AT389868B - Vorrichtung zum beidseitigen beschichten von abstandhalterrahmen fuer mehrscheiben-isolierglas mit einer dichtmasse - Google Patents

Vorrichtung zum beidseitigen beschichten von abstandhalterrahmen fuer mehrscheiben-isolierglas mit einer dichtmasse Download PDF

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Description

Nr. 389868
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum beidseitigen Beschichten von etwa vertikal angeordneten, angenähert rechteckig«) Abstandhaltenrahmen für Mehrscheibenisolierglas mit einer Dichimasse, mit einem etwa horizontalen Transportband und einer sich parallel zur Förderrichtung des Transportbandes erstreckenden, angenähert vertikalen Abstützung, wobei die Abstandhaltenahmen mit der Außenfläche eines Schenkels am 5 Transportband anliegend und mit diesem durch wenigstens eine lose mitlaufende, gegen die Innenfläche des am Transportband anliegenden Schenkels verschwenkbare Rolle kraftschlüssig verbunden mit ihren beiden Seitenflächen zwischen einem Düsenpaar, aus welchem auf die beiden Seitenflächen Dichtmasse auftragbar ist, hindurchführbar sind, wobei das Verschwenken der Rolle und das Aufträgen der Dichtmasse durch einen auf die Lage der senkrecht vom Transportband abstehenden Rahmenschenkel ansprechenden Schalter steuerbar sind. 10 Bei einer bekannten Vorrichtung zum Beschichten von Abstandhalterrahmen mit einer Dichtmasse wird jeweils ein Rahmen von Hand aus auf ein andauernd umlaufendes, waagrechtes Transportband aufgestellt und von diesem zu zwei Düsen, welche sich beidseitig des Transportbandes befinden, hingeführt. Die Düsen befinden sich in der Höhe des auf dem Transportband liegenden waagrechten Schenkels des Rahmens. Sobald die - auf die Fördenichtung des Transportbandes bezogen - vordere Kante des Rahmens das Düsenpaar «reicht hat, wird von 15 einer Bedienungsperson durch Betätigung eines Fußschalters eine Fördereinrichtung für die Dichtmasse eingeschaltet und wird der auf dem Transportband liegende Schenkel von den Düsen beidseitig beschichtet Sobald die Hinterkante des'Rahmens das Düsenpaar erreicht hat wird durch eine erneute Betätigung des Fußschalters die Beschichtung beendet Hierauf wird der Rahmen von Hand aus vom Transportband abgehoben, wird er um 90° verschwenkt wird er mit seinem anliegenden Schenkel auf das Transportband aufgestellt und wird er so zwischen 20 dem Düsenpaar hindurchgeführt Dieser Vorgang wird so oft wiederholt bis alle vier Schenkel des Rahmens beidseitig beschichtet wurden.
Es sind weiters Vorrichtungen bekannt, die zum Bearbeit«) von Abstandhalterrahmen, insbesondere zum Verlöten von deren Ecken, dienen. Diese Vorrichtung«) sind mit ein« Abstützung für die Rahmen ausgebildet. Im Hinblick auf die Bearbeitungsvorgänge, bei denen keine bei Beschichtungen verwendete, äußerst klebrige 25 Dichtmassen zum Einsatz kommen, brauchen bei diesen Vorrichtungen bei der Ausbildung d« Abstützung keine besonderen Maßnahmen getroffen zu werden. Vielmehr kann diese durch eine herkömmliche Stützwand oder durch übliche Stützwalzen gebildet sein.
Die bekannte Vorrichtung zum Beschichten von Abstandhalterrahmen ist insofeme nachteilig, weil sie eine Vielzahl von von Hand aus vorzunehmenden Betätigungen erfordert, wobei weiters durch das von der 30 Bedienungsp«son erfolgende Ein- und Ausschalten der Fördereinrichtung für die Düsen die Ecken d« Rahmen nicht gleichmäßig beschichtet werden, weil entweder in den Ecken ein Teil der Seitenflächen unbeschichtet bleibt oder sich die Dichtstreifen in den Ecken überlappen. Eine einfache Übertragung der von den zur Bearbeitung von Rahmen bekannten Vorrichtungen auf eine Vorrichtung zum Beschichten von Rahmen mit Dichtmasse ist deshalb nicht möglich, weil eine Verwendung von Dichtmasse infolge ihres besonderen Klebeeffektes bei der 35 Ausbildung der Abstützung besondere Maßnahmen erfordert.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde,eine Vorrichtung zum Beschichten von Abstandhalterrahmen insofeme zu verbessern, daß durch sie die Arbeiten weitgehend automatisiert erfolgen, wodurch auch Ungleichmäßigkeiten im Auftrag der Dichtmasse verhindert werden. Dies wird erfindungsgemäß dadurch «zielt, daß eine durch den Schalter gesteuerte Dreheinrichtung, durch die der Abstandhaltenahmen um die hintere der auf 40 dem Transportband aufliegenden Ecken entgegen der Transportrichtung des Transportbandes um 90° verschwenkbar ist, vorgesehen ist und daß die Abstützung mit einer Oberfläche ausgebildet ist, auf der die Dichtmasse nicht od« nur schlecht haftet.
