DE848407C - Verfahren zur Herstellung von Polsterungen, Matratzen u. dgl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polsterungen, Matratzen u. dgl.

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DE848407C
DE848407C DES4201A DES0004201A DE848407C DE 848407 C DE848407 C DE 848407C DE S4201 A DES4201 A DE S4201A DE S0004201 A DES0004201 A DE S0004201A DE 848407 C DE848407 C DE 848407C
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DE
Germany
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springs
frame
spring
upholstery
bridging
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DES4201A
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English (en)
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WERNER SYMMANGK
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WERNER SYMMANGK
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/02Seat parts
    • A47C7/28Seat parts with tensioned springs, e.g. of flat type
    • A47C7/30Seat parts with tensioned springs, e.g. of flat type with springs meandering in a flat plane

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Polsterungen, Matratzen u. dgl.
    Die 7@.r11ndung betritlt ein Verfahren mir Her-
    stelltitig voti Polsteranger, das gegenüber den bis-
    e, bekainiten Verfahren, nach denen für die Her-
    stelltntg der I'@ilsteruttgen stcheiicle oder liegende
    Spiralfedern bemttzt werclett, fiert Vorteil hat, daß
    vs itt ilei- I Icr@telltttt@ (lcr I'tilstcrttngen einfacher und
    I@illigcr ist ttticl ;tul.i@r@icttt I'@>Isterwaren liefert, die
    iut l@tlirauc)t t iel weicltcr un<lelastischerst>wie daner-
    ltafter sind als (lie l)islic,r 1Xl;cttinten Polsterwaren.
    Dei- Et-fitidtitig entsprccheiid werden für -die
    ELerstclltitig der- Vtilstermigen Federn 1>etrutzt; die
    dadurch hergestellt worden sind, daß ein weicher
    Stalildralit ztin;ichst über seine ganze Länge in
    einer Elmic schlangenförmig mit Biegungen ver-
    selien, der so gcl>ogene Draht in der der gewünsch-
    ten Feiler etttsprechcnden Länge in die l,orin eines
    italiezu geschlossenen Ringes gebracht und in dieser
    Forin dann beispielsweise durch Eintauchen in ein
    Bad aus gescliniolzeneni haliumcvanid gehärtet
    w1 rd. Werden fliese IZitige dann in der für die
    Herstellung der gewünschten Polsterung erforderliciieii \Veise aufgebogen, so werden gewölbte Federn erhalten, die infolge ihrer Härte und in deni Besti-eheit, ihre ursprüngliche Ringform wieder einzunehmen, gegen l)ttrchltiegung selig widerstattilsf:ihig arid littl.ierst elastisch sind.
  • 1>i(# 1?rlittdtttig wird att lfand der Zeiclinting tt;iber l@eschrielten. lit dieser veranscltatilicht Abh. t ritte Draufsicht @itif eine erfin<lungsgem:il.i zur \-erwetttlung kommende Feder iti gestreckter Form.
  • Abh. 2 a eine Seitenansicht der Feder in fast geschlossener Ringform vor dein Härten, :\1>b. 2 1> eine Seitenansicht der aufgebogenen Feder nach dein Härten, :11i1.3 eine Schnittabsicht einer einfachen Befestigung der Feder au einem Rahmen.
  • Abh.4 die Ansicht von unten atif ein Rückenpolster für Stühle ti. dgl. unter lMitverwendting der Federn @@etniifi cler 1#:rhn<lnng. Abb.5 eine SchnittatlsMit nach der LinieV-V in Abb. 4, 11>l>. f> eine Schnittansicht nach der Linie \'I-NI in Abb.4.
  • Abh. 7 eine Ansicht der \`erb ndung von zwei Federn miteinander und deren Befestigung am kahinen des Stuhlrückens in vergr<iliertern 1Maßstal>e. und :-\1>h. 8 eine Schnittansicht (furch ein Sitzpolster.
  • Wie bereits erwähnt, wird für die Herstellung dei- 1, erlern ein weicher, möglichst hoch manganlialtiger Draht benutzt, dieser, wie in Abb. i angedeutet, in bestimmten Längen sclilangenförinig Ire hogen und dann, wie in Abb. 2 a angegeben, auf kaltem Wege iii die Form eines Ringes gebracht. Die schlangenförmigen Windungen können natürlich, dem jeweiligen Verwendungszweck der Federn entsprechend, in der Größe beliebig geäaidert \\ erden. Die genannten Ringe «-erden dann durch l#.iiitaticlreil in eine Schmelze von Kaliirin- oder atriumcyani<l, Temperatur etwa Soo°, gehärtet und bei .10o° nachgelassen. \\"erden die so geli:irteten II'edern aufgebogen, wie es in Abl>. 21) angedeutet ist, so setzen sie diesem Aufbiegen einen urlieblichen Widerstand entgegen und versuchen sich wieder zur Ringform zu schließen. Zwecks Iferstellung einer einfachen Polsterung können derartige Federn i (<<1b1.3) in der aufgebogenen Form in beliebiger Anzahl nebeneinander auf einem beliebigen Rahmen, beispielsweise aus einem Rohr 2, befestigt werden, indem um deren Endeis 3 beispielsweise eine Blechhülse d gelegt wird, die auf (lern Rohr 2 befestigt wird. Das so hergestellte Polstergestell kann dann in an sich bekannter Weise mit Polstermaterial, wie Pferdehaar, Kapok, Filz u. g1., belegt und schließlich mit einem Stoff überzogen werden. Wie aus der schematischen Darstellung der Polsterung gemäß Abb. 3 hervorgeht, benötigen die benutzten Federn außer ihrer Befestigung am Rahmen keinerlei weitere Abstützungen oder Unterzugsgurte, wie sie -beispielsweise bei der Verwendung der bekannten Schraubenfedern, die bei der Herstellung von Polsteruntren auf Unterlagen abgestützt werden müssen, erforderlich sind. Da ferner die für eine Polsterung nebeneinander anzuordnenden Federn jeweils die ganze Rahmenbreite überbrücken, fällt jeder Zusammenbau von Federn durch Verbindungsglieder oder Verbindungsketten, wie sie bei Verwendung von quer liegenden hinter- und nebeneinander angeordneten kurzen Schraubenfedern benutzt werden, weg, so daß die Herstellung des Polstergestelles erfindungsgemäß sehr einfach ist, zumal auch die Befestigung der eigentlichen Polsterung an den Federn sehr leicht durch Annähen bewirkt werden kann.
