AT395611B - Vorrichtung zum zufuehren je einer verstreckten faserlunte zu wenigstens zwei ringspinnstellen - Google Patents
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Description
5 10 15 20 25 30 35 40 45 50
AT395611B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zuführen je einer verstreckten Faserlunte zu wenigstens zwei Ringspinnstellen mit einem den Ringspinnstellen gemeinsamen, aus umlaufenden Verzugskörpem und diesen vorgeordneten Luntenführungen bestehenden Streckwerk für eine Vorlunte und mit einer Einrichtung zum Aufteilen der Vorlunte in wenigstens zwei Teillunten zwischen dem Streckwerk und den Ringspinnstellen, wobei die Austrittsöffnung der zumindest den Austrittswalzen zugeordneten Luntenführung eine Öffnungsbreite aufweist, die entspricht, nach Patent Nr. 393 699. Da bei Vorrichtungen dieser Art wenigstens je zwei Ringspinnstellen ein gemeinsames Streckwerk für eine Vorlunte vorgeordnet ist, die erst nach ihrer Verstreckung in wenigstens zwei Teillunten für die nachgeordneten Ringspinnstellen aufgeteilt wird, erübrigt sich das Vorlegen aufwendiger Vorgarne, weil die Faserlunten mit einem entsprechend höheren Gewicht je Längeneinheit eingesetzt werden können, ohne die Spinnbedingungen im Bereich der einzelnen Spinnstellen zu beeinträchtigen.Diese Aufteilung kann in einfacherWeise mit Hilfe einer umlaufenden Förderfläche durchgeführt werden, die entlang der Förderstrecke wenigstens zwei nebeneinander verlaufende Saugzonen auf weist, so daß der Faserverband der Vorlunte im Bereich zwischen diesen Saugzonen zu diesen hin auseinandergezogen wird, was die gewünschte Aufteilung der verstreckten Vorlunte in je eine Teillunte für die nachgeordneten Ringspinnstellen ergibt. Bei herkömmlichen Streckwerken nimmt die Öffnungsbreite der Austrittsöffnung der Luntenführungen mit zunehmendem Verstreckungsgrad der Lunte ab, was zu einer entsprechenden Bündelung der Faserlunte führt. Eine solche Bündelung ist jedoch für eine nachfolgende Aufteilung der verstreckten Faserlunte in wenigstens zwei Teillunten nachteilig, weil ja die Aufteilung der Vorlunte auf die beiden Teillunten von der Lage der Vorlunte gegenüber den beiden Saugzonen abhängt und um so genauer gesteuert worden kann, je breiter das verstreckte Faserband der Vorlunte ist. Aus diesem Grunde wird die Breite der Austrittsöffnung der Luntenführung zumindest im Bereich der Austrittswalzen des Streckwerkes gleich oder größer als die Öffnungsbreite der vorhergehenden Luntenführung gewählt, so daß die Breite der verstreckten Vorlunte durch die Öffnungsbreite der den Austrittswalzen des Streckwerkes zugeordneten Luntenführung bestimmt wird, da ja im Klemmspalt zwischen den nachfolgenden Austrittswalzen ein Ausweichen der Fasern quer zum Klemmspalt ausgeschlossen ist. Die Vergrößerung der Öffnungsbreite der den Austrittswalzen vorgeordneten Luntenführung stellt zwar eine bandförmige, verstreckte Vorlunte und damit eine notwendige Voraussetzung für eine genaue Aufteilung dieser Vorlunte auf die beiden Teillunten sicher, doch muß für eine solche genaue Aufteilung zusätzlich die Lage der Vorlunte gegenüber den beiden Saugzonen und die Verteilung der Fasern über den Lunfenquerschnitt festgelegt werden. Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art mit einfachen Mitteln so zu verbessern, daß eine Aufteilung der Vorlunte auf die Teillunten unter Einhaltung geringer Toleranzbereiche sichergestellt werden kann. Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Luntenführung für die den Austrittswalzen unmittelbar vorgeordneten Verzugsköiper in Richtung ihrer Öffnungsbreite verstellbar gelagert ist Durch eine Vorlagerung der der Luntenführung für das Austrittswalzenpaar vorgelagerten Luntenführung des Hochverzugsfeldes des Streckwerkes kann in überraschender Weise die geforderte Feinaufteilung der Fasern der verstreckten Vorlunte auf die beiden Teillunten sehr genau eingestellt werden, weil sich durch die Verlagerung dieser Luntenführung in Richtung der öffnungsbreite die Faserverteilung der Vorlunte über die Öffnungsbreite der Luntenführung für die Austrittswalzen entsprechend beeinflussen läßt Es kann somit durch diese einfache konstruktive Maßnahme eine erwünschte Faserverteilung über die Breite der verstreckten Vorlunte erzwungen werden, was bei einer gegebenen Lagezuordnung der Vorlunte zur Aufteileiimchtung die gewünschte Teilung der Vorlunte sichert. Zur Einstellung des Luntenverlaufes quer zur Durchlaufrichtung kann zusätzlich die den Austrittswalzen zugeordnete Luntenführung in Richtung ihrer Öffnungsbreite verstellbar ausgeführt sein, was hinsichtlich der Luntenaufteilung eine Grobeinstellung ergibt Die mögliche Einflußnahme auf die Faserverteilung über die Öffnungsbreite der Luntenführung für die Austrittswalzen des Streckwerkes hängt vom Verhältnis der Öffnungsbreite dieser Luntenführung zu der Öffnungs-breitedervorgeordnetenLuntenführungab.Umdenüblichen Verhältnissen entsprechendeBedingungen gewährleisten zu können, kann die Öffnungsbreite der den Austrittswalzen zugeordneten Luntenführung wenigstens der doppelten Öffnungsbreite der Luntenführung für die unmittelbar vorgeordneten Verzugskörper entsprechen. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine erfindunsgemäße Vorrichtung zum Zufuhren je einer verstreckten Faserlunte zu zwei Ringspinnstellen in einer schematischen, teilweise aufgerissenen Vorderansicht, Fig. 2 diese Vorrichtung in einem Schnitt nach der Linie (Q-Π) der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie (ΙΙΙ-ΙΠ) der Fig. 2 und -2- 55
AT 395 611B
Fig. 4 einen Schnitt im Bereich des Hochveizugsfeldes des Streckwerkes entlang der Durchlaufebene in einem größeren Maßstab.
Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein gemeinsames Streckwerk (1) für eine Vorlunte (2) zwei Ringspinnstellen (3) vorgeordnet, die in herkömmlicherWeise aufgebautsind und jeauseiner Ringbank (4) miteinem 5 Ring (5), einem auf dem Ring (5) gelagerten Läufer (6) und aus einer über einen Spindel wirtel (7) antreibbaren Spule (8) besteht.
Die eine Austrittswalze (9) des Austrittswalzenpaares (9,10) des S treckwerkes (1) ist als Zubringerwalze für die nachgeordneten Ringspinnstellen (3) ausgebildet und stellt eine Förderstrecke (11) für die verstreckte Vorlunte (2) mit zwei in Fördeirichtung nebeneinanderliegenden Saugzonen (12a) und (12b) dar, die sich über den die 10 Förderstrecke bildenden Umfangsbereich der Zubringerwalze (9) erstrecken. Die Besaugung der Saugzonen (12a) und (12b) erfolgt über entsprechende Saugeinsätze (13a) und (13b) der Zubringerwalze (9).
