AT392835B - Schachtofen-beschickungsanlage mit einer dreh- oder schwenkbaren verteilerschurre - Google Patents
Schachtofen-beschickungsanlage mit einer dreh- oder schwenkbaren verteilerschurre Download PDFInfo
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Description
AT 392 835 B
Die Erfindung betrifft eine Schachtofen-Beschickungsanlage mit einer dreh- oder schwenkbaren Verteilerschurre, einem Fülltrichter mit einem zentralen Ablaufrohrstutzen oberhalb der Schurre, dessen Auslaßöffnung von einem Dosierorgan mit symmetrischer Wirkung um die zentrale Achse herum gesteuert wird, zwei Vorratsbunkem oberhalb des Fülltrichters mit oberen und unteren Abdichtklappen sowie einem Dosierorgan zum Regeln der Ausflußmenge zum Fülltrichter hin.
Bei einer bekannten Anlage dieser Art wird zur Beschickung des Schachtofens zuerst die Dosierkappe eines Bunkers geöffnet, um das Ausfließen einer genügend großen Materialmenge zur Bildung eines Materialstaus oberhalb des Ablaufrohrstutzens des Fülltrichters zu veranlassen, und erst nach der Bildung dieses Staus die Dosierklappe des Fülltrichters geöffnet. Zum Kontrollieren der Bildung dieses Staus und zur Gewährleistung, daß er während der ganzen Dauer der Beschickungsphase vorhanden ist, werden sowohl der Fülltrichter als auch der Bunker, welcher mit diesem in Verbindung steht, während der ganzen Dauer der Beschickung getrennt gewogen und Signale erzeugt, welche den Inhalt des Fülltrichters, bzw. denjenigen des Bunkers und die Summe der Inhalte des Fülltrichters und des Bunkers wiedergeben.
Der Zweck der Bildung eines Materialstaus im Fülltrichter besteht darin, einen vertikalen und zentralen Füllgutfall auf die Schurre herunter zu erhalten und auf diese Weise horizontale und schräge Komponenten zu vermeiden, welche durch das Rutschen des Füllguts entlang der schrägen Wandung im Fülltrichter entstehen würden.
Die Nachteile dieser bekannten Anlage liegen darin, daß man, wie vorstehend »wähnt, den Fülltrichter und den Bunker getrennt wägen können muß, was das Wägen und das Verarbeitungssystem für die von den Gewichtsmeßeinrichtungen gelieferten Signale wesentlich komplizierter macht. Darüberhinaus ist es notwendig, mehrere mit Kompensatoren versehene Querschnitte für die flexiblen Verbindungen vorzusehen. Solche Kompensatoren stellen jedoch immer verletzliche Stellen dar, sie sind deshalb nach Möglichkeit zu vermeiden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine neue Anlage der vorstehend beschriebenen Art vorzuschlagen, welche eine wesentliche Vereinfachung des Wägesystems und die Reduktion der Anzahl der Kompensatoren und deren Abmessungen auf ein Minimum ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die vorgeschlagene Anlage im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß der Fülltrichter, statisch gesehen, vom Ofenkopf unabhängig ist, daß er sich im Innern einer dichten, von einem Gerüst oder vom Ofenkopf getragenen Kammer befindet und durch Mittel aufgehängt ist, welche es ermöglichen, ihn an denjenigen Vorratsbunker anzuhängen, welcher in der Entleerung begriffen ist, und ihn zu lösen von dem Vorratsbunker, welcher zum Beschicken begriffen ist
Gemäß einem bevorzugten Merkmal bestehen die Aufhängungsmittel für den Fülltrichter aus einer ersten Stange, welche axial oberhalb des Fülltrichters angeordnet ist und deren unteres Ende mittels einer ersten Querstrebe mit dem Oberteil des Fülltrichters verbunden ist, und aus einer zweiten, von der ersten Stange unabhängigen hohlen Stange, welche koaxial um die erste Stange herum angeordnet und mittels einer zweiten Querstrebe mit dem Oberteil des Fülltrichters verbunden ist, wobei diese beiden Stangen mit ihren oberen Enden an einem ersten, bzw. zweiten Hydraulikzylinder befestigt sind, welche jeweils mit einem der beiden Vorratsbunker verbunden sind.