Eine derartige Vorrichtung benötigt erheblich weniger Bedienungspersonal als die bisher bekannte Vorrichtung, da die auf das Transportband aufgesetzten Abstandhalterrahmen automatisch dem Düsenpaar 45 zugeführt w«den und, nachdem der jeweils an das Transportband anliegende Schenkel in voller Länge beschicht« wurde, bei rechteckigen Abstandhalterrahmen diese dreimal entgegen d« Transportrichtung um eine Rahmenecke gedreht werden. Bish« mußten hingegen während der gesamten Beschichtungsdauer die Abstandhalterrahmen von Hand gehalten, geführt und gedreht werden. Das Halten und Führen erfolgt nunmehr durch das Zusammenwirken der Abstützung und der lose mitlaufenden Rollen, welche die Abstandhalterrahmen an das Transportband 50 andrücken.
Der Beschichtungsvorgang wird während des Drehvorganges nicht unterbrochen, um auch eine Beschichtung der Ecken zu gewährleist«). Auch in derjenigen Ecke, in der der Beschichtungsvorgang begonnen und beendet wird, wird eine Unterbrechung des Auftrages durch die automatische Steu«ung vermieden oder zumindest g«ing gehalten. 55 Die Abstützung muß eine Oberfläche aufweisen, auf der die Dichtmasse nicht oder nur schlecht haftet Bewährt haben sich ebene Abstützflächen, die mit einer Silikonfolie beschichtet sind.
Vorzugsweise ist die Dreheinrichtung durch einen Stellarm und einen in die hintere der auf dem Transportband auf liegenden Ecken federnd eingreifend«) Haltearm gebildet, um den herum die Rahmen durch den an einem ihr« Schenkel angreifenden, als Schwenk-, Schub- od« Zugarm ausgebildeten Stellarm verschwenkbar 60 sind. Es ist ferner vorteilhaft, mindestens eine lose mitlaufende Rolle dicht neben dem Düsenpaar anzuordnen, weil an dies« Stelle eine kraftschlüssige V«bindung zwischen dem Abstandhalterrahmen und dem Transportband wichtig ist. -2-
Nr. 389868
Aus dem gleichen Grunde ist es zweckmäßig, wenn die Schwenkebene des Haltearmes die Längsachsen der Düsen durchsetzt. Der Arm ist während des Beschichtungsvorganges auf die Innenfläche des am Transportband anliegenden Schenkels verschwenkbar und drückt am Schenkel in unmittelbarer Nähe des Düsenpaaies auf das Transportband. Der Kraftschluß und damit die Führung der Rahmen kann insbesondere bei großen Rahmen verbessert werden, indem zudem dicht neben dem Düsenpaar mindestens eine lose mitlaufende Rolle vorgesehen ist.
Vorzugsweise liegt die Oberseite einer am Ende des Schubarmes angeordneten, lose mitlaufenden Rolle in der Ebene des Transportbandes und ist die gegen den jeweils auf dem Transportband aufliegenden Schenkel der Rahmen gerichtete Schubrichtung durch eine der Transportrichtung entgegengesetzte und vom Transportband fortweisende, zur Abstützung parallele Komponente bestimmt.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: Die Fig. 1 bis 6 den Arbeitsablauf in einer anmeldungsgemäßen Beschichtungsvorrichtung und Fig. 7 eine Schnittansicht der Beschichtungsvorrichtung in Transportrichtung gesehen. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, weist die Vorrichtung ein erstes Transportband (3) auf, durch das Abstandhalterrahmen (1) auf ein zweites Transportband (2), in dessen Bereich diese Rahmen (1) mit Dichtmasse beschichtet werden, gefördert werden. Zur Beschichtung dient ein Düsenpaar (12), das etwas oberhalb des Transportbandes (2) angeordnet ist. Zur Verdrehung der Rahmen (1) dient eine Dreheinrichtung, die in diesem Ausführungsbeispiel durch einen Zylinder (15), dessen Kolben (16) an seinem freien Ende eine Rolle (14) trägt, gebildet ist. Weiters sind eine Lichtschranke (10), eine verschwenkbare Rolle (9) und ein Haltearm (13) vorgesehen. Die Rahmen liegen an einer Seite an eine Abstützung, z. B. an eine mit einer Silikonfolie beschichtete Stützwand (4), (Fig. 7) an.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist wie folgt: Auf das Transportband (3) werden Abstandhalterrahmen (1) aufgestellt, die von diesem Transportband (3) an das Transportband (2) übergeben werden. Das Transportband (2) wird mit konstanter Geschwindigkeit vj bewegt. Die Abstandhalteirahmen (1) liegen während des Transportes an die etwa um 5° gegen die Vertikale geneigte Stützwand (4) an. Das Transportband (2) ist rechtwinkelig zur Stützwand (4) angeordnet und damit um etwa 5° gegen die Waagrechte geneigt Dadurch liegen die Abstandhalterrahmen (1) sowohl auf die Abstützung (4) als auch auf das Transportband (2) dicht an (Fig. 1).