Da die verstreckte Vorlunte (2) auf der Zubringerwalze (9) in den Bereich der beiden Saugzonen (12a) und (12b) gelangt und diese Saugzonen (12a) und (12b) mit geringem Abstand voneinander nebeneinanderliegen, wird der Faserverband der Vorlunte (2) im Bereich zwischen den beiden Saugzonen (12a) und (12b) aufgebrochen und gegen 15 die beiden Saugzonen (12a) und (12b) hin auseinandergezogen, so daß die Vorlunte (2) in zwei Teillunten (2a) und (2b) aufgeteilt wird, die entlang der Förderstrecke (11) zunächst bis zu einer Andrückrolle (14) zwangsgeführtwerden, die mit der Zubringerwalze (9) einen Klemmspalt für die Teillunten (2a) und (2b) bildet. Durch diesen Klemmspalt wird die Umlenkung der Teillunten (2a) und (2b) aus der Förderrichtung der Förderstrecke (11) gegen die Einlaufösen (15) der Ringspinnstellen (3) konstruktiv festgelegt. 20 Die durch die Anordnung der beiden Saugzonen (12a) und (12b) erzwungene Aufteüung der Vorlunte (2) in zwei je einer Ringspinnstelle (3) zugeführte Teillunten (2a) und (2b) bringt den erheblichen Vorteil mit sich, daß den beiden Ringspinnstellen (3) lediglich ein gemeinsames Streckwerk (1) zugeordnet verden muß und daß die diesem Streckwerk vorgelegte Vorlunte ein Gewicht aufweisen kann, das doppelt so groß wie das für die Herstellung des Ringspinngames erforderlicheLuntengewicht ist. Damit wird die sonstaufwendige Vorgamherstellung überflüssig, 25 ohne das Spinnergebnis zu beeinträchtigen, weil ja das Gewicht der Teillunten (2a) und (2b) und nicht das der Vorlunte (2) die Gamfeinheit bestimmt.
Um den Abstand der beiden Teillunten (2a) und (2b) nach ihrer Aufteilung im Bereich der beiden Saugzonen (12a) und (12b) zu vergrößern ist der Andrückrolle (14) eine Blasdüse (16) vorgeordnet, die gegen die Zubringerwalze (9) gerichtet ist, und zwar zwischen den beiden Saugzonen (12a) und (12b), so daß der mit Hilfe der Blasdüse 30 (16) gegen die Förderstrecke (11) gerichtete Blasluftstrom die beiden Teillunten (2a) und (2b) im Sinne einer
Abstandsvergrößerung auseinanderdrückt. Mit diesem Auseinanderführen der Teillunten (2a) und (2b) kann jedoch eine störende wechselseitige Beeinflussung der beiden Teillunten im Anschluß an die Förderstrecke (11) nicht ausgeschlossen werden.
Aus diesem Grunde istim Anschluß an dieFörderstrecke (11) zwischen denTeillunten (2a) und (2b) eineFührung 35 (17) fürdie beiden Teillunten (2a)und(2b) vorgesehen, dieeinesolchestörendeBeeinflussungderbeideriTeillunten (2a) und (2b) unterbindet, bis der zunehmende Abstand zwischen den beiden Teillunten so groß geworden ist, daß ein gegenseitiger Störeinfluß ausgeschlossen werden kann.
