AT39392B - Pralluftschiff. - Google Patents

Pralluftschiff.

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AT39392B
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AT
Austria
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airship
changes
suspension ropes
envelope
impact
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Inventor
Ottavio Ricaldoni
Gaetano Arturo Crocco
Original Assignee
Ottavio Ricaldoni
Gaetano Arturo Crocco
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  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 richtige Panzerplatte bildet, die den Bauch des Ballons im Kriege vor Geschosssplittern der feind-   lichen Artillerie schützt. Auf diese   Weise dient die Bepanzerung gleichzeitig dazu, das Gewicht der Gondel auf den Stoff zu verteilen. 
 EMI2.1 
 wo die Aufhängeseile 2, welche die Gondel 3 mit den Knotenpunkten 4 des flachen Tragbalkens verbinden,   durchlocht, dieser letztere   besteht nach der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform aus Längselementen (5) und aus Querelementen   (6),   welche die Form von Kreisbogen haben. Es können hierbei jedoch auch andere Anordnungen angewendet werden. 



   Anstatt die   Quer. und Längselemente   steif zu verbinden so dass ein Gitterbalken von unveränderlicher Form entsteht, kann man den Balken auch   vorteilhaft aus ill   den Knotenpunkten 
 EMI2.2 
 geradlinige erzeugenden die Querelemente sind.

Claims (1)

  1. Der gegliederte Balken besitzt den Vorzug, dass er sich beim Entleeren der Hülle auf dem Boden glatt auflegt und wenig Raum für die Beförderung in Anspruch nimmt. Ferner passt sich tliese Form der eventuellen Änderungen den Spannungen in den Hängeseilen besser an, auch wenn diese Änderungen bedeutend sind, weil die Gliederungen eine entsprechende Änderung EMI2.3 zwischen den Elastizitätsgrenzen möglich ist.
    Schliesslich erfordert der gegliederte Balken einen kleineren Luftdruck in dem Ballonet, u. zw. einen solchen, den man während der Fahrt zum Beispiel durch Anbringung eines Füllansatzes dessen Offnung gegen die Fahrtrichtung gekehrt ist, an der unteren Seite der Ballonhülle erzielen kann. EMI2.4 angebracht.
    PATENT-ANSPRÜCHE: l Pralluftschiff, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterfläche aus einer gasdichten inneren EMI2.5
    3. Ausführungsform des Luftschiffes nach Anspruch l, gekennzeichnet durch in der zugfesten äusseren Stoffschicht angebrachte weite Löcher zum Durchlassen der Aufhäneseile für die Gondel.
AT39392D 1908-08-21 1908-08-21 Pralluftschiff. AT39392B (de)

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AT39392B true AT39392B (de) 1909-10-25

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ID=3557466

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