungsschiene 6 ein. Dadurch erhält man eine gute Längsführung des Übertragungsglieds 8 in horizontaler Richtung entlang der Führungsschiene 6 und eine Kippsicherung, welche eine Querbelastung der Treibstange 9 und eine damit verbundene Schwergängigkeit des Beschlags beim Durchlaufen der geneigten Schlitzteile 24 und 25 vermeidet. Die Führungsnut 39 der Führungsschiene 6 ist oben durch einen horizontalen Steg 40 begrenzt, der über den gegenüberliegenden Nutsteg 45 seitlich übersteht und ein Anschlagelement für die Führungsschiene 6 darstellt. Der Nutsteg 45 liegt an der horizontalen Flanke 41 des Falzes 4 an und stößt mit seinem freien Ende gegen die vertikale Flanke 42 dieses Falzes 4. Dadurch wird ein ausreichender Zwischenraum 43 geschaffen, der eine gewisse Variation des Seitenabstands der Beschlagteilnut 44 für die Treibstange 9 und die Stulpschiene 12 gegenüber der vertikalen Flanke 42 zulässt. Unten ist die Führungsnut 39 durch einen zum Steg 40 parallelen, aber kürzeren Nutsteg 45 begrenzt, der seinerseits in eine offene Längsnut 47 des Übertragungsglieds 8 hineinragt. Man erhält auf diese Weise eine doppelte Längsführung, aber auch eine kompakte Bauweise trotz eines verhältnismäßig dicken vertikalen Schenkels 18 des Übertragungsgliedes 8. Die Dichtleiste 7 ist zweiteilig ausgebildet und besteht aus dem das Gewinde 48 für die Schraube 35 aufweisenden festen, leistenförmigen Halter 49 und dem in die nach unten offene profilierte Längsnut eingesetzten weichelastischen Dichtelement 31. Außerdem liegt an der Außenflanke des Halters 49 eine Bürstendichtung 50 an, die in eine Nut 51 eines äußeren Schenkels der Führungsschiene 6 eingeschoben und in bekannter Weise ausgebildet ist. Im Abstand vor diesem Schenkel befindet sich noch ein Wetterschenkel 52, der annähernd bündig mit der Außenfläche 53 des Flügels 2 bzw. seines unteren Querholms 3 verläuft. Diese Dichteinrichtung 7 ist für Rechts- und Linkseinbau geeignet. Um den Einbau zu erleichtern, befindet sich an der Außenfläche 54 des horizontalen Schenkels 14 des Übertragungsglieds 8 eine nicht dargestellte Markierung, beispielsweise ein Pfeil, der bei Rechtsanschiag einem ersten und bei Linksanschlag einem zweiten Symbol an der Außenfläche der Stulpschiene 12 zugeordnet ist. Die Symbole können zum Beispiel durch die Buchstaben "R" und "L" gebildet sein. Den genannten Pfeil kann man am in Fig. 1 rechten Ende des Schenkels 14 so anbringen, daß er nach rechts zeigt. Er ist bei diesem Ausführungsbeispiel dem Symbol "R” zugeordnet. Gemäß Fig. 2 wird die Führungsschiene 6 mit mehreren Schrauben 55 am unteren Flügelende angeschraubt. Zu diesem Zwecke befinden sich am Grund des Längskanals 37 eine Reihe von Durchsteckbohrungen. Außerdem kann zwischen die horizontale Flanke 41 des Falzes 4 und die Führungsschiene 6 noch ein Dichtelement, beispielsweise eine Strangdichtungsmasse 56, in eine entsprechende Nut 57 der Führungsschiene 6 eingebracht werden. Patentansprüche 1. Dichteinrichtung am unteren Ende eines Flügels (2) eines Fensters, einer Tür od. dgl., mit einer in etwa vertikaler Richtung (28) in einem Längskanal (37) einer am Flügel angebrachten Führungsschiene (6) verschiebbar gelagerten und geführten, am Boden, einem unteren Rahmen-Querholm (3) oder einer Schwelle (34) dichtend anlegbaren Dichtleiste (7), die mittels einer entlang dem unteren Flügelende verschiebbar geführten Treibstange (9) und einem damit verbundenen Übertragungsglied (8) heb- und senkbar ist, wobei das Übertragungsglied (8) einen Steuerschlitz (11) mit einem geneigt zur Dichtebene verlaufenden ersten Schlitzteil (24) zum Eingriff eines Steuerzapfens (10) aufweist und die.Treibstange (9) mittels eines Drei-Stellungsgetriebes verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Steuerzapfen (10) an der Dichtleiste (7) befindet und das Übertragungsglied (8) mit einem seitlichen 5 AT 398 329 B Ansatz (38) in eine parallel zur Verschieberichtung der Treibstange (9) verlaufende Führungsnut (39) der Führungsschiene (6) eingreift.