Zur genauen Aufteilung der Vorlunte (2) in die beiden Teillunten (2a) und (2b) ist eine verstreckte Vorlunte in Form eines Faserbandes erforderlich. Zu diesem Zweck wird die den Austrittswalzen (9,10) des Streckwerkes (1) 40 zugeordnete Luntenführung (18) mit einer austrittsseitigen Öffnungsbreite (19) ausgebildet, die vorzugsweise zu-mindest um das Doppelte größer als die Öffnungsbreite (20) der den Streckbändem (21) vorgeordneten Luntenführung (22) ist, wie dies der Fig. 4 entnommen werden kann. Durch diese Maßnahme wird zwischen den unmittelbar aufeinanderfolgenden, durch die Streckbänder (21) und die Austrittswalzen (9, 10) gebildeten, umlaufenden Verzugskörpem des Süreckwerkes (1) eine Verbreiterung der Vorlunte (2) im Ausmaß dar Vergrößerung der 45 Öffnungsbreiten der Luntenführungen möglich, die am Austrittsendedes Streckwerkes ein verstrecktes Band ergibt. Dieses Verhältnis der Öffnungsbreiten (19) und (20) der Luntenführungen (18) und (22) ist zwar für eine genaue Luntenaufteilung im Bereich der Saugzonen (12a) und (12b) notwendig, aber nicht hinreichend. Um zusätzlich eine entsprechende Faserverteilung sicherstellen zu können, ist die den Streckbändem (21) vorgelagerte Luntenführung (22) in Richtung ihrer Öffnungsbreite verstellbar gelagert, wie dies durch entsprechende Pfeile in Fig. 4 angedeutet 50 wird. Diese Verstellung, die über einen geeigneten Stelltrieb, beispielsweise einen Schraubentrieb erfolgen kann, bewirkt eine gewünschte Aufteilung der Fasern der Vorlunte (2) über die Öffnungsbreite (19) der nachfolgenden Luntenführung (18), was zu der genauen Faseraufteilung auf die beiden Teillunten (2a) und (2b) im Bereich der Saugzonen (12a) und(12b) führt. Zusätzlich kann auch die den Austrittswalzen (9) und (10) vorgelagerteLuntenführung (18) in Richtung der Öffnungsbreite verstellbar gelagert sein, um eine entsprechende Seitenverlagerang der 55 verstreckten Vorlunte auf der Zubringerwalze (9) zu erreichen. Eine solche Verstellung der Luntenführung (18) kommt im Zusammenhang mit der Aufteilung der Luntenfasem auf die beiden Teillunten (2a) und (2b) einer Grobeinstellung gleich, während die Feineinstellung durch die Verlagerung der Luntenführung (22) erhalten wird. -3-
Claims (3)
- AT 395 611B PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Zuführen je einer verstreckten Faserlunte zu wenigstens zwei Ringspinnstellen mit einem den Ringspinnstellen gemeinsamen, aus umlaufenden Verzugskörpem und diesen vorgeordneten Luntenführungen bestehenden Streckwerk für eine Vorlunte und mit einer Einrichtung zum Aufteilen der Vorlunte in wenigstens zwei Teillunten zwischen dem Streckwerk und den Ringspinnstellen, wobei die Austrittsöffnung der zumindest den Austrittswalzen zugeordneten Luntenführung eine Öffhungsbreite aufweist, die wenigstens der ausstrittsseitigen Öffhungsbreite der Luntenführung für die unmittelbar vorgeordneten Verzugskörper entspricht, nach Patent Nr. 393 699 (865/88), dadurch gekennzeichnet, daß die Luntenführung (22) für die den Austrittswalzen (9,10) unmittelbar vorgeordneten Verzugskörper (21) in Richtung ihrer Öffhungsbreite (20) verstellbar gelagert ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Austrittswalzen (9,10) zugeordnete Luntenführung (18) in Richtung ihrer Öffhungsbreite (19) verstellbar ist
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsbreite (19) der den Austrittswalzen (9,10) zugeordneten Luntenführung (18) wenigstens der doppelten Öffhungsbreite (20) der Luntenführung (22) für die unmittelbar vorgeordneten Verzugskörper (21) entspricht. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
Priority Applications (13)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19500036A1 (de) * | 1995-01-02 | 1996-07-04 | Rieter Ag Maschf | Spinnmaschine für das Kompaktspinnen mit Saugrohr |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE506708C (de) * | 1929-11-24 | 1930-09-08 | Spinnereimaschb Akt Ges Deutsc | Vorrichtung zum Hin- und Herbewegen des Verdichters und des Vorgarnfuehrers fuer die Streckwerke von Spinnmaschinen |
-
1988
- 1988-06-09 AT AT0149788A patent/AT395611B/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE506708C (de) * | 1929-11-24 | 1930-09-08 | Spinnereimaschb Akt Ges Deutsc | Vorrichtung zum Hin- und Herbewegen des Verdichters und des Vorgarnfuehrers fuer die Streckwerke von Spinnmaschinen |
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Also Published As
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