AT387144B - Gymnastikgeraet zum staerken der armmuskeln - Google Patents

Gymnastikgeraet zum staerken der armmuskeln

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AT387144B
AT387144B AT271685A AT271685A AT387144B AT 387144 B AT387144 B AT 387144B AT 271685 A AT271685 A AT 271685A AT 271685 A AT271685 A AT 271685A AT 387144 B AT387144 B AT 387144B
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Gerhard Dr Engelmayer
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Tyrolia Freizeitgeraete
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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B23/035Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously
    • A63B23/03516For both arms together or both legs together; Aspects related to the co-ordination between right and left side limbs of a user
    • A63B23/03533With separate means driven by each limb, i.e. performing different movements
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Massnahme des Anspruches 3 sichert einerseits das Federelement gegen Verlagerungen gegenüber dem U-förmigen Lager während der Benutzung des Gerätes und ermöglicht anderseits ein leichtes Auswechseln des Federelementes. 



   Bei der Konstruktion nach Anspruch 4 werden als Federelemente Schraubenfedern verwendet, welche leicht herzustellen sind und aus Stahldrähten verschiedener Durchmesser gewickelt werden können. Der Innendurchmesser aller Schraubenfedern soll bei dieser Ausführung allerdings - um unerwünschte Verformungen zu vermeiden-dem Durchmesser des Führungsstabes entsprechen oder nur geringfügig grösser als dieser sein. 



   Schliesslich machen es die Massnahmen der Ansprüche 5 und 6 in verschiedener Weise möglich, die beiden im Gerät eingesetzten Schraubenfedern vorzuspannen. Die vom Übenden zu überwindende
Kraft beginnt daher nicht bei Null, sondern bei einem vorher eingestellten Wert. Dabei hat die Massnahme des Anspruches 5 den Vorteil einer kontinuierlichen und daher feinfühligen Verstel- lung der Federvorspannung. Bei der Lösung nach Anspruch 6 hingegen erfolgt die Einstellung der Federvorspannung zwar stufenweise, doch ist der Bereich der möglichen Verstellung der
Federvorspannung wesentlich grösser als bei einer kontinuierlichen Einstellung. 



   In den Zeichnungen sind drei beispielsweise Ausführungsformen des erfindungsgemässen
Gymnastikgerätes dargestellt. Fig. l ist die Gesamtansicht des Gymnastikgerätes nach dem ersten
Ausführungsbeispiel, Fig. 2 ein Schnitt durch ein Detail desselben und entlang der Linie II-II der Fig. 3 in grösserem Massstab in der Ausgangsstellung, Fig. 2a das Detail nach Fig. 2 im belaste- ten Zustand des Gerätes, Fig. 3 ein Schnitt entlang der Linie III-III der   Fig. 2, Fig. 4   eine
Draufsicht auf Fig. 2 unter Weglassen der oberen Abdeckung, Fig. 5 und 6 je eine Gesamtansicht der zweiten bzw. dritten Ausführungsform. 



   Das in den Fig. l bis 4 dargestellte Gymnastikgerät besteht im wesentlichen aus einer vom Benutzer bei der Benutzung in der Rumpfbeuge bzw. an den Oberschenkeln aufgelagerten   Abstützstange --1--,   an welche eine normal zu dieser verlaufende Verbindungsstange-2- angesetzt ist. Am oberen Ende der Verbindungsstange --2-- ist ein in Seitenansicht (s. Fig. 3)
U-förmiges Lager --7-- in einer nicht näher bezeichneten Weise befestigt. Das Lager --7-- trägt an seinem freien Ende eine   Schwenkachse --3--,   welche die Längsachse der Abstützstan-   ge --1-- rechtwinkelig   kreuzt. Auf dieser Achse --3-- sind die Enden zweier Griffstangenhälf- ten --4a, 4b-- mittels Lageraugen --5a, 5b-- gelenkig gelagert. Jede   Griffstangenhälfte --4a, 4b--   trägt an ihrem äusseren Ende einen Handgriff --8a, 8b--. 



   Die Lageraugen --5a, 5b-- weisen an ihren an die   Griffstangenhälften --4a, 4b-- anliegen-   den Abschnitten in Richtung zur Verbindungsstange --2-- hin verlaufende   Fortsätze --6a, 6b--   auf. In das U-förmige Lager --7-- ist ein Federelement --9-- satt eingesetzt, welches in der Querrichtung der beiden   Griffstangenhälften --4a, 4b-- betrachtet,   vorne und hinten, von den hochstehenden   Schenkelwänden --7a, 7b-- des   U-förmigen Lagers --7-- begrenzt ist (vgl.   Fig. 3).   



  In einer Ebene normal zu dieser Richtung betrachtet, stützen sich in der Ruhestellung des Gymnastikgerätes die beiden Lageraugen --5a, 5b-- mittels ihrer beiden   Fortsätze --6a, 6b--   am Federelement --9-- ab. Das Federelement --9-- ist ein aus einem elastomeren Material gefertigter, etwa keilförmiger Körper. Der vorangehend beschriebene Lagerbereich ist mittels einer Ab-   deckung --10-- geschützt.    