  2. 2. Dichteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerzapfen (10) durch das freie Ende eines an der Dichtleiste (7) abnehmbar gehaltenen Elements, insbesondere einer Schraube (35), gebildet ist, wobei dieses Ende einen Vertikalschlitz (36) der Führungsschiene (6) quer durchsetzt.
  3. 3. Dichteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied (8) lösbar mit der Treibstange (9) verbunden ist.
  4. 4. Dichteinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied (8) wenigstens zwei, vorzugsweise aber drei, Einsteckelemente (15, 16, 17) und die Treibstange (9) eine entsprechende Anzahl von Durchbrüchen (22) aufweist, wobei ein Einsteckelement (16) drehbar gelagert und an seinem freien Ende mit einer Verbreiterung (20) versehen ist, die in einer Verriegelungs-Drehstellung den zugeordneten Durchbruch (22) quer übergreift, und daß eine die Treibstange (9) abdeckende Stulpschiene (12) einen Längsschlitz (13) für den Durchtritt der Einsteckelemente (15, 16, 17) aufweist.
  5. 5. Dichteinrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem von einer Verriegelungsstellung über eine Drehstellung auf eine Kippstellung umschaltbaren Drei-Stellungs-Getriebe, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungselement (8) einen zweiten, geneigt zur Dichtebene verlaufenden Schlitzteil (25) des Steuerschlitzes (11) aufweist, dessen Neigung entgegengesetzt zu derjenigen des ersten Schlitzteiis (24) verläuft, mit dem er über einen parallel zur Dichtebene verlaufenden mittleren Schlitzteil (26) verbunden ist.
  6. 6. Dichteinrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnut (39) oben durch einen horizontalen Steg (40) der Führungsschiene (6) begrenzt ist, der über den gegenüberliegenden Nutsteg (45) seitlich übersteht und ein Anschlagelement für die Führungsschiene (6) an der vertikalen Flanke (42) eines Falzes (4) am unteren Flügelende bildet, wobei der horizontale Steg (40) seitlich über ein vertikales, den Steuerschlitz (11) aufweisendes Element des Übertragungsglieds (8) vorstehend ist.
  7. 7. Dichteinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Ansatz (38) des Übertragungsglieds (8) die obere Flanke einer Längsnut (47) bildet, in welche der die Führungsnut (39) unten begrenzende Nutsteg (45) der Führungsschiene (6) eingreift.
  8. 8. Dichteinrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtleiste (7) aus einem leistenförmigen Halter (49) und einem an dessen unterem Bereich, insbesondere austauschbar gehaltenen weichelastischen Dichtelement (31) besteht, wobei eine Bürstendichtung (50) od. dgl. in jeder Verschiebestellung der Dichtleiste (7) an der Außenfläche des Halters (49) anliegt.
  9. 9. Dichteinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenfläche (54) eines die Einsteckelemente (15, 16, 17) aufweisenden, vorzugsweise horizontalen, Schenkels (14) des Übertragungsglieds (8) eine Markierung angebracht ist, die bei Rechtsanschlag einem ersten und bei Linksanschlag einem zweiten Symbol an der Stulpschiene (12) zugeordnet ist oder gegen dieses weist.
  10. 10. Dichteinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Einsteckelemente (15, 16, 17) mit einem Absatz versehen ist, dessen Höhe geringfügig größer als die Stärke der Stulpschiene 12 ausgebildet ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 6
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