Sobald der vordere Schenkel (5) des Rahmens (1) die Lichtschranke (10) und die erste verschwenkbare Rolle (9) passiert hat bewirkt die Lichtschranke (10) mit einer von der Transportgeschwindigkeit vj und dem Abstand zwischen der Lichtschranke (10) und der Rolle (9) abhängigen Verzögerung eine Verschwenkung der Rolle (9), welche sich darauf auf die Innenfläche des unteren, an dem Transportband (2) aufliegenden Schenkels (6) des Abstandhalterrahmens (1) auflegt und diesen kraftschlüssig auf das Transportband (2) preßt (Fig. 2).
In Transportrichtung des Förderbandes (2) befindet sich in kleinem Abstand nach der Rolle (9) in Höhe des unteren Schenkels das Düsenpaar (12). Sobald der untere Schenkel (6) zwischen das Düsenpaar (12) eingetreten ist, werden die Düsen geöffnet und werden die Seitenflächen des unteren Schenkels (6) fortlaufend mit Dichtmasse beschichtet. Das Öffnen der Düsen erfolgt in einem vorbestimmten Zeitpunkt, nachdem der vordere Schenkel (5) an der Lichtschranke (10) vorbeigeführt wurde. Kurz nach dem Öffnen der Düsen (12) wird -ebenfalls durch das Ansprechen der Lichtschranke (10) auf den vorderen Schenkel (5) gesteuert - der Haltearm (13) quer zur Transportrichtung so verschwenkt, daß dessen gerundete Kante unter Federwirkung oberhalb des Düsenpaares (12) auf den Schenkel (6) anliegt (Fig. 3).
In weiterer Folge gelangt der vordere Schenkel (5) über das vordere Ende des Transportbandes (2) und über die davor angeordnete Rolle (14), die am freien Ende der durch den Pneumatikzylinder (15) betätigten Schubstange (16) angeordnet ist, hinweg. Oberhalb der Rolle (14) befindet sich eine weitere verschwenkbare Rolle (17), welche - ebenfalls durch das Ansprechen der Lichtschranke (10) auf den vorderen Schenkel (5) gesteuert -zeitverzögert auf den unteren Schenkel (6) herabgeschwenkt wird und diesen zwischen den Rollen (14) und (17) einspannt (Fig. 4). Sobald der hintere Schenkel (7) die Lichtschranke (10) passiert hat, wird die Rolle (9) aus der Transportebene herausgeschwenkt, damit sie den Weitertransport nicht blockiert Dadurch wird der Rahmen (1) nur noch durch die Rolle (17) und den Haltearm (13) geführt
Sobald der Haltearm (13) am hinteren Schenkel (7) zur Anlage gekommen ist wird durch Steuerung mittels der Lichtschranke (10) die Rolle (17) aus der Transportebene herausgeschwenkt und der Pneumatikzylinder (15) betätigt. Hierdurch fährt die Schubstange (16) schräg nach oben aus dem Zylinder (15) aus und verschwenkt dadurch den Rahmen (1) um jene Ecke, in die die gerundete Vorderkante des Haltearms (13) einragt entgegen der Transportrichtung um 90°. Da der Haltearm (13) federnd anliegt kann er die beim Verschwenken des Rahmen (1) erfolgende Hubbewegung mitmachen (Fig. 5).
Nach der Verschwenkung des Rahmens (1) kehrt die Schubstange (16) wieder in ihre Ausgangslage zurück. Beim Verschwenken des Rahmens (1) passiert dessen hinterer Schenkel (7), der hierauf den unteren Schenkel (6) bildet die Lichtschranke (10), wodurch bewirkt wird, daß die Rolle (9) wieder auf den unteren Schenkel (6) geschwenkt wird (Fig. 6).
