AT390756B - Vorrichtung zur herstellung von schichten bestimmter staerke aus einer betonmischung in einerschalung - Google Patents
Vorrichtung zur herstellung von schichten bestimmter staerke aus einer betonmischung in einerschalung Download PDFInfo
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Description
Nr. 390 756
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung von Schichten bestimmter Stärke aus einer Betonmischung in einer Schalung, mit einem Behälter mit trichterförmigem Querschnitt, einer oder mehreren Zellenradschleusen am unteren Ende des Behälters, einem Antriebsmotor für die Zellenräder, einem Wagen zum Verfehlen der Vorrichtung mit unterschiedlicher Geschwindigkeit, und mit einem Antriebsmotor für den Wagen.
Vorrichtungen dieser Art, wie sie beispielsweise durch die DD-PS 84079 bekannt sind, werden zur rationellen Herstellung von plattenförmigen Betonteilen, insbesondere zur Herstellung bewehrter Betonplatten mit teilweise eingebetteten Gitterträgern verwendet Im allgemeinen wird der Betonbehälter als fahrbarer Einfüllwagen gestaltet sein, der sich mit konstanter Geschwindigkeit über die darunter liegende Schalung bewegt und diese über die Zellenradschleuse gleichmäßig mit Beton anfullt. Es sind aber auch Ausführungsformen denkbar, bei denen der Betonbehälter fest aufgestellt ist, und die Schalung auf einer fahrbaren Unterlage während des Einfüllens des Betons unter dem Betonbehälter hindurch bewegt wird.
Eine weitere Vorrichtung dieser Art ist auch durch die DE-OS 17 59 555 bekannt. Hier ist jedoch nicht von einer Zellenradschleuse Gebrauch gemacht. Das im Betonbehälter oberhalb der Austrittsöffnung für den Beton angeordnete Zellenrad ermöglicht kein genaues Dosieren der abzugebenden Betonmasse.
Mittels der Zellenradschleuse ist es zwar möglich, den in die Schalung einzubringenden Beton in Abhängigkeit der Relativgeschwindigkeit Betonbehälter/Schalung gut zu dosieren und dadurch den manuellen Aufwand wesentlich zu reduzieren. Schwierigkeiten ergeben sich jedoch dann, wenn die in der Schalung herzustellenden Fertigbetonteile größere Aussparungen aufweisen, die praktisch keinen kontinuierlichen Betrieb, d. h. keine konstante Relativgeschwindigkeit Betonbehälter/Schalung für eine Schalung zulassen. Das mitunter mehrfache Stillsetzen und Wiederingangsetzen des Dosiervorganges über eine Schalung hinweg, läßt sich in diesem Falle nicht so exakt steuern, so daß die Dosiergenauigkeit der Zellenradschleuse bei weitem nicht voll ausgenutzt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für eine Vorrichtung der einleitend geschilderten Art eine weitere Lösung anzugeben, die es ermöglicht, unabhängig von der Form der in der Schalung herzustellenden Betonfertigteile die Dosiergenauigkeit der Zellenradschleuse voll auszuschöpfen und damit manuelle Nacharbeiten weitgehend überflüssig zu machen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß eine Steuervorrichtung für den Antriebsmotor des Wagens und für den Antriebsmotor der Zellenräder zur Abgabe einer bestimmten Menge der Betonmischung je gefahrener Wegeinheit vorgesehen ist.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die Relativgeschwindigkeit Betonbehälter/Schalung und damit die Arbeitsgeschwindigkeit dann unabhängig von der Betonstärke der in der Schalung herzustellenden Betonfertigteile ist, wenn mit Hilfe einer Steuereinrichtung das Verhältnis dieser Relativgeschwindigkeit zur Winkelgeschwindigkeit des Zellenrades abhängig von der gewünschten Betonstärke fest einstellbar ist. Auf diese Weise wird es möglich, die Relativgeschwindigkeit Betonbehälter/Schalung in Teilbereichen ohne Aussparungen längs der Schalung relativ hoch und in Teilbereichen mit Aussparungen entsprechend niedriger zu wählen. Die den Vorgang steuernde Bedienungsperson braucht auf die Verfahrgeschwindigkeit des Betonbehälters relativ zur Schalung nicht mehr zu achten, was neben der hiemit stets erreichten exakten Dosiergenauigkeit eine ganz erhebliche Arbeitserleichterung bedeutet
Die Vorteile, die die erfindungsgemäße Steuerung für Betondosiervorrichtungen mit sich bringt, lassen sich optimal dann nutzen, wenn die Zellenradschleuse in ihrer Breite genau an die Breite der in der Schalung herzustellenden Betonfertigteile angepaßt ist.