   Bei der Benutzung des Gymnastikgerätes durch einen Übenden wird zunächst die Abstützstange --1-- auf die Oberschenkel des Benutzers aufgesetzt. Danach werden die beiden Handgriffe   - -8a, 8b-- von   den Händen des Übenden erfasst und unter Kraftaufwand zur   Abstützstange-l-   hinverschwenkt, wobei das Federelement --9-- verformt wird (s. Fig. 2a). Wird vom Benutzer auf die Handgriffe --8a, 8b-- keine Kraft mehr ausgeübt, wobei diese von ihm noch gehalten werden können, so nimmt das Federelement --9-- wieder seine ursprüngliche Form an, wobei die beiden   Griffstangenhälften --4a, 4b-- ihre   Ausgangsstellung einnehmen. Die Übung kann dann nach Bedarf beliebig wiederholt werden, da das Federelement --9-- gegen bleibende Deformationen dimensioniert ist.

   Die vom Übenden zu überwindende Federkraft kann durch eine entsprechende Bemessung des   Federelementes --9-- gewählt   werden. Ein Satz von Federelementen mit unterschiedlichen Federkennlinien ermöglicht so eine Anpassung des Gerätes an unterschiedliche physikalische Eigenschaften des jeweiligen Benutzers. 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 den Längsachsen der beiden Hälften der Griffstange verläuft, an dem von der Abstützstan- ge (l ; 21) entfernten Ende der Verbindungsstange (2 ; 22) angelenkt sind und von mindestens einem Federelement (9 bzw. 29a, 29b) in derjenigen Lage gehalten sind, in der beide Griffstangen- hälften zumindst angenähert miteinander fluchten.
    2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (9) von einem keilförmigen Körper aus elastomerem Material gebildet ist, welcher mit einer Grundfläche auf dem Quersteg (7c) eines-in Richtung der Griffstangenhälften (4a, 4b) gesehen-U-förmigen Lagers (7) aufliegt, welches Lager (7) seinerseits auf der Verbindungsstange (2) angeordnet und befestigt ist, wobei die beiden Keilflächen des Federelementes (9) an entsprechend geneigten Flächen der Lageraugen der Griffstangenhälften zur Anlage kommen (Fig. 2 und 3).
    3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der keilförmige Körper (9), in Richtung der Achsen der Griffstangenhälften (4a, 4b) betrachtet, vorne und hinten von den hochstehenden Schenkelwänden (7a, 7b) des U-förmigen Lagers (7) begrenzt ist und, in Richtung der Achse (3) gesehen, sich an Fortsätzen (6a, 6b) von Lageraugen (5a, 5b) abstützt, welche letzteren an der die Schenkelwände (7a, 7b) des U-förmigen Lagers (7) durchsetzenden Achse (3) gelagert sind (Fig. 2 und 2a).
    4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass konzentrisch zur Achse (23) an der Verbindungsstange (22) ein nach unten gerichteter, nach einem Kreisbogen verlaufender Führungsstab (30) für zwei Schraubenfedern (29a, 29b) befestigt ist, welcher Bohrungen oder Langlöcher in den beiden Griffstangenhälften (24a, 24b) durchsetzt und auf dem symmetrisch zur Verbindungsstange (22) die beiden Schraubenfedern (29a, 29b) angeordnet sind, die sich jeweils mit ihrem einen Ende an der Verbindungsstange (22) und mit ihrem andern Ende an der zugehörigen Griffstangenhälfte (24a, 24b) abstützen, wobei gegebenenfalls der Führungsstab (30) in seinen beiden Endbereichen Anschläge, z.
    B. in Form von auf Gewindeabschnitte aufgeschraubten Schraubenmuttern (31a, 31b), trägt, welche die Schwenkbewegung der Griffstangenhälften (24a, 24b) von der Verbindungsstange (22) weg begrenzen (Fig. 5).
    5, Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gewindeabschnitte des Führungsstabes (30) geradlinig verlaufen und zur Änderung der Vorspannung der beiden Schraubenfedern (29a, 29b) Langlöcher in den einzelnen Griffstangenhälften (24a, 24b) durchsetzen.
    6. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsstab (30) zwei Anschlagringe (32a, 32b) für die von den Griffstangenhälften (24a, 24b) entfernt liegenden Enden der Schraubenfedern (29a, 29b) trägt, welche Anschlagringe mittels Stiften (33a, 33b), die in zwei von mehreren Bohrungen (30'a, 30'b) des Führungsstabes (30') wahlweise einsetzbar sind, festlegbar ist (Fig. 6).
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DE8686112726T DE3671380D1 (de) 1985-09-18 1986-09-15 Gymnastikgeraet.
EP19860112726 EP0215467B1 (de) 1985-09-18 1986-09-15 Gymnastikgerät

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1153143A (en) * 1965-05-27 1969-05-21 William James Taylor An Arm Exercising Machine
US3653659A (en) * 1970-08-20 1972-04-04 Whittaker Corp Wrist exerciser device
FR2124964A5 (de) * 1971-02-03 1972-09-22 Czeczerski Nerdfried
US4060241A (en) * 1976-10-13 1977-11-29 Edward Hegel Friction type exercising device

Patent Citations (4)

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