Dieser Aibeitsäblauf wiederholt sich, bis alle vier Schenkel beschichtet wurden. Eine vierte Verschwenkung findet nicht statt Vielmehr wird nach dem Zurückschwenken der Rollen (9) und (17) und des Haltearms (13) der Abstandhalteirahmen (1) an ein nachgeordnetes Transportband (18) übergeben, welches den Weitertransport -3-

Claims (7)

  1. Nr. 389868 zu einer Rahmenauflegestation übernimmt. Da auch während der Verschwenkung das Transportband (2) mit unverminderter Geschwindigkeit bewegt wird, erfolgt die Beschichtung auch über die Rahmenecken kontinuierlich. Aus Fig. 7 ist ersichtlich, daß die Abstützung (4) und das Transportband (2) geneigt angeordnet sind, wogegen das unter dem Transportband (2) befindliche Traggestell (19) senkrecht steht. Ferner ist aus Fig. 7 die Lage der Achsen (20), (21) des Haltearms (13) bzw. der Rolle (9) ersichtlich. Die Achsen der Rollen (9) und (17) liegen in einer Flucht. Die Verschwenkung der Rollen (9) und (17) sowie des Haltearms (13) erfolgt pneumatisch. Der die Verschwenkung des Haltearms (13) bewirkende Pneumatikzylinder (22) ist ebenfalls dargestellt Das nachgeordnete Transportband (18) kann die beschichteten Rahmen mit einer gegenüber der Geschwindigkeit v j höheren Geschwindigkeit ^ abfördem und sie in eine Speicher- und Pufferzone führen. Am Ende dieses Transportbandes werden die Rahmen (1) angehalten und durch einen Rechen angehoben, bis der obere Schenkel von einer Hakenreihe eines Querförderers ergriffen wird, worauf er zur Rahmenauflegestation gefördert wird, wo er auf eine vorbereitete Glasplatte aufgelegt wird. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum beidseitigen Beschichten von etwa vertikal angeordneten, angenähert rechteckigen Abstandhalterrahmen für Mehrscheibenisolierglas mit einer Dichtmasse, mit einem etwa horizontalen Transportband und einer sich parallel zur Förderrichtung des Transportbandes erstreckenden, angenähert vertikalen Abstützung, wobei die Abstandhalterrahmen mit der Außenfläche eines Schenkels am Transportband anliegend und mit diesem durch wenigstens eine lose mitlaufende, gegen die Innenfläche des am Transportband anliegenden Schenkels verschwenkbare Rolle kraftschlüssig verbunden mit ihren beiden Seitenflächen zwischen einem Düsenpaar, aus welchem auf die beiden Seitenflächen Dichtmasse auftragbar ist, hindurchführbar sind, wobei das Verschwenken der Rolle und das Aufträgen der Dichtmasse durch einen auf die Lage der senkrecht vom Transportband abstehenden Rahmenschenkel ansprechenden Schalter steuerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch den Schalter (10) gesteuerte Dreheinrichtung (13 bis 16), durch die der Abstandhalterrahmen (1) um die hintere der auf dem Transportband (2) aufliegenden Ecken entgegen der Transportrichtung des Transportbandes (2) um 90° verschwenkbar ist, vorgesehen ist und daß die Abstützung mit einer Oberfläche ausgebildet ist, auf der die Dichtmasse nicht oder nur schlecht haftet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreheinrichtung (13 bis 16) durch einen Stellarm (16) und einen in die hintere der auf dem Transportband (2) aufliegenden Ecken federnd eingreifenden Hahearm (13), um den herum die Rahmen (1) durch den an einem ihrer Schenkel angreifenden, als Schwenk-, Schub- oder Zugarm ausgebildeten Stellarm (16) verschwenkbar sind, gebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung (4) mit ein»' ebenen Oberfläche ausgebildet ist, die mit einer Silikonfolie beschichtet ist
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dicht neben dem Düsenpaar (12) mindestens eine lose mitlaufende Rolle (9) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkebene des Haltearmes (13) die Längsachsen der Düsen v(12) durchsetzt.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite einer am Ende des Schubarmes (16) angeordneten, lose mitlaufenden Rolle (14) in der Ebene des Transportbandes (2) liegt und daß die gegen den jeweils auf dem Transportband (2) aufliegenden Schenkel (6) dar Rahmen (1) gerichete Schubrichtung durch eine der Transportrichtung entgegengesetzte und vom Transportband (2) fortweisende, zur Abstützung (4) parallele Komponente bestimmt ist
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Andrücken des an die Rolle (14) des Schubarmes (16) anliegenden Schenkels (6) der Rahmen (1) eine weitere, gegen die Rolle (14) des Schubarmes (16) verschwenkbare, lose mitlaufende Rolle (17) vorgesehen ist Hiezu 7 Blatt Zeichnungen -4-
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