Der Fülltrichter ist vorzugsweise mittels horizontaler Stabilisierungszungen mit der dichten Kammer verbunden. Diese Zungen behindern nicht den Fülltrichter in dessen Bewegungsfreiheit in vertikaler Richtung.
Weiters ist es vorteilhaft, wenn das Dosierorgan mit symmetrischer Wirkung und sein Betätigungsmechanismus vom Fülltrichter getragen werden und wenn das Dosierorgan durch die Wandung der dichten Kammer hindurch über eine elastische Abdichtung mit seinem Betätigungsmechanismus verbunden ist
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beigeschlossenen Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht, teilweise im Längsschnitt, einer erfindungsgemäßen Anlage mit einem Fülltrichter;
Fig. 2 einen vertikalen Längsschnitt durch den um 90° gegenüber der Ansicht von Fig. 1 gedrehten Fülltrichter, die Fig. 3 und 4 schematische Einzelheiten der Fülltrichteraufhängung, welche jeweils die Aufhängung an jedem der beiden Bunker illustrieren.
In Fig. 1 erkennt man den oberen Teil eines Gehäuses (10) mit darin untergebrachtem Betätigungsmechanismus für eine Füllgut-Verteilerschurre, welche sich im Kopf eines nicht dargestellten Schachtofens befindet. Zwei beiderseitig der vertikalen Achse (0) des Ofens nebeneinander angeordnete Vorratsbunker (14 und 16) ruhen auf Gewichtsmeßeinrichtungen (18), welche auf einem Gestell (20) stehen, das seinerseits von einem Traggerüst (22) getragen wird, welches sich an der Ofenwand äbstützen kann. Um das Wägen der Bunker (14 und 16) zu ermöglichen, weisen diese keinerlei Verbindung mit dem Gestell (20) auf mit Ausnahme zweier flexibler Zungen (24 und 26), welche deren horizontale Stabilität gewährleisten, ohne jedoch ihre vertikale Bewegungsfreiheit in bezug zu den Gewichtsmeßeinrichtungen und dem Gestell (20) zu beeinträchtigen.
Die Bunker (14 und 16) sind übrigens in an sich bekannter Weise mit oberen Abdichtklappen (28, 30), unteren Verschlußklappen (32, 34), sowie mit unteren Abdichtklappen versehen, wobei nur die dem Bunker (14) zugeordnete Abdichtklappe (36) in der Figur dargestellt ist. -2-
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Zwischen den beiden Bunkern (14 und 16) befindet sich eine dichte Kammer (40), welche mit jedem der beiden Bunker (14 und 16) durch das Öffnen der jeweiligen unteren Abdichtklappe in Verbindung gebracht werden kann. Diese dichte Kammer (40) ist mit dem Innern des Ofens durch das Gehäuse (10) hindurch verbunden unter Zwischenschaltung eines einzigen Kompensators (42) der Anlage, welcher für das Arbeiten eines unmittelbar oberhalb des Gehäuses (10) vorgesehenen Schiebers notwendig ist.
Im Innern der dichten Kammer (40) befindet sich ein Fülltrichter (46) mit einem unteren Auslaufrohrstutzen (48) (siehe Fig. 2).
Gemäß einem der Merkmale der Erfindung ist der Fülltrichter (46) mittels einer ersten Querstrebe (54) frei an einer ersten axialen Stange (52), welche sich entlang der zentrale Achse (0) erstreckt, und mittels einer zweiten Querstrebe (50) an einer zweiten axialen Stange (56) aufgehängt, welche hohl ist und koaxial um die erste Stange (52) herum, jedoch vollständig unabhängig von dieser, angeordnet ist. Diese beiden Stangen (52 und 56) treten aus der dichten Kammer (40) durch einen Dichtungsbalg (58) hindurch aus, welcher die äußere hohle Stange (56) abdichtend umgibt, ohne dabei deren vertikale Bewegungsfreiheit zu behindern. Im Innern der Kammer (40) ist jede der Stangen (52 und 56) mit deren Wandungen mittels flexibler Zungen (60, 62) (siehe auch Fig. 1) verbunden, welche die horizontale Stabilität des Fülltrichters (46) gewährleisten, ohne dabei dessen vertikale Bewegungsfreiheit zu behindern. Eine weitere Stabilisierung des Fülltrichters (46) wird durch eine flexible Zunge (64), welche ihn mit der Wandung der Kammer (40) verbindet, erzielt.