  • Die unter Verwendung des inAbb.3 dargestellten Gestelles hergestellte Polsterung ist zwar im mittleren Teil sehr weich und äußerst elastisch, da hier die Feder dein Druck oder der Belastung nacheben kann, nicht jedoch längs des Rahine.ns, da liier die Feder befestigt ist, so claß am Rande die
    Polsterung nur noch insoweit federt, als die
    Polsterung selbst der l;elastuiig liacligilit.
    Uln diesen Mangel zu beliehen, Nvird nach einer
    weiteren Ausfüllrun-sforin dci- Erfindung jede den
    Rahmen
    Feder aus drei Stücken
    Hergestellt, und zwar aus zwei kurzen, der ge-
    wünschten Dicke der Polsterung entsprechenden
    Seitenstücken und einem niittlci-en Stiicl;, (las
    etwa die ganze l)reite des finit der Polsterung zu
    versehenelen l','aliinens überbrückt.
    Eine derartige Polsterung ist iii (1e11 Abb. 4 bis 7
    veranschaulicht, die c,iile IZÜ@I<enllolsterung für
    einen Stuhl darstellt. l ii diesen Abbildungen ist
    mit 5 der haliinen der l.c°liiie l,ezeiclinet, die bei-
    spielsweise aus einem U-fül-illigcl>o@@enen 1leta1l-
    rolir besteht. An deneitcnliolrnen dieses kaliniens
    ist übereinander eine bei iebi;-e Anzahl von
    Hülsen 6 befestigt, in die auf jeder Seite des
    Raliinens je eine kurze I"cclci-7 gemäß der Er-
    findung, die nur einige \\induiigen aufweist, finit
    ihrem einen I?nde eiu@escli@>l>en wi rd. I>as andere I?nde
    dieser kurzen Feder 7 wird ebenfalls durch je eine
    Iliilse 8 nlit den Enden der langeil aufgebogeilen
    1,eder9 verbunden, so dalß dtii-cli diese drei Federn
    7, 9, 7 der Rahmen streifenweise überbrückt wird,
    wie es in den Abb. -4 und () angedeutet ist. Die
    Anzahl derartiger L?bei-b-ückuil-en je Rahmen und
    der Abstand zwisclieil je zwci derartigen Z1ber-
    ürücku1lgell ist iiatiirlicli lmlicl>ig. So wird inan
    U°ispielsweise all <1e11 Stclleil des 12alimeiis, die ini
    Gebrauch die grölite I@clastun<@ erfahren, die Vber-
    brücl;ttngen enger aneinanclerlegeu als an den an-
    deren Stellen.
    Zwecks Verstellung eiilcr 1'olstei-uiit; unter Ver-
    wendung des in der beschriebenen Weise her-
    "estellten Gestelles wird da 111l auf dieses Stoff, bei-
    spielsweise ein Sacktuch io, aufgelegt und dieses
    mit den Federn 9 durch einige lleftfäden i i ver-
    bunden. Auf (las Sacktuch wird dann das eigent-
    liche Polstermaterial 12, wie Kapok, in der ge-
    wünschten Dicke aufgeschichtet und dieses dann
    mit dem gewünschten L'l)erzu,(sstoff 13 in be-
    kannter Weise überzogen. Wird ein derartiges
    Polster belastet, so federt es nicht nur in der
    Mitte, sondern infolge der Anordnung der kurzen
    Federn 7 auch an den Seiten, wobei sich die
    Durchbiegung und Streckung der normalerweise
    nach außen gewölbten Ilauptfedern 9 auf die
    Seitenfedern 7 ül>ertr ägt und diese leicht nach
    außen verschwenkt werden. Nach (lein Aufliöreil
    der Belastung schwingen dann die ledern in ihre
    .'\usgangsstellung wieder zurück.
    Die Ausführung der l'olsteruii#, nach Abb. S, die
    eine Polsterung für einen Stl1111sitz darstellt, eilt-
    spricht der nach Abb. i. 1)c1- Unterschied besteht
    lediglich darin, daß hier für die P1>erl>rückungs-
    feder 9 nur an der Vorderkante des Stuhlsitzes eine
    Abstützfeder 7° benutzt worden ist, während das
    hintere Ende der L,Tberlirürl;ungsfecier unmittelbar
    am Stulilsitzrahinen 5 befestigt ist. Natürlich
    könnte auch am hinteren Ende des Sitzes noch eine
    zweite Abstützfeder 7« vm-gesehen werden, falls
    auch hier eine dickere uiiil stärker federnde Polste-
    rum, er\ ünscltt ist. Ein zweiter Unterschied be-
    steht darin, daß für jede Feder 9 eine längere
    \ltstützfccler 7" als stach der' .-\t'1>.4 bis 7 benutzt,
    diese Feder ltei 1d zu einem Winkel mit ungleich
    langest Scltettl:eltt gcl>o@@en und an der Knickstelle
    durch eitre 1 lülse t 3 od. (1-l. an' vorderen Hohn
    des haltntctt: des Stttltl;itzes befestigt worden ist.
    1 )er Lingcrc @cltenl;cl ;b dieser winkelförmig ge-
    Irogettett Vc(ler ist rnit seinem freien Ende bei-
    spielsweisc mittels eitler Hülse '6 an einer
    Winchmg cler 1#rder 9 befestigt und bildet somit
    eine zus:itzliche Stütze für die Feder 9. Die
    I'olsteruttg der beschriebenen Gestelle erfolgt dann
    wieder ist dci- vorstellend genannten Weise.
    Wird clcr Sitz belastet, so daß die 1>oget'förrnig
    gekrünntm@ I#eder o n'el'r oder weniger stark ge-
    strccl:t wird. so ültcrtr:i.gt sich die durch die
    Streckurt@@ ltewirhte \erl<:ugerung der Feder 9 auf
    rlic Vetlt@r;", so dal3 diese leicht nach außen ver-
    schwett@t wird, wahrend der Schenkel 7b eine über-
    nt:il.9ige I>urchl»egung der Feder 9 verhindert.
    Nach I@een@leter l>elastung schwingen die Federn
    wieder in ihre :\usgattgsstellung zurück.
    Anstatt tlir heschriebenen Federn als Unterlage
    für I'olstcrunlcn zu verweri<len, körnen sie auch
    für cli;- Ilei-stellttttg von Matratzen und ähnliche
    Zwecke lmttutzt werden.