In Weiterbildung der Erfindung kann dies durch zwei unterschiedliche Vorrichtungen mit etwa gleicher Anpassungsgenauigkeit gelöst werden, und zwar bei der einen Vorrichtung dadurch, daß an der Außenseite des Betonbehälters ein in Umfangsrichtung des Zellenrades bewegbarer Verschluß für die untere Öffnung der Zellenradschleuse angeordnet ist, daß der Verschluß in zwei oder mehrere unabhängig voneinander betätigbare Schieber unterteilt ist, und daß die Schieber parall zur Achse der Zellenräder wenigstens über die Breite eines Schiebers hinweg stufenlos verstellbar ist und bei der anderen Vorrichtung dadurch, daß die Schleuse in axialer Erstreckung zwei oder mehrere synchron antreibbare Zellenräder aufweist und daß die Zellenräder in Richtung der Drehachse wenigstens über die Länge eines Zellenrades verschiebbar sind.
Beide Vorrichtungen können auch bei einer Betondosiervonichtung gemeinsam zur Anwendung kommen, um die Anpassungsgenauigkeit noch weiter zu erhöhen.
Bei der bekannten Betondosiervorrichtung nach der DD-PS 84079 wird dieser Anpassung durch Unterteilung der Zellenradschleuse einschließlich des Zellenrades in einzelne nebeneinander angeordnete Schleusenabschnitte mit eigenen Zellenradantrieben Rechnung getragen. Die Gesamtanordnung ist dabei als auswechselbarer Zuteiler an der Unterseite des Betonbehälters befestigt. Dies bedeutet einen außerordentlich großen Aufwand, weil für jede mögliche Unterteilung der Schalungsbreite entsprechend den Abmessungen der gleichzeitig in einer Schalung herzustellenden Betonfertigteile ein passender Zuteiler verfügbar sein muß.
Durch die Querverschiebung der Schieberanordnung und/oder des in synchron antreibbare Zellenradabschnitte unterteilten Zellenrades läßt sich die wirksame Breite der Zellenradschleuse bzw. der Zellenradabschnitte in weiten Grenzen zentimetergenau an die Abmessungen der in einer Schalung gleichzeitig herzustellenden Betonfertigteile mit hoher bzw. sehr hoher Genauigkeit schnell anpassen, ohne daß es hiezu austauschbarer Zuteiler bedarf.
Es sind zwar durch die Literaturstellen DE-OS 17 59 555 und DD-PS 94 141 Dosiervorrichtungen bekannt, -2-
Nr. 390 756 bei denen die Schleusenöffnung für den Beton in ihrer Erstreckung in der Schalungsbreite mittels Schiebern teilweise oder auch vollständig verschlossen werden kann. Abgesehen davon, daß diese bekannten Anordnungen keine Zellenradschleuse aufweisen, können die Schieber auch weder einzeln noch gemeinsam parallel zur Schleusenöffnung verschoben werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung bestehen darin, daß die Zellenradabschnitte über Kupplungen mit einem gemeinsamen Antrieb verbindbar sind, daß jeder Zellenradabschnitt einen eigenen Antrieb aufweist, wobei die Antriebe synchron betätigbar sind und daß das Zellenrad mit einer Rüttelvorrichtung koppelbar ist.
An Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen soll die Erfindung im folgenden noch näher erläutert werden. In der Zeichnung bedeuten Fig. 1 eine Ansicht der Betonausbreitvorrichtung in Bewegungsrichtung mit einer Schieberanordnung, Fig. 2 eine Schnittdarstellung des Einfüllwagens der Betonausbreitvorrichtung nach Fig. 1, Fig. 3 eine erste Ausführung eines in Abschnitte unterteilten verschiebbaren Zellenrades und Fig. 4 eine zweite Ausführungsform eines in Abschnitte unterteilten verschiebbaren Zellenrades.
In der Rückansicht der Betondosiervorrichtung nach Fig. 1 ist der Betonbehälter (1) auf einem Wagen (2) angeordnet. Der so gestaltete Einfüllwagen bewegt sich beim Einfüllen des Betons über die Schalung (3) hinweg. Der Wagen (2) weist auf der linken Seite einen Fahrersitz (4) auf. Von hier aus werden über das Bedienfeld (6) die Bewegung des Einfüllwagens über die Schalung (3) hinweg und die Winkelgeschwindigkeit des im Ringkanal (5) sich drehenden, in Fig. 1 nicht sichtbaren Zellenrades über eine Steuereinrichtung gesteuert. Die Steuereinrichtung ist so ausgeführt, daß das Verhältnis der Geschwindigkeit des Einfüllwagens zur Winkelgeschwindigkeit des Zellenrades über eine mechanische Kurvenscheibensteuerung mit einem Handgriff verstellbar ist und dabei die Anzeige gleich in Zentimeter Betonstärke angegeben ist. Dies ist möglich, weil hier durch die hohe Dosiergenauigkeit der gemäß der Erfindung ausgebildeten Zellenradschleuse die Betonstärke diesem Geschwindigkeitsverhältnis proportional ist.
Das Bedienungsfeld (6) weist Betätigungshebel für die Steuerventile der Schieber auf, das dem Fahrer ermöglicht, den Inhalt des Betonbehälters zu kontrollieren. In Höhe des Fahrersitzes (4) befindet sich über der Breite des Betonbehälters (1) eine eine Einheit darstellende Schieberanordnung (7), deren Schieber (8) über Druckzylinder (9) wahlweise zum Verschließen der unteren Öffnung (10) des Ringkanals (5) betätigt werden können.
Wie das in Fig. 2 dargestellte Schnittbild senkrecht zur Bewegungsrichtung des Einfüllwagens zeigt, weist das Zellenrad (12) im Ringkanal (5) an seinem äußeren Umfang eine Reihe von Flügeln (13) auf, die an ihren freien Enden in Dichtleisten (14) übergehen. Mit diesen Dichtleisten streift das Zellenrad bei der durch einen Pfeil angegebenen Drehbewegung an der Innenwandung des Ringkanals entlang und fördert dabei mit jeder Drehung um 45° eine Betonmassenportion zum Schleusenausgang, deren Masse durch den von zwei einander benachbarten Flügeln und der Innenwandung des Ringkanals gebildeten Volumeneinheit festgelegt ist.
Der Ringkanal weist zwei zylindrische Segmente (15) und (16) auf, von denen das zylindrische Ringsegment (16) tiefer angeordnet ist als das zylindrische Ringsegment (15). Zwischen dem zylindrischen Ringsegment (16) und der schräg nach oben laufenden Wandung (1') des Betonbehälters (1) ist über Gummielemente (17) eine Rutsche (18) mit einem Rüttler (19) vorgesehen, der für einen gleichmäßigen Materialfluß aus dem Betonbehälter (1) in den Ringkanal (5) sorgt. Auf seiten dieses Rüttlers (19) ist auch der Antriebsmotor (20) für den Füllwagen angeordnet. Um das Ansteifen des Betons in längeren Betriebspausen im Zellenrad zu verhindern, weist dieses eine Rüttelvorrichtung (26) auf.