Eine Dosierklappe (68) sowie deren Betätigungsmechanismus (70) werden ebenfalls vom Fülltrichter (46) unter Zwischenschaltung vertikaler, mit ihm einstückiger Halterungen (72 und 74) getragen. Die den Betätigungsmechanismus (70) mit der Klappe (68) verbindenden Antriebswellen durchqueren die untere Wand der Kammer (40) mit Hilfe einer elastischen Abdichtvorrichtung (76), welche der Dosierklappe (68) und deren Betätigungsmechanismus (70) deren vertikale Bewegungsfreiheit läßt.
Es folgt nun im einzelnen, mit Bezug auf die Fig. 3 und 4, die Beschreibung der Aufhängung des Fülltrichters (46) und sein Anhängen am Bunker (14) oder am Bunker (16). Das obere Ende der Hohlstange (56) ist einstückig mit der Konsole (80), deren Oberteil zwei parallele Ösen (82, 84) aufweist, die von einem Gelenkbolzen (86) durchquert werden, der seinerseits in den Flanken (82 und 84) um seine horizontale Achse frei beweglich ist. Dieser Gelenkbolzen (86) ist mittels einer Öse (94) mit einem Hydraulikzylinder (88) verbunden. Die Stange (92) des Kolbens (90) dieses Zylinders (88) ist mittels einer horizontalen, mit dem Bunker (16) einstückigen Stange (96) an diesem Bunker (16) aufgehängt.
Das obere Ende der Stange (52) ist seinerseits in der gleichen Weise mit dem Bunker (14) verbunden, wie es die Konsole (80) bezüglich des Bunkers (16) ist, aus diesem Grunde wurden für die Illustration des Anhängens der Stange (52) am Bunker (14) die gleichen, mit einem Strich versehenen Bezugsziffem verwendet wie für die entsprechenden Elemente, welche das Anhängen zwischen der Konsole (80) und dem Bunker (16) illustrieren.
Da die Stange (52) bezüglich der Hohlstange (56) frei ist, ist der Ringraum zwischen diesen Stangen, welcher diese Freiheit ermöglicht, dem im Innern des Fülltrichters (46) herrschenden Druck ausgesetzt. Aus diesem Grunde besteht die Notwendigkeit, eine elastische Abdichtung zwischen dem Kopf (100) der inneren Stange (52) und dem Boden der Konsole (80), welche mit der äußeren Stange (56) einstückig ist, vorzusehen.
Die Funktionsweise des alternativen Anhängens des Fülltrichters (46) am Bunker (14) und am Bunker (16) wird nunmehr mit Bezug auf die Fig. 3 und 4 beschrieben.
Im Fall von Fig. 3 ist der Ringraum um die Stange (92') des Kolbens (90') herum mit hydraulischem Druckfluid gefüllt, welches auf diese Weise den Zylinder (88') sowie die Stange (52) trägt. Anders ausgedrückt sind der Fülltrichter (46) sowie seine Dosierklappe und deren Betätigungsmechanismus (70) am Bunker (14) aufgehängt, so daß dessen Wägen mittels der Gewichtsmeßeinrichtungen (18) eine Angabe über den Inhalt des Bunkers (14) und denjenigen des Fülltrichters (46) liefert.
Der Zylinder (88) hingegen steht nicht unter Druck, das heißt, daß er in bezug auf seinen Kolben (90) frei ist und das Gewicht des Fülltrichters (46) keinerlei Einfluß auf den Bunker (16) hat. Dieser befindet sich, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, in der Beschickungsphase, sodaß die Gewichtsmeßeinrichtungen (18) Signale über den Fortgang seiner Füllung liefern.
