AT386275B - Ofenformstein oder kachel - Google Patents
Ofenformstein oder kachelInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft einen Ofenformstein oder eine Kachel für Kachelgrundöfen, bestehend aus Keramik oder einem feuerfesten Material, wie Feuerfestbeton, der an seiner zur Ofenaussenseite hin gerichteten Fläche in gleichmässigen Abständen zueinander parallele, langgestreckte Ausnehmun- gen gleicher Breite aufweist und der an seinen Seitenflächen profiliert ist. Bei der Herstellung von Kachelöfen, die aussen wenigstens teilweise verputzt sind, ergeben sich häufig Probleme, dem Putz die für eine annehmbare Lebensdauer nötige Festigkeit zu geben. Überdies erfordert das Verputzen derartiger Kachelöfen eine erhöhte Aufmerksamkeit und im Verputz entstanden bisher bald Risse und Sprünge. Nachteilig bei den bekannten Kachelöfen dieser Gattung ist es auch, dass der Hafner mit ihm ungewohnten Werkstoffen, wie Schamotte- oder Tonziegeln arbeiten und den Ofen mit Draht umschnüren muss, damit dieser die Temperaturwechsel aushält. Gerade dieses Binden des Ofens mit Draht ist eine mühselige und dem Spezialisten vorbehaltene Tätigkeit. Ofenkacheln mit profilierten Seitenflächen und Ausnehmungen an der zur Ofenaussenseite hin gerichteten Fläche sind aus der AT-PS Nr. 232232 und der DE-PS Nr. 472558 bekannt. Bei der Ofenkachel gemäss der DE-PS Nr. 472558 sind die Ausnehmungen als zueinander parallele Nuten ausgebildet. Ofenkacheln mit formschlüssig ineinandergreifenden Rippen und Langnuten sind an sich aus der DE-PS Nr. 192574 und Nr. 467069 und aus der AT-PS Nr. 177236 bekannt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ofenformstein oder Kachel der eingangs genannten Gattung anzugeben, bei dessen Verwendung aussen verputzte Kachelöfen leicht hergestellt werden können, wobei der Putz nicht nur eine Risse und Sprünge verhindernde erhöhte Festigkeit, sondern auch eine hinreichende Haftung am Ofenformstein oder der Kachel hat. Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Ausnehmungen des Formsteines oder der Kachel einander unter einem rechten Winkel kreuzende Nuten zur Aufnahme eines Putzarmie- rungsgitters sind und dass der Formstein oder die Kachel gegebenenfalls an sich bekannte vorspringende Rippen und Langnuten aufweist, wobei die Rippen an zwei aneinandergrenzenden Seitenflächen des Formsteines oder der Kachel und die Langnuten an dazu jeweils gegenüberliegenden Seitenflächen desselben liegen. Dadurch, dass die Aussenseite des Ofenformsteines oder der Kachel Nuten zur Aufnahme beispielsweise handelsüblicher Putzarmierungsgitter (Rabits-Gitter) aufweist, wird nicht nur der Putz armiert, so dass sich keine Risse oder Sprünge bilden, sondern durch das Eingreifen des Putzmaterials in die Nuten wird der Verbund zwischen Formstein oder Kachel und Verputz verbessert, wozu auch noch die rauhe Oberfläche des Formsteines (Kachel) beitragen kann. Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt noch darin, dass der den Kachelofen setzende Hafner mit ihm vertrauten Werkstoffen arbeiten kann und das Umwickeln des Ofens mit Draht entfällt. Durch gemäss der Erfindung gegebenenfalls vorgesehene Rippen und Langnuten an den Seitenflächen der Ofenformsteine der Kacheln können benachbarte Ofenformsteine oder Kacheln ohne Schwierigkeiten miteinander fluchtend ausgerichtet werden, was unter anderem für die Anbringung des Putzarmierungsgitters in den Nuten an der Aussenfläche der Ofenformsteine von Bedeutung ist. Wenn dabei die Höhe der Feder geringer ist als die Tiefe der Langnut, besteht die Möglichkeit, den Ofenformstein oder die Kachel durch Beschneiden, d. h. durch Kürzen der die Langnuten begrenzenden Leisten in seiner Aussenform den jeweiligen Gegebenheiten leicht anzupassen. Erfindungsgemäss kann sich der Ofenformstein oder die Kachel dadurch auszeichnen, dass die Nuten an der Vorderseite des Ofenformsteines oder der Kachel in einem Abstand von den Seitenflächen des Ofenformsteines oder der Kachel liegen, der gleich dem halben Abstand der Nuten voneinander ist. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass sich im Stossbereich aneinandergrenzender Ofenformsteine oder Kacheln keine Schwierigkeiten beim Einsetzen des Gitters in die Nuten des Formsteines oder der Kachel ergeben. In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass in den Nuten zu diesen senkrecht ausgerichtete Stege als Anlagen für das Putzarmierungsgitter vorgesehen sind. Durch diese Stege wird das Putzarmierungsgitter im Abstand von den Nutenböden gehalten, so dass es vom Putz untergriffen wird, wodurch eine weitere Erhöhung der Festigkeit und des Schutzes vor <Desc/Clms Page number 2> Rissebildung erreicht wird. Eine Ausführungsform des Ofenformsteines oder der Kachel, die an den Werkstoff, aus dem der Formstein oder die Kachel besteht, besonders angepasst ist, zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus, dass die Feder und die Langnut eine wenigstens teilweise durch einen Kreisbogen begrenzte Querschnittsform besitzen. Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der in den Zeichnungen schematisch wiedergegebenen Ausführungsbeispiele. Es zeigen Fig. 1 einen Ofenformstein von der Aussenseite her gesehen, Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. l, Fig. 3 im Schnitt eine Kachel und Fig. 4 im Schnitt einen Ofenformstein mit Öffnung für eine eingesetzte, glasierte Kachel. Der in Fig. 1 gezeigte Ofenformstein --1-- besitzt einen quadratischen Umriss. An seiner Aussenseite, d. h. der dem später aufzubringenden Putz zugekehrten Seite, besitzt der Ofenform- stein-l-einander unter einem rechten Winkel kreuzende Nuten --2 und 3--. Dabei ist im gezeigten Ausführungsbeispiel die Anordnung der Nuten --2 und 3-- so getroffen, dass der Abstand der Nuten --2-- voneinander gleich dem Abstand der Nuten --3-- voneinander gewählt ist. Überdies sind die Nuten --2 und 3-- im gezeigten Ausführungsbeispiel gleich breit ausgebildet. In jeder Nut sind mehrere, quer zu ihnen ausgerichtete Stege --4-- vorgesehen, die von den zwischen den Nuten --2 und 3-- verbleibenden Vorsprüngen --5-- des Ofenformsteines --1-- nach vier Seiten weg ragen. Dabei sind die Stege --4-- so angeordnet, dass sie jeweils von der Mitte der Seitenflächen der Vorsprünge --5-- ausgehen. Wie die Fig. 2 bis 4 zeigen, besitzen die Stege --4-- eine Höhe, die kleiner ist als die Tiefe der Nuten --2 und 3--. In diesen Nuten --2 und 3-- wird ein beispielsweise handelsübliches Putzarmierungsgitter (Rabits-Gitter) eingelegt, wobei das Gitter --6-- auf den Stegen --4-- aufliegend im Abstand von den Böden der Nuten --2 und 3-gehalten wird. Wie in Fig. 2 angedeutet, wird das Putz- armierungsgitter --6-- daher vom Putz --7-- untergriffen, so dass dieser besonders innig mit dem Ofenformstein-l-verbunden ist. Der Ofenformstein-l-besitzt an zwei aneinandergrenzenden Seitenflächen --10 und 11vorspringende Rippen --12-- und an den beiden gegenüberliegenden Seitenflächen --13 und 14-- Langnuten --15--, wobei die Tiefe der Langnuten --15-- grösser ist als die Höhe der Rippen --12-- (vgl. Fig. 2). Dadurch ist es möglich, die Kacheln-l-zur Anpassung an die jeweils gegebenen Platzverhältnisse in einfacher Weise nachzuschneiden. Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform einer erfindungsgemäss ausgebildeten Kachel besitzt diese an ihrer Rückseite die für Kacheln für Kachelöfen üblichen Rümpfe --8-- mit jeweils einem Bart --9--. Sowohl die Rippen --12-- als auch die Langnuten --15-- besitzen eine wenigstens teilweise von Kreisbögen begrenzte Querschnittsform. Zusätzlich kann wenigstens eine der Federn --12--, wie in Fig. 3 angedeutet, eine nutartige Vertiefung-16-- zur Aufnahme eines Heizdrahtes --17-aufweisen. Der in Fig. 4 gezeigte Ofenformstein --1'-- besitzt eine mittige Ausnehmung --18--, in die eine glasierte Kachel --19--, die an der Aussenseite des Kachelofens sichtbar ist und den Putz --7-- durchsetzt bzw. überragt, aufgenommen ist. Die glasierte Kachel --19-- ist im Ofenform- stein-l'-gegenüber den Rümpfen --8-- durch sogenannte Verzwicker (oder Schiefer) aus Schamotte fixiert. In der Kachel --19-- kann ein nicht gezeigter herausnehmbarer Deckel vorgesehen sein oder die Kachel --19-- selbst ist herausnehmbar, so dass eine Putz- bzw. Reinigungsöffnung vorliegt, die bei Bedarf geöffnet werden kann. Für den erfindungsgemässen Ofenformstein oder die Kachel eignen sich verschiedene Werkstoffe, so unter anderem auch Schamotte oder Ton, wie er auch für Ziegel verwendet wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Ofenformstein oder Kachel für Kachelgrundöfen, bestehend aus Keramik oder einem feuer- <Desc/Clms Page number 3> festen Material, wie Feuerfestbeton, der an seiner zur Ofenaussenseite hin gerichteten Fläche in gleichmässigen Abständen zueinander parallele, langgestreckte Ausnehmungen gleicher Breite aufweist und der an seinen Seitenflächen profiliert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen des Formsteines oder der Kachel (1) einander unter einem rechten Winkel kreuzende Nuten (2,3) zur Aufnahme eines Putzarmierungsgitters (6) sind und dass der Formstein oder die EMI3.1 Vorderseite des Ofenformsteines oder der Kachel (1) in einem Abstand von den Seitenflächen (10,11, 13,14) des Ofenformsteines oder der Kachel (1) liegen,der gleich dem halben Abstand der Nuten (2,3) voneinander ist.3. Ofenformstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den Nuten (2,3) zu diesen senkrecht ausgerichtete Stege (4) als Anlagen für das Putzarmierungsgitter (6) vorgesehen sind.4. Ofenformstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Rippen (12) kleiner ist als die Tiefe der Langnuten (15) und dass die Rippen (12) jeweils eine längslaufende, nutartige Vertiefung (16) zur Aufnahme eines Heizdrahtes (17) od. dgl. aufweisen.5. Ofenformstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (12) und die Langnuten (15) eine wenigstens teilweise durch einen Kreisbogen begrenzte Querschnittsform besitzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0015485A AT386275B (de) | 1985-01-22 | 1985-01-22 | Ofenformstein oder kachel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0015485A AT386275B (de) | 1985-01-22 | 1985-01-22 | Ofenformstein oder kachel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA15485A ATA15485A (de) | 1987-12-15 |
| AT386275B true AT386275B (de) | 1988-07-25 |
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ID=3482969
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT0015485A AT386275B (de) | 1985-01-22 | 1985-01-22 | Ofenformstein oder kachel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT386275B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29817851U1 (de) * | 1998-10-07 | 1999-02-18 | Küblböck Baukeramik GmbH, 93158 Teublitz | Ofenkachel |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE192574C (de) * | ||||
| AT83781B (de) * | 1919-01-29 | 1921-05-10 | Vaclav Suk | Kachel für Öfen. |
| DE467069C (de) * | 1928-10-17 | Georg Herrmann | Aus Platte und Rumpf bestehende, keramische Ofenkachel | |
| DE472558C (de) * | 1929-03-01 | Hans Barlach | Ofenkachel | |
| AT177236B (de) * | 1939-02-15 | 1954-01-11 | Commentry Fourchambault Et Dec | Hitzebeständige Metallplatte, die zur Herstellung von Ofensohlen, Ofenwandungen, Rauchschiebern u. dgl. geeignet ist |
| AT232232B (de) * | 1962-08-03 | 1964-03-10 | Richard Storm | Ofenkachel für Raumheizöfen |
| DE2006730A1 (de) * | 1970-02-13 | 1971-08-19 | Wamsler Herd und Ofen GmbH, 8000 München | Gehausewand fur Raumheizgerate und Verfahren zu ihrer Herstellung |
-
1985
- 1985-01-22 AT AT0015485A patent/AT386275B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (7)
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| DE29817851U1 (de) * | 1998-10-07 | 1999-02-18 | Küblböck Baukeramik GmbH, 93158 Teublitz | Ofenkachel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA15485A (de) | 1987-12-15 |
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