Anstelle der Schieberanordnung (7) oder zusätzlich hiezu kann, wie bereits ausgeführt worden ist, das Zellenrad in seiner axialen Erstreckung in zwei oder mehr unabhängig voneinander synchron antreibbare Zellenradabschnitte unterteilt sein.
Fig. 3 zeigt eine erste Ausführungsform eines solchen in acht Abschnitte unterteilten Zellenrades (12). Diese Zellenradanordnung weist eine gemeinsame Antriebswelle (21) eines Antriebsmotors (22), beispielsweise eines Ölmotors, auf, an die über elektromagnetische Kupplungen (23) die Zellenräder (12') nach Bedarf angeschaltet werden können.
Eine weitere Ausführungsform zeigt Fig. 4. Hier ist das Zellenrad (12) in vier Zellenräder (12") durch Halterungen (24) unterteilt. Jeder Zellenradabschnitt hat einen eigenen Antrieb in Form eines Ölmotors (25), so daß auch hier wahlweise jeder Zellenradabschnitt ein- und ausgeschaltet werden kann. Werden solche in Abschnitte unterteilen Zellenräder ohne eine zusätzliche Schieberanordnung verwendet, so ist es, wie bereits angedeutet worden ist, sinnvoll, diese Zellenradanordnung über die Breite eines Abschnittes in Achsrichtung verschiebbar zu gestalten - in den Fig. 3 und 4 nicht dargestellt -, um auf diese Weise die gewünschte Anpassung an die Breite einer herzustellenden Betonfertigplatte stufenlos ermöglichen zu können. -3-
Claims (6)
- Nr. 390 756 PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zur Herstellung von Schichten bestimmter Stärke aus einer Betonmischung in einer Schalung, mit einem Behälter mit trichterförmigem Querschnitt, einer oder mehreren Zellenradschleusen am unteren Ende des Behälters, einem Antriebsmotor für die Zellenräder, einem Wagen zum Verfahren der Vorrichtung mit unterschiedlicher Geschwindigkeit, und mit einem Antriebsmotor für den Wagen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuervorrichtung für den Antriebsmotor (20) des Wagens (2) und für den Antriebsmotor (25) der Zellenräder (12) zur Abgabe einer bestimmten Menge der Betonmischung je gefahrener Wegeinheit vorgesehen ist.
- 2. Betondosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite des Betonbehälters (1) ein in Umfangsrichtung des Zellenrades (12) bewegbarer Verschluß (7) für die untere Öffnung (10) der Zellenradschleuse angeordnet ist, daß der Verschluß (7) in zwei oder mehrere unabhängig voneinander betätigbare Schieber (8) unterteilt ist, und daß die Schieber (8) parallel zur Achse der Zellenräder wenigstens über die Breite eines Schiebers (8) hinweg stufenlos verstellbar ist.
- 3. Betondosiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleuse (12) in axialer Erstreckung zwei oder mehrere synchron antreibbare Zellenräder (12', 12") aufweist, und daß die Zellenräder (12’, 12") in Richtung der Drehachse wenigstens über die Länge eines Zellenrades (12', 12") verschiebbar sind.
- 4. Betondosiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellenräder (12') über Kupplungen (23) mit einem gemeinsamen Antrieb (21, 22) verbindbar sind.
- 5. Betondosiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zellenrad (12") einen eigenen Antrieb (25) aufweist, wobei die Antriebe (26) synchron betätigbar sind.
- 6. Betondosiervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zellenrad (12) mit einer Rüttelvorrichtung (26) koppelbar ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT0475481A AT390756B (de) | 1980-11-06 | 1981-11-05 | Vorrichtung zur herstellung von schichten bestimmter staerke aus einer betonmischung in einerschalung |
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Also Published As
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