Wenn die Füllung des Bunkers (16) beendet und der Bunker (14) über den Fülltrichter (46) entleert worden ist, müssen ihre Rollen durch die Betätigung der verschiedenen Klappen vertauscht werden, um das Füllen des Bunkers (14) und das Entleeren des Bunkers (16) zu ermöglichen. Zu diesem Zeitpunkt geschieht das Lösen des Fülltrichters (46) vom Bunker (14) und sein Anhängen am Bunker (16). Zu diesem Zweck wird der Ringraum um die Stange (92) des Kolbens (90) zum Tragen des Zylinders (88) unter Druck gesetzt. Dieser Zylinder trägt infolgedessen durch die Konsole (80) sowohl die Stange (56) als auch den Fülltrichter (46), welcher nunmehr am Bunker (16) aufgehängt ist. Gleichzeiüg wird der Zylinder (88') druckentlastet, was das Lösen des Zylinders (88') und des Fülltrichters (46) vom Bunker (16) bedeutet
Anstatt die Kolbenstangen (92 und 92') an den Bunkern (16 und 14) anzuhängen und die Stangen (56 und 52) von den Zylindern (88 und 88') tragen zu lassen, ist es möglich, diese umzukehren und sie an den Bunkern (16 und 14) anzuhängen, um die Stangen (56 und 52) von den Kolbenstangen (92 und 92') tragen zu lassen. -3-
Claims (4)
- AT 392 835 B PATENTANSPRÜCHE 1. Schachtofen-Beschickungsanlage mit einer dreh- oder schwenkbaren Verteilerschurre, einem Fülltrichter mit einem zentralen Ablaufrohrstutzen oberhalb der Schurre, dessen Auslaßöffnung von einem Dosierorgan mit symmetrischer Wirkung um die zentrale Achse herum gesteuert wird, zwei Vorratsbunkem oberhalb des Fülltrichters mit oberen und unteren Abdichtklappen sowie einem Dosierorgan zum Regeln der Ausflußmenge zum Fülltrichter hin, dadurch gekennzeichnet, daß der Fülltrichter (46), statisch gesehen, vom Ofenkopf unabhängig ist, daß er sich im Innern einer dichten, von einem Gerüst (22) oder vom Ofenkopf getragenen Kammer (40) befindet und daß er durch Mittel aufgehängt ist, welche es ermöglichen, ihn an denjenigen Vorratsbunker anzuhängen, welcher in der Entleerung begriffen ist, und ihn zu lösen von dem Vorratsbunker, welcher zum Beschicken begriffen ist
- 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängungsmittel für den Fülltrichter (46) aus einer ersten Stange (52), welche axial oberhalb des Fülltrichters (46) angeordnet ist und deren unteres Ende mittels einer ersten Querstrebe (54) mit dem Oberteil des Fülltrichters (46) verbunden ist, und aus einer zweiten, von der ersten Stange (52) unabhängigen hohlen Stange (56) bestehen, welche koaxial um die erste Stange (52) herum angeordnet und mittels einer zweiten Querstrebe (50) mit dem Oberteil des Fülltrichters (46) verbunden ist, wobei diese beiden Stangen mit ihren oberen Enden an einem ersten, bzw. zweiten Hydraulikzylinder (88, 88') befestigt sind, welche jeweils mit einem der beiden Vorratsbunker (14, 16) verbunden sind.
- 3. Anlage nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fülltrichter (46) mittels horizontaler Stabilisierungszungen (60,62,64) mit der dichten Kammer (40) verbunden ist
- 4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dosierorgan (68) mit symmetrischer Wirkung und sein Betätigungsmechanismus (70) vom Fülltrichter (46) getragen werden und daß das Dosierorgan (68) durch die Wandung der dichten Kammer hindurch über eine elastische Abdichtung (76) mit seinem Betätigungsmechanismus verbunden ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
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