Claims (1)

  1. PATE' NTANsr'RÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Polsterungen. Matratzen tr. dgl.. gekennzeichnet durch die Verwendung von schlangenförmig gebogenen Stahlfedern, die urigehärtet in eine fast geschlossene Ringform übergeführt und in dieser Form dann, beispielsweise durch Eintauchen in ein Bad aus geschmolzenem Kalium- oder Natriumcvanid nachgehärtet worden sind. =. `'erfahren nach Anspruch c, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn in einer Länge benutzt werden, daß sie, in der erforderlichen Weise aufgebogen, die ganze Breite oder Länge des zu polsternden Rahmens mit leichter Wölbung überbrücken und mit ihren Enden am Rahmen befestigt werden. 3. \"erfahren nach Anspruch ', dadurch gekennzeichnet, daß für das überbrücken des zu polternden Rahmens nebeneinander mit Ab- stand angeordnet jeweils zwei kurze Seitenfedern und zwischen diesen eine lange Mittelfeder benutzt werden, die Enden der Mittelfedern je mit einem Ende der genannten Seitenfedern verbunden werden und deren anderes Ende am zu polsternden Rahmen befestigt wird. Verfahren nach den Ansprüchen t und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Seitenfedern winkelförmig gebogene Federn benutzt, diese am Knickpunkt am zu polsternden Rahmen befestigt und mit dem einen Schenkel am zugehörigen Ende der den Rahmen überspannenden Überbrückungsfeder und mit dem anderen Schenkel an irgendeiner mittleren Windung der tylterbrückungsfeder verbunden werden.
DES4201A 1950-05-23 1950-05-23 Verfahren zur Herstellung von Polsterungen, Matratzen u. dgl. Expired DE848407C (de)

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DE (1) DE848407C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20230157452A1 (en) * 2020-04-28 2023-05-25 H2 Norway As Seating device with a reclining function

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20230157452A1 (en) * 2020-04-28 2023-05-25 H2 Norway As Seating device with a reclining function
US12108877B2 (en) * 2020-04-28 2024-10-08 H2 Norway As Seating device with a reclining function

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