AT37645B - Ein- und Ausrückvorrichtung zur Einleitung der Bewegung des durch eine Führungsscheibe geleiteten Klemmfutters von Knopffräsmaschinen. - Google Patents

Ein- und Ausrückvorrichtung zur Einleitung der Bewegung des durch eine Führungsscheibe geleiteten Klemmfutters von Knopffräsmaschinen.

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AT37645B
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button
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clamping chuck
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Enrico Fossati
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Enrico Fossati
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Ein- und Ausrückvorrichtung   zur Einleitung der Bewegung des durch eine
Führungsscheibe geleiteten Klemmfutters von Knopffräsmaschinen. 



   Bei den bisher in Gebrauch stehenden Knopffräsmaschinen mit selbsttätiger Bewegung des Klemmfutters gegen das Werkzeug, wird dessen Verschiebung durch eine Kurvenscheibe in bestimmten Zeitabständen bewirkt. 



   Die Erfindung betrifft nun eine Vorrichtung, bei der der Arbeiter durch Herunterdrücken eines Trittbrettes in beliebigen Zeiträumen die Vorwärtsbewegung des   Klemm-   futters einleiten kann, sodass ein sicheres Einlegen der Werkstücke durch den Arbeiter möglich ist. 



   Auf der Zeichnung zeigt : Fig. l einen lotrechten Längsschnitt des Reitstockes einer   Knopf fräsmaschine   und Fig. 2   omen   Durchschnitt nach   Linie X-X   der Fig. 1. Fig. 3 ist eine perspektivische Darstellung der   Einrückvorrichtung.   



   Die in   üblicher   Weise achsial verschiebbare Welle 1 des Klemmfutterr wird von einer Feder beständig in der Pfeilrichtung x (Fig. 1) gedrängt, während eine Rippe   2,   die in einer auf der Oberseite der Welle vorgesehenen Rinne läuft, eine Drehung der Welle 1 verhindert. 
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 Rand einer Kurvenscheibe 4 legt, die auf der zwischen Spitzen 11 drehbaren Welle 5 festgekeilt ist. 



   Der Rand dieser Kurvenscheihe ist so gestaltet, dass beim Beginn der Bewegung, während sich der Daumen 3 gegen den Teil 6 des Randes stützt, ein schnelles Vorrücken des   Klemmfutters   gegen das Werkzeug bewirkt wird, um den Knopf in Berührung mit dem   Schneidstahl   zu bringen, worauf während der Daumen 3 auf dem Teil 7 des Randes gleitet und die Bearbeitung der Oberseite des Knopfes durch das Werkzeug erfolgt, das Vorrücken sehr langsam von statten geht und dass   schliesslich   nach erfolgter Bearbeitung,   wählend   der Daumen 3 auf dem Teil 8 des Randes gleitet, ein rasches Entfernen des Knopfes vom Werkzeuge stattfindet. 



   Diese Einrichtung entspricht den bekannten Anordnungen an   Knopfdrehbänken. Gemäss   der Erfindung ist nun auf der Welle 5 ein Reibrad 9 aufgekeilt, von dessen Lauffläche in   Segment   nach der Sehne 12, 13 (Fig. 2) weggeschnitten ist. Die Welle 5 geht ausserdem durch eine als   Wollenlager   dienende Hülse 10, welche auf dem Maschinengestell befestigt ist und auf welcher eine Riemenscheibe   14   sich lose dreht, deren Drehbewegung mittels zweier auf dem Umfang der Scheibe 14 vorgesehenen und gegen einen Anschlag 25 stossenden   Daumen   20 auf eine Vierteldrehung beschränkt wird. 



   Diese   Vierte) drehung   in einer dem Pfeile y entgegengesetzten Richtung wird mittels eines Riemens 15 hervorgebracht, welcher auf den Riemenscheibenkranz gewunden und bei 16 befestigt ist. und mittels eines Trittbrettes vom Arbeiter angezogen wird. Eine Drehung der Scheibe 14 in der Pfeilrichtung y wird durch die Wirkung einer Feder 21 hervorgebracht, die mit einem Ende an der Riemenscheibe und mit dem anderen in geeigneter Weise an dem Gestell befestigt ist. 



   Auf einer der Seitenflächen der Riemenscheibe 14 ist ein   klinkenart. iger Mitnehmer 17   angebracht, welcher der Welle 5 in   Zusammenwirkung   mit einem auf letzterer vorgesehenen
Daumen 22 eine Drehbewegung übertragen kann. 

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   Unter dem Reitstock und parallel mit der Welle 5 befindet sich die Antriebswelle 18, welche sich beständig langsam dreht, und auf welche ein zweites Reibrad 19 aufgekeilt ist. Der Abstand zwischen den Wellen 5 und 18 ist so bemessen, dass die Scheibe 9, 19, wenn sie sich in der in Fig. 2 dargestellten Stellung befinden, nicht mit einander in Berührung kommen, dass aber die Berührung stattfindet, wenn die Sehne   12, 13   ausser Bereich der Ebene, welche durch beide Wellenachsen geht, liegt. 



   Sobald der Arbeiter mit dem Fuss den Riemen 15 hinabzieht, erfährt die loso Riemenscheibe   14   eine Vierteldrehung entgegengesetzt der Pfeilrichtung y, der Mitnehmer   17,   der mit der Scheibe 14 verbunden ist, stösst gegen den Daumen 22 und dreht die Welle 5 und das Reibrad 9, bis die Kante 13 des Reibrades mit der Lauffiäche des   Rades li   in Berührung kommt, welch letzteres sodann die Teile 5,9, 4 unabhängig von der Riemenscheibe 14 weiter dreht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Ein-und Ausruckvorrichtung zur Einleitung der Bewegung des durch eine Kurvenscheibe gesteuerten Klemmfutters von Knopffräsmaschinen, dadurch gekennzeichnet. dass die Welle (5), auf der die zur Steuerung des Klemmfutters dienende Kurvenscheibe (4) festgekeilt ist, eine lose aufgeschobene Riemenscheibe (14) trägt, die durch Herunterdrücken eines Trittbrettes gedreht wird und die Welle (5) mit einem auf dieser festsitzenden Reibrade (9) unter Vermittlung eines Anschlages soweit mitnimmt, dass dieses mit einer Aussparung an der Lauffläche versehene Reibrad (9) mit einem ständig sich drehenden Reibrade (19) in Berührung kommt und von diesem mitgedreht wird,
    bis nach Vollendung einer Umdrehung die Aussparung an der Lauffläche ein Weiterdrehen des Rades (9) verhindert.
AT37645D 1907-10-23 1907-10-23 Ein- und Ausrückvorrichtung zur Einleitung der Bewegung des durch eine Führungsscheibe geleiteten Klemmfutters von Knopffräsmaschinen. AT37645B (de)

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